Medikamente

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
  (Update)

Forschung

In einem Genfer Labor wird an infektiösen Coronaviren geforscht

Die Universität Genf hat ihr Biosicherheitslabor der Stufe 3 aufgerüstet, um dort mit infektiösen Coronaviren zu arbeiten. Ursprünglich wurde das Labor für die Erforschung von Viren eingerichtet, die über Blut übertragen werden.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Pharma

90 Prozent der Medikamente auf Intensivstationen Generika

Rund 90 Prozent der Medikamente für Covid-Kranke auf Intensivstationen sind Generika - also wirkstoffgleiche, aber meist günstigere Nachahmermedikamente nach Ablauf des Patentschutzes des Originalpräparats. Die am häufigsten eingesetzten Substanzgruppen sind Analgetika, Antibiotika, Anästhetika, Herztherapeutika und Magenschutz-Medikamente. Darauf wies der Generikaverband (OeGV) am Donnerstag in einer Online-Pressekonferenz unter anderem anhand von Daten aus Deutschland hin.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Medikamente

Cannabis als Schmerzmittel: Weiterhin unklare Datenlage

Seit mehr als vier Jahren ist in Deutschland im Gegensatz zu Österreich die Verordnung von medizinischem Cannabis, Cannabisblüten und -extrakten sowie von Cannabis-basierten Arzneimitteln auf Rezept möglich. Eine regelrechte generelle Zulassung gibt es nicht. Anlässlich des in Mannheim laufenden Deutschen Schmerzkongresses wurde auf die fehlende wissenschaftliche Basis, aber auch auf eher positive Berichte von Patienten mit chronischen Schmerzen hingewiesen.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
  (Update)

EMA

Prüfung von Mercks Corona-Medikament könnte starten

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA könnte schon bald mit der Prüfung des Corona-Medikaments von US-Pharmakonzern Merck & Co. beginnen. EMA-Experten erwägen, „in den nächsten Tagen eine fortlaufende Prüfung für diesen Wirkstoff einzuleiten“, sagte Marco Cavaleri, Leiter der Impfstoffstrategie bei der in Amsterdam ansässigen EMA, am Dienstag.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Teure Medikamente

Experten erstellten Empfehlungen für Österreich

In den vergangenen Jahren hat sich der Markteintritt hochpreisiger Medikamente verstärkt, jährlich werden zwischen zwei und vier Therapien zugelassen. Das teuerste Medikament der Welt für Kinder mit spinaler Muskelatrophie (SMA) kostet z.B. 1,69 Millionen Euro. Auf diese Gefahr für die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems hat das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) am Freitag hingewiesen. Die Experten erstellten deshalb Empfehlungen für Österreich.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Befund

Rechnungshof wies auf Engpässe bei Medikamenten hin

Schon vor der Corona-Krise haben in Österreich Engpässe bei Medikamenten bestanden, die zu hohen Kosten im Spitalsbereich geführt haben. Das ergab eine Rechnungshofprüfung über Arzneimittellieferungen aus dem Jahr 2018, mit der sich der Rechnungshofausschuss des Nationalrats am Dienstag befasste. Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker empfahl die Einrichtung einer speziellen Bewertungsinstanz.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Monitoring

Neuer Test entwickelt: Immunzellen beim Gefecht gegen Krebs zuschauen

Erstmals ist es möglich, Immunzellen live dabei zuzuschauen, wie sie Krebszellen finden, binden, stressen und töten. Möglich macht es ein Test, welcher von einem Spin-off der Eidgenössisch Technischen Hochschule (ETH) Lausanne (EPFL) in der Schweiz entwickelt wurde. Er hilft insbesondere bei der Medikamentenentwicklung.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Medikamenten-Knappheit

Bachinger: „Österreich ist, was Medikamente angeht, ein Niedrigpreisland“

211 rezeptpflichtige Medikamente sind derzeit in Österreich offiziell als nicht lieferbar gemeldet, weitere 22 als nur teilweise lieferbar, so ein „Ö1“-Bericht. Dabei handle es sich nicht um spezielle Medikamente, die nur wenige Patienten brauchen, erläuterte Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch gegenüber „Ö1“.
 

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

https://medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.