Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Gesundheitspolitik
Omikron

Rekordwert in Polen: Mehr als 40.000 Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Polen hat am zweiten Tag in Folge einen Rekordwert erreicht. Innerhalb von 24 Stunden kamen 40.876 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie. Im selben Zeitraum starben 193 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner.

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Gesundheitspolitik
Omikron

Nächster Omikron-Krisengipfel in Berlin

Die Corona-Zahlen steigen weiter. Vor den Corona-Beratungen von Bund und Ländern an diesem Montag zeichnen sich weder Verschärfungen noch Lockerungen der bestehenden Pandemiemaßnahmen ab. Dafür rückt die Klärung verschiedener praktischer Fragen rund um PCR-Tests, die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter und die bald greifende einrichtungsbezogene Impfpflicht in den Mittelpunkt.

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Wissenschaft
Omikron

Harmloses Omikron? Wie kritisch die Infektion für den Einzelnen ist

Eine immense Omikron-Welle rollt durch Europa, längst ist die Virusvariante vorherrschend. Was sicher scheint: Omikron verbreitet sich zwar besonders schnell, schwere Verläufe sind aber seltener. Im Podcast „Coronavirus-Update“ des NDR fasst Virologin Sandra Ciesek zusammen: Nie sei das Risiko, sich zu infizieren, größer gewesen - zugleich sei das Risiko für eine schwere Erkrankung, wenn man geimpft oder geboostert sei, niedrig wie nie.

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Gesundheitspolitik
Omikron

Gecko gegen Verkürzung der Quarantäne für Infizierte

Die Gecko rät der Regierung davon ab, die Quarantäne für Corona-Infizierte weiter zu verkürzen. Von einer Freitest-Möglichkeit für dreifach Geimpfte schon nach drei Tagen sei „keine große Wirkung auf den Schutz der kritischen Infrastruktur zu erwarten“ - aber sie würde die Gesundheitsbehörden erheblich mehr belasten und ginge zulasten der knappen PCR-Kapazitäten, heißt es in dem am Samstag veröffentlichen Bericht.

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Gesundheitspolitik
Omikron

Nehammer: Pandemie wird nicht bald überwunden sein

Anders als sein Vorgänger stellt der neue Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) kein baldiges Ende der Corona-Pandemie in Aussicht, im Gegenteil: „Wir werden nicht so bald den Status erreichen, dass die Pandemie überwunden ist“, sagt er im „profil“-Interview. Mit Omikron finde ein Paradigmenwechsel statt. Bei der neuen Variante gebe es „offenbar kein Limit, wir müssen aus auf neue Dimensionen“ einstellen. Die Dauer der Quarantäne müsse wohl verkürzt werden, Gecko arbeite daran.

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Gesundheitspolitik

Impflotterie - Bedenken wegen geplanter Abwicklung via ORF

Das Ansinnen der Bundesregierung, die angekündigte Corona-Impflotterie neben anderen möglichen Medienpartnern auch über den ORF organisieren zu wollen, wird kritisch beäugt. Medienrechtler Hans Peter Lehofer äußerte in einem Online-Bericht des „Standard“ Bedenken, wonach der Eindruck eines „Hilfs- oder Verlautbarungsorgans“ entstehen könnte. Auch FPÖ und NEOS übten Kritik. Der ORF pochte auf seine Unabhängigkeit und verwies auf ein erstes Gespräch kommende Woche.

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Wissenschaft
Omikron

Was es zur Zulassung angepasster Impfstoffe braucht

ür die Zulassung eines angepassten Covid-19-Impfstoffes gibt es seitens der europäischen Arzneimittelbehörde EMA einige Vorgaben, der nunmehrige Prozess gestaltet sich aufgrund der sich schnell veränderten Pandemiesituationen aber „dynamisch“. Das erklärte der Wiener Klinische Pharmakologe Markus Zeitlinger gegenüber der APA.

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Wissenschaft
Omikron

Wie die Anpassung von mRNA-Impfstoffen abläuft

Die Pharmafirmen Biontech und Pfizer haben Ende November mit der Entwicklung eines auf die Omikron-Variante abgestimmten Covid-19-Impfstoffs begonnen. Zuletzt erklärte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), dass die ersten derartigen Vakzine Ende März, Anfang April verfügbar sein könnten. Biontech und Pfizer produzieren schon Omikron-spezifisch „auf Risiko“, wie es in einem Statement gegenüber der APA heißt. Die Änderungen betreffen vor allem den Ausgangspunkt der Produktion.

