Omikron

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Omikron
Coronavirus

38.631 Neuinfektionen und 19 Tote in 24 Stunden

Ein neuer Rekord - jedenfalls für einen Freitag - ist bei den täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erreicht worden. Innen- und Gesundheitsministerium vermeldeten 38.631 neue Fälle in den vergangenen 24 Stunden. Das lag zwar unter den 43.053 vom Vortag - diese jedoch hatten mehr als 6.000 Nachmeldungen enthalten. Darum bereinigt, gab es am Freitag noch einmal um rund 1.500 mehr bestätigte Fälle als am Donnerstag und damit ein Allzeit-Hoch in der Pandemie.

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Omikron
Coronakrise

Omikron-Subtyp in Österreich noch nicht breit nachweisbar

Der Omikron-Subtyp BA.2 ist hierzulande zwar in einer zunehmenden Anzahl an Kläranlagenproben festzustellen, scheint sich aber noch nicht großflächig auszubreiten, so der Virologe Andreas Bergthaler im Gespräch mit der APA. Welche Rolle die Untervariante im Rahmen der Omikron-Welle spielen kann, sei aktuell schwer zu beurteilen. Beim Blick auf die hohen Infektionszahlen und glücklicherweise noch niedrigen Spitalszahlen gelte es aber „weiter vorsichtig“ zu bleiben.

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Omikron
Studie

Zwei Drittel neuer Fälle in England bereits zuvor infiziert

Fast zwei Drittel aller im Jänner in England positiv auf das Coronavirus Getesteten haben sich nach eigenen Angaben bereits zuvor mit dem Virus infiziert. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Imperial College in London hervor. Für die Studie wurden zwischen dem 5. und 20. Jänner 100.000 PCR-Tests an Freiwillige in England geschickt.

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Omikron
Deutschland

Debatte über Genesenenregelung - Unionspolitiker fordern Rücknahme

Unionspolitiker haben mit Verweis auf eine neue EU-Vereinbarung gefordert, die Verkürzung des Genesenenstatus nach Corona-Infektionen in Deutschland zurückzunehmen. Der Chef der CSU-Abgeordneten im Bundestag, Alexander Dobrindt, griff in der „Welt“ Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) an: „Während Lauterbach den Genesenenstatus in Deutschland fragwürdig auf drei Monate verkürzt, stimmt die Ampel auf EU-Ebene einem Genesenenstatus von sechs Monaten zu. Das ist vollkommen planlos“. Die Regierung verwies erneut darauf, dass die Festlegung vom zuständigen Robert Koch-Institut auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse getroffen worden sei.

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Omikron
Coronavirus

Derzeit keine Lehrer-Engpässe durch Omikron

An den Schulen gibt es derzeit trotz der hohen Infektionszahlen durch Omikron keine Engpässe beim Lehrpersonal, zeigt ein APA-Rundruf in den Bildungsdirektionen der Länder. Klassenschließungen wegen ausgefallener Lehrerinnen oder Lehrer kamen bisher nur in Ausnahmen vor, einige Länder berichten sogar von weniger Krankenständen als zu dieser Jahreszeit sonst üblich. Auf Lehramtsstudierende oder pensionierte Lehrer als Aushilfe wurde nur vereinzelt zurückgegriffen.

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Omikron
Omikron

Rekordhoch bei Neuinfektionen in Südkorea

Angesichts der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante von SARS-CoV-2 und Höchstwerten bei den Neuinfektionen hat Südkorea die Quarantäne- und Isolationsregeln vereinfacht. Die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden überstieg im Land zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie die Schwelle von 10.000. Wie die Gesundheitsbehörden am Mittwoch mitteilten, wurden am Dienstag 13.012 Infektionen nachgewiesen. Der Tageswert war mehr als doppelt so hoch wie vor einer Woche.

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Omikron

Biontech und Pfizer starten klinische Studie zu Omikron-Impfstoff

Biontech und Pfizer haben ihre erste klinische Studie zur Untersuchung eines speziell auf die Omikron-Variante zugeschnittenen Corona-Impfstoffs begonnen. Dabei sollen die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten geprüft werden, wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten. Die Studie soll bis zu 1420 Testpersonen umfassen, die in drei Gruppen unterteilt werden.

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Omikron
  (Update)

Corona-Verordnungen

Landeshauptleute fordern Öffnung, Mückstein lehnt Lockerungen ab

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) lehnt Lockerungen der Corona-Maßnahmen vorerst ab. Beim Besuch eines Primärversorgungszentrums in Wien betonte er aber, dass die Maßnahmen nur so lange aufrecht bleiben sollen, „so lange es epidemiologisch notwendig ist“. Die Landeshauptleute Markus Wallner (Vorarlberg), Günther Platter (Tirol) und Peter Kaiser (Kärnten) hinterfragten indes den Lockdown für Ungeimpfte und forderten die Aufhebung der Sperrstunde mit 22.00 Uhr.

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Omikron
Omikron

Infektion bei Spitalspatienten oft nur zufällig entdeckt

In der neuerlichen Corona-Welle durch Omikron werden Infektionen bei Spitalspatientinnen und -patienten oft nur zufällig entdeckt. Die Menschen kommen wegen anderen Beschwerden und bei der Aufnahme wird als Nebendiagnose eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt, wie Mediziner im Ö1-Morgenjournal am Dienstag berichteten. Besonders betroffen sind laut Ö1 westösterreichische Spitäler aufgrund von Krankenhausaufnahmen nach Skiverletzungen.

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Omikron
Corona-Impfung

Expertenrat in Israel empfiehlt 4. Impfung für Erwachsene

Ein israelischer Expertenrat hat am Dienstag eine vierte Impfung gegen das Coronavirus für über 18-Jährige empfohlen. Die Empfehlung gelte für Erwachsene, die vor mehr als fünf Monaten die Booster-Impfung erhalten haben oder die vor diesem Zeitraum genesen seien, teilte das Gesundheitsministerium mit.

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Omikron
Omikron

127.000 Neuinfektionen in Deutschland gemeldet

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen deutlichen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet und damit erneut einen Höchstwert. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 894,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 840,3 gelegen und vor einer Woche bei 553,2.

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Omikron
Omikron

Ab Dienstag ist Freitestung in Kärnten mit Gurgeltests möglich

In Kärnten können sich Kontaktpersonen von Infizierten ab Dienstag mittels der PCR-Gurgeltests ab dem fünften Tag aus der Quarantäne freitesten lassen. Dies sagte Landessprecher Gerd Kurath am Montag auf einer Pressekonferenz. Die abgesonderten Personen werden einen Bescheid durch die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erhalten und können ab dem fünften Tag die PCR-Gurgeltests nach Anleitung und mit Kamera machen. Ist das Ergebnis negativ, kann man raus aus der Quarantäne.

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Omikron
Coronakrise

Lockerung von Beschränkungen in Deutschland nicht in Sicht

Angesichts immer höherer Infektionszahlen sind vorerst keine generellen Lockerungen von Corona-Auflagen in Deutschland in Sicht. Bei Beratungen von Bund und Ländern am Montag zeichnete sich vielmehr ab, dass die seit Monaten geltenden Zugangsbeschränkungen unter anderem am Arbeitsplatz, in Bussen, Bahnen, Gaststätten und Geschäften bleiben sollen.

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Omikron
Omikron

Contact Tracing in OÖ wird eingestellt

In Oberösterreich wird das Contact Tracing weitgehend eingestellt. Es werden bis auf Weiteres nur mehr infizierte Personen und nicht mehr Kontaktpersonen behördlich erfasst und in Quarantäne geschickt. Dies gelte ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1.800, hieß es im ORF OÖ. Montagvormittag betrug der Wert 1.713. Infizierte sollen außerdem selbst ihre Kontaktpersonen verständigen.

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Omikron
Omikron

Freie Einreise für Geboosterte aus aller Welt

Die Drittimpfung bedeutet ab Montag freie Fahrt nach Österreich. Mit der mittlerweile 12. Novelle der Covid-19-Einreiseverordnung wird nämlich die Liste der Virusvariantengebiete komplett geleert. Damit entfällt das PCR-Testerfordernis auch für Geboosterte aus 14 Omikron-Vorreiterstaaten, darunter Großbritannien, Dänemark, die Niederlande und Norwegen. Wer „nur“ vollimmunisiert ist, braucht weiterhin ein aktuelles negatives PCR-Testergebnis.

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Omikron

Virologe: Omikron nicht „mild“ - Krankenhäuser vor neuer Welle

Die deutschen Krankenhäuser steuern nach Einschätzung des Münchner Virologen Oliver Keppler auf erneut sehr hohe Zahlen von Corona-Patienten zu. Die Wucht der Infektionswelle wird sich nach Einschätzung des Wissenschaftlers in den Kliniken niederschlagen. „Eine Verharmlosung von Omikron wäre daher fatal, die häufig zu lesende Einordnung als „mild“ halte ich für brandgefährlich“, so der Leiter der Virologie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.

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Omikron
Omikron

Untervariante von Omikron wird in Großbritannien stärker beobachtet

Eine möglicherweise noch leichter übertragbare Untervariante von Omikron wird in Großbritannien künftig aufmerksamer beobachtet. Die britische Gesundheitsbehörde stufte die Variante namens BA.2, eine spezielle Ausprägung der Omikron-Mutante, als „Variante unter Beobachtung“ ein. Üblicherweise werden Varianten, die gegebenenfalls irgendwann „besorgniserregende Varianten“ genannt werden, zunächst beobachtet und weiter analysiert.

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Omikron
Omikron

WHO: Ende der Corona-Pandemie in Europa nach Omikron-Welle „plausibel“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließt ein Ende der Corona-Pandemie in Europa nach der derzeitigen Omikron-Welle nicht aus. „Es ist plausibel, dass die Region sich auf eine Endphase der Pandemie zu bewegt“, sagte der Europa-Chef der WHO, Hans Kluge, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Zugleich mahnte er wegen möglicher weiterer Mutationen des Coronavirus jedoch zur Vorsicht.

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Omikron
Omikron

Rekordwert in Polen: Mehr als 40.000 Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Polen hat am zweiten Tag in Folge einen Rekordwert erreicht. Innerhalb von 24 Stunden kamen 40.876 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie. Im selben Zeitraum starben 193 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner.

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Omikron
Omikron

Nächster Omikron-Krisengipfel in Berlin

Die Corona-Zahlen steigen weiter. Vor den Corona-Beratungen von Bund und Ländern an diesem Montag zeichnen sich weder Verschärfungen noch Lockerungen der bestehenden Pandemiemaßnahmen ab. Dafür rückt die Klärung verschiedener praktischer Fragen rund um PCR-Tests, die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter und die bald greifende einrichtungsbezogene Impfpflicht in den Mittelpunkt.

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Omikron
Omikron

Harmloses Omikron? Wie kritisch die Infektion für den Einzelnen ist

Eine immense Omikron-Welle rollt durch Europa, längst ist die Virusvariante vorherrschend. Was sicher scheint: Omikron verbreitet sich zwar besonders schnell, schwere Verläufe sind aber seltener. Im Podcast „Coronavirus-Update“ des NDR fasst Virologin Sandra Ciesek zusammen: Nie sei das Risiko, sich zu infizieren, größer gewesen - zugleich sei das Risiko für eine schwere Erkrankung, wenn man geimpft oder geboostert sei, niedrig wie nie.

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Omikron
Omikron

Gecko gegen Verkürzung der Quarantäne für Infizierte

Die Gecko rät der Regierung davon ab, die Quarantäne für Corona-Infizierte weiter zu verkürzen. Von einer Freitest-Möglichkeit für dreifach Geimpfte schon nach drei Tagen sei „keine große Wirkung auf den Schutz der kritischen Infrastruktur zu erwarten“ - aber sie würde die Gesundheitsbehörden erheblich mehr belasten und ginge zulasten der knappen PCR-Kapazitäten, heißt es in dem am Samstag veröffentlichen Bericht.

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Omikron
Omikron

Nehammer: Pandemie wird nicht bald überwunden sein

Anders als sein Vorgänger stellt der neue Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) kein baldiges Ende der Corona-Pandemie in Aussicht, im Gegenteil: „Wir werden nicht so bald den Status erreichen, dass die Pandemie überwunden ist“, sagt er im „profil“-Interview. Mit Omikron finde ein Paradigmenwechsel statt. Bei der neuen Variante gebe es „offenbar kein Limit, wir müssen aus auf neue Dimensionen“ einstellen. Die Dauer der Quarantäne müsse wohl verkürzt werden, Gecko arbeite daran.

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Omikron
Omikron

Was es zur Zulassung angepasster Impfstoffe braucht

ür die Zulassung eines angepassten Covid-19-Impfstoffes gibt es seitens der europäischen Arzneimittelbehörde EMA einige Vorgaben, der nunmehrige Prozess gestaltet sich aufgrund der sich schnell veränderten Pandemiesituationen aber „dynamisch“. Das erklärte der Wiener Klinische Pharmakologe Markus Zeitlinger gegenüber der APA.

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Omikron
Omikron

Wie die Anpassung von mRNA-Impfstoffen abläuft

Die Pharmafirmen Biontech und Pfizer haben Ende November mit der Entwicklung eines auf die Omikron-Variante abgestimmten Covid-19-Impfstoffs begonnen. Zuletzt erklärte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), dass die ersten derartigen Vakzine Ende März, Anfang April verfügbar sein könnten. Biontech und Pfizer produzieren schon Omikron-spezifisch „auf Risiko“, wie es in einem Statement gegenüber der APA heißt. Die Änderungen betreffen vor allem den Ausgangspunkt der Produktion.

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Omikron
Omikron

Impftag: Keine schweren Omikron-Erkrankungen nach Impfung

Die Covid-19-Impfung bleibt das beste Mittel auch gegen die Omikron-Variante von SARS-CoV-2. Nach zwei Teilimpfungen innerhalb von weniger als 120 Tagen oder nach drei Teilimpfungen ist es in Österreich faktisch zu keinen schweren Erkrankungen durch Omikron mit Aufnahme in eine Intensivstation gekommen. Dies erklärte AGES-Infektionsepidemiologin Daniela Schmid am Samstag beim Österreichischen Impftag (Hybrid-Veranstaltung).

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Omikron
Coronavirus

Experten für abgestimmte Umstellung auf Omikron-Impfstoff

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hält ein international koordiniertes Verfahren für den Start von speziellen Omikron-Impfungen für ratsam. Man müsse zu einer weltweiten Übereinkunft kommen, wann man auf einen neuen Corona-Impfstoff umstellen wolle, sagte PEI-Chef Klaus Cichutek am Freitag bei einem Fachgespräch zur Omikron-Variante. Dafür gebe es bereits eine Arbeitsgruppe bei der Weltgesundheitsorganisation WHO.

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Omikron
Omikron

Welle dürfte in OÖ flacher, aber länger als erwartet werden

In Oberösterreich dürfte die Omikron-Welle etwas flacher ausfallen als erwartet, dafür wird sich der Höhepunkt voraussichtlich um eine Woche verzögern. Das zeigt eine Prognose des Simulationsforschers Niki Popper. Er geht von einer Sieben-Tage-Inzidenz von rund 4.000 Anfang Februar aus. In den Spitälern werden Mitte Februar rund 350 Patienten auf Normalstationen und 70 Intensivpatienten Ende Februar/Anfang März als wahrscheinlichstes Szenario vorhergesagt.

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Omikron
Coronavirus

Virologe mahnt zu Augenmaß bei Corona-Kurswechsel wegen Omikron

Der Virologe Klaus Stöhr hält eine Neubewertung der Corona-Maßnahmen im Lichte der Omikron-Variante für nötig, warnt aber vor zu weitgehenden Lockerungen. „Also jetzt alles zu öffnen, hört sich für mich ein bisschen so an wie vom rechten Straßengraben in den linken Straßengraben reinzufahren. Irgendwo ist die Fahrbahn ja in der Mitte und die finden, glaube ich, andere Länder besser", sagte Stöhr im Sender RBB am Donnerstagabend.

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Omikron
Omikron

Subvariante als Unbekannte, Endemie nur durch breiten Schutz

Der Omikron-Untertyp „BA.2“ breitet sich in Norwegen, Schweden und Großbritannien zügig aus und hat in Dänemark schon der bisherigen Omikron-Variante BA.1 den Rang als dominante Form abgelaufen. Viel ist über die erneut veränderte Spielart noch nicht bekannt, wie der Genetiker Ulrich Elling gegenüber der APA erklärte. Die Wandelbarkeit des SARS-CoV-2-Erregers zeige jedoch, dass nur eine möglichst breit aufgebaute Immunantwort den Weg in die ersehnte Endemie ebnen wird.

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Omikron
Coronavirus

Nach Höchststand zeichnen sich über 20.000 Neuinfektionen ab

Nach einem Rekordwert von 27.677 Fällen am Mittwoch bewegen sich die Corona-Neuinfektionen in ganz Österreich vermutlich auch am Donnerstag zumindest auf einem weiterhin hohem Niveau von über 20.000 positiv Getesten. Laut der am Vormittag veröffentlichten Zahlen wurden im Epidemiologischen Meldesystem (EMS) von Mittwoch auf Donnerstag 25.592 Neuinfektionen eingemeldet. Dabei handelt es sich aber noch um Rohdaten ohne Datenbereinigung.

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Omikron
Corona-Impfstoff

Valneva neutralisiert laut Laborstudie auch Omikron

Der Impfstoff des österreichisch-französischen Biotechnologie-Unternehmens Valneva soll laut einer aktuellen Mitteilung auch die Omikron-Variante neutralisieren. Das zeigen demnach die Ergebnisse einer ersten Laborstudie. Verantwortlich für die Neutralisation seien „Serumantikörper“, die nach drei Dosen von Valnevas inaktiviertem Covid-19-Impfstoffkandidaten VLA2001 gebildet wurden, hieß es in der Konzernaussendung am Mittwoch.

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Omikron
Coronakrise

Omikron ist wahrscheinlich nicht das Ende

Die Omikron-Covid-19-Welle ist wahrscheinlich nicht das Ende. Auch von dieser SARS-CoV-2-Mutation gibt es bereits weitere Varianten. „Wir befinden uns in einem hoch dynamischen Ereignis“, sagte der Experte Andreas Bergthaler (MedUni Wien/Centrum für Molekulare Medizin; CeMM) am Mittwochabend in einer Online-Ärztefortbildung. In der Therapie von Covid-19 hätten durch die ständige Mutation der Erreger die meisten monoklonalen Antikörper ihre Wirkung wieder verloren.

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Omikron
Omikron

Rekordzahlen in Schweden, Dänemark und Norwegen

Schweden, Dänemark und Norwegen haben im Zuge der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus allesamt Rekordwerte bei den Neuinfektionszahlen verzeichnet. Wie aus der am Mittwochnachmittag aktualisierten Auflistung der schwedischen Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hervorging, kamen in Schweden am Dienstag 37.886 neue Fälle hinzu. Das entsprach dem mit Abstand höchsten Tageswert seit Pandemiebeginn.

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Omikron
Coronavirus

Wirtschaftsbund: Infektion soll nicht automatisch von Arbeit befreien

In Anbetracht der hohe Infektionszahlen im Zuge der Omikron-Welle fordert der Wirtschaftsbund, dass eine Quarantäne für mit Corona infizierte Arbeitnehmer:innen künftig nicht automatisch von der Arbeit befreien soll. Derzeit müsse man auch ohne Symptome in der Quarantäne nicht weiterarbeiten, Homeoffice – wo es möglich ist – müsse individuell vereinbart werden. Das gelte auch für Kontaktpersonen in Quarantäne. In Folge käme es immer mehr zu personellen Engpässen, so der ÖVP-Bund.

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Omikron
Omikron

Deutschland: Zahl der Corona-Neuinfektionen erstmals über 100.000

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat erstmals die Marke von 100.000 am Tag überstiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) nannte für die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden am Mittwochmorgen den neuen Rekordstand von 112.323. Unterdessen ging die kontroverse Debatte über eine allgemeine Impfpflicht weiter.

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Omikron
  (Update)

Coronavirus

Neuinfektionen mit 27.677 auf neuem Höchststand

Die Corona-Variante Omikron befeuert weiter das Infektionsgeschehen in Österreich. Von Dienstag auf Mittwoch wurde ein neuer Höchststand von 27.677 Neuinfektionen vermeldet. Bisheriges Allzeit-Hoch war vor einer Woche mit 17.006 Fällen, wo die Omikron-Welle an Fahrt aufnahm. Die genauen Zahlen aus dem Gesundheits- und Innenministerium ließen sich aufgrund von Datenbereinigungsarbeiten am Mittwoch noch auf sich warten.

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Omikron
Omikron

Schweiz: Bisher keine Engpässe in den Spitälern wegen neuer Variante

Die befürchtete Zunahme der Hospitalisationen wegen der massiven Omikron-Welle in der Schweiz ist gemäß dem Präsidenten der Kantonsärzte bisher ausgeblieben. Für eine Entwarnung ist es nach Einschätzung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) allerdings zu früh.

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Omikron
Coronavirus

Israel verteilt bis zu 30 Millionen Antigen-Tests an Bürger

Israel will bis zu 30 Millionen kostenlose Corona-Schnelltests an seine Bürger verteilen. Das Angebot richte sich vor allem an finanziell schwächere Bevölkerungsgruppen unter den etwa 9,4 Millionen Einwohnern, teilte die Regierung am Dienstag mit. So sollen vor allem Schüler, bedürftige Familien, Studenten und Senioren die Antigen-Testkits erhalten. Die Verteilung solle nächste Woche beginnen.

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Omikron
Coronavirus

16.685 Neuinfektionen und 20 weitere Todesopfer

Die infektiösere Omikron-Variante lässt die Fallzahlen in Österreich in der fünften Welle weiter ansteigen. Am Dienstag meldeten die Ministerien den vierthöchsten Tageswert seit Pandemiebeginn. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 16.685 Corona-Neuinfektionen und 20 weitere Todesopfer registriert. In den Spitälern müssen wieder mehr als 1.000 Covid-19-Patienten behandelt werden, auf den Intensivstationen ist die Zahl der Schwerkranken weiter rückläufig.

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Omikron
Omikron

Erneut Höchstwert bei Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland und damit einen neuen Höchstwert gemeldet. Das RKI gab den Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche Dienstagfrüh mit 553,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 528,2 gelegen, vor einer Woche bei 387,9 (Vormonat: 306,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 74.405 Neuinfektionen.

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Omikron

Deutsches Ministerium: Kürzerer Genesenenstatus wegen Omikron

Der Corona-Genesenenstatus ist auf drei Monaten verkürzt worden - das Bundesgesundheitsministerium begründet dies mit der neuen Virusvariante Omikron. Diese Festlegung des Robert Koch-Instituts (RKI) sei aus wissenschaftlicher Sicht erfolgt, sagte ein Ministeriumssprecher am Montag in Berlin. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, so lange man mit der vorherrschenden Delta-Variante umgehen musste.

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Omikron
Omikron

NÖ Kliniken und Pflegezentren schränken Besuche ein

In niederösterreichischen Kliniken und Pflegezentren sind mit Wochenbeginn neue Besucherregelungen in Kraft getreten. Künftig ist ein 2G-Plus-Nachweis erforderlich. In Krankenhäusern dürfen Patienten, die länger als eine Woche stationär aufgenommen sind, einen Besuch von einer Person pro Woche erhalten, teilte die Landesgesundheitsagentur in einer Aussendung mit. In Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren sind pro Bewohner wöchentlich zwei Besuche von Einzelpersonen erlaubt.

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Omikron
Coronavirus

Montagsrekord mit 15.717 Neuinfektionen und mehr Patienten

Die Omikron-Welle lässt die Neuinfektionszahlen weiterhin stark steigen und führte nach einem Allzeit-Hoch am Sonntag nun auch zu einem Montagsrekord-Wert. Die Ministerien meldeten zum Wochenbeginn 15.717 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. So viele gab es noch nie an einem Montag. Außerdem müssen wieder mehr Covid-19-Patienten in den Spitälern behandelt werden - am Montag waren es um 51 mehr als am Vortag. Zwei weitere Todesfälle wurden registriert.

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Omikron
Omikron

Lauterbach stimmt auf schwere Zeit ein - Inzidenz über 500

In der aktuellen Corona-Welle mit der hoch ansteckenden Omikron-Variante warnt Gesundheitsminister Karl Lauterbach vor einer hohen Zahl an Toten und massiven Einschränkungen bei Krankenhausbehandlungen. „Uns drohen in Deutschland sehr schwere Wochen“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. „Wir dürfen uns mit Blick auf die aktuell sinkenden Krankenhauszahlen nicht in Sicherheit wiegen.“ Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz überschritt unterdessen erstmals die 500er-Schwelle.

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Omikron
Omikron

OÖ rüstet sich trotz derzeit moderater Intensiv-Belegung

In Oberösterreich laufen die Vorbereitungen auf die Omikron-Welle auf Hochtouren. In den Kindergärten stockt das Land die Lollipop-Tests auf und in den Spitälern ergreift man Maßnahmen, um dem gleichzeitigen Ausfall größerer Belegschaftsteile vorzubeugen. Franz Harnoncourt, Chef der Oö. Gesundheitsholding (OÖG), ist optimistisch, dass man die zu erwartenden Fallzahlen bewältigen werde. Zudem startet OÖ mit einer recht niedrigen Intensivbelegung in die Welle.

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Omikron
Omikron

England verkürzt Quarantäne für Infizierte auf fünf Tage

Corona-Infizierte in England müssen sich künftig nur noch fünf Tage lang nach ihrem positiven Test isolieren. Nach zwei aufeinanderfolgenden negativen Tests könnten die Bürgerinnen und Bürger dann an Tag 6 die Quarantäne verlassen, wie der britische Gesundheitsminister Sajid Javid am Donnerstag im Londoner Unterhaus ankündigte. Zwei Drittel der Infizierten seien am Ende des fünften Tages nicht mehr ansteckend, fügte er hinzu.

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Coronavirus

Omikron mit 90 Prozent in Vorarlberg

Die Omikron-Welle baut sich auch in Vorarlberg weiter mit großer Dynamik auf. Der Anteil der Coronafälle mit der Omikron-Variante belaufe sich inzwischen auf über 90 Prozent, damit hat Omikron die bisher vorherrschende Delta-Mutation abgelöst, informierten die Vorarlberger Gesundheitsbehörden am Donnerstag. In der Vorwoche lag der Omikron-Anteil noch bei rund 85 Prozent.

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Coronavirus

Pleiten, Pech und Pannen bei Schul-PCR-Tests

Der Umstieg auf einen neuen Anbieter beim PCR-Testprogramm an den Schulen hat nach den Weihnachtsferien für Probleme gesorgt. Die ARGE für molekulare Diagnostik, die nach einer Neuausschreibung in acht Bundesländern (außer Wien) für die Tests zuständig ist, hat technische Schwierigkeiten bei der Auswertung der Ergebnisse (insbesondere bei der Zuordnung und Auswertung in der Datenbank) eingeräumt. Das Bildungsministerium prüft rechtliche Schritte.

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Coronakrise

Wie sich die Omikron- von der Delta-Situation unterscheidet

Die in Österreich mittlerweile dominante Omikron-Variante mit ihren vielen Veränderungen, vor allem im für das Andocken an Zellen wichtigen Spike-Protein, ändert die Spielregeln der Pandemie. Gegenüber der Delta-Variante sticht die deutlich höhere Übertragbarkeit und die „Immunflucht“ heraus, also die Fähigkeit einem bestehenden Corona-Immunschutz zu entkommen. Allerdings dürfte das Risiko von schweren Erkrankungen sinken, wie Daten aus England zeigen. Eine Übersicht über bisher Bekanntes.

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Omikron
Omikron

US-Experte Fauci: Variante wird fast jeden treffen

Die extrem ansteckende Omikron-Variante des Coronavirus wird nach Ansicht des führenden US-Experten Anthony Fauci früher oder später fast alle Menschen treffen. „Mit der außergewöhnlichen und beispiellosen Effektivität der Übertragung wird Omikron letztlich fast Jeden finden“, sagte der Immunologe und Präsidentenberater am Dienstag (Ortszeit).

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Omikron
  (Update)

Omikron

Frankreich, Italien und Deutschland verzeichnen Rekordwerte an Neuinfektionen

Frankreich hat mit mehr als 368.000 registrierten Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Nach Angaben der französischen Gesundheitsbehörde vom Dienstagabend wurden innerhalb von 24 Stunden 368.149 Neuinfektionen gemeldet. Der bisherige Höchstwert vom vergangenen Mittwoch hatte bei 332.252 registrierten Ansteckungen gelegen. Auch die über 220.000 Neuinfektionen in Italien und die über 80.000 in Deutschland entsprechen neuen Höchstwerten.

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Omikron
Omikron

Mückstein bekräftigt klares Nein zu „Durchrauschen“

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat am Dienstagnachmittag in einem Hintergrundgespräch noch einmal unterstrichen, dass ein „Durchrauschen“ lassen der Corona-Welle mit der Omikron-Variante für ihn keine Option ist. „Das ist genau das, was wir nicht machen“, sagte er zu entsprechenden Vorwürfen. Die Oberste Gesundheitsbeamtin Katharina Reich führte aus, diese Woche würden die von Mückstein angekündigten neuen „Marker“ für allfällige weitere Maßnahmen definiert.

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Omikron
Coronavirus-Tests

Probleme bei PCR-Tests: Adaptierungen sollen gegen Überlastung helfen

In Österreich werden rund 500.000 Antigen- und PCR-Tests pro Tag durchgeführt - mit Blick auf die Omikron-Welle werden es wohl noch mehr werden. Am vergangenen Wochenende hat die besonders hohe Zahl an PCR-Testungen jedoch zu Überlastungen geführt. Adaptierungen sollen nun verhindern, dass es am kommenden Wochenende wieder zu Verzögerungen kommt, so Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer, im Ö1-Morgenjournal am Mittwoch.

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Omikron
Omikron

Rund 500 Ex-Lehrer wollen in englischen Schulen aushelfen

In England haben sich rund 500 frühere Lehrerinnen und Lehrer aus dem Ruhestand gemeldet, um angesichts der Personalausfälle durch die Omikron-Welle in Schulen auszuhelfen. Das geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die das britische Bildungsministerium am Mittwoch herausgegeben hat. Bildungsminister Nadhim Zahawi hatte Lehrkräfte in Pension dazu aufgerufen, sich als temporäre Aushilfen zu melden, da die aktuelle Corona-Welle für massive Ausfälle in kritischen Branchen sorgt.

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Omikron
Omikron

Steigende Zahlen: Tunesien führt wieder Ausgangssperre ein

Tunesien hat im Zuge steigender Coronainfektionen erneut eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Diese gelte zunächst ab Donnerstag für zwei Wochen von 22.00 bis 5.00 Uhr, so die Staatsagentur TAP unter Berufung auf das Präsidialamt am Mittwoch. Zudem seien Demonstrationen in diesem Zeitraum verboten. In dem nordafrikanischen Staat mit 11,5 Mio. Einwohnern wurden laut Gesundheitsministerium zuletzt fast 4.900 Neuinfektionen gemeldet, gut ein Viertel aller Tests war positiv.

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Coronavirus

Demnächst drohen bis zu 30.000 Neuinfektionen pro Tag

Die hochansteckende Corona-Variante Omikron hat nun Österreich fest im Griff. Von Dienstag auf Mittwoch ist nach den umfangreichen Testungen nach den Weihnachtsfeiertagen die Zahl der Neuinfektionen auf ein Allzeit-Rekordhoch von 17.006 geklettert, berichteten Innen- und Gesundheitsministerium. Noch nie wurden seit Pandemiebeginn in Österreich innerhalb von 24 Stunden so viele Neuansteckungen gemeldet.

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Omikron
Aktuelle Zahlen

Neuinfektionen auf Allzeit-Hoch: Mehr als 17.000

Die hochansteckende Corona-Variante Omikron hat nun Österreich fest im Griff. Von Dienstag auf Mittwoch ist nach den umfangreichen Testungen nach den Weihnachtsfeiertagen die Zahl der Neuinfektionen auf ein Allzeit-Rekordhoch von 17.006 Fälle geklettert, berichteten Innen- und Gesundheitsministerium. Noch nie wurden seit Pandemiebeginn in Österreich innerhalb von 24 Stunden so viele Neuansteckungen gemeldet.

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Omikron
Corona-Impfstoff

Omikron: Biontech und Pfizer produzieren angepassten Impfstoff

Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte Biontech-Chef Ugur Sahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit. Ende Jänner werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen.

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Omikron
Coronavirus

Omikron: 77 Prozent mehr Neuinfektionen in den Niederlanden

Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich in den Niederlanden trotz des derzeitigen Lockdowns rasant aus. In den vergangenen sieben Tagen waren mehr als 200.000 neue Infektionen registriert worden – so viel wie nie zuvor. Im Vergleich zur Vorwoche sei dies ein Anstieg von mehr als 77 Prozent, teilte das zuständige Gesundheitsinstitut RIVM am Dienstag mit.

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Omikron
Corona-Krise

Schwere Omikron-Welle in der Schweiz

In der Schweiz rechnet die wissenschaftliche Taskforce damit, dass sich auf dem bevorstehenden Höhepunkt der Omikron-Welle binnen einer Woche zehn bis 30 Prozent der Bevölkerung mit dem Coronavirus anstecken werden. Wenn die Welle abgeklungen ist, seien 65 bis 85 Prozent der Bevölkerung immun oder durch Auffrischungsimpfungen geschützt, sagte Tanja Stadler, die Vorsitzende der Taskforce, die die Regierung berät, am Dienstag in Bern.

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Omikron

WHO: Hälfte Europas könnte in acht Wochen mit Omikron infiziert sein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt unter Berufung auf eine Hochrechnung davor, dass sich in zwei Monaten schon über die Hälfte der Menschen in Europa mit Omikron infiziert haben könnten. Omikron stelle eine Flutwelle dar, die von West nach Ost über Europa hinwegfege und zu dem Anstieg der Delta-Zahlen hinzukomme, den die Länder bis Ende 2021 erlebt hätten, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Dienstag auf einer Online-Pressekonferenz in Kopenhagen.

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Omikron
Universität

Mehr als 1,4 Millionen neue Corona-Fälle in den USA

Die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen in den USA hat nach Angaben der Universität Johns Hopkins (JHU) einen neuen Höchststand erreicht. Mit 1,484 Millionen neuen Fällen am Montag meldeten die Behörden demnach rund 313.000 mehr als beim bisherigen Rekordwert vor genau einer Woche. Dies geht aus Daten der Universität in Baltimore vom Dienstagmorgen (MEZ) hervor. Die Zahl der Toten mit einer Corona-Infektion blieb mit 1906 am Montag vergleichsweise stabil.

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Omikron
Omikron

Mehr als 11.500 Neuinfektionen, 17 Tote

Die weitaus ansteckendere Corona-Variante Omikron schreitet weiter voran. In den vergangenen 24 Stunden wurden 11.516 Menschen in Österreich positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Tags zuvor waren es noch 10.804. Die stärkste Zunahme gab es einmal mehr in Wien mit 3.474 Neuansteckungen, was einen erneuten Rekord bedeutet. Mehr als eine halbe Million PCR-Tests wurden gemacht. Innerhalb von 24 Stunden waren 17 Tote zu beklagen.

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Omikron
Corona-Krise

Lauterbach verteidigt deutschen Corona-Kurs

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass die deutsche Corona-Politik mit ihren international eher etwas strengeren Maßnahmen für die Zunahme psychischer Störungen verantwortlich ist. „Da muss man vorsichtig sein, das geben die Studien aus meiner Sicht nicht her“, sagte der SPD-Politiker am Montagabend in der ARD-Sendung „Hart aber fair“.

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Omikron
Omikron

Individuell weniger ernst - aber dennoch eine Belastung für die Gesundheitssysteme

Die Omikron-Variante des Coronavirus mischt die Karten in der Pandemie neu. Einerseits verursacht sie derzeit in aller Welt neue Höchststände der Corona-Neuinfektionen und sorgt somit für eine Überlastung der Gesundheitssysteme. Andererseits sind die Symptome bei Omikron-Ansteckungen offenbar in der Regel milder als bei früheren Virus-Varianten. Was derzeit über Omikron bekannt ist:

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Omikron
Omikron

Experte: Keine verfrühte Entwarnung für Intensivstationen

Auch wenn sich die Lage auf den Intensivstationen stabilisiert, ist es laut der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) angesichts der neuen Omikron-Variante noch zu früh für Entwarnung. „Es gibt hier viele Unsicherheitsfaktoren, deshalb ist eine verfrühte Entwarnung sicherlich nicht angezeigt. So hat die WHO deutlich davor gewarnt, diese Variante als 'mild' zu verharmlosen“, sagte ÖGARI-Präsident Walter Hasibeder.

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Omikron
Omikron

IHS-Experte hält Quarantäne-Lockerungen für nicht sinnvoll

Der Gesundheitsökonom Thomas Czypionka vom Institut für Höhere Studien (IHS) hält die von der Regierung beschlossenen Lockerungen bei den Quarantäneregeln für „kaum sinnvoll“, um die kritische Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Dies würde nur in bestimmten Ausnahmefällen Sinn machen. Dass diese nun für alle gelten, sei sogar kontraproduktiv. Auch trat Czypionka dem Narrativ entgegen, man könne die Omikron-Welle nicht eindämmen.

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Omikron
Omikron

Hacker: Unmittelbare Verdoppelung von Neuinfektion in Wien

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) rechnet in Wien mit einer Verdoppelung der Neuinfektionen „in den nächsten ein, zwei Tagen“, wie Hacker in einem Interview mit der ORF-Sendung „Wien heute“ sagte. Grund dafür ist die stark gestiegene Anzahl der Tests aufgrund der Rückkehr der Kinder an die Schulen bzw. wegen des ersten Arbeitstages nach dem Urlaub. Die Behauptung, die Omikron-Variante „durchrauschen“ zu lassen, wies der Stadtrat zurück.

