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Coronavirus

WHO-Europa-Chef: Können Virus wieder zurückschlagen

Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO hat am Donnerstag zu wieder steigenden Coronavirus-Infektionszahlen die bisherige Wirksamkeit von Eindämmungsmaßnahmen betont. Diese seien effektiv gewesen, wenn sie „rasch und resolut“ umgesetzt wurden, erklärte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge in einer Online-Pressekonferenz. „Wir können es wieder zurückschlagen“, sagte er in Bezug auf das Virus.

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WHO-Europa-Chef: Wir müssen Jugendliche beim Corona-Kampf mitnehmen

Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO mahnt an, die Sorgen und Nöte junger Menschen in der Corona-Krise ernstzunehmen. Man müsse sich klarmachen, dass Jugendliche wegen der Coronavirus-Pandemie einen Sommer und ein fantastisches Jahr ihres Lebens verpassten, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Kopenhagen.

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Coronavirus

WHO Europa würdigt Gesundheitspersonal und weitere Corona-Helden

Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Arbeit von Krankenschwestern, Ärzten und weiteren Mitarbeitern des Gesundheitssektors im Corona-Kampf gewürdigt. „Wie in jeder Katastrophe haben wir Opfer und Helden“, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Montag zum Auftakt der diesjährigen Hauptversammlung der in Kopenhagen ansässigen WHO Europa. Während er den Betroffenen sowie hart getroffenen Gemeinden und Ländern seine Anteilnahme ausspreche, wolle er auch die Leistungen vieler Kämpfer an vorderster Front unterstreichen, sagte Kluge.

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Coronakrise

WHO warnt vor steigenden Todeszahlen in Europa

Das Coronavirus breitet sich nach wie vor mit großer Geschwindigkeit aus. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Sonntagabend mitteilte, sind innerhalb der vergangenen 24 Stunden weltweit 307.930 Neuinfektionen bestätigt worden - so viel wie nie zuvor an einem Tag. Die größten Anstiege habe es dabei in Indien, den USA und Brasilien gegeben. Die Zahl der Toten stieg im 5537 auf 917.417.

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35 Milliarden Dollar für Corona-Koordinierungsstelle nötig

UN-Generalsekretär António Guterres hat zu Spenden in Höhe von 35 Milliarden Dollar (etwa 30 Milliarden Euro) aufgerufen, um eine neue Koordinierungsstelle für die weltweite Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie aufzubauen. Notwendig sei ein „Quantensprung bei der Finanzierung“, sagte Guterres am Donnerstag bei einer Videokonferenz in New York.

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Mehr Aufklärung über Sepsis nötig

Weltweit sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes Jahr rund elf Millionen Menschen an Sepsis, darunter fast drei Millionen Kinder. Es sei dringend geboten, die Kenntnisse über vorbeugende Maßnahmen sowie die Datenbasis über diese gefährliche Immunreaktion generell zu verbessern, fordert die UN-Organisation in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht.

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WHO lobt Investitionen in deutsches Gesundheitssystem

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Initiative der deutschen Bundesregierung zur Stärkung des Gesundheitssystems als Vorbild gelobt. Deutschland habe die richtigen Konsequenzen aus den Erfahrungen im Kampf gegen das Coronavirus gezogen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in Genf.

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Coronavirus

WHO empfiehlt Steroide für Behandlung Schwerkranker

Die WHO empfiehlt nach einer Analyse von sieben internationalen Studien zur Behandlung von Intensiv-Patienten den Einsatz von Steroiden. Eine Auswertung getrennten Studien mit niedrig dosiertem Hydrocortison, Dexamethason und Methylprednisolon ergaben, dass die Kortikosteroide die Überlebensrate von schwer erkrankten und kritischen Covid-19-Patienten um 20 Prozent verbessern.

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WHO: Unkontrollierte Öffnung „Rezept für Katastrophe“

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat alle Länder dazu aufgerufenen, die Beschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirus beizubehalten. Eine Öffnung ohne das Virus unter Kontrolle zu haben sei ein „Rezept für eine Katastrophe“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag.

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EU unterstützt WHO-Impfstoff-Allianz mit 400 Mio. Euro

Die Europäische Union will die Impfstoff-Allianz unter Führung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 400 Millionen Euro unterstützen. Diese Summe werde man zur Verfügung stellen, um auch ärmeren Staaten den Zugang zu einem Impfstoff zu ermöglichen, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in Brüssel mit.

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WHO: Herdenimmunität nur durch Impfung sicher

Die Weltbevölkerung kann nachhaltig vor dem Coronavirus nur durch umfangreiche Impfungen geschützt werden - das hat die Covid-19-Beauftragte der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Maria van Kerkhove, am Donnerstag betont. Es sei keine Option, auf eine umfangreiche Immunität dadurch zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen mit dem Erreger infizieren.

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"Historischer Tag": Afrika ist frei von wildem Polio

Nach Jahrzehnten des Kampfes ist Afrika frei von wildem Polio. Die unabhängige Africa Regional Certification Commission (ARCC) erklärte am Dienstag, dass in allen 47 Ländern der Afrika-Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Wildtyp des Poliovirus ausgerottet sei. „Heute ist ein historischer Tag für Afrika“, sagte die Leiterin der Kommission, Rose Leke. Pakistan und Afghanistan kämpfen noch immer gegen die Krankheit.

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Coronavirus

WHO empfiehlt Jugendlichen ab zwölf Jahren Maskentragen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat neue Richtlinien vorgelegt, in denen Jugendlichen ab zwölf Jahren das Maskentragen zum Schutz vor einer Corona-Infektion in denselben Situationen empfohlen wird wie Erwachsenen.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

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Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.