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Coronavirus

Oberösterreichs Landesrechnungshof für „dosiertes“ Vorgehen bei Coronahilfen

Der „Oberösterreich-Plan“, ein auf fünf Jahre angelegtes Investitionspaket des Landes im Umfang von 1,2 Milliarden Euro, war für den Landesrechnungshof (LRH) ein taugliches wirtschaftspolitisches Instrument. Da er fremdfinanziert werde und sich die Lage mittlerweile gebessert habe, solle man nun aber „sehr dosiert“ vorgehen, um nicht inflationstreibende Investitionen zu fördern, empfahl LRH-Direktor Friedrich Pammer nach der Initiativprüfung des Rechnungsabschlusses 2021.

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Angina Pectoris

Neue Therapieoption, wenn nichts mehr hilft

Enge und Druckgefühl im Brustkorb, Atemnot sowie von Angst sekundierte Schmerzen – die Leitsymptome einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels infolge verengter Gefäße sind eine enorme Belastung für Körper und Geist und schränken Patient:innen in ihrer Lebensqualitätmassiv ein. Zu den herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten zählen neben Veränderung des Lebensstils etwa durchblutungsfördernde Medikamente, Koronarstents oder Bypassoperationen. Hilft das alles nicht oder nur in geringem Ausmaße, kann man auf ein neues minimalinvasives Verfharen am Klinikum Wels Grieskirchen hoffen.

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Coronavirus

Mehr Kinder in Spitälern und Warnung vor Langzeitfolgen

Kinder sind zwar nur selten von schweren Verläufen bei einer Covid-Erkrankung betroffen, dennoch brachte die vierte Welle im November oftmals eine höhere Belegung auf den Kinderstationen mit sich als das das gesamte Jahr 2020 der Fall war. Grund dafür ist oft das Multi-Entzündungssyndrom. Experten warnen zudem, dass auch Kinder von Long Covid betroffen sein können.