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Nationalrat

Grundstein für elektronischen Impfpass gelegt

Mit einer Änderung des Gesundheitstelematikgesetzes hat der Nationalrat am Mittwoch den Weg für den Elektronischen Impfpass geebnet. Kernpunkt ist ein von der ELGA GmbH zu errichtendes zentrales Impfregister, das der Dokumentation aller Impfungen dient und aus dem der individuelle E-Impfpass generiert wird. Nur die FPÖ stimmte dagegen.

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Influenza

200.000 Impfdosen für Oberösterreich bestellt

In Oberösterreich sind heuer 200.000 Dosen für die Grippeimpfung bestellt worden, im Vorjahr waren es 50.000. Darunter ist ein neuer Hochdosis-Impfstoff, der vor allem in Alters- und Pflegeheimen - kostenlos - zum Einsatz kommen soll. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bietet in Oberösterreich eine Gratis-Impfaktion für bestimmte Gruppen an.

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Impfen

Schon mehr als 17.000 Anmeldungen für Wiener Gratis-Grippeimpfungen

In Wien wurden innerhalb der ersten drei Tage bereits 17.406 Anmeldungen für die Gratis-Grippeimpfaktion getätigt. Das hat das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA am Freitag mitgeteilt. Auch die Influenza-Impfung für Kinder ist kostenlos, sie ist wegen der Corona-Krise in das Kinder-Impfprogramm aufgenommen worden. Wienerinnen und Wiener können ab Oktober unter anderem eines der sieben Impfzentren, die über insgesamt 34 Impfstraßen verfügen, aufsuchen.

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Impfungen

Wenig Impfvertrauen in der Schweiz

Ob gegen Masern, Keuchhusten oder Grippe - Impfen rettet Leben. Dennoch lassen sich einige Menschen nur ungern impfen. Eine im Fachmagazin „The Lancet“ publizierte Studie gibt nun ein Bild zum weltweiten Impfstoffvertrauen ab. In der Schweiz liegt das Vertrauen im globalen Vergleich nicht besonders hoch.

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Influenza

Bisher 1,25 Millionen Dosen für Österreich bestellt

Für die Grippesaison 2020/21 sind bisher österreichweit 1,25 Millionen Dosen Influenza-Impfstoff bestellt worden. Es sei gelungen, den Gesamtbestand noch einmal zu vergrößern, teilte das Gesundheitsministerium auf Anfrage mit. Die aktuelle Zahl entspreche einer Steigerung um mehr als 60 Prozent zu den 765.000 Dosen in der vergangenen Saison.

 

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.