AstraZeneca

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AstraZeneca
EMA

Ersetzen von AstraZeneca bei Senioren nicht nahegelegt

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat einen Zeitungsbericht der italienischen „La Stampa“ zurückgewiesen. Danach hatte ein hochrangiger EMA-Vertreter nahegelegt, den Corona-Impfstoff von AstraZeneca auch nicht mehr bei Menschen über 60 Jahren einzusetzen.

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AstraZeneca
Studie

Rückschlag für Astrazeneca bei Entwicklung von Medikament gegen Covid-19

Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca hat bei der Entwicklung eines Medikaments gegen Covid-19 einen Rückschlag erlitten. In einer ersten Studie sei das Ziel, eine symptomatische Covid-19-Erkrankung zu verhindern, nicht erreicht worden, teilte der Konzern am Dienstag mit. Das Medikament mit einer Antikörper-Kombination soll sowohl der Krankheit vorbeugen als auch die Symptome behandeln.

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AstraZeneca
Corona-Impfstoff

EU wirft AstraZeneca „eklatante Verletzung“ des Impfstoffvertrages vor

Wegen der massiven Verzögerungen bei Impfstofflieferungen hat die EU-Kommission dem Hersteller AstraZeneca vor Gericht eine „eklatante Verletzung“ von Vertragspflichten vorgeworfen. Das britisch-schwedische Unternehmen habe „nicht alle ihm zur Verfügung stehenden Instrumente eingesetzt“, um die EU rechtzeitig zu beliefern, sagte Anwalt Rafaël Jeffareli, der die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten vertritt, am Mittwoch in Brüssel. Statt dessen habe das Unternehmen „50 Millionen Dosen in Drittstaaten abgezweigt“.

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AstraZeneca

Hoher Impfschutz gegen indische Virus-Variante

Die Corona-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und AstraZeneca bieten laut einer Studie aus Großbritannien einen recht hohen Schutz gegen eine Erkrankung mit der zunächst in Indien aufgetretene Virus-Variante B.1.617.2. Die beiden Präparate schützen nach zweifacher Impfung beinahe so effektiv gegen eine durch diese Variante ausgelöste Corona-Erkrankung wie gegen eine durch die britische Variante B.1.1.7 hervorgerufene.

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AstraZeneca
Corona-Impfung

Tod eines Niederösterreichers wurde untersucht

Der Tod eines Niederösterreichers nach einer Corona-Schutzimpfung mit dem Vakzin von AstraZeneca hat Untersuchungen nach sich gezogen. Einem „Heute“-Onlinebericht vom Mittwoch zufolge hatte der 55-Jährige am 12. Mai in einer Arztpraxis im Bezirk Melk den Stich erhalten und war am Folgetag gestorben. Eine Obduktion brachte nun laut Landessanitätsdirektion zutage, dass kein Zusammenhang des Ablebens mit der Impfung besteht.

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AstraZeneca
Impfung

AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.