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Omikron
Coronavirus

Experten: Vermeintlicher „Deltakron“-Nachweis wohl Artefakt

Der vermeintliche Nachweis einer Misch-Variante aus Delta und Omikron in Zypern geht Experten zufolge wohl auf Verunreinigungen während der Analyse zurück. „Diese Genome sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Artefakte“, erläuterte Richard Neher von der Universität Basel (Schweiz), führender Experte für Virusvarianten, der Deutschen Presse-Agentur.

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Omikron
Coronavirus

Omikron lässt viele Infizierte zu Superspreadern werden

Beim ursprünglichen Wildtyp des Coronavirus Sars-CoV-2 war rund jeder tausendste Infizierte ein sogenannter Superspreader. Bei Delta ist es jeder dreißigste, bei Omikron gar jeder zwanzigste bis zehnte. Darauf deutet eine Schweizer Modellierungsstudie hin. Demnach reichen chirurgische Masken nur noch selten aus, um sich zu schützen. FFP2-Masken hingegen bieten immer noch ausreichend Schutz, außer in Situationen mit hoher Aerosolproduktion wie Singen oder lautem Sprechen.

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Omikron
Omikron

Peter Klimek: „Variante an sich ist nicht mild“

Vor einer gewissen Sorglosigkeit angesichts schon jetzt hoher Infektionszahlen durch die neue Omikron-Variante warnte am Montag der „Wissenschafter des Jahres 2021“, Peter Klimek. Es werde zwar immer wieder von einer „milden“ Variante gesprochen, das stimme aber nicht: „Die Variante an sich ist nicht mild.“ Sie werde lediglich durch die insgesamt höhere Immunität in der Bevölkerung weniger gefährlich, so der Forscher, der endlich ein vorausschauendes Management einmahnte.

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Omikron
Omikron

Marburger Bund warnt wegen Omikron auch vor Überlastung der Normalstationen

Der Ärzteverband Marburger Bund hat wegen der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus auch vor einer Überlastung der Normalstationen in Krankenhäusern gewarnt. „Es wäre ein Fehler, bei der Omikron-Welle nur auf die Auslastung der Intensivstationen zu schauen“, sagte die Vorsitzende Susanne Johna dem Redaktionsnetzwerk Deutschland nach Angaben vom Sonntag. Der Großteil der Fälle müsse „auf den Normalstationen behandelt werden.“

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Omikron
Omikron

80 Prozent der Corona-Schnelltests erkennen Omikron

Der Großteil der in Deutschland angebotenen Corona-Schnelltests sind nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) auch zum Nachweis der neuen Omikron-Variante geeignet. Der Präsident des Institut, Klaus Cichutek, verwies am Montag im ZDF-„Morgenmagazin“ darauf, dass das Institut mittlerweile über 250 Test-Produkte auf ein höheres Level an Sensitivität bewertet habe und mindestens 80 Prozent dieses Niveau auch schaffen.

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Omikron
Corona-Krise

Deutschland wappnet sich für Omikron: 2G plus im Restaurant und kürzere Quarantäne

Bund und Länder rüsten sich für die anrollende Omikron-Welle mit möglicherweise explodierenden Corona-Zahlen. Zugangsregeln für Restaurants, Cafés und Kneipen werden verschärft. Die Quarantäne für Kontaktpersonen und die Isolierung für Infizierte werden verkürzt, damit wichtige Infrastrukturen bei einer rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante nicht zusammenbrechen.

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Omikron
Omikron

Kitz-Hotelier fordert Aufhebung der K1-Regel oder Lockdown

Der Kitzbüheler Tourismusverbandsobmann Christian Harisch fordert angesichts der drohenden Omikron-Welle zum raschen Handeln auf. Entweder benötige es die Aufhebung der K1-Quarantäne für Zweifachgeimpfte oder einen harten Lockdown für den Tourismus zumindest für eine Woche ab dem 10. Jänner, appellierte der Hotelier am Mittwoch in Medienberichten an die Regierung. Unter den bestehenden Rahmenbedingungen sei ein weiterer Betrieb in wenigen Tagen unmöglich.

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Omikron
Omikron

Mückstein rät zu Homeoffice und Maske auch im Freien

Die neue Corona-Variante Omikron lässt die Neuinfektionszahlen bereits in die Höhe schnellen. „Wir müssen Omikron abbremsen und das Land am Laufen halten“, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein am Mittwoch auf Twitter. Er rät: „Tragen Sie Maske auch im Freien, wenn sich der 2m-Abstand nicht ausgeht. Eine gut sitzende FFP2 ist nach wie vor ein wesentlicher Schutz.“ Wenn möglich, solle vom Homeoffice aus gearbeitet werden. Und: „Schützen Sie sich mit der Impfung.“

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Omikron
Corona-Ampel

Omikron schaltet Österreich großteils auf Rot

Die Corona-Ampel in Österreich ist aufgrund der sich rasch ausbreitenden Omikron-Variante wieder überwiegend rot. Die Corona-Kommission bewertete am Mittwoch die Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und Wien mit „sehr hohem Risiko“. Das Burgenland, Kärnten und die Steiermark wurden mit „hohem Risiko“ eingestuft.

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Omikron
  (Update)

Coronavirus

Neuinfektionen sprangen durch Omikron auf fast 10.000 Fälle

Mit fast 10.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden hat sich am Mittwoch die Intensität der fünften Corona-Welle in Österreich weiter beschleunigt. Nach rund 5.500 bestätigten Fällen am Vortag kamen aufgrund der Dominanz der Omikron-Virusvariante 9.761 neue Fälle dazu, wie aus den wegen fehlerhafter Labormeldungen verzögert übermittelten Zahlen des Innen- und Gesundheitsministeriums hervorging. Das entsprach einer Zunahme um 77,6 Prozent innerhalb eines einzigen Tages.

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Omikron
Omikron

"Gecko"-Vorschläge für kritische Infrastruktur am Donnerstag

Am Feiertag berät die Bundesregierung mit den Ländern und Experten zur aktuellen Corona-Situation. Die ansteckendere Variante Omikron breitet sich nun auch hierzulande rasant aus. Die „gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination“ (Gecko) legt den Fokus auf den Schutz kritischer Infrastruktur und will beim Gipfel am Donnerstag Vorschläge vorlegen, damit diese lebenswichtigen Bereiche weiterhin am Laufen gehalten werden. Es geht vor allem um Quarantäneregeln.

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Omikron
Simulationsforschung

Omikron-Variante lässt Immunität schrumpfen und Infektionen wachsen

Hätte man es noch mit der bis vor kurzem vorherrschenden Delta-Variante des SARS-CoV-2-Erregers zu tun, wären zu Jahreswechsel bereits 80 Prozent der Bevölkerung immunisiert, so das Team um den Simulationsforscher Niki Popper. Bei Omikron falle die Zahl aber nun „markant“ auf lediglich 55 Prozent ab. Dementsprechend sei nächste Woche mit fünfstelligen Infektionszahlen zu rechnen, das schlage aber in den Spitälern vorerst voraussichtlich weniger durch, sagte Popper.

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Omikron

Omikron dominiert: Viele Staaten fürchten Personalausfälle

Die rasante Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus belastet in vielen Ländern nicht nur die Gesundheitssysteme. Sie verursacht auch Personalausfälle im öffentlichen Verkehr, in Schulen und anderen Bereichen des täglichen Lebens. Um die kritische Infrastruktur aufrechtzuerhalten, greifen immer mehr Regierungen zu neuen Maßnahmen. Angesichts drohender Personalengpässe werden derzeit vor allem die Quarantäne-Regeln für Infizierte und Kontaktpersonen angepasst.

