Wien

Klimajugendrat im Parlament: Jugend fordert rasche Maßnahmen

Der dreitägige Klimajugendrat ist am Mittwoch im Parlament in Wien zu Ende gegangen. Rund 70 junge Menschen waren aus ganz Österreich angereist, um sich über die Klimakrise auszutauschen und ihre Anliegen an die Politik heranzutragen. Die dreitägige Veranstaltung wurde von der Bundesjugendvertretung (BJV) auf Einladung von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) und des Vorsitzenden des Umweltausschusses, Lukas Hammer (Grüne), organisiert.

red/Agenturen

Für die BJV war dabei der Dialog zwischen Jugendlichen und Politikerinnen und Politikern besonders wichtig: „Die Politik muss junge Menschen ernst nehmen. Es darf nicht nur über, sondern es muss mit Kindern und Jugendlichen geredet werden, bevor Entscheidungen getroffen werden, gerade wenn es um die Klimakrise geht“, betonte BJV-Vorsitzende Sabrina Prochaska in einer Aussendung.

Beim Klimajugendrat zeigte sich demnach, dass Klimafragen für junge Menschen ganz besondere Relevanz haben. Die Themen beim Klimajugendrat reichten von Energie über Mobilität

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