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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Erstmals Export von Corona-Impfstoff aus EU gestoppt

Erstmals ist die Ausfuhr von Corona-Impfstoff aus der Europäischen Union in einen Drittstaat gestoppt worden. Italien verhinderte die Lieferung von 250.000 Dosen Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca an Australien, wie EU-Kreise am Donnerstag bestätigten. Zuerst hatte die „Financial Times“ darüber berichtet.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Lettland beschließt Corona-Hilfe für Pensionisten und Behinderte

Nach Familien mit Kindern sollen in Lettland auch Pensionisten und Menschen mit Behinderung in der Coronakrise mit einer Einmalzahlung unterstützt werden. Die Regierung in Riga beschloss am Donnerstag eine Pauschalzahlung von jeweils 200 Euro für die Betreffenden. Die finanzielle Hilfe soll von der staatlichen Sozialversicherungsanstalt automatisch ohne Antrag gewährt werden. Das Parlament des baltischen EU-Landes mit 1,9 Millionen Einwohnern muss dem noch zustimmen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Verordnungen

Ungarn verschärft Maßnahmen bis 22. März

Wegen des Anstiegs der Neuinfektionen und Todesopfer werden die Maßnahmen in Ungarn vom 8. bis 22. März verschärft, kündigte Kanzleiminister Gergely Gulyas am Donnerstag an. Der Handel wird geschlossen, ausgenommen sind Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken und Tankstellen. Auch alle Dienstleistungen werden eingestellt, bis auf jene im privaten Gesundheitswesen. Maskenpflicht im Freien wurde landesweit angeordnet.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Verordnungen

Testverweigerung bei Lehrern künftig Dienstrechtsverletzung

Lehrer müssen laut einem Entwurf einer Gesetzesnovelle des Gesundheitsministeriums künftig verpflichtend an den wöchentlichen Berufsgruppentestungen teilnehmen. Die Möglichkeit, alternativ mit FFP2-Maske zu unterrichten, fällt damit weg. In der Praxis würde die Verweigerung des Tests damit künftig als Dienstrechtsverletzung gelten, heißt es auf Anfrage der APA aus dem Bildungsministerium. Die möglichen Konsequenzen reichen dabei von der Belehrung bis hin zur Entlassung.

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Gesellschaft
Coronavirus

Es „erwischt“ immer mehr Kinder und Jugendliche

Unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sich das Coronavirus in der vergangenen Woche besonders stark verbreitet. Das belegen Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) für die achte Kalenderwoche (22. bis 28. Februar). Die Gruppen der 15- bis 24-Jährigen und der Fünf- bis 14-Jährigen liegen demnach mit Sieben-Tages-Inzidenzen von 209,9 bzw. 202,3 je 100.000 Einwohner mittlerweile vor allen anderen Altersgruppen.

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Wissenschaft

Studie: SARS-CoV-2-Mutationen können die Immunüberwachung von menschlichen T-Killerzellen erschweren 

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen. Forscher zeigten nun in einer Studie, dass SARS-CoV-2 sich durch bestimmte Mutationen für die Immunantwort durch T-Killerzellen unerkennbar machen kann. 

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Verordnungen

Ausreisekontrollen im Bezirk Hermagor ab Dienstag

Für den Kärntner Bezirk Hermagor werden ab Dienstag Ausfahrtskontrollen eingeführt. Das sagte Bezirkshauptmann Heinz Pansi am Donnerstag auf APA-Anfrage. Der Bezirk verzeichnete in den vergangenen Wochen sehr hohe Ansteckungszahlen. Die britische Virus-Mutation war laut Behördenangaben weit verbreitet, von 80 Prozent der registrierten Fälle war die Rede. Laut AGES-Dashboard lag die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz bei 670.

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Gesellschaft
Coronavirus

Vorarlberg bleibt wohl orange, Tendenz in Österreich aber steigend

Die Corona-Fallzahlen in Österreich gehen außer in Vorarlberg überall nach oben. Folgerichtig schafft es das „Ländle“ als einziges Bundesland, auf der Corona-Ampel im orangen Bereich zu bleiben. Bereits fünf der neun Bundesländer sind bei der risikoadjustierten 7-Tagesinzidenz bei über 200 auf 100.000 Einwohner. Diese Marke wurde von der Kommission vorige Woche als Wert festgelegt, ab dem man sogar die Rücknahme von Lockerungen überlegen sollte.

