Corona-Impfung

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Coronakrise

Herdenimmunität für heuer eher illusorisch

Eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus in Österreich bis Jahresende ist laut Experten unwahrscheinlich. Diese werde „heuer sehr schwer erreichbar sein“, sagte die Medizinerin Eva Höltl von der Initiative „Österreich impft“ am Freitag bei einer Pressekonferenz. Bisher wurden über 1,6 Millionen Einwohner geimpft, rund 22 Prozent der impfbaren Bevölkerung ab 16 Jahren. Die Jüngeren sind „eine Gruppe von einer Million, die heuer sicher nicht geimpft wird“, erläuterte Höltl.

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Coronavirus

Bisher 23 Infektionen bei geimpften KAGes-Mitarbeitern

Bei der Steiermärkischen Krankeanstaltengesellschaft (KAGes) werden seit Beginn der Corona-Schutzimpfungen auch Zahlen über Infektionen trotz Immunisierung erhoben. Klaus Vander, ärztlicher Leiter vom Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie, zufolge sind bei den rund 13.900 geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 23 Covid-19-Infektionen festgestellt worden. „Damit war zu rechnen“, sagte er zur , denn die Impfung biete nun mal keinen 100-prozentigen Schutz.

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Corona-Impfstoff

Covax hofft auf weitere zwei Milliarden Dollar für Impfstoffe

Die internationale Covax-Initiative benötigt weitere zwei Milliarden Dollar zur Bereitstellung von Corona-Impfungen für ärmere Länder. Dazu startete die Initiative am Donnerstag eine Finanzierungskampagne. „Menschen auf der ganzen Welt sollten Zugang zu streng getesteten, sicheren und wirksamen Covid-19-Impfstoffen haben“, sagte US-Außenminister Antony Blinken. Solange das Virus sich auf der Welt ausbreite, stelle es eine Bedrohung für die gesamte Weltbevölkerung dar.

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Vermutete Nebenwirkungen führten zu 256 Spitalsaufenthalten

256 Personen haben bisher in Österreich in zeitlicher Nähe zu einer Covid-19-Impfung einen Spitalsaufenthalt gebraucht oder einen solchen verlängert. Das geht bei bis zum 10. April erfassten 2.024.984 Immunisierungen aus einem Bericht des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) von Donnerstag hervor. Bisher traten acht Thrombosen mit gleichzeitiger Thrombozytopenie nach AstraZeneca-Impfungen auf, das BASG stuft nun auch den Tod einer 49-Jährigen darunter ein.

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Angela Merkel lässt sich am Freitag mit AstraZeneca impfen

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird sich nach Informationen der „Welt“ am Freitag mit dem Impfstoff AstraZeneca gegen Corona impfen lassen. Die Kanzlerin ist über 60 Jahre alt und fällt damit in die Gruppe derjenigen, die in Deutschland für AstraZeneca-Impfungen infrage kommen. Ihre erste Impfdosis erhalten hat inzwischen EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Sie erhielt am Donnerstag nach den Regeln Belgiens den Impfstoff von Biontech/Pfizer.

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Steiermark reiht "Impf-Taktiker" nun hinten an

Das Land Steiermark setzt „Impf-Taktiker“ nun auf die lange Bank: Personen, die zwei Mal ihre vereinbarten Impftermine absagen oder gar nicht auftauchen, werden nun ganz nach hinten gereiht. Oft werden Krankheit oder Urlaub als Grund für die Absage angegeben. Das sei bei der ersten Absage auch durchaus möglich, doch werde auch der zweite Termin nicht wahrgenommen, so ortet man in vielen Fällen als wahren Grund reines Taktieren seitens der Impfwilligen. Die anderen Bundesländer sind diesbezüglich humaner, so gibt es für Absagen oder Nichterscheinen bisher keine Konsequenzen.

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Eine Million vorgezogene Biontech-Dosen für Österreich

Die Hersteller Biontech und Pfizer wollen bis Ende Juni zusätzlich 50 Millionen Dosen Corona-Impfstoff an die EU-Staaten liefern. Dies teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel mit. Es handle sich um eine Lieferung, die aus dem vierten Quartal vorgezogen werde. Österreich wird rund eine Mio. Dosen erhalten. Bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mit dem derzeitigen Gesundheitsminister Werner Kogler (Grüne) sprach Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) von einem „Impfturbo für uns“.

