Japan

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Japan
Coronavirus

Japan verlängert Notstand in Tokio und anderen Regionen

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Japan hat die Regierung den Notstand in Tokio und anderen Regionen noch bis mindestens einen Monat vor den Olympischen Spielen verlängert. „Die Zahl der neuen Fälle ist seit Mitte des Monats zurückgegangen, aber die Lage ist weiterhin unsicher“, begründete Japans Regierungschef Yoshihide Suga am Freitag die Entscheidung, den Notstand bis zum 20. Juni zu verlängern.

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Japan
Corona-Impfstoff

EU genehmigt riesige Impfstofflieferung nach Japan

Die Europäische Union hat vor den Olympischen Spielen in Tokio den Export von mehr als 100 Millionen Dosen Corona-Impfstoff nach Japan genehmigt. Die Entscheidung sei auch ein starkes Signal, dass die EU alle Vorbereitungen für das Sportereignis und seine Sicherheit unterstütze, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag nach einer Videokonferenz mit dem japanischen Ministerpräsidenten Yoshihide Suga und EU-Ratspräsident Charles Michel. Die Spiele in Japans Hauptstadt werden vom 23. Juli bis 8. August unter strengsten Hygiene- und Corona-Regeln veranstaltet.

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Japan

Japan lässt Moderna und AstraZeneca zu

Angesichts wachsender Kritik an der schleppenden Impfkampagne hat Japan nun auch die Corona-Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca für Erwachsene zugelassen. Moderna solle ab kommender Woche eingesetzt werden, AstraZeneca werde aber wegen der Berichte aus dem Ausland über selten auftretende Blutgerinnsel nicht sofort zum Einsatz kommen, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Wann genau dieser Impfstoff zum Einsatz kommen werde, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

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Coronakrise

Japan lässt Corona-Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca zu

Japan hat nach dem Corona-Impfstoff von Biontech auch die Vakzine von Moderna und AstraZeneca offiziell zugelassen. Letzterer werde jedoch vorerst wegen Bedenken angesichts sehr seltener Fälle von Blutgerinnseln nicht verwendet, teilte das japanische Gesundheitsministerium mit. Das Ministerium werde zunächst „die Situation in anderen Ländern beobachten“.