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Coronavirus

Zahl positiver PCR-Tests an Schulen sinkt weiter

Die Zahl positiver PCR-Tests an den Schulen ist vergangene Woche weiter zurückgegangen. 3.089 Tests haben in der Woche vom 29.11. bis 3.12. laut Daten von Bildungsministerium und Stadt Wien angeschlagen (Woche davor: 4.022) - und das obwohl nach Wien erstmals auch Nieder- und Oberösterreich zweimal statt wie bisher einmal mit dem aussagekräftigeren PCR-Test getestet haben. Von den 917.000 „Alles spült“-Tests des Ministerium waren 0,19 Prozent positiv (Woche davor: 0,39).

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Coronavirus

Weniger positive PCR-Tests und mehr Schüler an Schulen

An den Schulen ist die Zahl der positiven PCR-Tests im Vergleich zur Vorwoche erneut gesunken. Am Montag und Dienstag wurden (ohne Wien) laut Bildungsministerium 1.275 positive PCR-Tests registriert. 18 Schulen und 720 Klassen sind geschlossen. Zum Vergleich: Am Mittwoch der Vorwoche wurden rund 2.300 positive Tests vermeldet, damals waren 19 Schulen und 492 Klassen in Quarantäne. Mittlerweile sind auch wieder mehr Schüler an den Schulen.

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Coronavirus

Kinderärzte fordern faktenbasierte Debatte um Schule

Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) hat am Dienstag eine faktenbasierte Darstellung zu Corona-Infektionen und -Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen gefordert. Mitunter würden „die in teilweise alarmierender Weise dargestellten Berechnungen“ als Argument für neuerliche Schulschließungen genutzt, solch weitreichende Entscheidungen dürften allerdings nur auf Basis korrekter und aktueller Zahlen getroffen werden, so ihr Plädoyer.

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Coronavirus

Schulpflichtige weiter mit höchster Sieben-Tage-Inzidenz

Mitten in der vierten Corona-Welle haben Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren auch in der Vorwoche die mit Abstand höchste Sieben-Tage-Inzidenz aufgewiesen. Sie ist im Zeitraum 22. bis 28. November zwar um knapp zwölf Prozent gegenüber dem Wert der vorletzten Woche gesunken, lag mit 2.135,2 aber nach wie vor signifikant über der Inzidenz sämtlicher anderer Altersgruppen.

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Corona-Krise

Impfpflicht - 150 Pflichtschullehrer in Vorarlberg wollen kündigen

In Vorarlberg wollen angeblich 150 Pflichtschullehrer ihre Arbeit aufgeben, sollte die Corona-Impfpflicht eingeführt werden. Das wird in einem anonymen Schreiben angekündigt, das die Redaktionen in Vorarlberg erhalten haben und von der Lehrergewerkschaft als echt bewertet wird. In dem Brief fordern die Verfasser Landeshauptmann Markus Wallner und Schullandesrätin Barbara Schöbi-Fink (beide ÖVP) auf, „sich mit aller Entschiedenheit für eine freie Impfentscheidung einzusetzen“.

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Corona-Krise

Corona-Krise - Kindern fehlten vor allem soziale Kontakte

80 Prozent aller Schüler hatten aufgrund der Corona-Pandemie nach eigener Angabe im vergangenen Schuljahr mit Herausforderungen zu kämpfen. Am meisten litten sie dabei unter fehlenden sozialen Kontakten (60 Prozent), zeigt eine Studie des Wiener Nachhilfe-Start-ups GoStudent in sieben europäischen Ländern. Es folgten Konzentrationsschwierigkeiten aufgrund der Online-Lernumgebung (36 Prozent) sowie Probleme, beim Online-Unterricht die Thematik zu verstehen (26 Prozent).

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Coronavirus-Tests

Diese Woche deutlich weniger positive Schul-PCR-Tests

In dieser Woche sind an den Schulen deutlich weniger positive Schul-PCR-Tests registriert worden. Bildungsministerium und Stadt Wien meldeten insgesamt 4.022 entdeckte Infektionen - in der Vorwoche waren es noch 5.437. Steigend ist dagegen noch die Zahl der geschlossenen Schulen und Klassen: Derzeit sind 22 Schulen (Vorwoche: 16) und 751 Klassen (492) betroffen.

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Corona-Pandemie

Länder und Bund bekennen sich zu offenen Schulen

Tirols Bildungslandesrätin Beate Palfrader (ÖVP) sowie die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) haben sich am Donnerstag für ein Offenhalten der Schulen ausgesprochen. „Wir halten daran fest, vom flächendeckenden Distance Learning Abstand zu nehmen“, betonte Palfrader im APA-Gespräch. Nach einem virtuellen Treffen der Landesbildungsreferenten freute sich Ressortchef Heinz Faßmann (ÖVP) am Nachmittag dann über Einigkeit in dieser Frage.

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Coronakrise

Rund 1.500 Luftfilter wurden von Schulen abgerufen

Neben PCR-Tests, Masken und einem Abwasser-Screening hat das Bildungsministerium auch die Anschaffung von Luftfiltern angekündigt, um den Schulbetrieb in Zeiten von Corona sicherer zu gestalten. Die Luftfilter waren dabei für jene Räume gedacht, in denen Lüften über die Fenster nicht oder nur schwer möglich ist. Bestellt wurden schließlich rund 1.500 Geräte, zeigt die aktuelle Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der SPÖ durch Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP).

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Coronakrise

Diese Woche bisher deutlich weniger positive Schul-PCR-Tests

An den Schulen ist die Zahl der positiven PCR-Tests im Vergleich zur Vorwoche vorerst gesunken. Am Montag und Dienstag wurden (ohne Wien) 2.267 positive PCR-Tests registriert. 19 Schulen und 492 Klassen sind geschlossen. Zum Vergleich: Am Mittwoch der Vorwoche wurden rund 3.100 positive Tests vermeldet, damals waren elf Schulen und 407 Klassen in Quarantäne. Eine Entspannung an Schulen sieht der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) nicht. Er schlägt Alarm und fordert sofortige Schulschließungen.

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Corona-Krise

Distance Learning ab zweitem Infektionsfall in der Klasse

Klassen sollen künftig bundesweit ab dem zweiten Corona-Infektionsfall für mindestens fünf Tage ins Distance Learning geschickt werden. Darauf haben sich Bildungs- und Gesundheitsministerium verständigt, hieß es gegenüber der APA. Allerdings muss dies auch noch mit den Ländern akkordiert werden. Damit würden die Schulen bzw. Schulbehörden de facto Teile der Aufgaben der Gesundheitsbehörden in diesem Bereich übernehmen.

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Corona-Krise

Länder-Vorstoß für erleichtertes „Distance Learning“

Die Bildungsreferenten der Bundesländer versuchen derzeit offenbar gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden, dem Bildungsministerium und dem Arbeitsministerium den Unmut vieler Schüler, Eltern und Lehrer über die aktuelle Lockdown-Regelung an den Schulen abzufedern. Geplant ist, Klassen ab einer gewissen Zahl positiver Fälle seitens der Bildungsdirektionen behördlich verordnet ins Distance Learning zu schicken. Noch aber laufen die entsprechenden Abstimmungen.

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Coronakrise

Rund 70 Prozent der Kinder in der Schule

Rund 70 Prozent der Kinder sind nach vorläufigen Zahlen am ersten Tag des österreichweiten Lockdown in die Schule gekommen. Laut Bildungsministerium besuchten in sieben Bundesländern in etwa drei Viertel der Kinder die Schule, in Salzburg waren es dagegen nur rund 50 Prozent und in Oberösterreich zwischen 60 und 70 Prozent. Tendenziell kamen an den Volksschulen in manchen Bundesländern weniger Kinder, an den Sekundarstufen waren überdurchschnittlich viele Kinder anwesend.

