Coronavirus

Händler versprechen „sicheres Aufsperren“ am 7. Dezember

Die heute von der Regierung verkündete Öffnung aller Handelsbetriebe am 7. Dezember nach dem knapp dreiwöchigen Corona-Lockdown wird von Branchenvertretern begrüßt. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Betriebe und die Konsumentinnen und Konsumenten. Damit haben wir die Chance, dass alle rechtzeitig zu ihren Weihnachtsgeschenken kommen“, so WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik in einer Aussendung.

red/Agenturen

Der Wirtschaftskammervertreter versprach, dass der Handel alles daran setze, „sicheres Einkaufen in Österreich zu ermöglichen“. Für Kundenbereiche im Handel gilt ab kommenden Montag vorläufig eine Beschränkung von 10 Quadratmeter pro Kunde, gab die Regierung am Mittwoch bekannt. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, bleibt weiterhin aufrecht. Wie bereits berichtet, hat die WKÖ-Bundessparte Handel in Zusammenarbeit mit Branchenvertretern und einem Covid-Experten vom Wiener Roten Kreuz einen Maßnahmenkatalog für „sicheres Aufsperren“ nach dem Lockdown zusammengestellt.

Auch der Handelsverband - eine freiwillige Interessenvertretung von rund 3.000 Unternehmen - begrüßte am Mittwoch die Öffnungsschritte der Regierung. „Jetzt blickt der gesamte heimische Handel dem Ende des harten Lockdowns hoffnungsvoll entgegen“, so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will. Der Handel werde umfassende Hygienemaßnahmen umsetzen, um „ein geordnetes Aufsperren und ein sicheres Einkaufen zu ermöglichen“.

 

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„Jetzt blickt der gesamte heimische Handel dem Ende des harten Lockdowns hoffnungsvoll entgegen.“ Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands