Omikron

Stabile Spitalslage in Tirol, starker Anstieg an Infektionen

In Tirol bleibt die Corona-Lage in den Spitälern ungeachtet eines starken Anstiegs an Infektionen weiter stabil. 43 Infizierte wurden auf Intensivstationen behandelt (plus eins), insgesamt benötigten 122 Menschen stationäre Betreuung. Die Zahl der aktiv Positiven stieg indes stark an - von 4.809 am Montag auf nunmehr 5.754. Unterdessen kamen 81 neue Omikron-Fälle hinzu. Auch in Niederösterreich sind am Dienstag 47 weitere Fälle der Omikron-Variante des Coronavirus verzeichnet worden.

red/Agenturen

In den vergangenen 24 Stunden gab es im Bundesland 1.138 Neuinfektionen, gleichzeitig waren aber auch 413 weitere Menschen wieder vom Virus genesen. Keine weitere Person verstarb mit oder an einer Covid-19-Infektion. Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg laut AGES in Tirol von 432,7 auf 471,1.

Die von der Virus-Variante Omikron betroffenen Personen befanden sich nach Angaben des Landes in Quarantäne. Bisher verzeichnete Tirol 668 Omikron-Fälle. Davon galten noch 540 als aktiv positiv.

In den Tiroler Krankenhäusern macht sich die Omikron-Variante übrigens bis dato noch nicht besonders bemerkbar: Mit Stand Dienstag wurden fünf Personen auf Normalstationen behandelt, für die ein positives Omikron-Ergebnis vorlag, teilte das Land auf APA-Anfrage mit.

47 weitere Fälle in Niederösterreich

In Niederösterreich sind am Dienstag 47 weitere Fälle der Omikron-Variante des Coronavirus verzeichnet worden. Damit stieg die Gesamtzahl auf 904. Aktiv erkrankt waren nach Angaben des Landessanitätsstabes 699 Personen. Das Durchschnittsalter der Betroffenen betrug 35,1 Jahre.

Im Corona-Cluster in der Erstaufnahmestelle in Traiskirchen (Bezirk Baden) wurden 20 Infektionen (minus eins) gezählt. Nach 15 vom Vortag gab es in einer im Bezirk Scheibbs ansässigen Produktionsfirma nunmehr 16 positiv Getestete.