Zoonose

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Zoonose
Coronavirus

Forscher warnen vor mehr Tierkrankheiten beim Menschen

Ursprünglich bei Tieren vorkommende Krankheiten könnten in Zukunft immer öfter auf den Menschen überspringen - ähnlich wie das mit großer Wahrscheinlichkeit beim neuen Coronavirus geschehen ist. Forscher warnen nun, dass es künftig immer mehr solcher Pandemien geben könnte. Der Grund dafür? Wir Menschen, und die massive Ausbeutung unserer Umwelt.

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Zoonose
Schweinegrippe & Co

Zoonosen - Ständig neue Pandemie- „Kandidaten"

Zoonosen sind nichts Neues. Seit 1997 gab es weltweit mehr als ein Dutzend „neuer“ Krankheitserreger, die vom Tierreich stammten und – mehr oder weniger häufig – Infektionen beim Menschen verursacht haben. Das neueste – mögliche – Beispiel: ein neues „Schweinegrippe“-Virus (A/H1N1), das in China neben vielen anderen weiteren Influenzavirus-Varianten entdeckt worden ist.

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Zoonose
Zoonose

Neue Art der Schweinegrippe mit Pandemie-Potenzial in China entdeckt

In Zeiten der Corona-Pandemie rücken naturgemäß „Zoonosen“, also infektiöse Krankheiten, die aus dem Tierreich auf den Menschen überspringen, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Das neueste - mögliche - Beispiel: ein neues „Schweinegrippe“-Virus (A/H1N1), das in China neben vielen anderen weiteren Influenzavirus-Varianten entdeckt worden ist.

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Zoonose
Zoonosen

Invasive Arten: Wie exotische Mücken Österreich erobern

Forscher haben erstmals in Österreich eine koreanische Buschmücke nachgewiesen. Im Rahmen eines Überwachungsprogramms wurde sie in Osttirol registriert. Damit steigt die Zahl invasiver Mückenarten in Tirol: Die japanische Buschmücke ist dort bereits nachgewiesen und es gibt Anzeichen, dass auch die asiatische Tigermücke in Tirol überwintert und nicht immer wieder neu eingeschleppt wird.