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Gesundheitspolitik
Coronavirus

WHO und Wikipedia kooperieren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Onlinelexikon Wikipedia wollen den Zugang zu verlässlichen Informationen über das Coronavirus und die Krankheit Covid-19 erleichtern. Eine entsprechende Kooperation haben die WHO und die Wikimedia Foundation, die gemeinnützige Organisation hinter Wikipedia, am Donnerstag in Genf vereinbart, wie beide Organisationen mitteilten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Uniklinikum Salzburg führt wieder Besuchsverbote ein

Am Uniklinikum Salzburg mit seinen beiden Standorten Landeskrankenhaus und Christian-Doppler-Klinik in der Stadt Salzburg gilt ab Samstag, 24. Oktober, wieder ein weitgehendes Besuchsverbot. Auch die bereits geltenden strengen Beschränkungen an den Landeskliniken Hallein (Tennengau) und Tamsweg (Lungau) bleiben aufrecht. Zuletzt hatten das Unfallkrankenhaus der AUVA und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüdern generelle Besucherverbote verhängt.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Heimische Mediziner warnen vor Versorgungsengpässen

Eine hohe Aufnahmerate von Patienten mit Covid-19 führe unvermeidlich zu Versorgungsengpässen, warnten österreichische Mediziner in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die durchschnittliche Zeit der Intensivbehandlung von Patienten, die durch SARS-CoV-2 schwer erkranken, sei zudem „mehr als das Doppelte einer durchschnittlichen Behandlungsdauer“. „Ungebremste“ Wellen von vielen, gleichzeitigen Covid-19-Erkrankungen würden daher die Spitäler erheblich belasten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Sechs Infizierte in Militärakademie Wiener Neustadt

In der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt haben sich sechs Soldaten mit dem Coronavirus infiziert. Die Erkrankten befanden sich nach Angaben des Militärkommandos Niederösterreich vom Donnerstag in häuslicher Quarantäne. Drei weitere Testergebnisse waren ausständig. 220 Soldaten, Offiziersanwärter und deren Ausbildungspersonal sollen zudem noch am (heutigen) Donnerstag untersucht werden.

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Gesundheitspolitik
Schwangerschaftsabbruch

Polnisches Gericht: Abtreibung wegen Fehlbildung verfassungswidrig

Polen steuert auf eine weitere Verschärfung seines ohnehin strengen Abtreibungsrechts zu. Das Verfassungsgericht in Warschau erklärte am Donnerstag eine bisher geltende Ausnahmeregelung vom Abtreibungsverbot für verfassungswidrig. Demnach waren Schwangerschaftsabbrüche bisher zulässig, wenn das ungeborene Kind schwere Fehlbildungen aufwies. Nach Ansicht der Richter verstößt dies gegen das in der polnischen Verfassung garantierte Recht auf Leben.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Schweden hob Beschränkungen für Ältere auf

Ältere Menschen in Schweden sind nicht mehr aufgefordert, sich zu isolieren. Sozialministerin Lena Hallengren sagte am Donnerstag, es gäbe keinen Grund mehr, warum für Ältere schärfere Maßnahmen gelten sollten als für den Rest der Bevölkerung.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

EU-Kommission: Physische Treffen nach wie vor möglich

Die EU-Kommission hat sich am Donnerstag dafür ausgesprochen, weiterhin von Fall zu Fall entscheiden, welches Format für ein Treffen auf hochrangiger Beamtenebene angesichts der Corona-Lage angemessen ist. Es sei nach wie vor möglich, physische Zusammenkünfte abzuhalten, sagte ein Sprecher der EU-Behörde in Brüssel. Nächste Woche werden sich die EU-Staats- und Regierungschefs virtuell treffen, um über das Pandemiegeschehen und die Antwort darauf zu beraten.

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Gesellschaft
Coronavirus

2020 Sterbefälle leicht höher als in den vier Jahren zuvor

In Österreich gab es im Jahr 2020 bisher eine leichte Zunahme der Sterbefälle im Vergleich zu den Jahren davor. Bis einschließlich 11. Oktober - das sind die ersten 41 Kalenderwochen von 2020 - starben 65.633 Menschen. Damit lag die Zahl um 2,9 Prozent über dem Durchschnittswert des Vergleichszeitraums der Jahre 2015 bis 2019, wie Statistik Austria am Donnerstag bekannt gab. Zwar gab es eine Pandemie, doch im Sommer 2020 keine Hitzewellen.

