Coronavirus

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Coronavirus

WHO: Ungleiche Impfstoffverteilung gefährdet Afrika

Der sprunghafte Anstieg der Corona-Zahlen in Teilen Afrikas könnte nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Folge der ungleichen Impfstoffverteilung sein. In der vergangenen Woche habe sich die Zahl der Neuinfektionen zum Beispiel in Liberia, Sambia, Simbabwe und Ruanda verdoppelt, sagte WHO-Krisenkoordinator Mike Ryan am Freitag in Genf. Die Kurve sei sehr besorgniserregend.

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Coronavirus

Reproduktionszahl österreichweit bei 0,83

Die Reproduktionszahl liegt in Österreich seit über zwei Monaten unter der kritischen Marke von 1,0. In der am Freitag publizierten wöchentlichen Analyse von der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und TU Graz lag der Wert nun bei 0,83. Das bedeutet einen minimalen Rückgang gegenüber dem Wert von 0,84 von voriger Woche. In der Bundeshauptstadt Wien lag die R-Zahl jedoch wieder bei der kritischen 1,0.

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Coronavirus

Zahl der positiven Selbsttests an Schulen sinkt erneut

An den Schulen hat es in der Woche vom vergangenen Freitag bis gestern, Donnerstag, 298 positive Corona-Selbsttests gegeben - das sind um 81 weniger als in der Vorwoche, obwohl fenstertagsbedingt mit 2,6 Mio. wesentlich mehr Tests durchgeführt wurden (Vorwoche: 1,9 Mio.). Insgesamt waren damit nur 0,01 Prozent der Selbsttests positiv (Vorwoche: 0,02 Prozent). Anders als in der Vorwoche ist aber wieder eine Schule wegen gehäufter Corona-Fälle geschlossen.

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Coronavirus
Coronavirus

NGOs: Österreichs Corona-Aufbauplan fällt bei Transparenz durch

Europäische NGOs haben eine undurchsichtige Verwendung der Gelder des Corona-Wiederaufbauplans Österreichs angeprangert. Eine diese Woche veröffentlichte Analyse der Pläne von 22 EU-Staaten kam zu dem Schluss, dass Österreich und sechs weitere Länder sich zu „keinerlei Transparenz bei der Verwendung der Mittel verpflichtet haben“. Österreich rechnet mit 3,5 Mrd. Euro an EU-Zuschüssen für Projekte, der Schwerpunkt liegt im Bahn- und Breitbandausbau sowie in Öko-Investitionen.

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Coronavirus
Coronavirus

WHO besorgt wegen rasanter Ausbreitung des Coronavirus in Afrika

Die dritte Corona-Welle mit neuen Virus-Varianten wird in Afrika immer stärker. Die Zahl der Neuinfektionen steige dort jede Woche um 22 Prozent, erklärte die Regional-Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO für Afrika, Matshidiso Moeti, am Donnerstag. Sie forderte mehr Impfstofflieferungen: „Afrika braucht diese Impfdosen hier und jetzt, um die dritte Welle einzudämmen.“

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Coronavirus
Corona-Umfrage

75 Prozent der Kärntner bereit, sich einzuschränken

Eine aktuelle Umfrage bescheinigt den Kärntnerinnen und Kärntnern eine geringe „Corona-Müdigkeit“. Rund 75 Prozent der Befragten sind demnach auch nach mehr als einem Jahr Pandemie bereit, sich einzuschränken, um Risikogruppen zu schützen. Die Umfrage war von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) und der Medizinischen Universität Graz durchgeführt worden, im April und Mai wurden dafür 500 Teilnehmer befragt.

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Coronavirus
Perspektive

Hoffnung auf fast normalen Sommer nach langen Beschränkungen

Sollte sich die Lage nicht sehr ändern, steht Österreich ein fast normaler Sommer bevor. Die Regierung hat am Donnerstag das Ende fast aller Corona-Maßnahmen im Juli angekündigt. Am 1. Juli wird mit der Nachtgastronomie der letzte noch geschlossene Bereich (inklusive Tanzen) aufgesperrt, die FFP2-Pflicht fällt - nur partiell ersetzt durch Mundnasenschutz - so gut wie überall, für Großveranstaltungen gilt nur noch 3G und für den Privatbereich gar keine Corona-Vorschrift mehr.

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Coronavirus
Coronavirus

Indonesien: 300 Gesundheitsmitarbeiter trotz Impfung Corona-positiv

In Indonesien haben sich Hunderte Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens trotz vollständiger Impfung mit dem Coronavirus infiziert. Die Betroffenen arbeiteten alle in der Region Kudus in Zentral-Java und seien mit dem Vakzin des chinesischen Herstellers Sinovac geimpft worden, sagte Siti Nadia Tarmizi, eine Sprecherin des indonesischen Impfprogramms, am Donnerstag. Alle zeigten jedoch nur milde Symptome. „Sinovac ist wirksam gegen die neuen Varianten“, betonte Tarmizi.

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Coronavirus
Ausweitung

Nationalrat: Bonus auch für Reinigungskräfte

Der Nationalrat beschließt heute, Donnerstag, den 500 Euro-Corona-Bonus für Personal von Spitälern und Pflegeeinrichtungen. Mittels eines in der Debatte eingebrachten Abänderungsantrags wurden nun auch Reinigungskräfte in diesen Bereichen mit einbezogen, nicht aber Haustechniker. Dafür profitiert auch Personal in stationären Reha-Einrichtungen.

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Coronavirus
Coronavirus

Virus-Variante Delta nimmt in Deutschland weiter zu

Die in Indien entdeckte Coronavirus-Variante Delta hat ihren Anteil an den Sars-CoV-2-Neuinfektionen in Deutschland binnen einer Woche deutlich gesteigert. Mit 6,2 Prozent in der Kalenderwoche 22 (31. Mai bis 6. Juni) bleibe sie aber weiter relativ selten, heißt es im jüngsten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI). In der Woche zuvor (KW 21) hatte der Anteil der Delta-Variante an den untersuchten Proben samt Nachmeldungen noch bei 3,7 Prozent gelegen. Das RKI wertet einmal pro Woche die Anteile der gemeldeten Virus-Varianten aus, die als besorgniserregend eingestuft werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Südtirol schafft ab Montag Maskenpflicht im Freien ab

Südtirol geht in Sachen Corona-Pandemie weiter seinen eigenen Weg und spielt italienweit eine Vorreiterrolle. Ab Montag wird die autonome Provinz weiße Zone - und im Freien ist die Maske nur mehr inmitten von Menschenansammlungen zu tragen. Der Mund- und Nasenschutz (FFP-2- oder chirurgische Maske) muss aber weiterhin immer mitgeführt werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Acht neue Fälle der Delta-Variante in Niederösterreich

In Niederösterreich sind am Donnerstag acht weitere Fälle der Delta-Variante des Coronavirus bekanntgeworden. Bei fünf der Infizierten handelt es sich nach Angaben eines Sprechers von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) um Reiserückkehrer aus den Ländern Russland, Spanien und Serbien. Die übrigen drei Personen hatten sich zuvor nicht im Ausland aufgehalten.

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Coronavirus
Coronavirus

Fast 90 Prozent der Italiener planen Ferien in der Heimat

Eine große Mehrheit der Italiener will heuer im Sommer in der Heimat urlauben. Laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts italiani.coop wollen 89 Prozent der Italiener im eigenen Land die Ferien verbringen. Nur 11 Prozent planen, im Ausland zu urlauben. Dies entspricht 4,5 Millionen Personen.

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Coronavirus
Coronavirus

Tageshöchstwerte bei Corona-Neuinfektionen und Toten in Afghanistan

In Afghanistan hat die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen und Toten den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht. Am Donnerstag meldeten die Behörden 2313 neue Fälle und 101 Tote, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. In dem Land mit geschätzt rund 37 Millionen Einwohnern erhöhte sich die Gesamtzahl der erfassten Corona-Infektionen damit auf knapp 99 000, mehr als 3900 Menschen starben mit dem Virus.