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Omikron
Covid-Prognose-Konsortium

Bis zu 17.000 Corona-Infektionen kommende Woche möglich

Den Experten des Covid-Prognosekonsortiums zufolge hat die fünfte Corona-Welle begonnen. Aufgrund der Dominanz der Omikron-Virusvariante, die nun auch Österreich erreicht hat, geht das Gremium in seiner aktuellen Berechnung von einem stark beschleunigten Infektionsgeschehen aus, was in den Spitälern zu einem Zuwachs an Covid-Patientinnen und -Patienten auf den Normalstationen führen wird. Bis zu 17.000 Neuinfektionen sind in der kommenden Woche zu befürchten.

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Omikron
Omikron

WHO warnt vor Entstehung noch gefährlicherer Virusvarianten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angesichts der weltweit grassierenden Omikron-Variante des Coronavirus vor der Entstehung noch gefährlicherer Virusvarianten gewarnt. Je stärker sich Omikron ausbreite und vermehre, „desto wahrscheinlicher ist es, dass es eine neue Variante hervorbringt“, sagte die WHO-Notfallexpertin Catherine Smallwood am Dienstag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.

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Omikron

Lettland verlängert wegen Omikron Gesundheitsnotstand

Wegen der Ausbreitung der besonders ansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus wird der Gesundheitsnotstand in Lettland bis zum 28. Februar verlängert.

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Omikron
Omikron

Infektionszahlen steigen trotz Lockdowns in den Niederlanden

Trotz des harten Lockdowns in den Niederlanden steigen die Infektionszahlen dort wieder. In den vergangenen sieben Tagen waren etwa 35 Prozent mehr positive Testergebnisse registriert worden, wie das zuständige Gesundheitsinstitut RIVM am Dienstag mitteilte. Die Experten nennen als Grund die sich schnell verbreitende Omikron-Variante des Coronavirus. Auch Griechenland kämpft gegen den Anstieg.

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Omikron
Omikron

Stabile Spitalslage in Tirol, starker Anstieg an Infektionen

In Tirol bleibt die Corona-Lage in den Spitälern ungeachtet eines starken Anstiegs an Infektionen weiter stabil. 43 Infizierte wurden auf Intensivstationen behandelt (plus eins), insgesamt benötigten 122 Menschen stationäre Betreuung. Die Zahl der aktiv Positiven stieg indes stark an - von 4.809 am Montag auf nunmehr 5.754. Unterdessen kamen 81 neue Omikron-Fälle hinzu. Auch in Niederösterreich sind am Dienstag 47 weitere Fälle der Omikron-Variante des Coronavirus verzeichnet worden.

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Omikron
Coronavirus

Weitere chinesische Millionenstadt im Lockdown

In China ist in einer weiteren Millionenstadt wegen Corona-Infektionsfällen ein kompletter Lockdown verhängt worden. In Yuzhou in der zentralchinesischen Provinz Henan war es den Einwohnern seit Montagabend untersagt, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Die örtlichen Behörden kündigten an, dass die strikte Einhaltung der Ausgangssperre von Wachposten kontrolliert werden solle.

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Omikron
Coronavirus

Mehrere britische Kliniken rufen Katastrophenfall aus

Mehrere britische Kliniken haben wegen eklatanter Personalausfälle im Zusammenhang mit der Omikron-Variante den Katastrophenfall ausgerufen. Mindestens sechs Krankenhausstiftungen, zu denen teilweise mehrere Kliniken gehören, haben sich angesichts der heftigen Corona-Welle bereits zu diesem Schritt entschieden, wie die BBC am Dienstag berichtete.

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Omikron
  (Update)

Coronavirus

Wissenschafter erwarten beschleunigte Durchseuchung

Omikron „schreibt gerade die Spielregeln für den Umgang mit der Pandemie neu“. Die neue Corona-Variante werde zur beschleunigten Durchseuchung führen und erfordere daher einen neuen Umgang mit der Pandemie, heißt es in einem „Policy Brief“ des Complexity Science Hub Vienna. Die Modellrechner fordern die Politik auf, rasch zu entscheiden, ob die Durchseuchung langsam oder ungebremst erfolgen soll. Letzteres wäre aus ihrer Sicht „eine riskante Wette mit enorm hohem Einsatz“.

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Omikron
Omikron

Bei Genesenen erhöht sich der Schutz nach Impfung deutlich

Die deutlich reduzierte Abwehrreaktion des bereits durch Impfung oder Erkrankung auf eine SARS-CoV-2-Infektion vorbereiteten Immunsystems gegenüber der im Aufwind befindlichen Omikron-Variante zeigen auch neue Daten eines Forschungsteams um den in den USA tätigen österreichischen Virologen Florian Krammer. Die Antikörper von zweifach Geimpften und Genesenen konnten die Erreger der neuen Variante kaum neutralisieren. Genesene können ihren Schutz mit der Impfung aber steigern.

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Omikron
  (Update)

Coronavirus

Erstmals mehr Omikron- als Delta-Fälle in Österreich

Die ansteckendere Omikron-Variante des Coronavirus hat zum Ende des Jahres 2021 Delta als vorherrschende Mutation in Österreich abgelöst. In der Kalenderwoche 52 wurden 2.915 Delta- und 4.360 Omikron-Fälle nachgewiesen, geht aus einer Aktualisierung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) von Montag hervor. In der Woche davor war Delta noch mit 5.953 zu 1.905 Nachweisen deutlich dominanter gewesen. Insgesamt gab es bisher 6.768 bestätigte Omikron-Fälle.

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Omikron
Coronavirus

Virologen vorsichtig optimistisch für weitere Corona-Entwicklung

Prominente Virologen sehen Anlass für vorsichtigen Optimismus bei der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie in Deutschland. Der Berliner Virologe Christian Drosten verweist dabei auf Daten aus Südafrika, wo sich die besonders ansteckende Virusvariante Omikron zunächst verbreitet hatte: „In gewisser Weise kann uns das beruhigen. Südafrika ist sicher ein Blick in eine Zukunft, in eine endemische Situation, die sich dort gerade einstellt“, sagte Drosten am Donnerstagabend im ZDF-"heute journal“. „Nur sind wir leider noch ein ganzes Stück davon entfernt."

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Omikron
Omikron

Zahlen in Griechenland binnen einer Woche fast versechsfacht

Die griechische Gesundheitsbehörde hat von Mittwoch auf Donnerstag 35.580 Corona-Neuinfektionen registriert. Das sind fast sechs Mal so viele neue Fälle wie am vergangenen Donnerstag (6.667). Verantwortlich ist die Omikron-Variante, die den Fachleuten zufolge mittlerweile vor allem im Großraum Athen um sich greift.

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Omikron
Corona-Ampel

Kommission lässt Österreich auf „orange“ geschaltet

Die Corona-Kommission belässt die Ampelschaltung für Österreich auf „orange“, also auf hohem Risiko. Die Bewertung der epidemiologischen Entwicklung der vergangenen Tage führte zudem auch dazu, dass das Burgenland ebenfalls wieder von einem mittlerem Gelb ebenfalls auf hohes Risiko gestuft wurde. Diese Bewertung gilt auch für die Mehrheit der restlichen Bundesländer, nur Tirol und Vorarlberg wurden noch mit sehr hohem Risiko bewertet.

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Omikron
Coronavirus

Omikron-Anteil steigt in Deutschland schnell - Lauterbach kündigt Vorschläge an

Angesichts einer beginnenden stärkeren Ausbreitung der Corona-Variante Omikron in Deutschland rücken weitere Krisenmaßnahmen in den Blick. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte für die nächste Woche Vorschläge dazu an. „Wir sind mit einem dynamischen Anstieg der Omikron-Fälle konfrontiert“, sagte der SPD-Politiker am Mittwochabend in den ARD-“Tagesthemen“. Es gelte zu überlegen, was dies etwa für Kontaktreduzierungen und die Dauer von Quarantänezeiten bedeute. Nach Meldeverzögerungen über die Feiertage solle es zur Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) am 7. Januar „sehr zuverlässige Zahlen“ zur Corona-Lage geben.

