Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Wissenschaft
Studie

Viele Schritte verlängern nachweislich das Leben

Schrittzähler sind mittlerweile weit verbreitet. Und sie machen Sinn, wie jetzt eine US-Studie nachweist: je mehr Schritte, desto besser der Gesundheitszustand und desto tiefer die Sterblichkeitsrate. Die Intensität der absolvierten Schritte macht keinen Unterschied. Untersucht wurden 4.840 US-Einwohner, Durchschnittsalter 56,8 Jahre, 54 Prozent Frauen, 36 Prozent übergewichtig. Die Testpersonen trugen ihre Schrittzähler im Schnitt 5,7 Tage während durchschnittlich 14,4 Stunden täglich. Im Schnitt betrug die tägliche Schrittzahl 9.124. Gemessen wurde in den Jahren 2003-2006, die Sterblichkeit wurde bis Ende 2015 kontrolliert.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Einreisebestimmungen für Tschechien verschärft

Nach der Verschärfung der Reisewarnungen hat das Gesundheitsministerium auch die Einreisebestimmungen angepasst. Bei der Einreise aus Tschechien sowie Regionen in Belgien und Großbritannien muss ab Samstag ein ärztliches Gesundheitszeugnis mit einem negativen Coronatest vorgelegt werden, ansonsten ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend.

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Wissenschaft
Coronavirus

Lonza stellt für AstraZeneca möglichen Covid-19-Wirkstoff her

Der Schweizer Lonza-Konzern rüstet sich für die Produktion eines Medikaments zur Prävention und Behandlung von Patienten mit dem Coronavirus. Lonza habe mit AstraZeneca vereinbart, den vom britischen Pharmakonzern entwickelten Wirkstoffkandidaten AZD7442 zu produzieren, wie das Unternehmen aus Basel am Freitag mitteilte.

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Wissenschaft
Coronavirus

Luftreiniger: Auf das Innenleben kommt es an

Seit bekannt ist, dass das Coronavirus auch über die Raumluft weitergegeben werden kann, stehen mobile Luftreiniger hoch im Kurs. Für ein paar Tausend Euro können sich Gastronomen und Veranstalter, aber auch Privatpersonen oder Schulen einen solchen Kasten kaufen. Die Hersteller versprechen, dass die Geräte infektiöse Aerosole aus der Raumluft fast vollständig herausfiltern. Als Alternative zu Schulunterricht mit offenem Fenster bei Minusgraden klingt das wie eine gute Idee.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Trump trotz Rekord-Neuinfektionen: „Wir machen nie wieder einen Lockdown“

US-Präsident Donald Trump hat ungeachtet weiter steigender Coronavirus-Infektionen neue weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens in den USA ausgeschlossen. „Wir werden nie wieder einen Lockdown machen“, verkündete Trump am Donnerstag bei einem Wahlkampfauftritt in Tampa im Bundesstaat Florida. Er nahm dabei auch ausdrücklich Bezug auf die in Deutschland und Frankreich angekündigten Einschränkungen.

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Gesellschaft
Coronavirus

In Wien 550 Betten für Covid-Patienten sofort verfügbar

Zur Frage nach den vorhandenen Spitalskapazitäten für Corona-Patienten in der Bundeshauptstadt hat der Wiener Gesundheitsverbund auf APA-Anfrage einige Klarstellungen vorgenommen. Demnach stehen insgesamt 550 Betten für an Covid-19 Erkrankte unmittelbar zur Verfügung, davon 150 auf Intensivstationen, die jederzeit belegt werden können. Bei steigendem Bedarf kann diese Kapazität nahezu verdoppelt werden, hieß es.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Anschober sieht VfGH-Vorgaben umgesetzt

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) beteuert, dass die Anti-Corona-Maßnahmen seit dem Sommer gemäß den Vorgaben des Verfassungsgerichtshofs dokumentiert werden. Bei Verordnungen lege man Erwägungen, Studien und Datengrundlagen vollständig dem Akt bei, sagte Anschober in einer Aussendung am Dienstag, nachdem das Höchstgericht mehrere Maßnahmen wegen mangelnder Dokumentation aufgehoben hatte.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Putin trotz neuer Höchststände gegen Lockdown

Trotz neuer Höchststände bei den Corona-Infektionen und -Todesfällen hat Russlands Präsident Wladimir Putin einen landesweiten Lockdown ausgeschlossen. Die Regierung wisse, wie sie handeln müsse, und plane deshalb auch keine Maßnahmen, die den Geschäftsbetrieb und die Wirtschaft zum Erliegen bringen würden, sagte Putin am Donnerstag bei einem Investmentforum.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