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Coronavirus

Forderung nach Autonomie für Schulen

Direktoren- und Lehrervertreter wollen die Möglichkeit bekommen, direkt am Schulstandort über das Schließen von Klassen bzw. die Umstellung auf Distance Learning zu entscheiden. Unterdessen zeigen Elternbriefe von Schulen, dass diese etwa mit Schularbeiten in der geplanten Zeit des Lockdown unterschiedlich umgehen - gleichzeitig lassen sie darauf schließen, dass Eltern mit der Entscheidung, ihr Kind in die Schule zu schicken oder nicht, oft überfordert sind.

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Coronakrise

Gezerre um Schulbetrieb im Lockdown in Salzburg und Oberösterreich

Die Schulen in Salzburg und Oberösterreich bleiben trotz Lockdown ab Montag offen. Inwieweit die Schüler aber auch in die Schule kommen sollen, darüber herrschte zwischen den Landeshauptleuten Wilfried Haslauer und Thomas Stelzer auf der einen und Bildungsminister Heinz Faßmann (alle drei ÖVP) auf der anderen Seite am Donnerstagabend weiter eine ganz unterschiedliche Auffassung. Für das zuständige Bildungsressort ist klar: Der Unterricht findet statt.

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Corona-Pandemie

Wieder einmal Ringen um offene Schulen

Angesichts der hohen Coronazahlen hat am Donnerstag wieder einmal das Ringen um offene Schulen begonnen. Die türkis-grüne Bundesregierung hat zwar betont, Schulen unter allen Umständen offen lassen zu wollen. Zumindest in Salzburg wird das nun als Teil des mit Oberösterreich abgestimmten Lockdowns infrage gestellt, Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) versucht das abzuwenden. Unterdessen machen sich auch einzelne Lehrervertreter für eine Umstellung auf Fernunterricht stark.

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Coronavirus

Mehr als 3.000 positive Tests an Schulen, mehr Quarantänen

An den Schulen wächst die Zahl der positiven PCR-Tests weiter an. Am Montag und Dienstag wurden (ohne Wien) 3.090 positive PCR-Tests registriert. Elf Schulen und 407 Klassen sind bereits geschlossen, teilte das Bildungsministerium der APA mit. Zum Vergleich: Am Mittwoch der Vorwoche wurden rund 1.800 positive Tests vermeldet, damals waren 4 Schulen und 126 Klassen in Quarantäne. Manche Lehrervertreter fordern Schulschließungen, die Bildungsreferenten der Länder sind dagegen.

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Coronakrise

„Kein Spielraum mehr"

Dass sich die aktuell sehr hohen Infektionszahlen mit den nunmehrigen Maßnahmen inklusive Ungeimpften-Lockdowns tatsächlich einbremsen lassen, ist für den Mikrobiologen Michael Wagner von der Uni Wien „schwer vorstellbar“. Ohne „kurzen, harten Lockdown, um die Zahlen massiv nach unten zu bringen“, werde es vermutlich nicht gehen, so der Experte. Die Schulen könnte man nur mit einem „wirklich stringenten Schutzkonzept offenhalten“.

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Corona-Verordnungen

Doch keine FFP2-Pflicht bis zur achten Schulstufe

An den Schulen muss in den ersten acht Schulstufen von den Kindern nun doch keine FFP2-Maske getragen werden. Das hat das Bildungsministerium in einem Erlass klargestellt. Stattdessen gilt an Volksschulen, Mittelschulen, Sonderschulen und AHS-Unterstufen die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der eigenen Klasse bzw. Gruppe. Alle Schüler der Oberstufen sowie alle Lehrer (auch Volksschule) müssen dagegen im gesamten Schulgebäude eine FFP2-Maske tragen.

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Corona-Kommission - Am Donnerstag Lostag für Ablauf des Schulbetriebs

Am Donnerstag steht wie jede Woche die Entscheidung über den Ablauf des Schulbetriebs an. Erstmals dürfte ab nächster Woche in einigen Bundesländern die Risikostufe drei gelten - das bedeutet, dass zusätzlich zu den bisherigen Maßnahmen alle Schüler bzw. Lehrer an Oberstufen auch im Unterricht Maske tragen müssen und Schulveranstaltungen wie Wandertage und Unterrichtsangebote mit externen Partnern nicht mehr durchgeführt werden. Elternsprechtage müssten digital stattfinden.