Intensivmedizin

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Intensivmedizin
ÖGARI

Intensivmediziner regen Lehren aus Krise an

Die Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) hat in der Corona-Pandemie Stärken aber auch Schwächen auf den heimischen Intensivstationen ausgemacht. In einem Positionspapier fordern die Fachärzte nun anlässlich des Tags der Intensivmedizin am 20. Juni, Lehren aus der Krise zu ziehen. Die Gesundheitsplanung müsse aufgrund einer sich ändernden Patientenstruktur abgesichert, Arbeitsbedingungen attraktiv gestaltet und Daten verstärkt genutzt werden.

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Intensivmedizin
Corona-Pandemie

Intensivmediziner gegen verfrühte Entwarnung

Intensivmediziner haben sich vor dem Hintergrund sinkender Infektionszahlen gegen eine verfrühte Entwarnung in der Corona-Pandemie gewandt. „Wir behandeln noch immer mehr als 3000 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung auf den Intensivstationen“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), der „Passauer Neuen Presse“. Dies sei mehr als „in der Spitze der ersten Welle“ im Frühjahr 2020.

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Intensivmedizin
ÖGARI

Fachgesellschaft warnt vor Anästhesisten-Mangel

Angesichts des steigenden Bedarfs an Anästhesisten, der bevorstehenden Pensionierungswelle und zu wenig Nachwuchsförderung steuert Österreich auf einen veritablen Mangel an Anästhesisten zu, warnt die Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI).