WHO

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Lateinamerika wird zunehmend zum Krisenherd

Während Europa und die USA nach Wochen drastischer Corona-Beschränkungen mehr und mehr zur Normalität zurückkehren, entwickelt sich Lateinamerika zunehmend zum neuen Krisenherd. Bis Dienstag wurden auf dem südamerikanischen Kontinent mehr als 52.000 Tote und mehr als eine Million Infizierte gemeldet.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Höhepunkt in Süd- und Mittelamerika nicht absehbar

Der Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie ist nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Süd- und Zentralamerika noch nicht erreicht. „Süd- und vor allem Zentralamerika sind sicherlich zu Zonen intensiver Infektionen geworden“, sagte WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Montagabend. Zudem warnt die WHO vor dem übermäßigen Einsatz von Antibiotika betreffend Covid-19.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronakrise

WHO weist Äußerung zu Verschwinden des Virus zurück

Mit einer scharfen Warnung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Äußerung eines italienischen Arztes zurückgewiesen, wonach das neuartige Coronavirus in Italien nicht mehr existiere. „Wir müssen ganz besonders vorsichtig sein, nicht den Eindruck zu vermitteln, dass das Virus von sich aus plötzlich beschlossen hat, weniger krank zu machen“, so der WHO-Experte Michael Ryan.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

Trump kündigt Ende der Zusammenarbeit mit WHO an

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Zusammenarbeit der USA mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekündigt.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

WHO warnt vor Kürzung der Gesundheitsausgaben in Europa während der Krise

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einer Kürzung der Gesundheitsausgaben in Europa während der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise gewarnt. „Wir haben Sorge, dass die Länder auf diese Krise genauso reagieren werden wie auf die Rezession vor zehn Jahren - indem sie die öffentlichen Gesundheitsausgaben kürzen“, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, am Donnerstag. Dies könne lebensgefährliche Auswirkungen haben, sagte er weiter.“

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Hydroxychloroquin

WHO setzt klinische Tests nach Lancet-Studie aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat klinische Tests des Malariamittels Hydroxychloroquin zur Behandlung der Coronavirus-Infektion wegen Sicherheitsbedenken ausgesetzt. Die Tests in mehreren Ländern seien „vorübergehend“ eingestellt worden, während die Sicherheit des Medikaments überprüft werde, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus dazu.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Uni Oxford startet zweite Phase von Impfstofftest

Die Universität Oxford sucht tausende Freiwillige für Phase zwei eines Tests mit einem möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus. Die klinische Studie laufe „bisher sehr gut“, erklärte Andrew Pollard von der Impfstoff-Uni-Forschungsabteilung. In Phase zwei soll untersucht werden, wie gut der Impfstoff bei älteren Erwachsenen anschlage und ob das Mittel der gesamten Bevölkerung Schutz bieten könne.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronakrise

WHO verspricht Überprüfung des Umgangs mit Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation WHO plant eine unabhängige Überprüfung des Umgangs mit der Coronavirus-Pandemie und bekommt dafür Unterstützung aus China. Eine solche Untersuchung solle zum frühest möglichen Zeitpunkt starten, kündigte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag zu Beginn der virtuellen Jahresversammlung der Genfer Organisation an.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

Trump: Malaria-Medikament gibt zusätzliche Sicherheit gegen Corona

US-Präsident Donald Trump hat die Einnahme des Malaria-Medikaments Hydroxychloroquin zur Corona-Prophylaxe verteidigt. „Ich denke, es gibt einem ein zusätzliches Maß an Sicherheit“, sagte Trump am Dienstag im US-Kongress vor Journalisten. „Das ist eine individuelle Entscheidung.“ Hydroxychloroquin sei ein erprobtes Medikament und schade nicht.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

WHO: Europa muss sich für zweite Welle wappnen

Die europäischen Staaten sollten sich nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits jetzt auf eine zweite tödliche Welle von Coronavirus-Infektionen einstellen. Es sei an der „Zeit für die Vorbereitung, nicht für Feierlichkeiten“, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, am Montag der britischen Zeitung „The Telegraph“. Unterdessen sieht eine unabhängige Expertengruppebei Reformbedarf  bei den WHO-Regeln wie Grenz-und Reiseempfehlungen.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Es fehlen Maßnahmen gegen andere gefährliche Krankheiten

Wenn am Montag die Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre virtuelle Jahresversammlung abhalten, wird der Kampf gegen die Corona-Pandemie alles andere in den Schatten stellen. Dabei töten andere, schon länger bekannte Infektionskrankheiten alljährlich Millionen Menschen - vor allem in Entwicklungsländern.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

WHO ruft zu „extremer Vorsicht“ auf

Angesichts von Lockerungen bei den strengen Corona-Maßnahmen in vielen Ländern hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) „extreme Vorsicht“ angemahnt. Zwar gebe es sehr große Erfolge bei der Eindämmung des neuartigen Coronavirus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in Genf.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Corona-Tracking

WHO dämpft allzu große Erwartung an Apps

Auch beim Einsatz solcher Hilfsmittel seien weiterhin Menschen nötig, die nachverfolgen, mit wem Infizierte in letzter Zeit Kontakt hatten, um sie zu warnen und in Quarantäne zu bringen, sagte WHO-Expertin Maria van Kerkhove am Mittwoch in Genf. Die Zahlen in Österreich sind unterdessen erfreulich, so unterschritt die Zahl der aktiv Erkrankten die 1.500er Marke.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

WHO ruft zu Überprüfung von Lungenentzündungs-Fällen Ende 2019 auf

Nach Bekanntwerden einer potenziellen Covid-19-Erkrankung in Frankreich im Dezember ruft die WHO auch andere Staaten dazu auf, ähnliche Krankheitsfälle von Ende 2019 nachträglich auf eine Coronavirus-Infektion hin zu überprüfen. Es sei möglich, dass sich noch mehr Lungenentzündungs-Patienten als frühe Corona-Fälle entpuppen, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Dienstag in Genf.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.