Sputnik V

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Corona-Impfung

Von der Leyen verwundert über Moskaus Impf-Politik

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich verwundert über die russische Impf-Politik mit Liefer-Angeboten an andere Länder gezeigt. Man frage sich, warum Moskau anderen Staaten theoretisch Millionen Dosen seines Impfstoffs Sputnik V anbiete, aber beim Impfen der eigenen Bevölkerung noch nicht ausreichend vorankomme, sagte von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Dies sei eine Frage, die beantwortet werden sollte.

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Corona-Impfstoff

Russland: Corona-Impfstoffe schützen vor britischer Virusvariante

Die zwei bislang von Russland freigegebenen Corona-Impfstoffe schützen nach Darstellung der Behörden in Moskau auch vor der ansteckenderen Virusvariante aus Großbritannien. Bei einer Vergleichsstudie sei gezeigt worden, dass die Antikörper, die nach einer Impfung mit Sputnik V und EpiVacCorona gebildet werden, auch vor der britischen Variante schützen, teilte die Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor am Dienstag in Moskau mit. Nicht getestet wurde, ob die zwei russischen Impfstoffe auch vor der Corona-Variante aus Südafrika schützen.

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Corona-Impfstoff

EMA widerspricht Sputnik-Hersteller: Kein Antrag auf Prüfung erhalten

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bisher nach eigenen Angaben keinen Antrag zur Prüfung des russischen Impfstoffes Sputnik V erhalten. Die EMA widersprach damit am Mittwoch in Amsterdam erneut gegenteiligen Behauptungen des Herstellers, des staatlichen Gamaleja-Forschungszentrums. Es sei weder ein Antrag auf Prüfung der Daten eingegangen noch ein Antrag auf Marktzulassung in der EU.

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Corona-Impfstoff

Litauen: Russland betreibt Geopolitik mit Sputnik V

Litauens Regierungschefin Ingrida Simonyte hat sich grundsätzlich gegen eine Anwendung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in dem baltischen EU-Land ausgesprochen. Gleichzeitig warf Simonyte Russland vor, mit Sputnik V Geopolitik zu betreiben. „Die Bemühungen, den Impfstoff europäischen Ländern und anderen Staaten anzubieten, wenn die Menschen in Russland selbst noch nicht alle geimpft sind, scheinen ein weiteres geopolitisches Spiel zu sein“, sagte sie am Dienstag.

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Sputnik V als Exportschlager

Das mittlerweile von vielen herbeigesehnte russische Präparat Sputnik V wird in Moskau sogar schon beim Shoppen oder in der Oper verabreicht. Wer sich nicht für den Impfstoff mit einer Wirksamkeit von mehr als 91 Prozent anstellen will, kann sich auch in einer Poliklinik einen Termin geben lassen. Wartezeit? Nur wenige Tage. Altersbeschränkungen? Keine. Auch Ausländer bekommen Sputnik V in Moskau und müssen etwa in der GMS-Klinik nur den Reisepass vorlegen.

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Kurz zu Sputnik: Keine Tabus bei Impfstoff-Zulassung

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) plädiert dafür, dass es bei der Frage der Zulassung von Impfstoffen „keine geopolitischen Tabus geben dürfe. „Die EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur, Anm.) sollte natürlich auch die Zulassung von chinesischen Impfstoffen oder des russischen Impfstoffs prüfen“, sobald diese den Antrag gestellt hätten, erklärte Kurz in einer der APA übermittelten Stellungnahme.

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In der EU wächst Bereitschaft für Einsatz von Sputnik V

Nach neuen Studienergebnissen über eine hohe Wirksamkeit des umstrittenen russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V wächst in der Europäischen Union die Bereitschaft für seinen Einsatz. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen äußerte sich nach Angaben aus Parlamentskreisen offen für eine mögliche Zulassung von Sputnik V. Auch Frankreich und Spanien zeigten sich am Mittwoch offen für den Einsatz des Vakzins, sollte es den Standards genügen.