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Gesundheitspolitik
Omikron

Impftag: Keine schweren Omikron-Erkrankungen nach Impfung

Die Covid-19-Impfung bleibt das beste Mittel auch gegen die Omikron-Variante von SARS-CoV-2. Nach zwei Teilimpfungen innerhalb von weniger als 120 Tagen oder nach drei Teilimpfungen ist es in Österreich faktisch zu keinen schweren Erkrankungen durch Omikron mit Aufnahme in eine Intensivstation gekommen. Dies erklärte AGES-Infektionsepidemiologin Daniela Schmid am Samstag beim Österreichischen Impftag (Hybrid-Veranstaltung).

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfung

Fast 2000 Ärzte in Italien wegen fehlender Impfung suspendiert

In Italien sind 1913 Ärzte und Zahnärzte vom Dienst suspendiert, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte die nationale Ärzte- und Zahnärztekammer (FNOMCeO) am Freitag mit. Jene Mediziner haben bislang keinen Nachweis einer Impfung in das einheitliche digitale Erfassungssystem hochgeladen und können damit nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen.

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Gesundheitspolitik
Rekordwert in Polen

Mehr als 36 000 Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Polen hat einen Rekordwert erreicht. Innerhalb von 24 Stunden kamen 36 665 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie. Im selben Zeitraum starben 248 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner.

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Gesundheitspolitik

Überdurchschnittlich viel Klinik-Personal fällt aus

Deutschlands Krankenhäuser beklagen derzeit überdurchschnittlich hohe Personalausfälle und führen dies auf die Auswirkungen der Omikron-Welle zurück. Fast drei Viertel der Kliniken berichten von höheren Personalausfällen in patientennahen Bereichen als um diese Jahreszeit üblich, wie aus einer Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts unter mehr als 240 Kliniken von Mitte der Woche hervorgeht.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Freitesten in Vorarlberg nicht mehr am fünften Tag

In Vorarlberg können sich Corona-Infizierte ab sofort nicht mehr am fünften Tag freitesten, sondern erst später. Das gab Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) am Freitagnachmittag bekannt. „Wir wissen, dass nur 5,8 Prozent aller Personen, die sich am Tag fünf freitesten ließen, wirklich einen CT-Wert von über 30 hatten“, begründete Rüscher den Schritt. Alle anderen mussten in Absonderung verbleiben. Die Landesräte verwies insbesondere auf beschränkte Kapazitäten.

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Wissenschaft
Coronavirus

Entstehung von Entzündungen nach Covid-19 entschlüsselt

Schweizer Forschende haben den biologischen Mechanismus entschlüsselt, der nach Covid-19-Infektionen spezifische Entzündungen auslöst. Das eröffnet neue Wege für die Therapie. Die Gruppen von Andrea Ablasser an der ETH Lausanne (EPFL) und Michel Gilliet am Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) entdeckten einen Signalweg, der an den Entzündungen bei COVID-19-Patienten beteiligt ist.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Weiter Datenprobleme: Erneut klar über 20.000 Neuinfektionen

Am Freitag hat es wie bereits am Donnerstag Probleme mit der Bereitstellung der Corona-Fallzahlen in Österreich gegeben. Laut Rohdaten des Epidemiologischen Meldesystems EMS wurden um 8.00 Uhr innerhalb von 24 Stunden 28.582 Neuinfektionen ausgewiesen, dieser Wert ist jedoch nicht um etwaige Fehler bereinigt. Bereits am Vortag waren erstmals seit Pandemiebeginn keine endgültigen Daten veröffentlicht worden - und das am Tag nach dem offiziellen Rekord von 27.677 neuen Fällen.

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Gesundheitspolitik
APA-Faktencheck

Herzerkrankungen nach Impfung selten und oft mild

Am Donnerstag ist die Impfpflicht vom österreichischen Nationalrat abgesegnet worden. Zugleich wird unter Impfgegnern die Behauptung wieder lauter, dass eine Impfung hohe gesundheitliche Risiken mit sich bringe und vor allem Herzkrankheiten hervorrufen könnte. Hierzu rückte etwa die impfkritische Partei MFG zuletzt Menschen ins Licht, die laut eigenen Angaben unter Impfschäden wie Myokarditis litten (1). Auch medial waren Impfschäden in letzter Zeit Thema (2).