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Coronavirus

Österreichs Impfliefervertrag mit Pfizer mehr als halbiert

Österreich hat seinen Liefermenge für Dosen der Corona-Schutzimpfung von Biontech/Pfizer um mehr als die Hälfte halbieren können. Das ist das Ergebnis der EU-Vertragsverhandlungen mit den Herstellern, teilte das Gesundheitsministerium am Freitagnachmittag mit. Österreich erhält damit 4,1 Millionen Impfdosen in den nächsten drei Jahren, statt neun Millionen Dosen noch heuer. Grund für die Nachverhandlungen war der starke Rückgang der Nachfrage in sämtlichen Mitgliedstaaten.

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Pfizer

Polnischer Minister bittet Pfizer um Verzicht auf Impfstoffverkauf

Der polnische Gesundheitsminister Adam Niedzielski bittet den Impfstoffhersteller Pfizer, bestehende Verträge nicht erfüllen zu müssen. Trotz einer stabileren gesundheitlichen Lage in den Ländern der Europäischen Union plane Pfizer weiterhin Hunderte Millionen Impfdosen nach Europa zu liefern, was sinnlos sei, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt.

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Pfizer

Corona-Impfung für Kleinkinder startet in Wien am 16. November

In Wien können ab kommenden Mittwoch Kleinkinder gegen das Coronavirus geimpft werden. Der Impfstoff für Kinder im Alter von sechs Monaten bis zum fünften Geburtstag ist angeliefert worden. Eine Anmeldung dafür ist ab dem heutigen Montag möglich. Das Nationale Impfgremium (NIG) hat diese Immunisierung für Kinder mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von Covid-19 empfohlen.

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Corona-Impfstoff

Wegen Lieferengpässe bei Moderna Umsatzziel gesenkt

Der US-Biotechkonzern Moderna muss wegen Lieferengpässe Abstriche bei den Umsatzzielen für seinen Covid-19-Impfstoff in diesem Jahr machen. Für 2022 werde nun mit einem Covid-19-Impfstoff-Umsatz von 18 bis 19 Milliarden Dollar (18,2 bis 19,2 Mrd. Euro) statt von 21 Mrd. Dollar gerechnet, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Einzelheiten zu den Lieferproblemen wurden nicht genannt.

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Corona-Impfstoff

Pfizer will Preis massiv erhöhen

Das Pharmaunternehmen Pfizer will den Preis für seinen Corona-Impfstoff kräftig erhöhen. Wie Geschäftsführerin Angela Lukin am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, erwägt das Unternehmen die Kosten auf 110 bis 130 Dollar (132,95 Euro) pro Dosis anzuheben. Der aktuelle Kaufvertrag mit der Regierung laufe demnächst aus, so Lukin. Die US-Regierung zahlt derzeit etwa 30 Dollar pro Dosis an Pfizer und seinen deutschen Partner Biontech.

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Coronavirus

Pfizer gibt Corona-Medikament Paxlovid verbilligt an ärmere Staaten ab

Der US-Pharmariese Pfizer hat ärmeren Ländern mehrere Millionen Dosen seines Covid-19-Mittels Paxlovid zu niedrigeren Preisen zugesagt. Im Rahmen eines Mechanismus des Globalen Fonds würden bis zu sechs Millionen Paxlovid-Dosen an Länder mit niedrigem Einkommen abgegeben, teilte der Konzern am Donnerstag in New York mit. Teilweise werde Pfizer sogar nur den Selbstkostenpreis für das Medikament verlangen.

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Coronavirus

Corona mit Pillen stoppen - Für wen Paxlovid im Herbst Sinn hat

Von dem Großeinkauf der deutschen Bundesregierung hatten bislang relativ wenige Patient:innen etwas: Nach der Beschaffung von einer Million Packungen des Anti-Covid-19-Mittels Paxlovid Ende Februar liegen noch mehr als 600 000 Einheiten im Pharma-Großhandel. Der große Vorrat darf laut Experten aber kein Grund sein, die Therapie in den nächsten Monaten öfter im Frühstadium von Covid-19 zu verschreiben. Vielmehr gibt es eine Reihe neuer Daten.

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Biontech/Pfizer beantragen US-Zulassung für Omikron-Vakzin

Das deutsche Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für einen an die derzeit kursierenden Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepassten Corona-Impfstoff beantragt. In den kommenden Tagen solle auch ein Antrag für die Europäische Arzneimittelbehörde EMA abgeschlossen werden, teilten die beiden Unternehmen am Montag mit.

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Phase-III-Studie

„Wiener“ Impfstoff gegen Zecken-Borreliose im Wirksamkeitstest

Eine von dem aus Wien stammenden Biotech-Unternehmen Valvneva entwickelte Vakzine gegen die (Lyme-)Borreliose wird von Valneva und dem US-Pharmakonzern Pfizer in eine Phase-III-Studie (Wirksamkeit/Verträglichkeit) gebracht. An der Untersuchung sollen rund 6.000 Probanden (inklusive Placebo-Gruppe) über fünf Jahren in sechs Staaten teilnehmen, teilte der US-Konzern Montagabend mit.

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Corona-Impfung

Immunisierung: Und was tun wir mit den Kids?

Der Diskurs zum Thema „Impfung von Kindern und Jugendlichen“ macht derzeit medial die Runde und scheidet auf dem Parkett der internationalen Gesundheitspolitik die Geister. Während Kritiker das mangelnde Wissen über die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen ins Feld führen, argumentieren Befürworter damit, dass auch Kinder sich infizieren sowie das Virus weitergeben könnten. Zudem würden diese unter den Einschränkungen in der Pandemie besonders leiden. Dass der Biontech-Impfstoff auch Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren schützt, zeigen indes neu veröffentlichte Daten, die der EMA bereits zur Zulassungsprüfung vorliegen.