Coronavirus

Rund 300.000 mehr Tote in den USA als gewöhnlich

Während der Pandemie sind in den USA knapp 300.000 mehr Menschen gestorben als im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Das teilten die US-Seuchenbehörden CDC am Dienstag mit. Etwa zwei Drittel der zusätzlichen Todesfälle zwischen dem 26. Jänner und dem 3. Oktober seien wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen. Die sogenannte Übersterblichkeit ist Epidemiologen zufolge die beste Möglichkeit, die tatsächliche Zahl der Toten bei einem Krankheitsausbruch zu ermitteln.

red/Agenturen

Laut den CDC sind übermäßig viele Menschen mit hispanischen und afroamerikanischen Wurzeln an dem Virus gestorben. Auch in der Gruppe der 25- bis 44-Jährigen sei die Zahl der Todesfälle vergleichsweise höher gewesen als in der Vergangenheit.