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Gesellschaft
Coronavirus

Gericht: Vorarlberger hat kein Recht auf Quarantänebescheid

Ein Vorarlberger Bürger, der sich im März vorsorglich und freiwillig in Corona-Quarantäne begab und dafür keinen Urlaub verbrauchen will, kämpft vor Gericht bisher vergeblich um einen nachträglichen behördlichen Absonderungsbescheid. Die Bezirkshauptmannschaft Bregenz lehnte seinen Antrag auf Erlassung eines Quarantäne-Bescheids ab, eine Beschwerde dagegen wies nun das Landesverwaltungsgericht zurück, berichtete die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“ (Donnerstag).

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Neue Leitlinie für einheitliches Vorgehen an Schulen

Beim Umgang mit Coronafällen an Schulen soll es laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) künftig keine „Interpretationsunterschiede“ der Gesundheitsbehörden mehr geben. Zu diesem Zweck hat er mit Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Donnerstag einheitliche Leitlinien vorgelegt. Die Eckpunkte: Schnelleres Testen, schnellere Ergebnisse und dadurch weniger Quarantänemaßnahmen sowie einheitliches Vorgehen an jedem Standort. Für Unter-Zehn-Jährige gelten Sonderregeln.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Rekord-Budgetdefizit in Eurozone wegen Coronakrise

Die Budgetdefizite der Euroländer haben in der Coronakrise eine neue Rekordhöhe erreicht. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres stieg das Defizit in Durchschnitt auf 11,6 Prozent des BIP im Euroraum und auf 11,4 Prozent in der EU im Vergleich zu 2,5 bzw. 2,6 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres. Es ist das höchste Defizit und der größte Anstieg in der Eurozone und in der EU seit Beginn der Zeitreihe 2002, wie Eurostat am Donnerstag mitteilte.

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Wissenschaft
Coronavirus

Zwei neue SARS-CoV-2-Varianten in Norwegen

In Norwegen sind zwei Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 aufgetreten, die in dem Land bisher nicht festgestellt worden waren. Die Gesundheitsbehörde FHI (Folkehelsemyndigheter) untersucht nun, ob diese Varianten schneller übertragbar sind. Abteilungsleiterin Line Vold sagte am Donnerstag dem Norwegischen Rundfunk NRK, Analysen des genetischen Materials zeigten, dass beide Typen sich sehr ähnlich seien.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Kurz gegen gemeinsame Friedhofsbesuche

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Kultusministerin Susanne Raab (beide ÖVP) appellieren an die Bevölkerung, angesichts der Coronakrise zu Allerheiligen und Allerseelen auf gemeinsame Friedhofsbesuche zu verzichten. Erzbischof Franz Lackner zeigt dafür Verständnis. Auch von Familienfeiern an diesem Wochenende wird in einer Aussendung abgeraten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Alarm wegen infizierten Deputierten im Parlament in Rom

Im Abgeordnetenhaus in Rom häufen sich die Corona-Fälle. 17 Parlamentarier in der größeren der zwei Kammern in Rom sind positiv auf das Covid-19 getestet worden. Hinzu kommen weitere 60 Deputierte, die vorsorglich in Quarantäne sind. Wegen der hohen Zahl von Deputierten in Quarantäne erschienen am Donnerstag wenige Parlamentarier zur Rede von Premier Giuseppe Conte über die von der Regierung beschlossenen Anti-Covid-Maßnahmen.

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Gesellschaft
Coronavirus

Telefonbetrüger wollte in Linz aus Pandemie Kapital schlagen

Ein Telefonbetrüger hat Mittwochmittag in Linz versucht, aus der Pandemie Kapital zu schlagen, indem er einer Frau 6.000 Euro entlocken wollte. Der Anrufer forderte sein Opfer auf, für dessen angeblich an Corona erkrankte Tochter Geld für eine Impfung zu überweisen. Die 70-Jährige spielte aber nicht mit, sondern verständigte die Polizei, informierte diese.

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Gesellschaft
Coronavirus

Kultur-Absagen: Das „Dschungelcamp“ fällt dem Coronavirus zum Opfer

Das ursprünglich für Anfang 2021 geplante RTL-“Dschungelcamp“ in Wales wird wegen der Coronapandemie abgesagt. „So sehr uns diese Produktion am Herzen liegt, die Sicherheit und die Gesundheit für alle Beteiligten haben absolute Priorität“, erklärte RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner am Donnerstag. Man plane nun eine „neue, spannende“ Show zu dem Format mit den beiden Dschungelmoderatoren Sonja Zietlow (52) und Daniel Hartwich (42) in Deutschland.