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Gesellschaft
Risiko-Update

EU-Gesundheitsagentur hält Corona-Situation für bedrohlich

Die EU-Gesundheitsagentur ECDC schätzt die Corona-Situation als große Bedrohung für die öffentliche Gesundheit ein. Im Risiko-Update vom Freitag hieß es, in den EU-Ländern hätten die Covid-19-Infektionen in den letzten Wochen erheblich zugenommen. Um die Ansteckungen zu verlangsamen, will die EU-Kommission bis zu 22 Millionen Antigen-Schnelltests finanzieren.

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Gesellschaft
Corona-Ampel

Salzburger Tennengau bleibt Österreichs Hotspot

Eine Rotschaltung wäre in der aktuellen Ampelschaltung für 38 Regionen möglich gewesen, wie aus dem Arbeitsdokument der Corona-Kommission hervorgeht. 25 sind es letztendlich geworden. Vier davon wurden bereits in der Vorwoche auf „Sehr hohes Risiko“ eingestuft. Voraussetzung: eine risikoadjustierte Sieben-Tages-Inzidenz von über 100. Im Salzburger Bezirk Hallein stieg dieser Wert innerhalb einer Woche von 275 auf 550, womit der Tennengau derzeit absoluter Corona-Hotspot ist.

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Gesundheitspolitik
Antigen-Schnelltests

Probelauf auf Flughafen Wien

Austrian Airlines (AUA) haben am Freitag gemeinsam mit dem Flughafen Wien in Schwechat einen Probelauf mit Antigen-Schnelltests gestartet. Das Angebot richtet sich bis 8. November vorerst an Passagiere des Kurses OS 229 nach Berlin. Die Inanspruchnahme ist freiwillig und kostenlos. Einmal mehr wurde betont, dass der Schnelltest den behördlich für einzelne Länder vorgeschriebenen PCR-Test aktuell nicht ersetzt.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

US-Behörde lässt Remdesivir gegen Covid-19 zu

Die US-Arzneimittelbehörde hat das Medikament Remdesivir zur Behandlung von Covid-19-Erkankungen zugelassen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervor. Bisher hatte das Mittel des US-Herstellers Gilead Sciences dort eine Notfallzulassung. In Europa erhielt das Mittel im Juli als erstes Medikament eine Zulassung unter Auflagen zur spezifischen Behandlung von bestimmten Covid-19-Patienten.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Einreisebestimmungen für Österreicher im europäischen Ausland

Oftmals herrscht Unklarheit darüber, was in Sachen Auslandsreisen nunmehr erlaubt ist und was nicht. Im Folgenden ein Überblick über die Bestimmungen in der Coronavirus-Krise, die für Österreicher bei Reisen in andere europäische Länder gelten. Grob gesagt lassen sich dabei drei Kategorien unterscheiden.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Bayern: Testpflicht für Grenzpendler aus Risikogebieten

Wie von Ministerpräsident Markus Söder angekündigt, hat Bayern eine Testpflicht für Berufspendler aus ausländischen Corona-Hotspots eingeführt; sie gilt mit dem heutigen Freitag. Wer aus einem Risikogebiet regelmäßig mindestens einmal wöchentlich in das deutsche Bundesland zu Berufs- oder Bildungszwecken einreist, muss der zuständigen Behörde regelmäßig Corona-Tests vorlegen. Deutschland stuft fast ganz Österreich als Risikogebiet ein.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Plus 8,6 Prozent Todesfälle in Italien in acht Monaten

Unter dem Einfluss der Coronavirus-Pandemie ist die Zahl der Toten in Italien vom 1. Jänner bis 31. August 2020 um 8,6 Prozent gegenüber dem Durchschnitt des Zeitraums 2015 bis 2019 gestiegen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres starben 475.674 Menschen, geht aus Angaben des Statistikamts Istat hervor, das die Zahlen der 7.903 italienischen Gemeinden unter die Lupe genommen hat.