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Coronavirus
Studie

Schwere Corona-Fälle: ein Viertel bekommt posttraumatische Belastungsstörung

Jeder vierte sehr schwer an Covid-19 Erkrankte entwickelt später eine posttraumatische Belastungsstörung. Das ergab eine Studie der Universität Duisburg-Essen, für die von April 2020 bis März 2021 mehr als 30.000 Menschen untersucht wurden. Demnach stieg bei diesen Menschen, die auf der Intensivstation behandelt wurden, im Schnitt am hundertsten Tag nach ihrer Entlassung die Traumasymptomatik an.

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Coronavirus
Rechnungshof

Corona: Umfangreiche RH-Prüfungen laufen seit längerem

Der Rechnungshof (RH) hat derzeit umfangreiche Prüfungen zum Thema Corona am Laufen. Insgesamt sind mehr als 20 Prüfungen im Zusammenhang mit der Pandemie im Gange - von den Corona-Hilfen bis zu den Beschaffungsvorgängen. Wann diese abgeschlossen sein werden, ist derzeit noch nicht absehbar. Demnächst veröffentlicht wird eine systematische Darstellung über die Struktur der Hilfsmaßnahmen vor allem zu Beginn der Pandemie, sagte RH-Sprecher Christian Neuwirth zur APA.

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Coronavirus
Eurostat

Übersterblichkeit in der EU geht tendenziell zurück

Die Übersterblichkeit in der Europäischen Union fällt inzwischen weniger deutlich aus als zu Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr. Während im April vergangenen Jahres noch rund 25 Prozent mehr Menschen starben als in den Vorjahren im gleichen Zeitraum, ging die Übersterblichkeit in diesem April auf einen Wert von rund 21 Prozent zurück. Eine –  ausnahmsweise erfreuliche – Folge der Corona-Pandemie: Aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens 2020 fiel die Zahl der Verkehrstoten so stark wie seit zehn Jahren nicht.

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Coronavirus
Coronakrise

Virus wird trotz Impfung bleiben

Das Coronavirus Sars-CoV-2 wird bleiben, selbst wenn einmal der Großteil der Weltbevölkerung geimpft sein sollte - davon geht inzwischen die Mehrheit der Experten aus. Die viel erwähnte Herdenimmunität ändert daran nichts. Sie bedeutet, dass große Infektionswellen unwahrscheinlich werden, nicht aber, dass das Virus verschwindet. Unwahrscheinlich wird ein Verschwinden auch durch das Auftreten immer neuer Varianten.

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Coronavirus
Delta-Variante

AGES: Bisher 71 Fälle in Österreich

Die Delta-Variante wird offenbar auch in Österreich langsam, aber sicher ein immer größeres Thema: Nach Angaben der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit sind hierzulande bisher 71 Corona-Fälle der Variante B.1.617.2, der sogenannten Delta-Variante, die zuerst in Indien festgestellt wurde, aufgetreten. Laut AGES handelt es sich dabei um Daten von heute, Dienstag.

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Coronavirus
Coronavirus

Neue Fälle auf Grönland

Nach neuen Infektionen im relativ coronafreien Grönland sind alle Flüge aus der Hauptstadt Nuuk eingestellt worden. Schiffe dürfen den Hafen nicht mehr verlassen. Zuvor waren auf der weltweit größten Insel mindestens sechs neue Corona-Fälle entdeckt worden, wie der Rundfunksender KNR und die Zeitung „Sermitsiaq“ (Dienstag) berichteten. Bis zu 200 Menschen, die mit den Infizierten Kontakt hatten, sollen nun getestet werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Riskante Forschung mit gefährlichen Erregern

Etwa eineinhalb Jahre nach dem erstmaligen Auftreten des neuartigen Coronavirus ist sein Ursprung noch immer unklar. Die US-Geheimdienste gehen unter anderem der Theorie nach, wonach der Erreger SARS-CoV-2 durch einen Laborunfall im Institut für Virologie im chinesischen Wuhan in Kontakt mit dem Menschen kam. Für diese These gibt es bisher keine schlagenden Beweise, für das allgemeine Risiko einer Pandemie durch einen Laborunfall allerdings schon.

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Coronavirus
Delta-Variante

Auch Schottland wird weitere Lockerungen wohl verschieben

Wie in England müssen sich auch die Menschen in Schottland wohl noch länger gedulden, bis weitere Corona-Maßnahmen gelockert werden. Regierungschefin Nicola Sturgeon sagte am Dienstag in Edinburgh, es sei sehr unwahrscheinlich, dass am 28. Juni weiter gelockert werden könne. Ursprünglich sollte an diesem Datum das gesamte Land wieder weitgehend zur Normalität zurückkehren. Eine endgültige Entscheidung soll kommende Woche getroffen werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Italiens Starvirologen erhalten Drohungen von Impfgegnern

Nach dem Chaos um die Verwendung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca klagen italienische Virologen über Bedrohungen durch Impfverweigerer. Der Direktor für Infektionskrankheiten des San Martino-Krankenhauses in Genua, Matteo Bassetti, wurde unter Polizeischutz gestellt, nachdem er und seine Familie Morddrohungen erhalten hatten.

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Coronavirus

Studie: Zwei Impfstoffdosen verhindern bei Delta-Virusvariante schwere Verläufe

Mit einer vollständigen Corona-Impfung lassen sich laut einer britischen Studie auch bei der Delta-Variante des Coronavirus schwere Krankheitsverläufe vermeiden. Zwei Dosen des Wirkstoffs von Pfizer/Biontech verhinderten der am Montag vorgestellten Studie der Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) zufolge in 96 Prozent der Fälle eine stationäre Behandlung. Für das Vakzin von Astrazeneca lag die Quote bei 92 Prozent.

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Coronavirus

112 Neuinfektionen in Österreich

In Österreich sind in den vergangenen 24 Stunden so wenige Corona-Neuinfektionen wie seit 10. August 2020 nicht mehr registriert worden. 112 weitere Infektionen mit SARS-CoV-2 wurden am Sonntag eingemeldet, allerdings gibt es am Wochenende traditionell weniger Tests und damit auch weniger neue Fälle. Damit ist auch die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner unter 20 gerutscht und liegt jetzt österreichweit bei 18,6. Die Zahl der aktiven Fälle lag bei 3.947.

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Coronavirus

Zahlen in Indien gehen weiter zurück

In Indien gehen die Corona-Zahlen weiter zurück. Innerhalb von 24 Stunden wurden in dem südasiatischen Land mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern etwa 70.000 neue Infektionen im Zusammenhang mit der Pandemie gemeldet, die niedrigste Zahl seit Anfang April. Wie das Gesundheitsministerium am Montag in der Hauptstadt Neu-Delhi weiter mitteilte, wurden zudem 3.921 neue Todesfälle registriert.

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Coronavirus

Delta-Variante wohl 60 Prozent ansteckender als Alpha-Typ

Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante Delta ist Analysen zufolge wesentlich ansteckender als der in Großbritannien entdeckte Alpha-Typ. Das Risiko, die Menschen im eigenen Haushalt anzustecken, sei bei Delta schätzungsweise 60 Prozent höher als bei Alpha, teilte die englische Gesundheitsbehörde Public Health England am Freitag mit.Außerdem soll sich Delta stärker als andere Varianten der Schutzwirkung der Impfstoffe entziehen können.

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Coronavirus
Coronavirus

Positiv getesteter Kärntner ließ sich operieren: Prozess

Am Landesgericht Klagenfurt hat am Donnerstag ein Prozess gegen einen 25-jährigen Mann wegen vorsätzlicher Gefährdung durch übertragbare Krankheiten begonnen. Dem Angeklagten aus dem Bezirk Villach-Land wurde vorgeworfen, im November und Dezember 2020 trotz positivem Covid-19-Test die Heimquarantäne und das Kontaktverbot missachtet zu haben und eine Operation in einem Krankenhaus durchführen habe lassen. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig, der Prozess wurde vertagt.

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Coronavirus
Corona-Pandemie

Italien meldete 2020 höchste Sterblichkeitsrate seit 1945

Italien hat im Pandemie-Jahr 2020 746.146 Todesfälle verzeichnet. Das ist der höchste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg, geht aus einem Bericht des nationalen Statistikamts Istat und des Obersten Gesundheitsinstituts (ISS) über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie hervor.

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Coronavirus
Coronakrise

Pakistan führt Impfpflicht für Arbeitnehmer ein

In Pakistan müssen sich Staatsbedienstete und Angestellte privater Unternehmen künftig gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte die für die Pandemie-Bekämpfung zuständige Behörde NCOC am Mittwoch mit. Beschäftigte im öffentlichen Dienst müssen demnach bereits bis Ende Juni vollständig geimpft sein. Für private Unternehmen gab es noch keine näheren Bestimmungen.

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Coronavirus
Umfrage

Viele Mitarbeiter der Salzburger Landeskliniken überlastet

Sechs von zehn Beschäftigten der Salzburger Landeskliniken (SALK) fühlen sich einer aktuellen Umfrage zufolge am absoluten Belastungslimit. Mehr als die Hälfte können Zeitdruck und Stress kaum noch bewältigen, im Pflegebereich sind es sogar 61 Prozent. Das zeigt nun eine Befragung des Meinungsforschungsinstitut IFES im Auftrag der Arbeiterkammer. Laut dem Salzburger AK-Präsidenten Peter Eder sind die schlechten Werte aber nur bedingt auf die Corona-Pandemie zurückzuführen.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Ab Juli keine Sperrstunde, Clubs und Discos müssen warten

Angesichts der sinkenden Infektionszahlen hält die türkis-grüne Bundesregierung an ihrem Öffnungsplan fest. Mit 1. Juli fallen fast alle Einschränkungen unter Einhaltung der 3-G-Regel. Einzig das Nachtleben bleibt noch eingeschränkt. Zwar wird es ab 1. Juli keine Sperrstunde mehr geben, die klassischen Aktivitäten in Clubs und Discos sind aber weiterhin nicht erlaubt: Tanzen und Trinken an der Bar sind weiterhin nicht möglich, nur die Konsumation an Tischen ist erlaubt.

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Coronavirus
Studie

Schon vor Corona: Zufriedenheit junger Menschen in Wien gesunken

Junge Wienerinnen und Wiener leben fast alle gerne in ihrer Stadt und haben an ihrer Lebenssituation wenig auszusetzen. Das ist das Ergebnis einer von der Arbeiterkammer durchgeführte Studie. Allerdings ist die Zufriedenheit im Vergleich zur ersten derartigen Umfrage - mit Ergebnissen aus dem Jahr 2013 - gesunken. An Corona liegt dies nicht, da die Daten aus der Zeit vor der Pandemie stammen. Diese wird Menschen unter 30 ebenfalls belasten, wird befürchtet.

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Coronavirus
Coronavirus

US-Regierung schließt Vereinbarung mit Merck für Covid-19-Medikament

Die USA haben sich in einem milliardenschweren Deal beim US-Pharmakonzern Merck & Co Zusagen für sein Covid-19-Prüfmedikament Molnupiravir gesichert. Merck & Co werde rund 1,7 Millionen Einheiten des antiviralen Mittels an die US-Regierung liefern und hierfür rund 1,2 Milliarden Dollar (985,06 Mio. Euro) erhalten, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Kenilworth mit. Voraussetzung sei, dass das Mittel in den USA die Notfallzulassung der Zulassungsbehörde FDA erhalte.

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Coronavirus
Coronakrise

366 Neuinfektionen vor den nächsten Öffnungen in Österreich

In Österreich sind am Mittwoch, exakt drei Wochen nach den Öffnungsschritten, 366 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 registriert worden, der Sieben-Tages-Schnitt lag knapp über 300. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag nahezu unverändert bei 24 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Ein Anstieg erfolgt vor allem bei den geimpften Österreichern, deren Anzahl vor dem nächsten Lockerungsschritt am Donnerstag bei über vier Millionen liegt.

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Coronavirus
Lockerungen

Belgien macht Lokale und Kinos wieder auf

Lokale, Kinos, Fitnessstudios: Belgien hat dank abnehmender Infektionszahlen am Mittwoch die Corona-Regeln deutlich gelockert. So sind in dem von der Pandemie zeitweise hart getroffenen Land ab sofort neben Terrassen auch die Innenräume von Restaurants geöffnet, aber nur an Vierertischen und mit Hygieneauflagen. Zuhause darf man ebenfalls vier Personen empfangen.

