Medikamente

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Medikamente

Britischer Rechnungshof warnt vor Medikamentengpässen bei No-Deal-Brexit

Ein Bericht der Behörde hat erneut Zweifel aufkommen lassen, ob Großbritannien für einen ungeregelten EU-Austritt am 31. Oktober vorbereitet ist. Die Behörde warnte vor Medikamentenengpässen. „Es besteht ein Risiko von Verzögerungen bei Lieferungen für den Gesundheits- und Pflegebereich, sollte Großbritannien die EU ohne Abkommen verlassen“, hieß es in einer Mitteilung am Freitag.

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Medikamente
Pharmaindustrie

Rahmenvertrag mit Hauptverband ausgelaufen

Beim Pharmamarkt insgesamt schlägt derzeit die noch von der türkis-blauen Bundesregierung beschlossene Neuordnung des Krankenkassenwesens in Österreich durch. In der jüngeren Vergangenheit trübte sich das Verhältnis zwischen Industrie und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger ein.

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Medikamente
Pharmaindustrie

Hochpreisige Medikamente trotz hoher öffentlicher Förderung

Die Entwicklung von Medikamenten gegen seltene Erkrankungen ist teuer. Da diese nur bei wenigen Patienten eingesetzt werden, sind die Preise sehr hoch - so die Argumentation der Pharmabranche. Wiener Forscher zeigen nun aber, dass die Entwicklungen teils mit öffentlichem Geld in Millionenhöhe gefördert werden, trotzdem aber hohe Preise verlangt werden. Die Wissenschafter fordern mehr Transparenz.

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Medikamente
Todesfälle in Köln

Toxischer Stoff in Glukoselösung identifiziert

Bei der Untersuchung zweier Todesfälle in Köln, die auf ein Glukosemittel aus einer Apotheke zurückgehen sollen, sind die Ermittler auf einen toxischen Stoff gestoßen. Dieser Stoff sei in einem Glukosebehältnis in der Apotheke festgestellt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

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Medikamente
Umfrage

Österreicher lieben ihre Stammapotheke

80 Prozent der Kunden bevorzugen eine „Stammapotheke“. Das hat eine Umfrage des Spectra-Marktforschungsinstituts im Auftrag des Pharmaunternehmens TEVA/ratiopharm ergeben. Sie wurde am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien präsentiert.

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Medikamente
Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

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Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.