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Gesundheitspolitik
Coronakrise

Zahlen in Israel sinken nach ersten Lockerungen weiter

Knapp eine Woche nach den ersten Lockerungen des zweiten Corona-Lockdowns in Israel sinken die Infektionszahlen weiter. Am Freitag teilte das Gesundheitsministerium mit, am Vortag seien 895 neue Fälle verzeichnet worden. Am 30. September waren es noch mehr als 9.000 gewesen. Die Zahl der Schwerkranken sank auf 570. Der Anteil der positiven Tests war mit 2,8 Prozent deutlich geringer als vor und während des Lockdowns. Im September war er etwa fünfmal so hoch gewesen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Alle neuen Regierungsmaßnahmen im Überblick

Ab Sonntag gelten in ganz Österreich weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. So wird die maximale Personen-Zahl bei Treffen und kleinen Events abseits der eigenen vier Wände auf sechs (indoor) bzw. zwölf (outdoor) reduziert, ebenso gelten für größere Veranstaltungen geringere Personen-Obergrenzen als bisher. Wiederbelebt wird der 1 Meter-Abstand (der „Babyelefant“) im öffentlichen Raum. In der Gastronomie dürfen sich nur mehr sechs Erwachsene einen Tisch teilen. Ingesamt 25 Bezirke und Regionen in sieben Bundesländern stehen mittlerweile laut Ampel auf rot.

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Gesundheitspolitik
Corona-Impfstoff

Impfstofftests bisher eher rar, Wien interessantes Gebiet

Um die 180 Impfstoffkandidaten bringt man weltweit gegen das neue Coronavirus in Stellung, einige davon werden auch bereits in groß angelegten Phase-III-Studien erprobt. In Österreich tut sich punkto Impfstofftests bisher noch „verhältnismäßig wenig“, sagte der Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien, Markus Zeitlinger. Es gibt aber kleinere Initiativen, zudem könnte Wien auch für größere internationale Studien interessant sein.

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Gesellschaft
Coronavirus

Corona-Ampel: Bis zu 25 Bezirke könnten am Abend Rot aufweisen

In der Sitzung der 19-köpfigen Kommission für die Farbgebung der Corona-Ampel könnten am Donnerstagabend zahlreiche Bezirke auf die höchste Risikostufe geschalten werden. Laut einem der APA vorliegenden Papier stehen 21 Regionen neu für eine Rotfärbung zur Diskussion. Die vier in der Vorwoche erstmals rot eingestuften Bezirke dürften zudem in der Risikoeinschätzung von dieser Woche gleich bewertet werden. Die Gremiensitzung könnte heute länger dauern, wie die APA erfuhr.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Deutscher Ärztepräsident zweifelt an Alltagsmasken

Der Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat den Nutzen von Alltagsmasken bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie bezweifelt. Er sei von den Alltagsmasken nicht überzeugt, „weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gibt, dass die tatsächlich hilfreich sind“, sagte er in ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ vom Mittwochabend. „Schon gar nicht im Selbstschutz und wahrscheinlich auch nur ganz wenig im Schutz, andere anzustecken.“

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

WHO und Wikipedia kooperieren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Onlinelexikon Wikipedia wollen den Zugang zu verlässlichen Informationen über das Coronavirus und die Krankheit Covid-19 erleichtern. Eine entsprechende Kooperation haben die WHO und die Wikimedia Foundation, die gemeinnützige Organisation hinter Wikipedia, am Donnerstag in Genf vereinbart, wie beide Organisationen mitteilten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Uniklinikum Salzburg führt wieder Besuchsverbote ein

Am Uniklinikum Salzburg mit seinen beiden Standorten Landeskrankenhaus und Christian-Doppler-Klinik in der Stadt Salzburg gilt ab Samstag, 24. Oktober, wieder ein weitgehendes Besuchsverbot. Auch die bereits geltenden strengen Beschränkungen an den Landeskliniken Hallein (Tennengau) und Tamsweg (Lungau) bleiben aufrecht. Zuletzt hatten das Unfallkrankenhaus der AUVA und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüdern generelle Besucherverbote verhängt.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Heimische Mediziner warnen vor Versorgungsengpässen

Eine hohe Aufnahmerate von Patienten mit Covid-19 führe unvermeidlich zu Versorgungsengpässen, warnten österreichische Mediziner in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die durchschnittliche Zeit der Intensivbehandlung von Patienten, die durch SARS-CoV-2 schwer erkranken, sei zudem „mehr als das Doppelte einer durchschnittlichen Behandlungsdauer“. „Ungebremste“ Wellen von vielen, gleichzeitigen Covid-19-Erkrankungen würden daher die Spitäler erheblich belasten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Sechs Infizierte in Militärakademie Wiener Neustadt

In der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt haben sich sechs Soldaten mit dem Coronavirus infiziert. Die Erkrankten befanden sich nach Angaben des Militärkommandos Niederösterreich vom Donnerstag in häuslicher Quarantäne. Drei weitere Testergebnisse waren ausständig. 220 Soldaten, Offiziersanwärter und deren Ausbildungspersonal sollen zudem noch am (heutigen) Donnerstag untersucht werden.