Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Wissenschaft
AstraZeneca

Forscher skizziert mögliche Entstehungsweg für Thrombosen

Ein Greifswalder Wissenschaftler hält nach Angaben der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) einen bestimmten Mechanismus für die Ursache der möglichen Thrombose-Fälle nach einer AstraZeneca-Impfung.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfung

Impfung in Altenheimen wirkt – Seniorenvertreter für tägliche Besuche

Die Corona-Impfung in den Altersheimen wirkt. Das zeigen von APA und OGM ausgewertete Daten des Gesundheitsministeriums. Demnach hat die dritte Infektionswelle bisher keinen Anstieg der Todesfälle unter Heimbewohnern ausgelöst. Im Gegenteil: ihr Anteil an den gesamten Corona-Toten ist im März weiter gesunken. Patientenanwaltschaft und Seniorenvertreter von SPÖ und ÖVP wollen die Besuchsbeschränkung lockern. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigt sich dafür offen.

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Gesundheitspolitik
Gesundheit

Oberster Sanitätsrat hat sich neu konstituiert

Nach über einjähriger Pause hat Österreich wieder einen funktionsfähigen Obersten Sanitätsrat (OSR). Am Freitag konstituierte sich das 35-köpfige Beratungsgremium des Gesundheitsministers. Als Präsident wurde der Rektor der Medizinischen Universität Wien, Markus Müller, einstimmig wiederbestellt, wie Ressortchef Rudolf Anschober (Grüne) in einer Pressekonferenz bekannt gab. Er hatte diese Funktion bereits in der Ära Türkis-Blau unter Beate Hartinger-Klein (FPÖ) inne.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Anschober: „Sind europaweit in der dritten Welle"

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Freitag auf steigende Zahlen bei Corona-Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen hingewiesen. „Ja, ganz Europa ist mittlerweile in der dritten Welle, auch wir“, sagte er in einer Pressekonferenz: „In manchen Regionen haben wir eine Situation, die ich wirklich als bedenklich erachte, was die Situation auf intensivmedizinischen Abteilungen betrifft.“ Man müsse alles tun, um „harte Triagen“ in Österreich zu vermeiden.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

3.515 Neuinfektionen und über 30.000 aktiv Infizierte

Mit 3.515 Neuinfektionen in 24 Stunden hat der weiter zunehmende Anstieg am Freitag vorerst zu einem neuen Höchstwert in diesem Jahr geführt, zudem liegen die von Gesundheits-und Innenministerium gemeldeten Werte zum dritten Mal in Folge über 3.000. 3.126 waren es am Freitag voriger Woche, seit damals kamen durchschnittlich täglich 2.865 Fälle dazu. Die Sieben-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner lag mit 225 deutlich über der 200er-Marke.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wien verschiebt nicht dringende Operationen

Aufgrund der jüngsten Entwicklung in der Corona-Krise ist in den städtischen Spitälern in Wien damit begonnen worden, nicht dringende, planbare Operationen an Ordens- oder Privatspitäler auszulagern. Wo dies nicht möglich ist, werden Termine verschoben - „noch nicht in großem Stil, aber die stärkere Dynamik im Infektionsgeschehen zwingt uns jetzt dazu, Maßnahmen zu ergreifen", erläuterte Markus Pederiva vom Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) am Freitag.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Sorgen über Europas Impfverzug

Während in den USA die Covid-19-Impfkampagne mittlerweile stark an Fahrt aufgenommen hat, sitze man in weiten Teilen Europas „in einem anderen Boot“, so die Epidemiologin Eva Schernhammer. Hier habe man gehörige Probleme, zumindest jene Menschen zu impfen, die das wollen, sagte sie in einer Diskussion am Donnerstagnachmittag. Im Rückblick steht für den Virologen Florian Krammer die Erkenntnis, dass Europa und die USA zu Beginn „sehr arrogant“ auf SARS-CoV-2 regiert haben.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Patientenvertreter fordern Lockerungen in Altersheimen

Die Corona-Impfung in den Altersheimen wirkt. Das zeigen von APA und OGM ausgewertete Daten des Gesundheitsministeriums. Demnach hat die dritte Infektionswelle bisher keinen Anstieg der Todesfälle unter Heimbewohnern ausgelöst. Im Gegenteil: ihr Anteil an den gesamten Corona-Toten ist im März weiter gesunken. Patientenanwalt Gerald Bachinger fordert daher die Lockerung der Besuchsregeln. Simulationsexperte Niki Popper plädiert dafür, nun rasch auch jüngere Senioren zu impfen.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfung

Wien will mit Sonderimpfaktionen Senioren zum Impfen bewegen

Die Stadt Wien will mit Sonderimpfaktionen abseits vom regulären Corona-Impfplan die ältere Generation zur Immunisierung motivieren. Ab sofort sind etwa speziell Senioren und Seniorinnen, die 90 Jahre oder älter sind, eingeladen, einen Termin zu fixieren, wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) mitteilte. Dazu wurde ein Newsletter an alle Personen versendet, die sich auf der städtischen Online-Plattform für eine Impfung vorgemerkt haben.

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Gesundheitspolitik
Faktencheck

Ist das Thromboserisiko der „Pille" mit AstraZeneca vergleichbar?

Das Aussetzen der Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca sorgt für Diskussionen in sozialen Netzwerken. Nicht nur der Impfstoff von AstraZeneca steht wegen beobachteter schwerer Fälle von Gehirnvenenthrombosen unter Beschuss, deren Ursache es derzeit zu untersuchen gilt. Es wird auch wieder über die Anti-Baby-Pille diskutiert, die laut einigen Usern ein ähnliches Thromboserisiko mit sich bringen soll. Die APA (Austria Presse Agentur) hat einen Faktencheck gemacht.

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Gesellschaft
Coronavirus-Folgen

Wenigste Anzeigen seit über 20 Jahren in Wien

Einen starken Kriminalitätsrückgang im vergangenen Jahr hat die Wiener Polizei vermeldet. Die Zahl der angezeigten Fälle ist im Vergleich zu 2019 von 173.574 auf 152.478 gesunken (minus 12,2 Prozent). Das ist der niedrigste Wert seit mehr als 20 Jahren. Diese Entwicklung sei in hohem Maß auf die Corona-Einschränkungen zurückzuführen. Die Aufklärungsquote wurde von 44 Prozent (2019) auf 44,8 Prozent erhöht. Einen Anstieg gab es u.a. aber auch bei „Gewalt in der Privatsphäre“.

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Wissenschaft
AstraZeneca

EMA empfiehlt weitere Anwendung

Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ist der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zufolge sicher. Es werde aber eine Warnung vor seltenen Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen, hieß es bei einem Briefing der Behörde in Amsterdam. Die Vorteile der Vakzine würden die Nachteile überwiegen, sagte EMA-Direktorin Emer Cooke: Das Mittel sei „sicher und effektiv“ gegen Covid-19.

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Wissenschaft
Studie

Deutschland: Schlechtere mentale Gesundheit von Kindern im ersten Lockdown

Kinder und Jugendliche waren einer Studie zufolge im Corona-Lockdown vor einem Jahr psychisch schlechter drauf als sonst. Nach der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Karlsruher Instituts für Technologie und der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe hatte die Pandemie einen deutlich negativen Einfluss auf deren mentale Gesundheit. Wer vorher aber schon besser drauf war als andere, fühlte sich demnach auch im Lockdown besser und war aktiver.

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Gesellschaft
Corona-Ampel

Varianten im Burgenland bald bei 100 Prozent

Nichts Neues von der Corona-Ampel. Auch für die kommende Woche wird die Expertenkommission nur für Vorarlberg die Farbe orange vorschlagen, geht aus einem der APA vorliegenden Arbeitsdokument hervor. Dieses Bundesland hat gegen den österreichweiten Trend auch rückläufige Infektionszahlen. Im Osten machen inzwischen weiter die neuen Varianten Probleme, die im Burgenland schon fast alle Fälle ausmachen.

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Gesellschaft
Coronavirus

Belgien besorgt wegen steigender Corona-Zahlen

In Belgien wächst die Sorge wegen steigender Corona-Zahlen. Erstmals seit November zählte das kleine Königreich im Sieben-Tage-Schnitt täglich mehr als 3.000 Neuinfektionen, wie aus Daten der belgischen Behörden vom Donnerstag hervorgeht.

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Wissenschaft
Corona-Impfstoff

Pharmakologe: Selbst bei Nebenwirkung weiterimpfen

Markus Zeitlinger, Pharmakologe an der MedUni Wien, hat sich am Donnerstag im ORF-Morgenjournal für eine gesamteuropäische Lösung in Sachen AstraZeneca durch die EMA und gegen Einzellösungen der Länder ausgesprochen. Und selbst wenn es die befürchteten Nebenwirkungen geben sollte, sei die Kosten-Nutzen-Rechnung hoch positiv. Allerdings müsste man dann entsprechend aufklären, damit jeder Impfwillige für sich selbst entscheiden könne.