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Coronavirus

Zahl positiver PCR-Tests an Schulen sinkt weiter

Die Zahl positiver PCR-Tests an den Schulen ist vergangene Woche weiter zurückgegangen. 3.089 Tests haben in der Woche vom 29.11. bis 3.12. laut Daten von Bildungsministerium und Stadt Wien angeschlagen (Woche davor: 4.022) - und das obwohl nach Wien erstmals auch Nieder- und Oberösterreich zweimal statt wie bisher einmal mit dem aussagekräftigeren PCR-Test getestet haben. Von den 917.000 „Alles spült“-Tests des Ministerium waren 0,19 Prozent positiv (Woche davor: 0,39).

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Täglich Lollipoptest für Kindergartenkinder im Burgenland

Krippen- und Kindergartenkinder im Burgenland können nun fünf Mal die Woche mittels Lollipop-Test auf Corona getestet werden. Bisher wurden seitens des Landes drei zur Verfügung gestellt. Weiterhin gibt es auch noch einen wöchentlichen PCR-Test. Diese engmaschige Teststrategie sollen die höchstmögliche Sicherheit gewährleisten und die Jüngsten, deren Familien und die Pädagoginnen schützen, hieß es in einem Schreiben an die Eltern am Dienstag, das der APA vorliegt.

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Auch Geimpfte kommen nur noch mit negativem PCR-Test in die Schweiz

Wer in die Schweiz reist, muss ab sofort einen negativen PCR-Test vorweisen, um eine Infektion mit dem Coronavirus auszuschließen. Dies gilt auch für Genesene und Geimpfte. Die neue Regel wurde am Freitag überraschend und ohne Vorwarnung bekannt gegeben. „Die Ausweitung der Testpflicht auf alle Einreisenden geht zu weit“, kritisiert der Schweizer Tourismus-Verband. Ausnahmen gibt es für grenznahe Regionen.

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Entscheidung

LVwG erklärte Tiroler PCR-Testausschreibung für rechtswidrig

Das Landesverwaltungsgericht Tirol hat dem Einspruch der Lifebrain COVID Labor GmbH gegen die Ausschreibung des Landes Tirol für Laborleistungen für Covid-19-Tests vom 21. September stattgegeben. Das Land hatte die Auswertungsfrist für PCR-Ergebnisse von 24 auf 14 Stunden reduziert. Diese Verkürzung sei somit nichtig, schrieb das Wiener Großlabor in einer Aussendung, die Ausschreibung des Landes rechtswidrig. Gegen den Spruch seien keine ordentlichen Rechtsmittel zulässig.

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Weniger positive PCR-Tests und mehr Schüler an Schulen

An den Schulen ist die Zahl der positiven PCR-Tests im Vergleich zur Vorwoche erneut gesunken. Am Montag und Dienstag wurden (ohne Wien) laut Bildungsministerium 1.275 positive PCR-Tests registriert. 18 Schulen und 720 Klassen sind geschlossen. Zum Vergleich: Am Mittwoch der Vorwoche wurden rund 2.300 positive Tests vermeldet, damals waren 19 Schulen und 492 Klassen in Quarantäne. Mittlerweile sind auch wieder mehr Schüler an den Schulen.

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Coronavirus-Tests

Diese Woche deutlich weniger positive Schul-PCR-Tests

In dieser Woche sind an den Schulen deutlich weniger positive Schul-PCR-Tests registriert worden. Bildungsministerium und Stadt Wien meldeten insgesamt 4.022 entdeckte Infektionen - in der Vorwoche waren es noch 5.437. Steigend ist dagegen noch die Zahl der geschlossenen Schulen und Klassen: Derzeit sind 22 Schulen (Vorwoche: 16) und 751 Klassen (492) betroffen.

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Corona-Krise

Mitarbeitende in Kärntner Test- und Impfstraßen beleidigt

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kärntner Test- und Impfstraßen sehen sich vermehrt Beleidigungen und aggressivem Verhalten gegenüber ausgesetzt. Einen Bericht der „Krone Zeitung“ am Mittwoch bestätigte die Sprecherin des Kärntner Roten Kreuzes, Melanie Reiter, auf Nachfrage der APA. „Die Anfeindungen sind verbaler Natur, der Ton wird rauer und das Aggressionspotenzial steigt.“ Von Pöbeleien sprach der Pressesprecher der Stadt Villach, Wolfgang Kofler.  

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Corona-Pandemie

Wien hat in der Vorwoche 1,27 Millionen PCR-Tests analysiert

Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle sind in der vergangenen Woche in Wien im Rahmen der Aktion „Alles gurgelt“ 1,27 Mio. PCR-Tests analysiert worden. Das sind durchschnittlich 181.400 Tests pro Tag, wobei am 16. November sogar 249.000 Proben ausgewertet wurden. Das gab die Stadt Wien am Mittwochnachmittag bekannt.

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Coronakrise

Anhaltende Probleme mit Auswertung der PCR-Tests

Während in Wien in der vierten Corona-Welle das PCR-Gurgeltest-System funktioniert - in der 1,9 Millionen-Stadt werden täglich hunderttausende Tests ausgewertet und innerhalb der vorgesehenen 24-Stunden-Frist zugestellt -, gibt es in anderen Bundesländern weiter Probleme. In Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg ist das System seit zwei Tagen eingeschränkt, ein neuer Tests darf aufgrund von Engpässen nur alle 48 Stunden gemacht werden.

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PCR-Gurgelselbsttests in Tirol erst in den „nächsten Wochen“

In Tirol wird das PCR-Gurgelselbsttestsystem - wie man es aus Wien von „Alles gurgelt“ kennt - wohl noch etwas länger auf sich warten lassen. Wie die „Tiroler Tageszeitung“ (Dienstags-Ausgabe) berichtete, sagte nun der zweite Anbieter, der den Zuschlag für den Auftrag erhielt, ab. Seitens der Landes hieß es zur APA, dass „unter Hochdruck“ daran gearbeitet werde, „um das System in den nächsten Wochen zu implementieren“.

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Bundesweite Verzögerungen bei „Österreich testet"

In vielen Teilen Österreichs ist am Montagvormittag zu mitunter längeren Verzögerungen bei den Coronatests von „Österreich testet“ gekommen. Ein „Totalausfall“ des Systems, wie die „Kronen Zeitung“ online vermeldete, sei dies aber nicht gewesen, hieß es seitens des Gesundheitsministeriums. Seit Mittag würde das System auch wieder funktionieren. In der Steiermark gab es aber auch nach Mittag noch Probleme.

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Probleme bei PCR-Tests in ganz Österreich

Nicht zuletzt die hohen Infektionszahlen und ein sehr hohes Aufkommen von positiven Proben bringen die meisten PCR-Test-Angebote in Österreich nach wie vor an ihre Leistungsgrenzen. Auch Niederösterreich, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Salzburg melden nach wie vor Probleme. Der angekündigte Lockdown könne zu einer Entspannung beitragen – so die Hoffnung in Salzburg – weil dann weniger Menschen einen PCR-Test als Bestätigung benötigten.

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Weiter Zeitverzögerungen bei „Salzburg gurgelt“

Bei „Salzburg gurgelt“ müssen Menschen zum Teil weiterhin erhebliche Zeitverzögerungen bis zur Übermittlung ihres PCR-Testergebnisses in Kauf nehmen. Wie das Eugendorfer Biotech-Labor Novogenia am Mittwoch informierte, sei durch das hohe Aufkommen von positiven Proben ein gemeinsames Analysieren der Gurgelflüssigkeit in sogenannten Pools in vielen Fällen derzeit nicht mehr möglich. Die hohen Inzidenzzahlen würden das System vor fast unlösbare Herausforderungen stellen.

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Kärntner Apotheken erwägen Ausstieg aus Gurgeltest-Aktion

Kärntens Apotheken, in denen derzeit PCR-Gurgeltests ausgegeben werden, erwägen, aus der Aktion auszusteigen. In den vergangenen Tagen hatte es wegen des Ansturms auf die Tests immer wieder Engpässe gegeben - eine neue Lieferung wurde für den morgigen Donnerstag angekündigt. Wie Paul Hauser, der Präsident der Kärntner Apothekerkammer, am Mittwoch in einem Interview mit dem ORF Kärnten sagte, denke man daran, aus der Aktion auszusteigen, wenn sich die Lage nicht bessert.

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Zwiespältige Situation bei Testkapazitäten in NÖ

Die Situation rund um die Corona-Testkapazitäten fällt in Niederösterreich durchaus zwiespältig aus. Ergebnisse von behördlich angeordneten PCR-Tests liegen nach Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) vom Dienstag weiterhin binnen 24 Stunden vor. Aufgrund der aktuell hohen Infektionszahlen würden die Labore allerdings beim sogenannten Pooling-Verfahren an Machbarkeitsgrenzen stoßen, was auch PCR-Gurgeltests betreffe.

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Hotels wollen in den Ferien Ninja-Pass ausstellen

Derzeit brechen in Österreichs Hotels angesichts der unsicheren Corona-Lage die Buchungen weg. Besondere Unklarheit herrscht darüber, wie Kinder unter 12 Jahren die 2G-Bedingungen (Geimpft oder Genesen) für einen Hotel-Aufenthalt erbringen sollen. Die Hoteliervereinigung erinnert, dass in Schulzeiten der Ninja-Pass für Kinder den 2G-Nachweis ersetze. In der schulfreien Zeit könnten Hotels und Tourismusverbände Tests machen und einen „Ferien-Ninja-Pass“ ausstellen, so der ÖHV.

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Deutliche Verzögerung bei steirischen PCR-Testergebnissen

Neben den Wartezeiten an den Teststraßen konnten in der Steiermark in den vergangenen Tagen bis zu 70 Stunden vergehen, bis Probanden ihr PCR-Testergebnis bekommen haben. Mittlerweile bekommen 50 Prozent ihr Ergebnis wieder innerhalb von 24 Stunden. „Es wird besser und wir hoffen, dass es weiterhin täglich besser wird", sagte der steirische Testkoordinator Harald Eitner auf Anfrage der APA.

