Coronavirus
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Warten auf Befund zu Mutations-Verdachtsfall in NÖ

Hinsichtlich des am Donnerstag in Niederösterreich aufgetauchten Verdachtsfalls auf die britische Mutation des Coronavirus ist am Sonntagnachmittag noch kein abschließender Befund vorgelegen. Die Probe der betroffenen Frau aus dem Zentralraum befinde sich weiter bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), hieß es auf Anfrage aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ).

red/Agenturen

Auch Proben zweier positiv auf Covid-19 getesteter Kontaktpersonen der Niederösterreicherin werden von der AGES unter die Lupe genommen. Auf Voruntersuchungen sei in diesen beiden Fällen verzichtet worden, betonte ein Sprecher von Königsberger-Ludwig.

Die beiden Betroffenen würden zur Familie der Frau aus dem Zentralraum gehören. Sollte sich im Fall der Niederösterreicherin der Verdacht auf die Mutation bestätigen, sei allerdings "mit hoher Wahrscheinlichkeit" davon auszugehen, dass auch bei den beiden anderen Personen die Briten-Variante (B.1.1.7.) vorliege.

 
© medinlive | 15.05.2021 | Link: https://medinlive.at/index.php/gesundheitspolitik/warten-auf-befund-zu-mutations-verdachtsfall-noe