Coronavirus

Niedrigste Mittwochszahl seit 12. Jänner: 21.076 Infektionen

Die am Mittwoch von den zuständigen Ministerien gemeldeten 21.076 Neuinfektionen in Österreich bedeuten die wenigsten für diesen Wochentag seit dem 12. Jänner (17.006). Die meisten gab es in Niederösterreich. Allerdings ist auch die Zahl der Tests in Land deutlich gesunken: In den vergangenen 24 Stunden waren es 361.092 PCR- und Antigen-Schnelltests, vor einer Woche noch 810.313. Von den aktuellen Tests waren 260.256 aussagekräftige PCR-Tests, deren Positiv-Rate 8,1 Prozent betrug.

red/Agenturen

Trotz des Rückgangs liegen die 21.076 Infektionen über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (18.361). Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 1.431,3, aktuell gab es in Österreich 243.478 aktive Fälle (minus 9.477). Seit Pandemiebeginn im Februar 2020 wurden 3,933.682 bestätigte Fälle gezählt, genesen sind 3,674.107 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden waren es 30.517. 36 Todesfälle wurden am Mittwoch gemeldet, im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich 40,7. Insgesamt starben 16.097 Personen in Österreich an oder mit Covid-19.

Im Krankenhaus liegen aktuell 2.873 Personen, das sind mit einem minus von 105 deutlich weniger als am Vortag. Davon wurden 226 Menschen (plus zwei) auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl ist innerhalb einer Woche um 19 Patient:innen zurückgegangen.

Meisten Neuinfektionen in Niederösterreich

Am gestrigen Dienstag sind 3.291 Impfungen durchgeführt worden, davon waren nur 203 Erststiche. 6,187.101 Menschen und somit 68,9 Prozent der Österreicher verfügen über einen gültigen Impfschutz.

Bei den Neuinfektionen lag Niederösterreich mit 5.335 an der Spitze, gefolgt von Wien (5.050), Oberösterreich (3.708) und der Steiermark (2.722). Dahinter kommen Tirol mit 1.110, Salzburg mit 1.059, Vorarlberg mit 853, das Burgenland mit 667 und Kärnten mit 572. Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Niederösterreich mit 1.748,7, gefolgt von Wien, Burgenland und Vorarlberg (1.652,1, 1.564,1 bzw. 1.553,8). Weiters folgen Oberösterreich (1.424,8), Kärnten (1.234,6), Salzburg (1.201,9), die Steiermark (1.150,6) und Tirol (838,5).