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Unsicherheiten bei Impfstofflieferungen an Wien

Bis 2. Mai soll die Bundeshauptstadt Wien insgesamt 700.000 Impfdosen im Kampf gegen das Coronavirus erhalten. Ob diese Lieferversprechungen halten, ist unsicher. Es könnten 20.000 bis 30.000 Dosen weniger als ursprünglich in Aussicht genommen verfügbar sein, hieß es am Mittwoch aus dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Auswirkungen auf Impftermine hat das vorerst keine.

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Experte: Verzicht wegen Nebenwirkung „keine rationale Entscheidung“

Das Risiko eines schweren Verlaufs oder Tods durch Covid-19 ist in allen Altersgruppen ab 18 Jahren höher als das einer Thrombose als vermutete sehr seltene Nebenwirkung von Corona-Impfungen. Deshalb auf die Impfung zu verzichten, ist „keine rationale Entscheidung“, betonte Michael Kundi von der MedUni Wien am Montagabend bei einer Ärzte-Fortbildung. Es spreche zudem „alles dafür“, dass das Risiko für alle Corona-Impfstoffe ähnlich ist und nicht nur AstraZeneca betrifft.

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Allen über 50-Jährigen in Großbritannien Impfung angeboten

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die britische Regierung nach eigenen Angaben ihr nächstes Ziel erreicht. Allen über 50-Jährigen sei eine Impfung gegen das Virus angeboten worden, teilte die Regierung am Dienstag mit. Damit kommt die Kampagne etwas schneller voran als geplant. „Wir haben jetzt einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserem Impfprogramm erreicht“, sagte Premierminister Boris Johnson der Mitteilung zufolge. Schon bald sollen die ersten unter 50-Jährigen geimpft werden.

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EU-Kommission strebt Einführung von EU-Impfzertifikat bis Ende Juni an

Der einheitliche Impfausweis für Reisen innerhalb der EU soll nach Möglichkeit Ende Juni an den Start gehen. Bis dahin soll die entsprechende Verordnung fertig sein, wie Justizkommissar Didier Reynders am Dienstag in einer Anhörung im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten des EU-Parlaments sagte. Das Dokument soll demnach nur solange eingesetzt werden, wie die Corona-Pandemie andauert.

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Fast alle nahmen zweiten Impftermin in Schwaz wahr

Die Impfaktion im Tiroler Bezirk Schwaz ist am Montagnachmittag kurz vor ihrem Abschluss gestanden. Beinahe alle Eingeladenen nahmen ihren Zweittermin wahr, teilte das Land in einer Aussendung mit. Mit Stand Montagnachmittag wurden im EDV-System bereits rund 41.700 Zweitimpfungen verzeichnet - wobei einige Gemeinden die Impfungen jeweils erst am Ende des Tages eintragen. In der ersten Runde waren rund 46.000 Personen geimpft worden.

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Frankreich weitet Impfkampagne auf Menschen über 55 aus

Frankreich öffnet seine Impfkampagne für Menschen über 55 Jahren. Ab Montag können sie das Vakzin von AstraZeneca oder von Johnson & Johnson erhalten, wie Gesundheitsminister Olivier Véran in der Sonntagszeitung „Journal du Dimanche“ ankündigt hatte. Demnach erhält Frankreich am Montag mit einer Woche Vorsprung 200.000 Dosen des Impfstoffes von Johnson & Johnson.

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Sprunghafter Anstieg bei Corona-Impfungen in Deutschland

Nach dem Einstieg der Hausärzte hat sich die Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland sprunghaft erhöht. So wurden am Mittwoch rund 656.000 Dosen verabreicht - 290.000 mehr als am Vortag. Das geht aus der täglichen Impfstatistik des Robert Koch-Instituts hervor. Am Mittwoch starteten in den meisten Bundesländern die Impfungen in den insgesamt 35.000 teilnehmenden Hausarztpraxen. Bisher waren an keinem Tag mehr als 367.000 Corona-Impfdosen in Deutschland verabreicht worden. In der Regel waren es deutlich weniger.

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Hinweis vor Impfung und Beobachtung danach wichtig

Die möglicherweise durch den Corona-Impfstoff von AstraZeneca ausgelösten Thrombose-Ereignisse sind „sehr selten“ und haben „ein sehr spezielles Krankheitsbild“. Es ist jedenfalls „ganz wichtig, dass man die Patienten drauf hinweist“, betonte die Virologin und Impfexpertin Heidemarie Holzmann am Donnerstag auf APA-Anfrage. Nach der Impfung sollte der Gesundheitszustand selbst beobachtet werden. Die Symptome treten frühestens nach vier Tagen auf.

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Der QR-Code für Geimpfte spaltet die USA

Caroline Baron ist ganz begeistert von ihrem Corona-Impfausweis. „Ich bin stolz, geimpft zu sein, und ich bin froh, es zeigen zu können“, sagt die New Yorkerin bei einem Konzertbesuch. „Es wird die Dinge einfacher machen, gerade bei solchen Sachen“, fügt die Filmemacherin mit Blick auf ihre erste Kulturveranstaltung seit mehr als einem Jahr hinzu.

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Bhutan impfte 60 Prozent seiner Bevölkerung in neun Tagen

Seit Beginn der Corona-Impfkampagne in Bhutan vor neun Tagen haben bereits 60 Prozent der Bürger eine erste Impfdosis erhalten. Wie die Behörden des kleinen Landes zwischen Indien und China am Mittwoch mitteilten, wurden 470.000 der insgesamt 770.000 Einwohner geimpft.

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Papst ruft erneut zu Corona-Impfungen auf

Papst Franziskus hat zum Weltgesundheitstag (7. April) seinen Appell zu Corona-Impfungen erneuert. „Wir alle sind aufgerufen, die Pandemie zu bekämpfen. In diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar“, hieß es in einem am Mittwoch verbreiteten Tweet des Papstes, wie die Kathpress berichtete. Alle Menschen, vor allem die schwächsten, brauchten Unterstützung. Nur gemeinsam lasse sich eine gerechtere und gesündere Welt aufbauen, so Franziskus.

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Italien holt beim Impfen auch die Unternehmen ins Boot

Italiens Regierung will für ihre Corona-Impfkampagne verstärkt die Unternehmen ins Boot holen. Sie unterschrieb ein Protokoll mit Vertretern von Unternehmen und Gewerkschaften, das den Weg fürs Impfen im Betrieb ebnen soll. Gesundheitsminister Roberto Speranza sprach am Mittwoch auf Facebook von einem Erfolg, der „helfen wird, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu schützen“.

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Biden bescheinigt USA „unglaubliche Fortschritte“ beim Impfen

Impfen ohne „verwirrende Einschränkungen“: In den USA sollen alle Erwachsenen schon in weniger als zwei Wochen einen Termin für eine Corona-Impfung vereinbaren können. „Wir machen unglaubliche Fortschritte“, sagte US-Präsident Joe Biden am Dienstag (Ortszeit) im Weißen Haus. „Vom 19. April an ist jeder Erwachsene in jedem Staat, jeder Erwachsene in diesem Land berechtigt, sich in die Schlange zu stellen, um eine Corona-Impfung zu bekommen.“ Vom Impferfolg der Amerikaner sollen auch andere Länder profitieren, wie Biden deutlich machte. Das dürfte aber erst in einigen Monaten soweit sein. Einen verpflichtenden Impfpass auf Bundesebene schloss das Weiße Haus indes aus.

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Keiner der 27 EU-Staaten erfüllte Ende März selbstgestecktes Impfziel

Keiner der 27 EU-Staaten hat das selbstgesteckte Ziel erreicht, bis Ende März mindestens 80 Prozent der über 80-Jährigen gegen die Corona-Infektion zu impfen. Das sei auf „verschiedene Gründe“ zurückzuführen, sagte am Dienstag ein Sprecher der EU-Kommission.

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Ärztekammer will Engpässe nicht mit Spitalsärzten ausgleichen

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) kritisiert Tendenzen, Spitalsärzte als Hausärzte einzusetzen. „Es ist nicht Aufgabe der Spitalsärzte, Versorgungsdefizite im niedergelassenen Bereich auszubaden“, meinte ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer, der auch Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte ist, am Donnerstag in einer Presseaussendung.

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Deutschland: 35 000 Arztpraxen starten nach Ostern mit Corona-Impfungen

Die Corona-Impfungen sollen in der Woche nach Ostern auch in bundesweit 35 000 Hausarztpraxen starten und dort allmählich hochgefahren werden. „Das wird noch kein großer Schritt sein, aber ein wichtiger“, sagte Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag in Berlin. Für die erste Woche haben die Praxen demnach 1,4 Millionen Dosen bestellt. Geliefert werden sollen entsprechend der Planungen von Bund und Ländern 940 000 Dosen. Daneben bekommen die Impfzentren der Länder 2,25 Millionen Dosen pro Woche. Später sollen auch Fachärzte, Privatärzte und Betriebsärzte mitimpfen.