LKH Innsbruck warnt vor möglicher Verschiebung von OPs

Die ärztliche Direktorin des Landeskrankenhaus Innsbruck hat am Donnerstag davor gewarnt, dass bei einer fortdauernden Corona-Entwicklung geplante Routine-Operationen verschoben werden müssen. „Es kann bereits in naher Zukunft zu Verschiebungen von Routine-Operationen kommen, die auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich sind“, sagte Kofler. Akute Fälle werden natürlich weiterhin sofort behandelt, versicherte sie in einer Aussendung des Landes.

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Gesundheitspolitik

Polens Regierungschef: Protest gegen Abtreibungsverbot absagen

Angesichts der Corona-Pandemie hat Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki die Frauenbewegung dazu aufgerufen, den für Freitag geplanten Protest gegen ein verschärftes Abtreibungsrecht abzusagen. „Ich bitte ganz inständig darum, mit Blick auf die Epidemie und Covid-19, da es eine Bedrohung für das Leben unserer Senioren ist, aber auch Jüngere können daran sterben", sagte Morawiecki am Donnerstag.

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Wissenschaft
Coronavirus

Zehn Todesfälle in Niederösterreichs Krankenhäusern

Insgesamt zehn Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind am Donnerstag in Niederösterreichs Krankenhäusern verzeichnet worden. Gestorben sind nach Angaben von Bernhard Jany von der NÖ Landesgesundheitsagentur vier Männer und sechs Frauen im Alter von 68 bis 99 Jahren. Die Gesamtzahl der Covid-19-Toten ist damit in den Spitälern im Bundesland auf 157 geklettert.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Regierung will am Samstag nächste Schritte kundtun

Die Bundesregierung wird am Samstag bekanntgeben, welche weiteren Verschärfungen zur Eindämmung der Coronapandemie umgesetzt werden. Diesen Termin nannte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag nach einer Expertenrunde im Bundeskanzleramt. Sollten die derzeit hohen Neuinfektionszahlen weiter steigen, drohe bereits „Mitte, Ende November“ die Überlastung der Intensivstationen, warnte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).

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Gesellschaft
Wirtschaftskriminalität

Wiener Gesundheitsverbund hat nun eine Whistleblower-Plattform

Der Wiener Gesundheitsverbund - vormals KAV - hat nun eine elektronische Whistleblower-Plattform. Über diese können "völlig anonym und nicht rückverfolgbar wirtschaftskriminelle Handlungen, die den Wiener Gesundheitsverbund betreffen, gemeldet werden", teilte der städtische Krankenhausbetreiber am Donnerstag per Aussendung mit.

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Gesellschaft
Coronavirus

In 24 Stunden 4.453 Corona-Neuinfektionen in Österreich

Das Coronavirus breitet sich rasant in Österreich aus. Innerhalb von 24 Stunden sind laut Gesundheits- und Innenministerium 4.453 Neuinfektionen registriert worden, die meisten in Niederösterreich. Das ist der bisher höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie. Es wird bereits über eine Verschärfung der Maßnahmen in Österreich spekuliert. Die Regierung plant für den Nachmittag einen Presseauftritt.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Tschechien ernennt mitten in Corona-Krise neuen Gesundheitsminister

Das stark von der Corona-Pandemie betroffene Tschechien hat mitten in der Krise den Gesundheitsminister ausgewechselt. Präsident Milos Zeman überreichte dem Mediziner Jan Blatny am Donnerstag die Ernennungsurkunde. Der 50-Jährige folgt auf Roman Prymula, der sich nur einen Monat im Amt halten konnte. Der Epidemiologe war von einem Boulevardblatt abgelichtet worden, wie er nachts ohne Maske ein Restaurant verließ.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Zweiteilige Schnelltest-Strategie in Traiskirchen

Die Stadtgemeinde Traiskirchen (Bezirk Baden) hat am Donnerstag mit der Umsetzung einer zweiteiligen Corona-Schnelltest-Strategie begonnen. Gedacht ist das Angebot einer Aussendung zufolge einerseits als regelmäßiges Screening für die Bediensteten in den 20 Bildungs- und Pensionisteneinrichtungen der Stadt. Fallbezogen sollen auch Gruppenschnelltestungen für Schulklassen oder Kindergartengruppen erfolgen.