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Gesundheitspolitik

Corona-Neuinfektionen in Indien erreichen Rekordwert

In Indien hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen einen Rekord erreicht. Das Gesundheitsministerium in Neu Delhi nannte am Freitag einen neuen Höchstwert von knapp 132 000 Fällen für die vergangenen 24 Stunden. Demnach wurden auch 780 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert. In absoluten Zahlen ist Indien mit insgesamt mehr als 13 Millionen erfassten Infektionen das am drittstärksten von Corona betroffene Land - nach Brasilien und den USA.

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Gesundheitspolitik

Niederlande: AstraZeneca nur für Personen über 60

Die Niederlande werden weiterhin Personen jünger als 60 Jahre nicht mit dem AstraZeneca-Präparat impfen. Das entschied Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Donnerstagabend in Den Haag. Damit weicht er von einer Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ab, die sich am Mittwoch weiterhin für eine uneingeschränkte Nutzung des Impfstoffes ausgesprochen hatte. Grund sind seltene Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen nach einer AstraZeneca-Impfung. Das Land hatte bereits vor der EMA-Entscheidung die Nutzung des Impfstoffes eingeschränkt.

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Gesundheitspolitik

Grünes Gemüse fördert Wachstum wichtiger Darmbakterien

Grünes Gemüse fördert das Wachstum wichtiger Darmbakterien. Konkret ist es der in allen grünen Gemüsesorten wie Spinat oder Salat vorkommende Schwefelzucker Sulfoquinovose, der Schlüsselorganismen im Darm-Mikrobiom stimuliert, berichten Forscher aus Wien und Konstanz im Fachblatt „The ISME Journal“. Die Bakterien produzieren aus der Verbindung Schwefelwasserstoff, der im Darm je nach Dosis gesundheitsfördernde oder -schädliche Wirkung hat.

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Gesundheitspolitik
Corona

Hauptausschuss verlängert Lockdown in Ostregion bis 18. April

Der Hauptausschuss des Nationalrats hat am Freitag die Verlängerung des harten Lockdowns in der Ostregion bis zum 18. April genehmigt. Neben ÖVP und Grünen stimmte auch die SPÖ der entsprechenden Verordnungsnovelle von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zu. Demnach bleiben die Geschäfte in Wien, Niederösterreich und Burgenland – abgesehen vom Lebensmittelhandel und einigen wenigen weiteren Ausnahmen – bis zum Sonntag nächster Woche geschlossen.

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Gesundheitspolitik
Corona-Ampel

Kommission erwartet keine Entspannung im Osten

Die Corona-Ampelkommission erwartet, dass die Situation an den Intensivstationen in der Ost-Region angespannt bleibt. Eine entsprechende Einschätzung gab das Gremium nach seiner heutigen Sitzung ab. Auch Oberösterreich wird entsprechende Vorsorge geraten. In Vorarlberg empfiehlt die Kommission eine ständige Evaluierung der dortigen Öffnungsschritte. Nirgendwo steigt derzeit die Infizierten-Rate höher als im „Ländle“. Auf der Ampel sind alle Bundesländer rot.

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Gesundheitspolitik
Impfstrategie

ÖÄK-Mayer: Impfplan für die Zukunft notwendig

„Diese Chance darf nicht verschlafen werden“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte, angesichts des möglichen Einsatzes des SARS-CoV-2-Impfstoffes Sputnik V in Österreich.

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Gesundheitspolitik
Verhandlung ohne EU

Deutschland beginnt Gespräche mit Russland über Kauf von Sputnik V

Deutschland hat nach Angaben Moskaus Verhandlungen mit Russland über den Kauf des Corona-Impfstoffs Sputnik V begonnen. Wie die Hersteller des Vakzins am Donnerstag auf Twitter mitteilten, führen Vertreter des russischen Staatsfonds RDIF die Gespräche. Die Entwicklung des Impfstoffs war durch den Fonds finanziert worden.

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Wissenschaft

Diese Woche kompletter Lieferausfall bei AstraZeneca

Einmal mehr gibt es Lieferschwierigkeiten mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Diese Woche ist überhaupt kein Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers in Österreich eingetroffen. Die für die Kalenderwoche 14 (5. bis 11. April) angekündigten 5.090 Ampullen werden nun erst in der Kalenderwoche 15 (12. bis 18. April) erwartet. Überdies werden nur 2.640 Violen geliefert - fast um die Hälfte weniger als versprochen.

