WHO

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Corona-Pandemie

Immunologe Fauci erfreut über Rückkehr zu Fakten nach Ära Trump

Der renommierte US-Immunologe Anthony Fauci ist erleichtert, dass er nach dem Abgang von Präsident Donald Trump im Weißen Haus wieder die Fakten für sich sprechen lassen darf. „Wir lassen die Wissenschaft sprechen“, sagte Fauci am Donnerstag vor Journalisten in der Regierungszentrale in Washington. Das ist gewissermaßen ein Gefühl der Erleichterung, sagte der Immunologe, der nun den neuen Präsidenten, den Demokraten Joe Biden, berät.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Gutachter kritisieren zögerliche Reaktion von WHO und China zu Beginn der Pandemie

Internationale Gutachter haben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der chinesischen Regierung fehlendes Tempo bei den ersten Reaktionen auf die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus vor einem Jahr vorgeworfen. Es hätte in dieser Phase „Potenzial gegeben, schneller auf frühe Anzeichen zu reagieren“, heißt es in einem am Montag vorgelegten Bericht des von der WHO eingesetzten Unabhängigen Prüfungsausschusses.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

WHO: „Sehr bald“ mehr als 100.000 Covid-Tote pro Woche

Weltweit rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO "sehr bald" damit, dass die Zahl der an oder mit Covid-19 Verstorbenen die Marke von 100.000 pro Woche überschreitet.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

WHO: Bisher erst 25 Impfdosen in armen Ländern gespritzt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut die gewaltige Kluft bei den Corona-Impfungen zwischen den reichen und den armen Ländern scharf kritisiert. Während in mindestens 49 wohlhabenden Staaten inzwischen 39 Millionen Dosen verabreicht worden seien, liege die Zahl der gespritzten Dosen in den armen Ländern bei gerade einmal 25, sagte der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag zum Auftakt einer mehrtägigen Sitzung des WHO-Exekutivrates.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

Experten an WHO: Länder müssen mehr Sequenzierungen durchführen

Das Notfall-Komitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert, positiv auf Corona Getestete auf neue Virus-Mutationen zu testen. Die bei solchen Untersuchungen der Länder gewonnenen Daten seien notwendig, um das Virus besser zu verstehen, schrieben die Experten am Freitag in einer Empfehlung. Alle Informationen müssten auf globaler Ebene gesammelt und ausgewertet werden. "Die Bemühungen der Forschung müssen sehr, sehr schnell und stark sein", so der Vorsitzende des Komitees, Didier Houssin, bei einer Pressekonferenz.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Corona-Impfung

95 Prozent aller Corona-Impfungen in zehn Ländern verabreicht

Im Rennen um den Zugang zu Corona-Impfstoffen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kritisiert, dass bislang 95 Prozent aller Impfungen nur in zehn Ländern verabreicht wurden. Alle Länder, die in der Lage dazu seien, sollten sich für eine gerechte Verteilung der Impfstoffe einsetzen, sagte der WHO-Direktor für Europa, Hans Kluge, am Donnerstag. Er forderte mehr Solidarität von Europa, ohne die Spitzenreiter bei den Impfungen zu nennen.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronapandemie

Fehlstart für WHO-Mission in China

Zwei Experten des internationalen Teams, das im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach den Ursprüngen des Coronavirus forschen soll, dürfen zunächst nicht nach China einreisen. Bei den Wissenschaftern seien Covid-19-Antikörper festgestellt worden, teilte die WHO mit. Das deutet auf eine frühere Infektion hin. Das „Wall Street Journal“ berichtete, chinesische Beamte hätten die Experten daran gehindert, beim Transit in Singapur ins Flugzeug nach Wuhan zu steigen.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

WHO-Mission zur Erkundung der Corona-Ursprünge in Wuhan eingetroffen

Nach tagelanger Verzögerung ist ein Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der chinesischen Stadt Wuhan eingetroffen, um die Ursprünge des neuartigen Coronavirus zu erforschen. Aufnahmen des staatlichen chinesischen Fernsehsenders CGTN zeigten am Donnerstag, wie die aus Singapur kommende Maschine mit den WHO-Experten in Wuhan landete.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
WHO

Herdenimmunität heuer nicht erreichbar

Trotz des Starts der Corona-Impfkampagnen in zahlreichen Ländern rechnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht damit, dass heuer in einzelnen Staaten ein weitgehender Schutz gegen das Virus durch die sogenannte Herdenimmunität erreicht wird. Der am Mittwoch zugelassene Impfstoff erreichte gestern die EU und ist heute Österreich eingetroffen.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

WHO-Experten dürfen am Donnerstag nach China einreisen

Nach tagelanger Verzögerung hat Peking grünes Licht gegeben für den Beginn einer Mission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Erforschung der Ursprünge des Coronavirus. Die internationalen Experten können am Donnerstag nach China einreisen, wie die nationale Gesundheitskommission am Montag mitteilte. Das WHO-Team werde seine Nachforschungen in Zusammenarbeit mit chinesischen Wissenschaftlern vornehmen.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Corona-Impfstoff

Impfdosen für ärmste Länder in kommenden Wochen

Die ärmsten Länder der Welt sollen zwischen Ende Januar und Mitte Februar die ersten Dosen des Corona-Impfstoffs erhalten. Die im Rahmen der Covax-Initiative beschafften Impfdosen sollen in den kommenden Wochen verteilt werden, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag ankündigte. Insgesamt habe Covax Zugang zu zwei Milliarden Dosen Impfstoff.

 

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO

WHO-Chef warnt vor Attacken auf die Wissenschaft

Die internationale Gemeinschaft wird nach Überzeugung des Chefs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Kampf gegen das Coronavirus gewinnen, wenn sie die Lektionen aus 2020 beherzigt. Entscheidend sei, ob wir es im kommenden Jahr erlaubten, dass sich voreingenommene Haltungen, Verschwörungstheorien und Angriffe auf die Wissenschaft durchsetzen oder ob wir die letzte Wegstrecke solidarisch begingen, meinte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

https://medinlive.at/stichworte/34
WHO
WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.