Affenpocken

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Stadt Zürich warnt vor Affenpocken und fordert Bund zum Handeln auf

Die Stadt Zürich warnt die Besucherinnen und Besucher der Street Parade vor einer Ansteckung mit Affenpocken. Sie sollen sich selber schützen. Die Stadt fordert den Bund zudem auf, dringend Impfstoff zu besorgen. In einer Mitteilung vom Freitag hat Gesundheitsvorsteher Andreas Hauri (GLP) den Bund aufgefordert, rasch den Impfstoff zu beschaffen. Dieser ist in der Schweiz bis heute nicht erhältlich.

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Affenpocken-Fälle in Europa steigen - Impfstoff teils knapp

Die Zahl der Affenpocken-Fälle in Europa steigt weiter, der Impfstoff reicht in mehreren Ländern jedoch nicht mehr aus. In Deutschland wurden erstmals mehr als 3000 Fälle gemeldet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch mitteilte. Bei den insgesamt 3025 Erkrankten handele es sich überwiegend um Männer. Betroffen seien aber auch acht Frauen, zwei männliche Jugendliche und ein vierjähriges Mädchen. Die Krankheit wird durch engen Körperkontakt übertragen, nach Angaben des RKI bislang besonders bei sexuellen Aktivitäten zwischen Männern.

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Neue US-Impfstrategie gegen Affenpocken soll Impfstoff strecken

Im Kampf gegen die Affenpocken haben die US-Behörden ein neues Impfverfahren genehmigt, mit dem dieselbe Menge an Impfstoff für mehr Menschen reichen soll. Die Methode werde „die Gesamtzahl der verfügbaren Dosen um das bis zu Fünffache erhöhen“, erklärte die US-Arzneimittelbehörde FDA am Dienstag. Sie hat die Affenpocken-Impfung überdies für Unter-18-Jährige zugelassen, die als besonders infektionsgefährdet gelten.

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Erstmals Affenpocken bei Kind in Deutschland festgestellt

In Deutschland sind erstmals bei einem Kind die Affenpocken nachgewiesen worden. Es lebe in einem Haushalt mit zwei erwachsenen Infizierten, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem Lagebericht mit. Der RKI-Datenbank vom Dienstag zufolge handelt es sich um ein höchstens vierjähriges Mädchen aus Pforzheim in Baden-Württemberg.

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Erster bestätigter Fall in Kärnten

Aus Kärnten wurde am Samstag der erste laborbestätigte Affenpocken-Fall in dem Bundesland gemeldet. Bei dem Betroffenen handelt es sich um einen 25-Jährigen aus dem Bezirk St. Veit, der aus Wien zurückgekehrt war. Seine Symptome waren mild. „Nach seiner Rückkehr wurde bei ihm die Infektion festgestellt, er befindet sich in Quarantäne zu Hause“, schilderte Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes. Kontaktpersonen wurden erhoben und informiert.

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USA verhängen nationalen Notstand

Die US-Regierung hat wegen der sich weiter verbreitenden Affenpocken den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mit dem Schritt sollen u. a. Mittel des Bundes freigegeben werden können, um das Virus zu bekämpfen. „Wir sind bereit, unsere Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Virus auf die nächste Stufe zu heben, und wir fordern jeden Amerikaner auf, die Affenpocken ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte US-Gesundheitsminister Xavier Becerra am Donnerstag.

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USA verhängen nationalen Notstand

Die US-Regierung hat wegen der sich weiter verbreitenden Affenpocken den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mit dem Schritt sollen u. a. Mittel des Bundes freigegeben werden können, um das Virus zu bekämpfen. „Wir sind bereit, unsere Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Virus auf die nächste Stufe zu heben, und wir fordern jeden Amerikaner auf, die Affenpocken ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen“, sagte US-Gesundheitsminister Xavier Becerra am Donnerstag.

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Schweiz prüft zentrale Beschaffung des Impfstoffs

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) prüft aktuell eine zentrale Beschaffung eines Impfstoffs gegen die Affenpocken. Allerdings hat das Heilmittelinstitut Swissmedic bisher kein Zulassungsgesuch für eine Impfung erhalten. Das teilte die Zulassungsstelle am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.

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LGBTIQ-Community kritisiert Gesundheitsministerium

Wegen der sich immer weiter ausbreitenden Viruserkrankung der Affenpocken hat die LGBTIQ-Community am Dienstag Kritik am Gesundheitsministerium geübt. Das Ministerium tue viel zu wenig, um die Verbreitung aufzuhalten, sagte etwa Ann-Sophie Otte, Obfrau der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien. Es gebe zu wenig Impfstoffe und Information über die Krankheit. Es werden dieselben Fehler wie bei der Corona-Pandemie gemacht.

