EMA

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EMA
Corona-Impfung

EMA lässt Moderna-Auffrischungsimpfung für über 18-Jährige zu

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff Spikevax des US-Unternehmens Moderna genehmigt. „Die Daten zeigten, dass eine dritte Dosis Spikevax, die sechs bis acht Monate nach der zweiten Dosis verabreicht wurde, zu einem Anstieg der Antikörperspiegel bei Erwachsenen führte, deren Antikörperspiegel abgenommen hatte“, begründete die Amsterdamer Behörde am Montag ihre Entscheidung.

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EMA

EMA prüft Zulassung eines Corona-Medikaments von Merck

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) prüft die Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck & Co. Wie die EMA am Montag mitteilte, leitete der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA ein fortlaufendes Prüfverfahren für das Medikament Molnupiravir zur Behandlung von erwachsenen Covid-19-Patienten ein. Molnupiravir ist ein antivirales Medikament in Pillenform, das von Merck & Co. zusammen mit Ridgeback Biotherapeutics entwickelt wurde.

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EMA
Corona-Impfung

EMA-Entscheidung zu Moderna-Booster am 25. Oktober

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA gibt das Ergebnis ihrer Überprüfung der Auffrischungsimpfung von Moderna voraussichtlich am 25. Oktober bekannt. Das teilt die Behörde mit Sitz in Amsterdam am Donnerstag mit. Derzeit gibt es in der EU nur für das Biontech/Pfizer-Vakzin eine Empfehlung zur Booster-Impfung. Zugleich soll nächste Woche die Rolling-Review-Prüfung des Mittels Molnupiravir von Merck (in Europa MSD) starten. Das Antivirusmittel wäre die erste Tablette gegen Covid-19.

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Corona-Impfung

EMA entscheidet wohl heuer nicht über Sputnik V-Zulassung

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA wird vermutlich nicht mehr in diesem Jahr über die Zulassung des russischen Covid-19-Impfstoffes Sputnik V entscheiden. Dies werde frühestens Anfang 2022 geschehen, sagte ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Eine Prüfung bis Ende des Jahres sei unmöglich, da noch Daten fehlten. Sollten diese bis Ende November eingereicht werden, könne die EMA die Prüfung im ersten Quartal 2022 abschließen, sagte der Insider.

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AstraZeneca

EU-Arzneimittelbehörde prüft neues Corona-Medikament

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Corona-Medikament gestartet. Der schwedisch-britische Hersteller Astrazeneca habe das Kombinationspräparat Evusheld entwickelt, das eine Erkrankung mit Covid-19 bei Erwachsenen verhindern soll, wie die EMA am Donnerstag in Amsterdam mitteilte. Erste Testergebnisse wiesen darauf hin, dass das Mittel wirksam sei als Schutz vor der Krankheit.

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Gutachten

Umzug der EMA von London nach Amsterdam wohl rechtssicher

Der Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur EMA von London nach Amsterdam kann laut eines EU-Gutachtens rechtlich kaum erfolgreich angefochten werden. Mit ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof haben Mailand und Italien nach einer Einschätzung von Generalanwalt Michal Bobek kaum Chancen, wie der Tscheche in seinem am Mittwoch veröffentlichten Gutachten schreibt. Mit einer Entscheidung des EuGH (Rechtssachen C-106/19 und C-232/19) ist erst in Monaten zu rechnen.

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EMA

EMA-Empfehlung für Drittimpfung am Montag erwartet

Für die Verabreichung einer dritten Dosis der Covid-Schutzimpfung wird am Montag die Empfehlung durch die EU-Arzneimittelagentur EMA erwartet, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Freitag bei einem Treffen mit Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) in Wien. Österreich hatte bereits begonnen, früh erstgeimpften Senioren und Gesundheitsangestellten einen dritten Stich anzubieten - das aber ohne Zulassung, also in einer sogenannten Off-Label-Anwendung.

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EU-Behörde EMA prüft dritte Dosis von Moderna-Impfstoff

Die europäische Arzneimittelagentur EMA prüft einen Antrag des Impfherstellers Moderna auf Zulassung einer dritten Dosis. Die vorgelegten Daten sollten nach einem beschleunigten Verfahren bewertet werden, teilte die EMA am Montag in Amsterdam mit. Der sogenannte Booster könnte Menschen ab zwölf Jahren mindestens sechs Monate nach der zweiten Impfdosis gespritzt werden, um den Schutz vor einer Corona-Infektion zu erhöhen.