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Wissenschaft
Corona-Impfstoff

Novartis produziert in Tirol mRNA für Impfstoff

Der Pharmakonzern Novartis wird an seinem Standort in Kundl in Tirol die Herstellung des Corona-Impfstoffkandidaten von CureVac, CVnCoV, unterstützen. Konkret geht es um die Herstellung der mRNA und des vorformulierten Wirkstoffes. Die beiden Unternehmen gaben am Donnerstag bekannt, eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet zu haben.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus-Verordnungen

Schwazer Bevölkerung soll sich bis Montag anmelden

Die impfwillige Bevölkerung des Tiroler Bezirks Schwaz ist dazu aufgerufen, sich bis Montag auf der Vormerkplattform des Landes unter www.tirolimpft.at für die erste Teilimpfung der Sondertranche zu registrieren. „Bis Montag, 8. März, um 20 Uhr, ist es Personen ab 16 Jahren mit Hauptwohnsitz im Bezirk Schwaz noch möglich, sich für dieses Impfkontingent von BioNTech/Pfizer anzumelden und bereits ab Donnerstag eine Impfung zu erhalten“, informierte Landesamtsdirektor Herbert Forster.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Deutschland: Astrazeneca-Vakzin auch für Menschen ab 65 empfohlen

Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca wird in Deutschland nun auch für Menschen ab 65 Jahren empfohlen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) teilte am Donnerstag in Berlin vorab mit, die Impfung mit dem Mittel „für alle Altersgruppen, entsprechend der Zulassung zu empfehlen“. Dies sei am Mittwoch beschlossen worden, ein vorgeschriebenes Stellungnahmeverfahren stehe aber noch aus. Ende Januar hatte die Stiko den Impfstoff zunächst nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Tschechien und Slowakei bekommen je 100.000 EU-Impfstoffdosen

Auch Tschechien und die Slowakei bekommen je 100.000 Extradosen des Impfstoffs von Pfizer/Biontech, um die Immunisierung ihrer Bevölkerung beschleunigen zu können. Die Impfdosen werden aus dem EU-Kontingent vorgezogen. Dies bestätigten der tschechische Regierungschef Andrej Babis und sein slowakischer Amtskollege Igor Matovic. Die Lieferung sollte nächste Woche in beiden Nachbarländern Österreichs ankommen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Paraguays Gesundheitswesen steht in Krise vor dem Kollaps

Ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie in Südamerika gerät das Gesundheitswesen in Paraguay an seine Grenzen. In den öffentlichen Krankenhäusern des Landes seien mittlerweile alle Betten auf den Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt, berichtete die Zeitung „ABC Color“ am Mittwoch. „Die Hospitäler brechen zusammen, die Notaufnahmen brechen zusammen, die Medikamentenversorgung bricht zusammen. Alles kollabiert“, sagte die Vorsitzende des Ärzteverbandes, Gloria Meza.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfungen

Griechenland erreicht eine Million Impfungen - noch keine Entwarnung

Rund 35 000 Menschen werden derzeit in Griechenland täglich gegen das Coronavirus geimpft. „Heute übertreffen wir die eine Million Impfungen“, teilte der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Donnerstag mit. Damit sind laut griechischer Impfstatistik rund 650 000 der rund 11 Millionen Einwohner mindestens einmal geimpft; dazu kommen rund 350 000 Zweitimpfungen.

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Gesellschaft
Mutationen

Zahl der Südafrika-Fälle in Niederösterreich stieg auf 23

In Niederösterreich ist die Zahl der mit der südafrikanischen Coronavirusmutation Infizierten am Donnerstag auf 23 gestiegen. Der neue Fall bezieht sich auf eine Person aus dem Bezirk Mödling. Von den an der Variante B.1.351 erkrankten Menschen waren sieben bereits wieder genesen. Zwei befanden sich nach Angaben aus dem Büro von Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) im Krankenhaus, was einer Hospitalisierungsrate von 8,7 Prozent entsprach.

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Gesellschaft
Corona-Schutzausrüstung

Höherwertige Masken sorgen offenbar für Akzeptanz-Probleme

Die Pflicht zur FFP2-Maske in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens hat selbst für folgsame Bürger ihre Tücken. Die aktuelle 4. Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung des Gesundheitsministeriums erlaubt nämlich alternativ auch Atemschutzmasken mit „mindestens gleichwertig genormtem Standard“. Das Problem: Diese sind auf den ersten Blick nicht immer als solche erkennbar - was Benutzer offenbar zunehmend vor Probleme stellt, wie ein Beispiel aus Oberösterreich zeigt.