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Coronavirus

Schweden gibt ursprüngliches Corona-Impfziel auf

Schweden verabschiedet sich angesichts von Verzögerungen bei der Impfstoff-Lieferung von seinem Ziel, bis zur Jahreshälfte allen Erwachsenen eine Corona-Schutzimpfung angeboten zu haben. Für diese Zielmarke stehe einfach nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung, sagte Sozialministerin Lena Hallengren am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Stockholm.

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Fünf Prozent vollständig Geimpfte in Deutschland

Fast 100 Tage nach dem deutschen Impfstart in der Pandemie haben fünf Prozent der Bevölkerung bereits die zweite Dosis erhalten. 11,6 Prozent haben mindestens die erste Spritze bekommen. Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) reichen die Impffortschritte aber nicht, um die dritte Pandemie-Welle auszubremsen. Einen harten Lockdown fordern viele Wissenschaftler und Mediziner bereits seit Tagen.

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WHO: „Inakzeptabel langsame“ europäische Impfkampagne

Um die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bekommen, muss Europa nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viel schneller impfen. Die Geschwindigkeit, in der in Europa Corona-Vakzine verabreicht würden, sei „inakzeptabel langsam“, kritisierte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge am Donnerstag. Die schleppende Verteilung der Impfstoffe in Europa führe zu einer „Verlängerung“ der Pandemie.

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Ministeriums-Dashboard verbindet Impfplan und Anmeldung

Das Dashboard zur Corona-Schutzimpfung des Gesundheitsministeriums hat neue Funktionen erhalten. Dort wo laufend der Impffortschritt in Österreich aktualisiert wird, ist ab sofort auch der nationale Impfplan integriert und die Anmeldeplattformen der Bundesländer zur Corona-Schutzimpfung erreichbar. Die neue Version ist bereits online, gab das Ministerium am Mittwoch bekannt.

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Nationales Impfgremium berät am Mittwochabend erneut

Das Nationale Impfgremium (NIG) wird sich am Mittwochabend neuerlich zum Corona-Impfstoff von AstraZeneca beraten. „Heute werden auf europäischer Ebene weitere wissenschaftliche und medizinisch-fachliche Daten erhoben“, hieß es in einem kurzen Statement aus dem Büro von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Das NIG werde sich - wie auch schon in den vergangenen Wochen mehrmals - mit aktuellen Entwicklungen zu AstraZeneca befassen.

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Corona-Impfstoff

Bei AstraZeneca werden deutlich mehr Nebenwirkungen gemeldet

Der Impfstoff von AstraZeneca zeigt eine deutlich höhere Melderate an Nebenwirkungen als die Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna, berichtete das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) in seinem wöchentlich veröffentlichten Nebenwirkungs-Bericht. Neben Reaktionen an der Einstichstelle zählen Kopfschmerzen oder Müdigkeit (je ca. 53 Prozent), Muskelschmerzen oder Unwohlsein (44 Prozent) und Fiebrigkeit (33 Prozent) zu den häufigsten Reaktionen.

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Alle Erwachsenen in Polen bis Ende August geimpft

Polens Regierung will bis Ende August alle Erwachsenen gegen das Corona-Virus impfen lassen, die dazu bereit sind. Ziel seien zehn Millionen Impfungen pro Monat, sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Dienstag in Warschau. Dafür soll die bisherige Impfkampagne beschleunigt und die starre Impfreihenfolge gelockert werden. Auch sind mehr Impfstationen vorgesehen.

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Coronavirus

Falscher Arzt soll in Bayern 50 Menschen geimpft haben

Ein Mann ohne Zulassung als Arzt soll in Bayern sowohl in Rosenheim und in Karlsfeld im Landkreis Dachau im dortigen Corona-Impfzentrum tätig gewesen sein. In Karlsfeld soll er bis zu 50 Menschen geimpft haben, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd und die Staatsanwaltschaft Traunstein am Dienstag mitteilten. Im Rosenheimer Impfzentrum soll er an mehr als 1.300 Impfungen mitgewirkt haben, indem er Menschen aufklärte.

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Schuldirektoren pochen auf schnelles Impfangebot für Lehrer

Die Direktorensprecher der AHS und berufsbildenden höheren Schulen (BHS) haben am Freitag erneut auf ein schnelles Impfangebot für Pädagoginnen und Pädagogen gepocht. Während in Wien und im Burgenland sowie in den westlichen Bundesländern schon viele Lehrer geimpft wurden, sei das in Nieder- und Oberösterreich nicht der Fall. „Es herrscht große Unzufriedenheit über die Ungleichbehandlung“, beklagen AHS-Direktorensprecherin Isabella Zins und ihr BHS-Pendant Franz Reithuber.

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Mehr als 10 Prozent der Menschen in Deutschland gegen Corona geimpft

Etwas mehr als 10 Prozent der Menschen in Deutschland haben mindestens die erste Dosis der Corona-Impfung erhalten. Insgesamt seien mehr als 12 Millionen Dosen verabreicht worden, sagte der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Die zweite Dosis haben bereits 4,4 Prozent der Menschen bekommen, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts von Freitagmorgen hervorgeht.

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Coronakrise

Unterschiedliche Einschätzungen zu EU-Gipfelbeschluss

Höchst unterschiedlich fallen die Beurteilungen zu der angestrebten Lösung im Impfstoffstreit nach dem EU-Gipfel in Brüssel aus. Während sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) „froh, erleichtert und zufrieden“ über den gemeinsamen Beschluss zeigte, „dass durch die zehn Millionen zusätzlichen Impfdosen eine gerechtere Auslieferung der Impfstoffe in der EU im zweiten Quartal erreicht wird“, reagierten andere zurückhaltender. Italiens Medien berichten zudem über einen Zwist zwischen Kurz und Italiens Miniserpräsident Mario Draghi.

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Corona-Impfstoff

Biontech/Pfizer testet Impfung nun auch an jüngeren Kindern

Nach den Konkurrenten Moderna und AstraZeneca haben auch die Mainzer Firma Biontech und ihr US-Partner Pfizer begonnen, ihren Corona-Impfstoff an jüngeren Kindern zu testen. „Gemeinsam mit unserem Partner Biontech haben wir den ersten gesunden Kindern in einer globalen fortlaufenden Phase 1/2/3-Studie eine Dosis verabreicht“, teilte Pfizer am Donnerstag mit.

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Noch kein breiter „Impfeffekt" bei Sterbezahlen

„Der bei den Alten- und Pflegeheimen erkennbare Impfeffekt ist in der breiteren Bevölkerung noch nicht angekommen. Wie aus der APA vorliegenden Zahlen der Gesundheit Österreich (GÖG) hervorgeht, sind die Corona-Todesfälle vorige Woche wieder gestiegen - und zwar auch in der am stärksten geimpften Altersgruppe ab 85. Hier ist die Mortalität von 21,2 auf 33,6 Tote pro 100.000 Einwohner geklettert. Das entspricht einem Anstieg von 48 auf 76 verstorbenen Personen ab 85 Jahren.

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Algorithmus soll in der Lombardei über Impfungen entscheiden

Die Lombardei, die italienische Region, die am stärksten von Covid-19 betroffen ist, will einen von Wissenschaftern entwickelten Algorithmus anwenden, um die ins Stocken geratene Impfkampagne wieder in Gang zu bringen. Der Algorithmus soll entscheiden, welche Bürger bei der Impfung Vorrang haben sollen.

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Corona-Impfung
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Bisher 62 Millionen EU-Bürger mindestens einmal geimpft

Von den knapp 450 Millionen EU-Bürgern sind inzwischen 62 Millionen mindestens einmal gegen Corona geimpft. 18,2 Mio. Menschen haben auch ihre zweite Dosis bekommen. Die Zahlen legte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Donnerstag zum EU-Gipfel vor. Die EU-Staaten erhielten von den Pharmakonzernen bisher rund 88 Mio. Impfdosen. Zugleich gingen seit 1. Dezember 77 Mio. Dosen aus der EU in den Export.

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Coronavirus

Schwangere geben laut Studie Antikörper an Babys weiter

Schwangere Frauen geben einer US-Studie zufolge nach einer Corona-Impfung Antikörper an ihr Baby weiter. Später könne es diese auch über die Muttermilch bekommen. Bei den schwangeren und stillenden Frauen selbst führe die Impfung zudem „hochwirksam“ zur Bildung von Antikörpern, schrieben Wissenschafter verschiedener US-Universitäten in einer im Fachjournal „American Journal of Obstetrics and Gynecology“ veröffentlichten Studie.

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Risikopatienten sollen bald vorgezogene Einladung bekommen

Ab in etwa dem 10. April sollen Covid-19-Risikopatienten aktiv in einem Brief angeschrieben und zu einer vorgezogenen Impfung eingeladen werden. Diesen Schritt wollen die Sozialversicherungen im Auftrag der Bundesregierung möglichst rasch umsetzen, sagte Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz des Österreichischen Verbandes der Impfstoffhersteller (ÖVIH).

