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Gesundheitspolitik

Ungarn lässt zweiten chinesischen Impfstoff zu

Im Kampf gegen Covid-19 hat das EU-Land Ungarn bereits den zweiten Impfstoff aus China genehmigt. Die Arzneimittelbehörde OGyEI habe der Vakzine CanSino die Notzulassung erteilt, sagte die Oberste Amtsärztin Cecilia Müller am Montag in einer Online-Pressekonferenz. Schon seit mehreren Wochen verabreicht Ungarn seinen Bürgern die Präparate Sinopharm aus China und Sputnik V aus Russland.

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Gesellschaft
Buchtipp

Guter Sex dank Selbsthypnose

Falls Sex ein Thema in Ihrem Leben ist – sei es, weil er zu oft, zu selten, gehemmt, schmerzhaft oder unbefriedigend, monoton oder exzentrisch oder gar nicht stattfindet – dann lesen Sie einfach dieses Buch.

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Gesundheitspolitik

Russischer Impfstoff Sputnik V wird von weiterer Firma in Indien produziert

Der russische Staatsfonds (RDIF) hat ein weiteres Abkommen zur Produktion des Corona-Impfstoffs Sputnik V in Indien geschlossen. Die Vereinbarung mit dem Unternehmen Virchow Biotech, einer Tochterfirma der Virchow-Gruppe, sieht die Herstellung von bis zu 200 Millionen Impfdosen vor, wie der Staatsfonds am Montag mitteilte. Die Produktion soll demnach noch im ersten Halbjahr 2021 beginnen.

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Wissenschaft
Impfung

Eine Million Geimpfte in Reichweite

In Österreich sind 976.948 Menschen zumindest einmal gegen Covid-19 geimpft worden. Geht es im Tempo der Vorwoche weiter, wo durchschnittlich 25.000 Personen pro Tag ihre erste Dosis erhalten haben, dann wird die Million heute Montag oder am Dienstag überschritten. Allerdings ist die Impfgeschwindigkeit zuletzt gesunken: 217.717 vorige Woche verimpfte Dosen bedeuten minus elf Prozent gegenüber der Woche davor, als die Impfaktion im Tiroler Bezirk Schwaz über die Bühne ging.

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Gesundheitspolitik

Virologe: Corona-Mutationen könnten Frühjahrs-Effekte „auffressen“

Die Ausbreitung der ansteckenderen Coronavirus-Mutationen könnte nach Ansicht des Virologen Ulf Dittmer die im Frühjahr zu erwartenden, mildernden saisonalen Effekte für die Pandemie abschwächen.

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Wissenschaft

Johnson will mit EU über Impfstoff-Lieferungen sprechen

Im Streit um einen möglichen Exportstopp der EU von Corona-Impfstoffen nach Großbritannien sucht der britische Premierminister Boris Johnson nun das Gespräch. Johnson wolle noch vor dem EU-Gipfel diese Woche bei Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron dafür werben, die Ausfuhr nicht zu blockieren, berichtete die BBC am Montag. Gesundheits-Staatssekretärin Helen Whately sagte im Sender BBC Radio 4, kein Land und auch nicht die EU solle „Impfnationalismus oder Impfprotektionismus" zulassen.

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Gesundheitspolitik
AstraZeneca

Impfstoff laut US-Studie wirksam und sicher

Der von der Universität Oxford und dem britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca entwickelte Covid-19-Impfstoff weist einer neuen Studie zufolge eine höhere Wirksamkeit auf als bisher ermittelt und führt nicht zu einem höheren Thrombose-Risiko. Das Unternehmen stellte am Montag die in den USA, Chile und Peru ermittelten Studienergebnisse vor. In den USA ist der Impfstoff von AstraZeneca bisher nicht zugelassen, den dafür nötigen Prozess will AstraZeneca nun starten.

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Wissenschaft

Forscher sahen Borreliose-Bakterien beim Hangeln durch ihre Opfer zu

Bei jeder dritten Zecke, die ein Opfer findet und sein Blut schlürft, schlüpfen Borreliose-Bakterien durch die Wunde in den neuen Wirt. Dort schwärmen sie im Körper aus. Dazu nutzen sie nicht nur unter der Außenhaut verborgene, Propeller-artige Fädchen, sondern sie hangeln sich auch mit speziellen Eiweißstoffen an ihrer Oberfläche durch die Matrix zwischen den Wirtszellen, berichten Linzer Forscher mit Kollegen.

