Remdesivir

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Coronavirus

EU greift für Remdesivir tief in die Tasche

Die Europäische Union zahlt dem US-Biotechkonzern Gilead einem Insider zufolge mehr als eine Milliarde Euro für die Lieferung von bis zu 500.000 Dosen Remdesivir in den kommenden sechs Monaten. Der vereinbarte und bisher nicht bekannt gegebene Preis für einen Behandlungszyklus betrage 2.070 Euro, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von einer mit der Sache vertrauten Person.

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EU-Kommission reserviert eine halbe Million weiterer Dosen

Die EU-Kommission hat 500.000 weitere Dosen des Corona-Mittels Remdesivir bei dem US-Pharmahersteller Gilead reserviert. Die 27 EU-Länder sowie Großbritannien, Norwegen, Island, Liechtenstein und sechs Balkanländer könnten die Mittel nun in Brüssel beantragen, erklärte die Behörde am Mittwoch.

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EU-Länder können Remdesivir nachbestellen - weiterer Liefervertrag

Angesichts steigender Corona-Infektionen in mehreren europäischen Ländern können EU-Staaten jetzt zusätzliche Mengen des Wirkstoffs Remdesivir nachbestellen. Remdesivir hemmt ein Enzym der Viren, das für deren Vermehrung nötig ist. Außerdem plant die EU-Kommission den Abschluss weiterer Verträge über gemeinsame Bezugsrechte mit dem Hersteller. „Wir müssen sicherstellen, dass die nötigen Therapeutika verfügbar sind“, sagte ein Sprecher der Brüsseler Behörde am Mittwoch auf die Frage, ob mehr Dosen beschafft werden sollen. Ende September hatte die Kommission bereits eine solche Ausweitung angekündigt.

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EU-Behörde prüft mögliche Nierenschäden bei Remdesivir

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüft nach eigenen Angaben Berichte über mögliche Nierenschäden durch die Einnahme des Corona-Medikaments Remdesivir. Es lägen Berichte vor, wonach einige Patienten mit der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 nach der Einnahme des Medikaments akute Nierenschäden erlitten hätten, erklärte die Behörde am Freitag. Es sei ebenso möglich, dass Covid-19 selbst Nierenschäden verursachen könnte.

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Remdesivir: EU-Staaten sollen ab Oktober nachbestellen können

Im Kampf gegen Covid-19 sollen Deutschland und die übrigen EU-Staaten ab Anfang Oktober die Arznei Remdesivir nachbestellen können. Dazu werde die EU-Kommission in den nächsten Tagen mit dem Hersteller einen Vertrag für gemeinsame Bezugsrechte abschließen, sagte ein Kommissionssprecher am Dienstag.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.