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Corona-Impfstoff

Britische Ärzte fordern Priorisierung von Minderheiten

Britische Ärzte haben sich für eine Berücksichtigung ethnischer Minderheiten bei der Corona-Impfreihenfolge ausgesprochen. „Wir sind besorgt, weil Berichte zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities nicht nur mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer von dem Virus betroffen sind, sondern auch weniger wahrscheinlich eine Corona-Impfung in Anspruch nehmen“, sagte der Chef des Hausärzteverbandes, Martin Marshall, dem „Guardian“ (Dienstag).

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Coronavirus

Großbritannien verzeichnet weltweit höchste Todesquote

Großbritannien verzeichnet derzeit relativ zur Bevölkerung die weltweit höchste Anzahl von Corona-Todesfällen. Im gleitenden Sieben-Tage-Durchschnitt waren es zuletzt mehr als 16,5 Tote pro einer Million Menschen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Universität Oxford hervor, die sich auf Daten der Johns-Hopkins-Universität bezieht.

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Corona-Impfstoff

Großbritannien beginnt mit Corona-Impfungen in Apotheken

In Großbritannien bieten nun auch Apotheken Impfungen gegen das Coronavirus an. Der Schritt soll helfen, das Impftempo zu erhöhen. Die Regierung will bis „Mitte Februar bis zu 15 Millionen Menschen aus den größten Risikogruppen impfen.

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Corona-Impfstoff

England erhöht das Tempo beim Impfen

Im Kampf gegen eskalierende Corona-Fallzahlen will die britische Regierung das Tempo beim Impfen erhöhen. Bisher seien etwa 2,4 Millionen Impfdosen verabreicht worden, sagte Premierminister Boris Johnson am Montag. Er mahnte jedoch auch zu erhöhter Wachsamkeit, andernfalls müssten die Lockdown-Maßnahmen verstärkt werden.

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Coronavirus

Britische Regierung besorgt über südafrikanische Virus-Variante

Die britische Regierung zeigt sich beunruhigt über die neue Coronavirus-Variante, die in Südafrika entdeckt wurde. Der britische Verkehrsminister Grant Shapps sprach am Freitag von einer „sehr großen Besorgnis unter den Wissenschaftern“. „Die südafrikanische Variante beunruhigt die Experten, weil es sein könnte, dass der Impfstoff darauf nicht in gleicher Weise anspricht oder in gleicher Weise funktioniert“, sagte er dem Radiosender LBC.

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Corona-Impfstoff

Auch Moderna-Vakzine in Großbritannien zugelassen

Nach der EU hat auch Großbritannien den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna zugelassen. Die zuständige Behörde habe dem Vakzin eine Zulassung erteilt, teilte die britische Regierung am Freitag in London mit. Nach dem Vakzin von Biontech/Pfizer sowie dem heimischen Impfstoff der Universität Oxford und dem Konzern Astrazeneca ist es bereits das dritte Präparat, das im Land geimpft werden darf. Großbritannien hat 17 Millionen Dosen des Moderna-Mittels geordert.

 

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Corona-Impfstoff

Biontech wirkt gegen Mutationen, negativer Test für Englandreisen nötig

Der Impfstoff der Partner BioNTech/Pfizer scheint laut einer vom US-Arzneimittelhersteller durchgeführten Studie gegen die in Großbritannien und Südafrika entdeckten Virusvarianten zu wirken. „Wir haben jetzt 16 verschiedene Mutationen getestet, von denen keine wirklich signifikante Auswirkungen hatte. Das sind die guten Nachrichten“, sagte einer der führenden Wissenschafter für virale Impfstoffe bei Pfizer. „Das heißt aber nicht, dass die 17. keine Auswirkungen haben wird.“

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Coronavirus

Kliniken in Großbritannien suchen verzweifelt nach Betten für Patienten

Angesichts von immer neuen Corona-Patienten suchen Krankenhäuser in Großbritannien verzweifelt nach freien Betten. „Wir nähern uns einem Punkt, wo die Betten alle belegt sind“, sagte am Donnerstag ein hochrangiger Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes NHS. Deshalb gebe es unter anderem Gespräche mit Alten- und Pflegeheimen über mögliche freie Kapazitäten.

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Corona-Pandemie

Lockdown in England könnte bis März dauern

Der erneute harte Lockdown in England wegen der rasant steigenden Corona-Neuinfektionen könnte möglicherweise noch bis März andauern. Vor dem Land lägen „sehr, sehr schwierige Wochen“ sagte der britische Staatssekretär Michael Gove am Dienstag dem Sender Sky News. Es sei nicht „mit Sicherheit“ vorherzusagen, ob die Einschränkungen, die bisher für sechs Wochen angeordnet sind, dann auch aufgehoben werden könnten.

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Corona weltweit: Europa verlängert den Lockdown

Trotz des Starts der Impfkampagne bleibt die Coronalage auch in Europa angespannt. Viele europäische Länder schließen neuerliche Verschärfungen nicht aus. Unterdessen ist die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante auch in Griechenland und auf Zypern nachgewiesen worden.

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Impfstoff von AstraZeneca in Großbritannien zugelassen

Der vom britischen Hersteller AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelte Corona-Impfstoff hat in Großbritannien die Zulassung erhalten. Die britische Regierung sei der Empfehlung der Arzneimittelbehörde (MHRA) gefolgt, das Vakzin zuzulassen, sagte ein Sprecher des britischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch. Mit der Auslieferung werde am 4. Januar begonnen, kündigte Gesundheitsminister Matt Hancock an. „Hervorragend, 2020 mit so einem Moment der Hoffnung zu beenden“, erklärte Hancock im Kurzbotschaftendienst Twitter.

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Coronavirus

Großbritannien meldete Tageshöchstwert an Infektionen

In Großbritannien sind an einem Tag so viele Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Es habe mit Stand Montagfrüh 41.385 bestätigte Fälle gegeben, teilte die Regierung mit. Vermutlich liegt die Zahl noch höher, denn in der Provinz Nordirland wurde über die Feiertage kein neuer Stand gemeldet. Insgesamt gab es damit bisher mehr als 2,3 Millionen positive Corona-Tests im Vereinigten Königreich.