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Bundesstaat New York erklärt Notstand

Angesichts der sich ausbreitenden Affenpocken hat die Gouverneurin des Bundesstaates New York den Notstand ausgerufen. „Diese Maßnahme erlaubt es uns, schneller auf den Ausbruch zu reagieren und zusätzliche Schritte zu unternehmen, um mehr New Yorker zu impfen“, sagte Kathy Hochul in einer am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Mitteilung. Man müsse zur Eindämmung des Virus „jedes Werkzeug nutzen“ und besonders Risikogruppen so gut wie möglich schützen.

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Indien meldete ersten Toten

Indien hat den ersten Affenpocken-Todesfall gemeldet. Ein 22-jähriger Mann, der Ende Juli in den Vereinigten Arabischen Emiraten positiv getestet worden sei, sei am Samstag in dem südlichen Bundesstaat Kerala an den Folgen der Erkrankung gestorben, teilte ein Minister der Regionalregierung am Montag mit. 21 Personen befänden sich nach engem Kontakt mit dem Verstorbenen in Isolation. Die Kontaktpersonen zeigten aber keine Symptome, es gebe keinen Grund für Panik.

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Erster Todesfall in Europa

In Spanien ist ein Mensch an den Affenpocken gestorben. Es ist der erste bekannte Todesfall durch die Krankheit in Europa. Das Gesundheitsministerium in Madrid bestätigte den Tod am Freitagabend, ohne Details zu nennen. Im jüngsten Bericht zu den Affenpocken hieß es zudem, es gebe 4.208 bestätigte Fälle in Spanien.

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Deutsche Aidshilfe fordert eine Million Impfdosen

Die Deutsche Aidshilfe (DAH) hat eine Million Impfdosen gegen die Affenpocken gefordert. „Ziel muss sein, die Zahl der Infektionen so schnell wie möglich zu senken und die Epidemie dauerhaft in den Griff zu bekommen“, erklärte Ulf Kristal vom DAH-Vorstand am Freitag in Berlin. Das sei nur möglich, wenn möglichst viele Menschen mit Infektionsrisiko geimpft würden.

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Gegenmaßnahmen wichtig

Brandbrief wegen Affenpocken: Kommission sieht EU als Epizentrum

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides hat wegen der Ausbreitung der Affenpocken einen Brandbrief an die zuständigen Minister der EU-Staaten geschickt. Die Europäische Union sei das Epizentrum entdeckter Fälle, heißt in dem Schreiben vom Mittwoch.

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Infektionskrankheiten

Forscherin: Weltgemeinschaft muss sich gegen Ausbrüche besser wappnen

Angesichts der Einstufung des Affenpocken-Ausbruchs als internationale Notlage fordert eine Expertin, sich gegen künftige Epidemien besser zu wappnen. „Unsere Welt wird immer anfälliger für Ausbrüche von Infektionskrankheiten“, erklärte Josie Golding, Chefepidemiologin der britischen Forschungseinrichtung Wellcome Trust, am Samstag. Die Einstufung sollte Regierungschefs an die derzeitigen Schwächen der Weltgemeinschaft erinnern, solchen Herausforderungen zu begegnen.

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Affenpocken

EU-Kommission genehmigt Impfstoff

Die EU-Kommission hat den Impfstoff Imvanex gegen Affenpocken zugelassen. Wie ein Sprecher der EU-Kommission bestätigte, folgte die Behörde am Montag einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde und genehmigte das Präparat des Unternehmens Bavarian Nordic zum Schutz von Erwachsenen gegen die Affenpocken. Zuvor hatte Bavarian Nordic die Entscheidung öffentlich gemacht.

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Krankheit mit meist mildem Verlauf

Seit Anfang Mai wurden weltweit nach jüngsten Angaben fast 16.000 Fälle von Affenpocken in 72 Ländern gemeldet. In Österreich wurden laut Gesundheitsministerium 99 Fälle bekannt. Am Samstag rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen zu der Krankheit.

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Höchste Alarmstufe

Affenpocken-Ausbruch ist internationale Notlage

Angesichts der schnellen weiten Verbreitung der Affenpocken hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die höchste Alarmstufe ausgerufen. Der Ausbruch sei eine „Notlage von internationaler Tragweite“, so WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag in Genf. „Es gibt eindeutig das Risiko einer weiteren internationalen Verbreitung, auch wenn das Risiko einer Beeinträchtigung des internationalen Reiseverkehrs gering bleibt“, sagte er. Österreich sieht sich gerüstet.

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Monkeypox Virus

EMA weitet Zulassung von Pockenimpfstoff Imvanex auf Affenpocken aus

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat ihre Zulassung des Pockenimpfstoffs Imvanex auch für den Schutz gegen Affenpocken erweitert. Der Ausschuss für Humanarzneimittel habe empfohlen, Imvanex auch für den Schutz von Erwachsenen vor den Affenpocken zuzulassen, erklärte die EMA am Freitag in Den Haag.

