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USA setzen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson wieder ein

Nach Bedenken wegen Fällen von Blutgerinnseln werden in den USA die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson wieder aufgenommen. Die US-Gesundheitsbehörden CDC und FDA gaben am Freitag (Ortszeit) grünes Licht für den erneuten Einsatz des Vektorvirenimpfstoffs. Zuvor hatte auch die EU-Arzneimittelbehörde EMA das Mittel des US-Konzerns uneingeschränkt empfohlen.

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J&J-Vakzin soll in Deutschland bald eingesetzt werden

Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson soll bald in Deutschland eingesetzt werden. Von Anfang Mai an werde er auch in den Arztpraxen verfügbar sein, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf das deutsche Gesundheitsministerium. Ein Sprecher sagte dem Blatt, nach der Entscheidung der Europäische Arzneimittel-Agentur EMA werde der Impfstoff jetzt zeitnah an die Länder ausgeliefert, ab übernächster Woche auch an die Praxen.

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Tschechien liefert Johnson & Johnson an Hausärzte aus

Nach der erneuten Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA hat Tschechien mit der Auslieferung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson begonnen. Rund 14.400 Dosen werden nach und nach an Hausärzte verteilt, wie das Gesundheitsministerium in Prag am Mittwoch bekannt gab. Wegen des Verdachts schwerer Nebenwirkungen wie Blutgerinnseln war der Impfstoff des US-Herstellers zunächst nicht eingesetzt worden. Die EMA bewertete nun den Nutzen höher als die Risiken.

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EMA gab grünes Licht für Johnson-Corona-Impfstoff

Nach der Prüfung sehr seltener Fälle von Hirnvenenthrombosen hat die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) grünes Licht gegeben für den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson. Allerdings könne der Wirkstoff tatsächlich in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel auslösen, teilte die EMA am Dienstag mit. In Österreich wird sich das Nationale Impfgremium Ende der Woche mit der EMA-Empfehlung befassen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sieht Impfstoff-Freigabe  als „gute Nachricht“.

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Produktion von Johnson & Johnson-Impfstoff in US-Werk nach Panne gestoppt

Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson steht weiter wegen einer Produktionspanne und möglicher schwerer Nebenwirkungen im Fokus. In der EU wurde für den späten Dienstagnachmittag eine aktualisierte Einschätzung der Arzneimittelbehörde EMA zur Sicherheit des Vakzins erwartet. In den USA ordnete derweil die Arzneimittelbehörde FDA einen Produktionsstopp in einem Werk in Baltimore an, in dem eine Panne zahlreiche J&J-Impfdosen unbrauchbar gemacht hatte.

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USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag

Nach der vorübergehenden Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA will ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC am kommenden Freitag (23. April) über das weitere Vorgehen beraten. Das teilte CDC-Direktorin Rochelle Walensky an diesem Freitag mit.

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EU-Arzneibehörde: Mehr Nutzen als Risiken bei J&J-Impfstoff

Nach dem Auftreten von seltenen Thrombosefällen treibt die Europäische Arzneimittelbehörde EMA ihre Untersuchung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson (J&J) voran. Voraussichtlich werde die Behörde in der nächsten Woche eine Empfehlung abgeben. Nach dem vorläufigen Stopp der Impfungen in den USA und Südafrika aufgrund mehrerer schwerer Blutgerinnsel-Fälle erklärte die EMA , sie werde auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse entscheiden, „ob regulatorische Maßnahmen erforderlich sind“. Auch immer mehr Länder in der EU impfen vorerst nicht mehr mit dem Impfstoff.

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Frankreich hält am Impfstoff von Johnson & Johnson fest

Frankreich hält an der Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson fest. Es würden, wie geplant, Menschen im Alter von über 55 Jahren geimpft, sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung in Paris. Eine erste Lieferung mit rund 200 000 Impfdosen sei im Land bereits eingetroffen.

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Johnson & Johnson verschiebt Auslieferung von Corona-Impfstoff in Europa

Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson die Auslieferung seines Corona-Impfstoffs in Europa. „Wir haben die Entscheidung getroffen, die Markteinführung unseres Impfstoffs in Europa aufzuschieben“, erklärte der Konzern am Dienstag. In Österreich traf am Montag eine erste Lieferung des Vakzins ein. Diese Dosen werden nun vorerst nicht verimpft.

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Johnson & Johnson startet mit Lieferung von Corona-Impfstoff in EU

Die Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson können nun auch in der Europäischen Union starten. Der Hersteller beginne am Montag mit der Lieferung an die EU-Staaten, bestätigte die EU-Kommission in Brüssel. Sie erwartet bis Ende Juni bis zu 55 Millionen Dosen des Impfstoffs. Gut 10 Millionen Dosen sollen nach Deutschland gehen.