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AstraZeneca sicherte Großbritannien Vorzugsbehandlung zu

Großbritannien hat sich dem britischen Gesundheitsminister Matt Hancock zufolge beim Impfstoffhersteller AstraZeneca eine bevorzugte Behandlung gesichert. Mit Blick auf den Streit zwischen der EU und Astrazeneca über gekürzte Liefermengen sagte Hancock der „Financial Times“ am Donnerstag: „Unser Vertrag übertrumpft deren. Das nennt sich Vertragsrecht und ist eindeutig.“

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Coronavirus

Gerangel um Exportkontrollen und Impfstoffzuweisung

Die Impfkampagne der EU gegen das Coronavirus gewinnt nur mühsam an Fahrt. Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten am Donnerstag bei ihrem Video-Gipfel erneut über Möglichkeiten, diese zu beschleunigen. Die Wünsche der 27 Mitgliedstaaten gehen dabei aber nicht immer in dieselbe Richtung.

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Hälfte der Israelis erhielt bereits zweite Impfdosis

Die Hälfte der Israelis hat bereits die zweite Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. Dies teilte Gesundheitsminister Juli Edelstein am Donnerstag auf Twitter mit. Nach Daten seines Ministeriums erhielten knapp 4,7 Millionen Menschen die zweite Dosis. Die Zahl der Erstimpfungen betrug mehr als 5,2 Millionen, sie hatte in den vergangenen Tagen nur noch leicht zugenommen. Mehr als 800.000 Menschen gelten in Israel als genesen.

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Coronakrise

Ostösterreich im Osterlockdown

Am Abend wurden in einer mit Spannung erwartete Pressekonferenz die Verschärfungen im Osten Österreichs mit Gesundheitsminister Rudi Anschober, Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dem Landeshauptmann des Burgenlandes, Hans Peter Doskozil und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig verkündet. Minister Anschober hat unter anderem eine ganztägige Ausgangssperre mit den bekannten Ausnahmen für die Bundesländer im Osten Österreichs angekündigt sowie anschließend an die Osterferien eine viertägige Phase des distance learning für alle Schulen.

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Coronakrise

AstraZeneca versteckte offenbar 29 Millionen Impfdosen in Italien

29 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs, die offenbar illegal nach Großbritannien hätten exportiert werden sollen, sind von den italienischen Justizbehörden entdeckt worden. Die Kontrollen wurden aufgrund einer Meldung der EU-Kommission in die Wege geleitet, wie die italienische Tageszeitung „La Stampa“ (Mittwochausgabe) berichtete. Die AstraZeneca-Dosen wurden demnach an einem Standort der Firma Catalent in der Kleinstadt Anagni 30 Kilometer südlich von Rom gefunden.

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Tirols Ärztekammer-Chef sieht zu wenig Impfstoff in Praxen

Tirols Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger sieht massive Probleme bei den Corona-Impfungen bei Hausärzten. Einerseits werde zu wenig Impfstoff in die Praxen geliefert, andererseits sei der administrative Aufwand sehr hoch, sagte er gegenüber dem ORF Tirol.

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Kurz warnt vor EU-Gipfel vor Spaltung Europas

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) warnt vor dem EU-Videogipfel am Donnerstag und Freitag vor einer Spaltung Europas aufgrund der Frage der Verteilung von Corona-Impfstoffen. „Wir können kein Interesse daran haben, dass sich die Kluft innerhalb der Europäischen Union bei der Durchimpfung der Bevölkerung immer mehr vergrößert und wir somit EU-Mitgliedstaaten zweiter Klasse schaffen“, sagte Kurz der deutschen Tageszeitung „Welt“ am Mittwoch.

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EU-Gipfel hat raschere Impfungen als „Top-Priorität“

Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag mehr Tempo bei der europäischen Corona-Impfkampagne in der ganzen EU machen. Dies sei eine „Top-Priorität“, schrieb EU-Ratspräsident Charles Michel in seinem Einladungsbrief vom Dienstag. Dazu soll die Impfstoffproduktion angekurbelt und die Lieferungen von Vakzinen ausgebaut werden. Gleichzeitig wolle der Gipfel „mehr Transparenz und Vorhersehbarkeit der Versorgung“ mit Impfstoffen.

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BCG empfiehlt bessere Datenanalyse für effizientere Impfkampagne

Österreich könnte den knappen Impfstoff wesentlich effizienter nutzen. Dazu müsste die vorhandenen Daten besser ausgewertet, die richtigen Bevölkerungsgruppen als erste geimpft werden, sagt Heike Dorninger, Partnerin bei der Beratungsgruppe Boston Consulting Group (BCG). So habe eine Krankenkasse in Deutschland nachgewiesen, dass mit 500.000 richtig priorisierten Impfdosen der gleiche Schutzeffekt erreicht werden könne wie bei der derzeitigen Verteilung mit 3 Millionen.

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Impf-Start im niedergelassenen Bereich in Wien verzögert sich

In Wien kommt es zu Verzögerungen beim Start der Corona-Impfungen im niedergelassenen Bereich. Eigentlich hätten die Ärzte in der Bundeshauptstadt schon mit Ende März impfen sollen. Doch Lieferverzögerungen und -engpässe führen nun zu einer Verschiebung nach hinten. „Realistisch starten die Impfungen im niedergelassenen Bereich Mitte April“, sagte ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf APA-Nachfrage am Dienstag.

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Impfung in Altenheimen wirkt – Seniorenvertreter für tägliche Besuche

Die Corona-Impfung in den Altersheimen wirkt. Das zeigen von APA und OGM ausgewertete Daten des Gesundheitsministeriums. Demnach hat die dritte Infektionswelle bisher keinen Anstieg der Todesfälle unter Heimbewohnern ausgelöst. Im Gegenteil: ihr Anteil an den gesamten Corona-Toten ist im März weiter gesunken. Patientenanwaltschaft und Seniorenvertreter von SPÖ und ÖVP wollen die Besuchsbeschränkung lockern. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigt sich dafür offen.

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Sorgen über Europas Impfverzug

Während in den USA die Covid-19-Impfkampagne mittlerweile stark an Fahrt aufgenommen hat, sitze man in weiten Teilen Europas „in einem anderen Boot“, so die Epidemiologin Eva Schernhammer. Hier habe man gehörige Probleme, zumindest jene Menschen zu impfen, die das wollen, sagte sie in einer Diskussion am Donnerstagnachmittag. Im Rückblick steht für den Virologen Florian Krammer die Erkenntnis, dass Europa und die USA zu Beginn „sehr arrogant“ auf SARS-CoV-2 regiert haben.

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AstraZeneca

Forscher skizziert mögliche Entstehungsweg für Thrombosen

Ein Greifswalder Wissenschaftler hält nach Angaben der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) einen bestimmten Mechanismus für die Ursache der möglichen Thrombose-Fälle nach einer AstraZeneca-Impfung.

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Wien will mit Sonderimpfaktionen Senioren zum Impfen bewegen

Die Stadt Wien will mit Sonderimpfaktionen abseits vom regulären Corona-Impfplan die ältere Generation zur Immunisierung motivieren. Ab sofort sind etwa speziell Senioren und Seniorinnen, die 90 Jahre oder älter sind, eingeladen, einen Termin zu fixieren, wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) mitteilte. Dazu wurde ein Newsletter an alle Personen versendet, die sich auf der städtischen Online-Plattform für eine Impfung vorgemerkt haben.

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EU-Länder nehmen AstraZeneca-Impfungen wieder auf

Als Reaktion auf die Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) nehmen Deutschland und mehrere andere EU-Länder die Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca wieder auf. Die Impfungen mit dem Präparat sollen noch im Laufe des Freitags fortgesetzt werden - allerdings mit Warnhinweisen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ankündigte. Auch Länder wie Frankreich, Italien und Spanien wollen das Präparat, das die EMA als „sicher und wirksam“ einstufte, wieder einsetzen.

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Pharmakologe unterstreicht AstraZenecas „positive Kosten-Nutzen-Rechnung"

Markus Zeitlinger, Pharmakologe an der MedUni Wien, hat sich am Donnerstag im ORF-Morgenjournal für eine gesamteuropäische Lösung in Sachen AstraZeneca durch die EMA und gegen Einzellösungen der Länder ausgesprochen. Und selbst wenn es die befürchteten Nebenwirkungen geben sollte, sei die Kosten-Nutzen-Rechnung hoch positiv. Allerdings müsste man dann entsprechend aufklären, damit jeder Impfwillige für sich selbst entscheiden könne.

