Medikamente

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Medikamente
Coronavirus

Mögliches MSD-Medikament nun außerhalb von Spitälern getestet

Ein mögliches Covid-19-Medikament des Pharmariesen MSD, Merck Sharp & Dohme (Merck & Co in USA und Kanada) wird nun nur noch außerhalb von Spitälern getestet. Die oral eingenommene Tablette Molnupiravir habe in den Phase-II-Studien „ein positives Nutzen/Risiko-Profil“ gezeigt, teilte MSD Österreich am Donnerstagnachmittag mit. Die nun beginnende Phase III werde sich ausschließlich auf den ambulanten Sektor konzentrieren, „da hier die größtmögliche Wirkung zu erwarten ist“.

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Medikamente
Entscheid

VfGH bestätigt: Nur Apotheken dürfen rezeptfreie Medizin verkaufen

Rezeptfreie Arzneimittel dürfen weiter nur von Apotheken abgegeben werden und nicht etwa über Drogeriemärkte. Auch das absolute Verbot der Abgabe von Arzneimitteln in Selbstbedienung bleibt. Dieses Erkenntnis hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) am Dienstag veröffentlicht. Die Apothekerkammer sieht eine „richtungsweisende Entscheidung“. Die Drogeriemarktkette dm will nicht locker lassen und prüft nun den Entscheid.

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Medikamenten-Knappheit

Bachinger: „Österreich ist, was Medikamente angeht, ein Niedrigpreisland“

211 rezeptpflichtige Medikamente sind derzeit in Österreich offiziell als nicht lieferbar gemeldet, weitere 22 als nur teilweise lieferbar, so ein „Ö1“-Bericht. Dabei handle es sich nicht um spezielle Medikamente, die nur wenige Patienten brauchen, erläuterte Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch gegenüber „Ö1“.
 

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Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

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Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.