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Gesundheitspolitik

WHO bekräftigt Empfehlung für Corona-Impfstoff von AstraZeneca

Nach der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlung für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca bekräftigt. Der Nutzen des Präparats überwiege die Risiken, erklärte das WHO-Beratergremium zur Impfstoffsicherheit am Freitag. Der Impfstoff habe ein „enormes Potenzial, Infektionen zu verhindern und die Zahl der Todesfälle weltweit zu senken".

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Gesundheitspolitik
Corona

Intensivmediziner: Lage sei zunehmend dramatisch

„Die Lage sei zunehmend dramatisch.“ Laut dem Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), Klaus Markstaller, seien in einigen Regionen, besonders im Osten, Intensivstationen bereits weitgehend oder sogar vollständig ausgelastet „und die Kolleginnen und Kollegen arbeiten am Anschlag".

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Gesundheitspolitik
Corona

Auswirkungen des zweiten Lockdowns auf Spitäler geringer

"Der aktuelle Bericht der Gesundheit Österreich GmbH zeigt, dass die Auswirkungen des zweiten Lockdowns auf das stationäre Gesundheitswesen deutlich geringer ausgefallen sind als jene des ersten Lockdowns", so Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) am Sonntag. Vor allem während der ersten Phase der Pandemie hätten viele aus Sorge vor einer Ansteckung vor allem Spitäler nicht aufgesucht, obwohl eine Behandlung dringend notwendig gewesen wäre.

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Gesundheitspolitik
Corona

Gipfel bringt wohl Regionalisierung, aber kaum Lockerungen

Die Bundesregierung entscheidet am Montag über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Fix scheint, dass beim Gipfel im Bundeskanzleramt eine weitere Regionalisierung der Maßnahmen beschlossen wird. Große Lockerungen sind angesichts der teils dramatischen Lage an den Intensivstationen nicht zu erwarten. Für Wien, Niederösterreich und das Burgenland könnte es sogar Verschärfungen geben. Gesundheitsminister Rudolf Anschober plädierte im Vorfeld für eine regionale "Notbremse".

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

1.325 positive Tests an Schulen: Osterferien mit Fragezeichen

In dieser Woche hat es an Schulen bei 1,6 Mio. Corona-Schnelltests 1.325 positive Resultate gegeben. Das teilte das Bildungsministerium  mit. In dieser Zahl noch nicht enthalten sind die heute erstmals durchgeführten Freitags-Tests. Ab dieser Woche wird statt zwei- insgesamt dreimal wöchentlich per anterio-nasalem Schnelltest auf eine Covid-19-Infektion untersucht. Insgesamt blieb die Zahl der positiven Tests gegenüber der Vorwoche in etwa gleich, in Wien legte sie zu.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

EU-Länder nehmen AstraZeneca-Impfungen wieder auf

Als Reaktion auf die Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) nehmen Deutschland und mehrere andere EU-Länder die Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca wieder auf. Die Impfungen mit dem Präparat sollen noch im Laufe des Freitags fortgesetzt werden - allerdings mit Warnhinweisen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ankündigte. Auch Länder wie Frankreich, Italien und Spanien wollen das Präparat, das die EMA als „sicher und wirksam“ einstufte, wieder einsetzen.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Schultests nun dreimal wöchentlich

Ab heute, Freitag, wird an den Schulen dreimal wöchentlich per anterio-nasalem Schnelltest auf eine Covid-19-Infektion untersucht. Mit Tests am Montag, Mittwoch und Freitag wird unter der Woche damit alle 48 Stunden in der Nase gebohrt. Damit werden an den Schulen wöchentlich rund zwei Millionen Antigen-Selbsttests durchgeführt, so das Bildungsministerium in einer Aussendung. Unterdessen sind sich Experten uneins über eine mögliche Verlängerung der Osterferien.

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Wissenschaft
AstraZeneca

Forscher skizziert mögliche Entstehungsweg für Thrombosen

Ein Greifswalder Wissenschaftler hält nach Angaben der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) einen bestimmten Mechanismus für die Ursache der möglichen Thrombose-Fälle nach einer AstraZeneca-Impfung.