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Bei Impfungen nun Alter statt Berufsgruppe schlagend

Sollte die EMA am Donnerstag Grünes Licht für den weiteren Einsatz des Impfstoffes von AstraZeneca geben, wollen die Länder verstärkt die über 65-Jährigen impfen. Zwar wollen Salzburg und Niederösterreich bereits vereinbarte Termine für das Bildungspersonal einhalten. Weitere Berufsgruppenimpfungen soll es vorerst aber offenbar nicht geben - entsprechend dem Montag angekündigten Erlass von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).

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Corona-Impfung
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25 Millionen Menschen in Großbritannien haben erste Impfung erhalten

In Großbritannien haben nun mehr als 25 Millionen Menschen eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Das sei fast die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. „Der jüngste Meilenstein ist eine unglaubliche Leistung“, twitterte Premierminister Boris Johnson. Gesundheitsminister Matt Hancock betonte: „Es ist eine nationale Aufgabe, eine der größten logistischen Aufgaben seit dem Zweiten Weltkrieg, und ich danke allen, die daran beteiligt sind.“

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Deutsche Regierung will weiter Impfangebot für alle bis Ende des Sommers

Die deutsche Bundesregierung hält an ihrem Versprechen fest, dass jede und jeder Erwachsene in Deutschland bis zum Ende des Sommers das Angebot einer Corona-Impfung erhalten soll. Das sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin. Diese Ankündigung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mehrfach gemacht. Momentan sei rund jeder zehnte Erwachsene geimpft, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in einem Video mit ausgesuchten Fragen aus der Bevölkerung.

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WHO-Impfrat empfiehlt Zulassung von Johnson & Johnson

Ein unabhängiger Expertenrat für Impfstoffe empfiehlt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Firmen Janssen und Johnson & Johnson. Das Mittel habe eine Effizienz von 93,1 Prozent gegen Krankenhauseinweisungen, sagte der Vorsitzende des Rates (SAGE), Alejandro Cravioto, am Mittwoch in Genf. Die Effizienz gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 liege nach 28 Tagen bei 85,4 Prozent. Die WHO-Notfallzulassung gilt damit als Formsache.

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Kurz: Lösung im EU-Impfstoffstreit nahe

Die Europäische Union ist nach Worten von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) einer Lösung nahe, um bestehende Abweichungen vom Bevölkerungsschlüssel bei den Corona-Impfstofflieferungen zu korrigieren. „Ich bin froh, dass wir einer Lösung nahestehen“, sagte Kurz am Mittwoch nach einer Videokonferenz zwischen EU-Ratspräsident Charles Michel und mehreren Regierungschefs zum Korrekturmodus.

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Italiens Gesundheitsminister will Beschleunigung ab Ende März

Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza hat eine Beschleunigung in der Corona-Impfkampagne ab Ende März in Aussicht gestellt. „Im Januar und Februar war die begrenzte Anzahl an Impfdosen das Problem, aber Ende März wird es ein sehr hohes Wachstum geben“, sagte Speranza im Interview mit der Zeitung „Corriere della Sera“ (Mittwoch).

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EU-Kommission: Impfausweis soll ab 1. Juni nutzbar sein

Der digitale europäische Impfausweis soll nach dem Willen der EU-Kommission bis 1. Juni fertig sein. Er könnte somit Reisen in den Sommerferien ermöglichen. Dies sagte EU-Kommissionsvize Margaritis Schinas der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vor der offiziellen Vorstellung des Projekts am Mittwoch in Brüssel. „Der Nachweis soll bis zum Beginn des Sommers einsetzbar sein, und der Sommer beginnt am 1. Juni.“

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Coronavirus

Drosten hält epidemiologische Lage für beunruhigend

Angesichts der beginnenden dritten Corona-Welle in Deutschland bedauert der Virologe Christian Drosten die Entwicklungen um AstraZeneca mit ausgesetzten Impfungen und knapperen Liefermengen. Im Moment solle man vor allem daran denken, „dass wir diese Impfung brauchen“, betonte der Wissenschafter am Dienstag im Podcast „Coronavirus-Update“.

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Coronakrise

Anschober prognostiziert 4,6 Mio. Geimpfte bis zum Sommer

Österreich geht in der Impfplanung von der Lieferung von rund zwei Millionen Dosen im ersten und weiteren sechs Millionen im zweiten Quartal aus. Zusätzlich wurden die ersten 687.000 Dosen von Johnson & Johnson für das zweite Quartal angekündigt, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Damit könnten bis Ende des zweiten Quartals bei Einhaltung aller Lieferverpflichtung mehr als 4,6 Millionen Menschen oder rund 63 Prozent aller Erwachsenen einen Impfschutz erhalten.