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Verzögerungen bei Auswertungen von PCR-Tests

Aufgrund der starken Nachfrage nach PCR-Tests kommt es in einigen Bundesländern nach wie vor zu längeren Wartezeiten auf die Testergebnisse. Auch die Test-Sets werden mitunter knapp. Das bestätigte die Österreichische Apothekerkammer am Montag auf APA-Anfrage. "Es kann zu Verzögerungen kommen, weil die Labors in einzelnen Bezirken und Regionen völlig überlastet sind", sagte ein Sprecher.

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Ab Montag gilt 3G am Arbeitsplatz ohne Ausnahme

Am Sonntag, 14. November, endet die Übergangsfrist für die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zwischen 1. November und 14. November keinen 3G-Nachweis erbringen konnten, mussten eine FFP2-Maske tragen. Ab Montag gilt dann die 3G-Regel ohne Ausnahme. Wegen Problemen bei der Covid-Testauswertung in Teilen Österreichs fordern WKÖ, Händler und Gastronomen eine Fristverlängerung. Das Gesundheitsministerium will die Übergangsfrist nicht verlängern.

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Neue Ausgaberegeln für PCR-Tests bei Spar in NÖ und Salzburg

Um das Hamstern von PCR-Tests zu unterbinden, gelten ab Montag neue Beschränkungen in Form einer Online-Registrierung für die Ausgabe in Spar-Märkten in Niederösterreich und Salzburg. „Vorrangige Zielgruppe des Angebots sind nicht immunisierte Menschen, die diese Tests aus rechtlichen Gründen als Nachweis benötigen“, wurde in Aussendungen mitgeteilt. Die Versorgung in den nächsten Wochen bleibe angespannt, hieß es vom Labor Novogenia.

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Ab Mittwoch Aufstockung der PCR-Tests in Oberösterreich

Das Land Oberösterreich beginnt ab Mittwoch mit dem Aufstocken der PCR-Testangebote. So gibt es mit sieben neuen Standorten in Rohrbach, Kirchdorf, Steyr-Land und Steyr-Stadt, Ried, Perg und dem Welser Testbus insgesamt 35 Dauerteststraßen landesweit, an denen pro Woche 80.000 PCR-Tests durchgeführt werden können. Zudem startet am Mittwoch die etappenweise Ausgabe der Gurgeltests für daheim in ausgesuchten Spar- und Maximarkt-Filialen, informierte der Krisenstab.

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GPA kritisiert: Testangebot für Arbeit „ein schlechter Witz"

Ab spätestens 15. November gilt auch am Arbeitsplatz eine 3G-Regel, das heißt man muss für die Arbeit geimpft, genesen oder getestet sein. Bei der Gewerkschaft laufen deswegen die Telefone heiß. „Bei uns melden sich hunderte Mitglieder, sowohl geimpft als auch ungeimpft, die berichten, dass die Teststationen völlig überlastet sind und ein ausreichendes Testen für 3G am Arbeitsplatz fast unmöglich ist“, sagte Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA, am Dienstag.

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Verzögerungen nach Hackerangriff auf Salzburger Testlabor

Nach dem holprigen Start von „Salzburg gurgelt" kommt es im Bundesland Salzburg erneut zu Verzögerungen bei der Auswertung von PCR-Gurgeltests. Das mit der Abwicklung der Tests beauftragte Eugendorfer Biotech-Labor Novogenia dürfte massiven Hackerangriffen ausgesetzt sein, berichtete das Land am Montag. Dabei seien die Testkapazitäten wegen der hohen Infektionszahlen bereits voll ausgelastet. Die Folge: Menschen müssen mitunter einige Tage lang auf ihr Testergebnis warten.

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Auch Ärztekammer-Präsident will Ende der Gratis-Tests

Die Debatte rund um die kostenpflichtige Tests für Ungeimpfte nimmt an Fahrt auf: Nach den Rufen aus einigen ÖVP-geführten Bundesländern sowie aus der niederösterreichischen Ärztekammer, die Corona-Tests in absehbarer Zukunft kostenpflichtig zu machen, stößt nun auch Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres in diese Richtung. Das Gesundheitsministerium zeigt sich diesbezüglich noch abwägend, während Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker im gestrigen „ZiB 2“ Gespräch für beide Strategien plädiert: Impfen und (Gratis)Tests.

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Ärztekammer für Wien

Ärztliche COVID-Atteste weiterhin gültig

„Nach intensiven Interventionen ist es uns gelungen, dass Antigentests, die von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Wien durchgeführt werden und für die die Patientinnen und Patienten ein Attest erhalten, auch weiterhin anerkannt werden“, sagt Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien. In der Begleitverordnung der Stadt Wien zur 2. COVID-19-Öffnungsverordnung des Bundes waren ursprünglich nur Atteste aus COVID-Teststraßen oder Apotheken anerkannt.