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Gesellschaft
Corona-Impfung

Hinweis vor Impfung und Beobachtung danach wichtig

Die möglicherweise durch den Corona-Impfstoff von AstraZeneca ausgelösten Thrombose-Ereignisse sind „sehr selten“ und haben „ein sehr spezielles Krankheitsbild“. Es ist jedenfalls „ganz wichtig, dass man die Patienten drauf hinweist“, betonte die Virologin und Impfexpertin Heidemarie Holzmann am Donnerstag auf APA-Anfrage. Nach der Impfung sollte der Gesundheitszustand selbst beobachtet werden. Die Symptome treten frühestens nach vier Tagen auf.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Wiener Lehrer wehren sich gegen Präsenzunterricht im Osten

Mit der Verlängerung des Lockdowns wurde in der Ostregion zwar die Umstellung auf Fernunterricht bis 16. April ausgedehnt. Das Bildungsministerium plant allerdings, dass ab Montag Schüler der Abschlussklassen und jene, die vor einem Schulwechsel stehen, trotzdem in die Klasse kommen können. Auch Schularbeiten und Förderunterricht sollen stattfinden. Lehrervertreter fordern die Rücknahme der „völlig praxisfernen“ Maßnahmen, das Bildungsministerium verspricht Flexibilität.

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Gesellschaft
Corona-Impfung

Sprunghafter Anstieg bei Corona-Impfungen in Deutschland

Nach dem Einstieg der Hausärzte hat sich die Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland sprunghaft erhöht. So wurden am Mittwoch rund 656.000 Dosen verabreicht - 290.000 mehr als am Vortag. Das geht aus der täglichen Impfstatistik des Robert Koch-Instituts hervor. Am Mittwoch starteten in den meisten Bundesländern die Impfungen in den insgesamt 35.000 teilnehmenden Hausarztpraxen. Bisher waren an keinem Tag mehr als 367.000 Corona-Impfdosen in Deutschland verabreicht worden. In der Regel waren es deutlich weniger.

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Gesellschaft

Schärfere Corona-Maßnahmen während des Fastenmonats Ramadan

Wegen eines befürchteten Anstiegs an Corona-Infektionen im muslimischen Fastenmonat Ramadan wollen Länder im arabischen Raum die Vorschriften während der Festtage wieder verschärfen. So will Saudi-Arabien das traditionelle Fastenbrechen (Iftar) und das Frühstück vor dem Morgengrauen (Suhur) in Moscheen verbieten, wie der Nachrichtenkanal Al-Arabija berichtete. Gläubige in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten müssen in Moscheen Mundschutz tragen und dürfen sich dort zum speziellen Nachtgebet (Tarawih) höchstens 30 Minuten lang aufhalten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Zahl der Schwerkranken in Israel so niedrig wie im Dezember

Die Zahl der schwerkranken Corona-Patienten in Israel ist trotz weitreichender Lockerungen der Maßnahmen erstmals seit mehr als vier Monaten wieder auf unter 300 gefallen. Das Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, es gebe noch 290 Schwerkranke. Zuletzt war die Zahl am 1. Dezember mit 277 Schwerkranken niedriger gewesen, allerdings damals als Ergebnis des zweiten Lockdowns im Land. Nach dessen Lockerung war die Zahl zunächst wieder gestiegen.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Slowakische Arzneimittelkontrolle kritisiert Sputnik-Hersteller

In der Slowakei hat das staatliche Institut für Arzneimittelkontrolle SUKL einen kritischen Bericht über den russischen Impfstoff Sputnik V veröffentlicht. Die gelieferten Impfstoffe seien nicht in allen Details identisch mit den zuvor in der renommierten Fachzeitschrift Lancet beschriebenen, hieß es in dem Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag vorlag. Zuvor hatten slowakische Medien darüber berichtet.

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Gesundheitspolitik
Corona-Verordnungen

Ausreisetestpflicht in Schwaz fällt, zweite Impfrunde startete

Die seit rund einem Monat bestehende Ausreisetestpflicht aus dem Bezirk Schwaz ist Geschichte. Bei den Testungen wurden 170 asymptomatische Personen entdeckt, teilte das Land am Mittwoch mit. Gleichzeitig startete am Donnerstag die zweite Impfrunde im gesamten Bezirk. Die Neuinfektionen waren dort zuletzt stark zurückgegangen. Dies weise darauf hin, dass die Impfungen ihre Wirkung zeigen, sagte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP).

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Gesellschaft
Coronavirus

Unis mit Eintrittstests, aber ohne große Vorlesungen

Durch ein neues Gesetz haben die Hochschulen die Möglichkeit, für Präsenzlehre oder -prüfungen Eintrittstests zu verlangen. Davon werden fast alle Gebrauch machen - zum Teil tun sie es schon jetzt, zeigt ein APA-Rundruf. Zum Einsatz kommen werden sie etwa für Labors, Einzelunterricht, kleinere Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Große Vorlesungen sind wegen der Abstandsregeln nicht möglich, der Großteil des Lehr- und wohl auch des Prüfungsbetriebs wird weiter digital ablaufen.