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Omikron
Coronavirus

Peter Kaiser: „Hoffe, dass wir lernen, mit dem Virus umzugehen“

„Möglichst bundesweit einheitliche Vorgaben und expertengelenkte Entscheidungen“ - das fordert der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) im APA-Interview angesichts der Omikron-Welle. Kaiser bricht nach wie vor eine Lanze für die Corona-Impfung, bei der Kärnten in manchen Bereichen noch zurückliegt. Die Krise habe in Österreich jedenfalls zu einem Umdenken geführt: Sowohl die Bedeutung des Sozialstaates als auch des Gesundheitssystems seien gestiegen.

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Omikron
Coronavirus

Weltweit erstmals statistisch mehr als eine Million Corona-Neuinfektionen am Tag

Erstmals ist laut einer AFP-Zählung die Schwelle von weltweit statistisch mehr als einer Millionen Corona-Neuinfektionen pro Tag überschritten worden. Mit mehr als 7,3 Millionen von Behörden in aller Welt gemeldeten Neuinfektionen zwischen dem 23. und dem 29. Dezember gab es pro Tag im Durchschnitt 1045 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren.

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Omikron
Coronavirus

Österreich und Tschechien wollen offene Grenzen

Die Grenze zwischen Österreich und Tschechien muss trotz der andauernden Corona-Pandemie offen bleiben. Darüber war sich Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) mit seinem tschechischen Amtskollegen Jan Lipavsky bei einem Treffen am Donnerstag in Prag einig. „Das Frühjahr 2020 darf sich unter keinen Umständen wiederholen“, betonte Schallenberg, laut dem die Corona-Pandemie „leider das dominante Thema“ des Gesprächs war.

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Omikron
Omikron

J&J-Impfstoff schützt voraussichtlich vor Klinikeinweisung

Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson schützt einer südafrikanischen Pre-Print-Studie zufolge nach einer Auffrischung bei einer Infektion mit der Virusvariante Omikron mit hoher Wirksamkeit vor einem schweren Krankheitsverlauf. Der Schutz davor, im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, steige 14 Tage nach der Booster-Impfung von 63 auf 84 Prozent.

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Omikron
Coronapandemie

Ab Silvester gilt in ganz Paris Maskenpflicht

Als Reaktion auf steigende Corona-Infektionszahlen wird die Maskenpflicht in Paris ausgeweitet. Von 31. Dezember (18.00 Uhr) bis 3. Jänner (6.00 Uhr) muss der bisher nur in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln nötige Mund-Nasen-Schutz nun auch auf offener Straße getragen werden, wie die Stadtverwaltung am Mittwochabend bekannt gab. „Gruppenweiser Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit“ ist in diesem Zeitraum untersagt, Verstöße können mit 135 Euro Bußgeld geahndet werden.

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Omikron
Omikron

Schweizer Forschende enthüllten Struktur des Spike-Proteins

Forschenden aus Lausanne ist es gelungen, die Konfiguration des Spike-Proteins der Omikron-Variante auf nahezu atomarer Ebene zu beobachten. Dies dürfte neue Erkenntnisse über die Mechanismen liefern, mit denen sich die Variante Impfstoffen und Antikörpern entzieht. Möglich gemacht haben das Hochleistungselektronenmikroskope des Dubochet Center for Imaging (DCI) an der ETH Lausanne (EPFL).

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Omikron
Omikron

Deutscher Gesundheitsminister mahnt zur Vorsicht

Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach sieht wegen Meldeverzögerungen über die Weihnachtstage eine deutlich kritischere Corona-Lage in Deutschland und mahnt Silvester zur Vorsicht. Er sei zu der Einschätzung gekommen, „dass die tatsächliche Inzidenz derzeit zwei bis drei Mal so hoch ist wie die ausgewiesene“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Berlin. Er appellierte an alle Bürger, den Jahreswechsel so zu verbringen, dass keine neuen Infektionsketten entstehen.

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Omikron
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Beispiellose Ausbreitung

Neuer Wochenhöchststand mit 6,5 Millionen Fällen weltweit

Die Zahl der weltweiten Corona-Neuinfektionen hat den höchsten Wochenwert seit Beginn der Pandemie erreicht. Global wurden vom 22. bis 28. Dezember durchschnittlich über 935.000 Infektionen pro Tag nachgewiesen, wie die Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben am Mittwoch berichtete. Mit insgesamt 6.550.000 Fällen binnen sieben Tagen breitet sich das Coronavirus und dessen neue Mutation Omikron derzeit mit einer beispiellosen Geschwindigkeit aus.

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Omikron
Coronavirus

Omikron schlägt laut Experten immer mehr durch

Omikron wird in den kommenden Tagen immer stärker auf das Corona-Infektionsgeschehen in Österreich durchschlagen. Davon geht das Covid-Prognosekonsortium in seiner am Mittwoch veröffentlichten jüngsten Vorschau aus. Von dem aufgrund der deutlich höheren Verbreitungsgeschwindigkeit der Omikrom-Variante deutlichen Anstieg der Fälle wird als erstes Bundesland Wien besonders betroffen sein. Im Jänner rechnen die Experten auch wieder mit einem Anstieg der Hospitalisierungen.

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Omikron
Omikron

WHO sieht weiterhin „sehr hohes“ Risiko durch Virusvariante

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das von der Omikron-Variante des Coronavirus ausgehende Risiko nach wie vor als „sehr hoch“ ein. „Das Gesamtrisiko durch die besorgniserregende neue Omikron-Variante bleibt sehr hoch“, warnte die WHO am Mittwoch. „Zuverlässige Beweise zeigen, dass die Omikron-Variante gegenüber der Delta-Variante einen Wachstumsvorteil mit einer Verdopplungsrate von zwei bis drei Tagen besitzt.“

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Omikron
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Coronavirus

Doch Omikron-Nachweis bei „Kitzloch“-Fall“

Bei dem am Montag bekannt gewordenen Ischgler „Kitzloch“-Fall steckt doch die Coronavirus-Variante Omikron dahinter. Die entsprechende Bestätigung haben nunmehr aktuelle Nachmeldungen des auswertenden Labors gebracht, teilte das Land am Mittwoch mit. Am Dienstag war bekanntgegeben worden, dass die Auswertung der Probe keinen Hinweis auf Omikron ergeben habe.

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Omikron
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Omikron

Totimpfstoff CoronaVac wirkt nicht gegen die neue Variante

Manche Impfskeptiker warten auf Impfstoffe, die im Gegensatz zu den mRNA-Impfstoffen auf die klassische Art wirken. Eine Studie aus Hongkong hat aber ergeben, dass der Totimpfstoff CoronaVac bei der Omikron-Variante vollkommen versagt. Bei den mit dem chinesischen CoronaVac Immunisierten entwickelte kein einziger Proband Antikörper. Doch auch bei den mit dem mRNA-Impfstoff Immunisierten waren die Antikörper-Titer niedriger als gegen frühere Varianten.

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Omikron
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Coronakrise

Deutschland vs. Omikron

Um die rasante Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus zu bremsen, hat Deutschland umfassende Beschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens beschlossen. Sie sollen aber erst nach Weihnachten gelten. Die Ausbreitung der Omikron-Variante könnte einem Bericht des „Spiegel“ zufolge zu massiven Arbeitsausfällen in Deutschland führen.

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Omikron
Coronavirus

Was wir über Omikron wissen

Die Corona-Variante Omikron ist in Österreich noch nicht weit verbreitet. In den USA machte sie am Samstag der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge fast drei Prozent der Covid-Fälle aus – gegenüber nur 0,4 Prozent in der Vorwoche. „Ich vermute, dass diese Zahlen in den nächsten Wochen dramatisch in die Höhe schießen werden“, sagte Céline Gounder, Expertin für Infektionskrankheiten und Epidemiologin an der New York University, am Mittwoch gegenüber Reportern.