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Corona-Impfstoff

Land Kärnten kündigt Sachverhaltsdarstellung an

Nach Vorwürfen, dass in Kärntner Pflegeheimen Impfungen gegen „Spenden“ an externe Personen verabreicht worden sein sollen, hat das Land Kärnten eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft angekündigt. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst sagte, sei man bereits dabei, die Meldungen zu überprüfen und bis morgen, Dienstag, an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Sollte tatsächlich Geld für Impfungen geflossen sein, könnte das strafrechtlich relevant sein.

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Schon 17.000 Anmeldungen von über 80-jährigen Kärntnern

In Kärnten haben sich bereits 17.000 über 80-Jährige, die nicht in Altenheimen leben, für eine Coronaimpfung angemeldet. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst am Donnerstag vor Journalisten sagte, stehen für diese Altersgruppe vorerst 13.000 Impfdosen zur Verfügung. Derzeit werden die Termine mit den Impfwilligen ausgemacht. Ab übermorgen Samstag sollen in den acht Bezirksstellen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) 1.800 Impfungen pro Tag ausgegeben werden.

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Kärntner Ärztekammer fordert Priorisierung für Gesundheitspersonal

Die Kärntner Ärztekammer hat keine Freude mit der Covid-19-Impfstrategie des Landes. Der niedergelassene Bereich sei nach hinten gereiht worden und solle erst ab der siebenten Kalenderwoche, also ab Mitte Februar, die Möglichkeit der Immunisierung erhalten, hieß es in einer Aussendung der Kammer am Mittwoch. „Das ist nicht nachvollziehbar“, kritisierte Ärztekammerpräsidentin Petra Preiss.

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Weitere Vorgehensweise der Bundesländer

In Kärnten sollen über 80-jährige Menschen, die nicht in Alters- und Pflegeheimen leben, ab 16. Jänner gegen das Coronavirus geimpft werden. Wie Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) am Freitagnachmittag in einer Videokonferenz mit Journalisten sagte, soll die Impfung in den Servicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK in den Bezirkshauptstädten durchgeführt werden.