Coronavirus-Folgen

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Schweden passiert Marke von 10 000 Toten mit Corona-Infektion

In Schweden sind mittlerweile mehr als 10 000 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. Bei der täglichen Aktualisierung der schwedischen Corona-Zahlen kamen am Donnerstag 351 gemeldete Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion hinzu, womit es seit Beginn der Pandemie bislang 10 185 solcher Sterbefälle in dem skandinavischen EU-Land gegeben hat. Bis Donnerstag wurden insgesamt mehr als 518 000 Infektionsfälle nachgewiesen.

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Corona-Krematorium in tschechischer Industriestadt Ostrava überfüllt

In Tschechien kommen die ersten Krematorien in der Corona-Krise an ihre Kapazitätsgrenzen. So ist in Ostrava (Mährisch-Ostrau), der drittgrößten Stadt des Landes, das Bestattungsinstitut bereits voll ausgelastet. „Wir müssen eine Lösung finden, denn das Krematorium ist nicht in der Lage, alle Toten einzuäschern“, sagte der Präsident der Verwaltungsregion Mährisch-Schlesien, Ivo Vondrak, der Zeitung „Pravo“ (Dienstag).

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Russland verzeichnet höchste Todeszahl seit zehn Jahren

In der Corona-Pandemie verzeichnet Russland inzwischen den höchsten Wert bei Sterbefällen seit zehn Jahren. Von April bis Oktober seien 1,2 Millionen Menschen gestorben – 140.000 mehr als im Schnitt der vergangenen fünf Jahre, berichtete die Moskauer Wirtschaftszeitung „RBK“ am Mittwoch unter Berufung auf das Statistikamt.

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Einsamkeit: Psychologen warnen vor „Brandbeschleuniger“ Pandemie

Immer mehr Menschen fühlen sich in der Pandemie alleine. Der psychische Stress steigt, kann sich in körperlichen Beschwerden manifestieren und zu einem früheren Tod führen, mahnten Experten am Mittwoch in einer virtuellen Pressekonferenz. Laut dem Psychotherapeuten Günter Klug kann Vereinsamung lebensbedrohlicher werden als Rauchen, hoher Blutdruck oder Übergewicht. Betroffen sind alle Schichten und Altersgruppen.