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Krebshilfe plädiert für Verpflichtung im Kinderimpfprogramm

Alle Impfungen, die im Kinderimpfprogramm kostenfrei angeboten werden, sollten verpflichtend vorgeschrieben sein, fordert die Österreichische Krebshilfe. Nur „nach eingehender Aufklärung und in besonderen medizinischen Fällen“ sollten Erziehungsberechtigte die Möglichkeit erhalten, schriftlich gegen die Verpflichtung zu widersprechen („opt-out“).

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Ruanda startete freiwilliges Ebola-Impfprogramm

Allen Risikoländern sei von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Rat erteilt worden, den vom US-Pharmakonzern Johnson & Johnson entwickelten neuen Impfstoff anzuwenden, auch wenn sie selbst nicht von der hochansteckenden Krankheit betroffen seien, sagte Ruandas Gesundheitsministerin Diane Gashumba.

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Masern-Impfpflicht wieder in der Diskussion

Der Vorstoß der Landeshauptleute von Niederösterreich und der Steiermark Johanna Mikl-Leitner und Hermann Schützenhöfer (VP) für eine Masern-Impfpflicht hat die Diskussion wieder in Gang gebracht. Einige Vertreter SPÖ-regierter Länder können der Pflicht nichts abgewinnen, auch FPÖ und NEOS äußerten sich ablehnend, Burgenlands Landeschef Hans Peter Doskozil (SPÖ) schloss sie hingegen nicht aus.

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Europweit neun Länder mit Impfpflicht

Zu den Ländern, wo aktuell eine generelle Impfpflicht gegen Masern für Kinder und Jugendliche vorgeschrieben ist, gehören Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Italien, Polen, der Slowakei und Slowenien. In Deutschland sollen ab März 2020 Eltern vor der Aufnahme ihrer Kinder in eine Kindertagesstätte oder Schule nachweisen müssen, dass diese geimpft sind.

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ÖVP: Mikl-Leitner und Schützenhofer dezidiert für Impfpflicht

Die beiden VP-Landeshauptleute Johanna Mikl-Leitner (Niederösterreich) und Hermann Schützenhöfer (Steiermark) haben sich im „Ö1-Morgenjournal“ des ORF-Radios ausdrücklich für eine Impfpflicht gegen Masern ausgesprochen. Gesundheitsministerin Brigitte Zarfl verwies auf die Empfehlungen des obersten Sanitätsrats und will die Aufklärung forcieren.

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Samariterbund und Ärztekammer kritisieren mangelndes Impfbewusstsein

Das mangelnde Impfbewusstsein der Österreicher haben der Arbeiter-Samariter-Bund und die Österreichische Ärztekammer am Donnerstag kritisiert. Um eine Impfpflicht werde man auch hierzulande nicht herumkommen, hieß es in einer Aussendung, die im österreichischen Impfplan vorgeschriebenen Gratisimpfungen sollten verpflichtend gemacht werden.

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Masern-Ausbruch auf Samoa

Impfaktion legt öffentliches Leben lahm

Wegen eines Masernausbruchs mit mittlerweile 62 Toten hat der polynesische Inselstaat Samoa eine umfassende zweitägige Impfaktion gestartet. Teams aus Ärzten und Krankenpflegern seien seit Donnerstagfrüh unterwegs, um Bewohner entlegener Gebiete zu impfen, teilte das Gesundheitsministerium in der Hauptstadt Apia mit.

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Impfungen in Österreich

Wünsche an zukünftige Gesundheitspolitik

Rund um die Impfungen gibt es in Österreich Diskussionen bzw. Probleme. Zum Beispiel sind noch immer zuwenige Kinder vor den Masern (MMR-Impfung) geschützt. Bei Keuchhusten und Pneumokokken gibt es bei Erwachsenen große Lücken bei der Influenza bei Kindern und Erwachsenen.

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Deutschland

Einige Ärzte erwägen Beschwerde gegen Masern-Impfpflicht

Nach dem deutschen Bundestagsbeschluss für eine Impfpflicht gegen Masern in Kitas und Schulen erwägen einige Ärzte rechtliche Schritte. Der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ wolle aus seinen Reihen Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz einreichen und unterstützen, sagte der Vorsitzende, Michael Friedl, der „Rheinischen Post“ (Freitag).