Coronavirus-Therapie

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Günstiges Remdesivir für Patienten in Indien

Es gibt etwas Hoffnung für Covid-19-Patienten in Indien, dem am drittstärksten von dem Virus betroffenen Land mit bisher mehr als 740.000 Infektionen: Eine Generikaversion des Medikaments Remdesivir für umgerechnet 57 Euro (4.800 Rupien) pro 100-mg-Fläschchen wurde von der indischen Arzneimittelbehörde zugelassen.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Uni Graz startet Fundraising für Entwicklung von Covid-19-Medikament

Bevor das Virus Sars-CoV-2 in menschliche Zellen eindringt, muss es eine Barriere aus komplexen Zuckerstrukturen überwinden. Gelingt die Unterbindung des notwendigen Andockprozesses, könnte verhindert werden, dass das Virus in die Zelle eindringen kann. Die Uni Graz unterstützt einen neuen Entwicklungsansatz und hat dafür eine Fundraising-Aktion gestartet.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Arthritis-Mittel fiel bei Covid-19-Studie durch

Das Arthritis-Medikament Kevzara von Sanofi und Regeneron ist bei Tests in den USA zur Behandlung von Covid-19-Patienten durchgefallen. Die Hauptziele der Studie seien nicht erreicht worden, teilen beide Pharmakonzerne mit.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Deutliche Rückgänge beim Absatz anderer Medikamente

Die Angst vor dem Coronavirus habe sich auf die Medikamenten-Einnahme bei chronischen Krankheiten ausgewirkt, berichtet der Verband der Arzneimittel-Vollgroßhändler (PHAGO). In den vergangenen drei Monaten gab es demnach einen deutlichen Rückgang bei den verordnungsstärksten Medikamenten, etwa ein Minus von 46 Prozent bei Antibiotika oder von 16 Prozent bei Blutdruckmitteln.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

WHO: Tests an Menschen mit 17 Impfstoff-Kandidaten

Im weltweiten Kampf gegen das Coronavirus werden inzwischen 17 Impfstoffkandidaten an Menschen getestet. Am weitesten fortgeschritten ist ein Impfstoff, den die Universität Oxford entwickelt hat, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag nach einer zweitägigen Corona-Forschungskonferenz berichtete.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Rheumamedikament wirkt auch subkutan

Das in der Behandlung von chronischer Polyarthritis seit Jahren mit guter Wirkung eingesetzte Medikament Tocilizumab scheint bei schwerem Covid-19-Verlauf einen sehr positiven Effekt zu haben. Der monoklonale Antikörper kann laut italienischen Infektiologen auch einfach per subkutaner Injektion verwendet werden, heißt es in einer aktuellen Beobachtungsstudie.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Deutschland

Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für Covid-19

Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen als erstes Mittel zur Therapie von Covid-19 zugelassen. Die Entscheidung gab die EU-Kommission am Freitag bekannt. „Die heutige Zulassung eines ersten Medikaments zur Behandlung von Covid-19 ist ein wichtiger Fortschritt im Kampf gegen das Virus“, erklärte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Die Zulassung sei im Schnellverfahren weniger als einen Monat nach dem Antrag ergangen.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Aufregung um Remdesivir-Aufkauf durch USA

Nach ähnlichen Aktionen bei Impfstoffen gibt es offenbar einen weiteren - versuchten - Alleingang der US-Regierung rund um Covid-19-Medikamente. Das Gesundheitsministerium hat sich beim US-Pharmakonzern Gilead 500.000 Covid-19-Behandlungszyklen des Arzneimittels Remdesivir gesichert. In Österreich ist genug vorhanden. An einem gemeinsamen Beschaffungssystem der EU wird gearbeitet.

https://medinlive.at/stichworte/1615
Coronavirus-Therapie
Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.