Medikamente

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Medikamente
Arzneimittel

Verordnung kann Exporte beschränken

Das Gesundheitsministerium hat eine Verordnung veröffentlicht, die dazu beitragen soll, Lieferengpässe für Arzneimittel zu verhindern. Damit kann für betroffene Medikamente eine Exportbeschränkung verhängt werden. So soll sogenannten Parallelexporten im Fall des Falles ein Riegel vorgeschoben werden. Die Pharmaindustrie begrüßte am Dienstag diese Maßnahme.

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Medikamente

Gefährliche Nebenwirkungen durch Wehen-auslösende Tablette

In Deutschland nutzen Geburtsmediziner zur Einleitung der Wehen ein Medikament, das in der Geburtshilfe nicht zugelassen ist. Das könne in Einzelfällen zu schweren Komplikationen bei Mutter und Kind führen - bis hin zum Tod von Babys, berichten die „Süddeutsche Zeitung" und der Bayerische Rundfunk. In Österreich sind bisher keine Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Weheneinleitungen gemeldet worden.

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Medikamente

Warnung vor Noscapin-Medikamenten wieder aufgehoben

Nach Vergiftungserscheinungen bei zwei Kleinkindern nach der Einnahme von Noscapin-Hustensäften gab es am Dienstag vonseiten des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) prinzipiell Entwarnung. Magistral in Apotheken auf Einzelrezept hergestellte Produkte (Hustensaft, Zäpfchen) können in Österreich wieder verwendet werden. Ursache dürfte menschliches Versagen in Apotheken gewesen sein.

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Medikamente

Frankreichs Justiz leitet Ermittlungen gegen Sanofi wegen Epilepsie-Mittels ein

Die französische Justiz hat wegen des Epilepsie-Medikaments Depakine ein Ermittlungsverfahren gegen den Pharmakonzern Sanofi eingeleitet. Dies teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Das Medikament enthält den umstrittenen Wirkstoff Valproat, der bei der Einnahme durch Schwangere potenziell Missbildungen bei den Föten verursachen kann. Valproat wird auch in Deutschland verkauft.

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Medikamente
Gastkommentar

Arzneimittel: „Kurzfristige Engpässe sind zum Dauerzustand geworden!"

Österreich, ein Land im Herzen Europas, anno 2020. Mehrere hundert Medikamente können wir Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner nicht verschreiben. Und zwar nicht, weil die Krankenkassen uns (wie seit gefühlten Ewigkeiten) daran zu hindern versuchen, teure Originalmedikamente zu verschreiben, sondern weil sie schlicht nicht lieferbar sind.

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Coronavirus

Medikamentencocktail erfolgreich angewendet

Die thailändischen Behörden haben eine erfolgreiche Behandlung des neuartigen Coronavirus mit einem Cocktail aus Grippe-und HIV-Medikamenten gemeldet. Der Zustand einer mit dem Virus infizierten Frau aus China habe sich nach der Gabe des Medikamentencocktails dramatisch verbessert.

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Österreicher häufig unter Medikamenteneinfluss im Straßenverkehr

Auf drei Alkohollenker in Österreich kommen etwa zwei Lenker unter Medikamenteneinfluss. Das berichtete das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) am Donnerstag. Etwa 20 bis 30 Prozent aller Medikamente können die Fahrtauglichkeit beeinflussen, warnte das Kuratorium anlässlich der rollenden Grippewelle.

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Medikamenten-Knappheit

Bachinger: „Österreich ist, was Medikamente angeht, ein Niedrigpreisland“

211 rezeptpflichtige Medikamente sind derzeit in Österreich offiziell als nicht lieferbar gemeldet, weitere 22 als nur teilweise lieferbar, so ein „Ö1“-Bericht. Dabei handle es sich nicht um spezielle Medikamente, die nur wenige Patienten brauchen, erläuterte Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch gegenüber „Ö1“.
 

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Medikamente
Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

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Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.