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Studie

95 Prozent der Affenpocken-Infektionen durch sexuelle Kontakte

95 Prozent der Affenpocken-Fälle sind laut einer Studie die Folge einer Infektion durch sexuelle Kontakte. Für die am Donnerstag im Fachmagazin „New England Journal of Medicine“ veröffentlichte Untersuchung werteten Wissenschaftler 528 bestätigte Infektionen in 16 Ländern zwischen dem 27. April und dem 24. Juni aus.

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  (Update)

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WHO-Notfallausschuss berät über Gefahren durch Ausbrüche

Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen ist am Donnerstag wegen der Affenpocken-Nachweise in vielen Ländern ein Expertenausschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf zusammengetroffen. Er sollte prüfen, ob die Situation eine größere Bedrohung der öffentlichen Gesundheit darstellt und berät die WHO darin, ob sie eine „Notlage von internationaler Tragweite“ ausrufen soll. In der Regel informiert die WHO nicht am gleichen Tag über die Ergebnisse der Beratungen.

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Impfstoffmangel in Deutschland bei bereits 2.200 Fällen

Zum Eindämmen der Affenpocken soll laut Ständiger Impfkommission (Stiko) in Deutschland zunächst die erste Dosis des momentan knappen Impfstoffes verabreicht werden. Die für die Grundimmunisierung nötige zweite Dosis könne zu einem späteren Zeitpunkt gegeben werden, wenn genügend Impfstoff zur Verfügung steht, hieß es am Donnerstag. Bisher (Stand 21.7.) wurden in Deutschland 2.191 Affenpockenfälle aus allen 16 Bundesländern ans Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt.

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Hersteller liefert 1,5 Millionen Affenpocken-Impfdosen an „europäisches Land“

Der deutsch-dänische Hersteller Bavarian Nordic liefert 1,5 Millionen Impfdosen gegen die Affenpocken an ein „nicht näher genanntes europäisches Land“. Die von dem Land bestellten Lieferungen starten noch in diesem Jahr, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Großteil wird demnach 2023 geliefert. Bavarian Nordic ist das einzige Unternehmen, das einen zugelassenen Impfstoff gegen das Virus herstellt.

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Österreich bekam 2.340 Impfdosen

Österreich hat die erste Lieferung von Impfstoffen gegen Affenpocken aus dem europäischen Kontingent erhalten. Die 2.340 Impfdosen sollten gegen Dienstagmittag eintreffen, teilten das Gesundheitsministerium und die EU-Kommission der APA mit. Für die kommende Woche werde eine weitere Lieferung erwartet, hieß es weiter. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) bedankte sich bei der EU-Kommission für die kostenlose und schnelle Bereitstellung des Serums.

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Über 2.000 Fälle in Deutschland nachgewiesen

Rund zwei Monate nach dem ersten nachgewiesenen Fall von Affenpocken in Deutschland ist die Zahl der entdeckten Erkrankungen auf mehr als 2000 gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies am Dienstag auf seiner Webseite genau 2.033 Betroffene in Deutschland aus. Mit Ausnahme von zwei Frauen sind demnach alle Erkrankten Männer.

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EU kauft weiteren Impfstoff an

Im Kampf gegen die Affenpocken schafft die EU weiteren Impfstoff an. Die zuständige Behörde habe sich 54.530 Dosen der dritten Generation bei dem Unternehmen Bavarian Nordic gesichert, teilte die EU-Kommission am Montag mit. Insgesamt stünden den 27 EU-Staaten sowie Norwegen und Island somit 163.620 über die EU angeschaffte Dosen zur Verfügung.

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Affenpocken-Ansteckungen werden in der Schweiz meldepflichtig

Affenpocken-Ansteckungen sind ab Mittwoch meldepflichtig. Diese Entscheidung wird vor dem Hintergrund der zunehmenden Infektionen in Europa und Nordamerika getroffen, wie es am Montag im Bulletin des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) heisst. Mit der Meldepflicht hofft das BAG, die Lücken in den wissenschaftlichen Erkenntnissen, insbesondere über den Übertragungsweg des Affenpocken-Virus, zu schliessen. Und auch, mögliche Übertragungen in der Schweiz frühzeitig erkennen und bekämpfen zu können.

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Impfempfehlung nur für Risikogruppen

Das Gesundheitsministerium hat am Freitag die Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) zur Impfung gegen die Affenpocken veröffentlicht. Demnach wird der Stich nur für bestimmte Risikogruppen empfohlen, wie Labormitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Menschen, die direkt mit dem Virus in Kontakt gekommen sind. Unterdessen hat sich die Zahl der bestätigten Fälle in Österreich weiter erhöht - auf 83 gegenüber 62 in der Vorwoche.

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Sieben neue Fälle in Österreich

Sieben weitere Fälle von Affenpocken sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Österreich gemeldet worden. Die Erkrankung ist seit einigen Wochen in Österreich meldepflichtig. Insgesamt wurden damit in Österreich bisher 11 Fälle von Affenpocken gemeldet.