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Coronavirus
Grüner Pass

Mückstein rechtfertigt Verzögerungen

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat am Mittwoch nach dem Ministerrat die Verzögerung beim ursprünglich für den 4. Juni angekündigten elektronischen Grünen Pass mittels QR-Code gerechtfertigt. Bei den Impfzertifikaten brauche es noch ein bisschen, weil dahinter die komplizierteste Datenbank stehe, sagte er. „Ziel ist der 1.7., da muss der Grüne Pass in Europa funktionieren.“

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Coronavirus
Coronavirus

Schwangere werden nur noch ungeimpft freigestellt

Die Freistellung Schwangerer in körpernahen Berufen wird an sich bis Ende September verlängert. Allerdings gilt diese nur für Personen, die nicht voll-immunisiert sind. Einen entsprechenden Beschluss trifft heute der Sozialausschuss, teilte die Regierung in einer Aussendung mit.

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Coronavirus

Bericht: Personalengpässe gefährden britische Gesundheitsversorgung

Die Erschöpfung bei Mitarbeitern in den britischen Gesundheits- und Pflegediensten haben laut einem Bericht des zuständigen Parlamentsausschusses in London ein alarmierendes Niveau erreicht. „Der Burnout beim Personal quer durch den (Gesundheitsdienst) NHS und das Pflegesystem stellt ein außerordentlich gefährliches Risiko für das künftige Funktionieren beider Dienste dar“, sagte der Ausschussvorsitzende und ehemalige Gesundheitsminister Jeremy Hunt am Dienstag einer Mitteilung zufolge.

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Coronavirus

Argentinien kündigt Produktion von russischem Vakzin Sputnik V an

Argentinien will künftig den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V produzieren. Das kündigte Präsident Alberto Fernández am Freitag (Ortszeit) nach einer Videokonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin an. „Nächsten Sonntag wird ein Flugzeug nach Moskau aufbrechen, um den Wirkstoff mitzubringen, damit die Produktion in Argentinien sofort beginnen kann“, sagte Fernández.

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Coronavirus

Covid-19-Impfpässe und -Testbestätigungen gefälscht

Ermittler des Landeskriminalamts Niederösterreich haben nach Angaben vom Montag die Herstellung und Verbreitung von gefälschten Covid-19-Impfpässen und -Testbestätigungen gestoppt. Ein 56-Jähriger ist in Haft. Er soll nicht nur mit dem Falsifikat eines Polizeiausweises eine Wohnung im Bezirk Bruck a.d. Leitha angemietet, sondern mit einem zwei Jahre jüngeren Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See auch zwei falsche Stempel (Arzt und Stadt Wien) hergestellt haben.

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Boris Johnson: Gesamte Weltbevölkerung bis Ende 2022 impfen

Der britische Premier Boris Johnson hat vor dem anstehenden G7-Gipfel die führenden Industrienationen aufgerufen, die Impfung der gesamten Weltbevölkerung bis Ende 2022 anzustreben. „Ich fordere meine Kollegen der G7-Staaten auf, diese schreckliche Pandemie mit uns zu beenden und zu versprechen, dass wir die durch das Coronavirus angerichtete Verwüstung nie wieder zulassen werden“, sagte Johnson laut einer Mitteilung am Samstagabend.

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Coronavirus

Kurz und Kogler freuen sich über Erfolge

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) demonstrieren Koalitionsfrieden und „zeigen sich angesichts der vielen positiven Entwicklungen erfreut“, wie es in einer gemeinsamen Presseaussendung der beiden zur aktuellen Corona-Situation am Sonntag hieß. Die Strategie im Kampf gegen Pandemie und Wirtschaftskrise trage Früchte, so die türkis-grüne Botschaft.

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Coronavirus

Sieben-Tages-Inzidenz österreichweit unter 25

Die Sieben-Tages-Inzidenz bewegt sich weiter in die richtige Richtung und hat mit 24,9 am Sonntag die Schwelle von 25 unterschritten. Das geht aus den von Innen- und Gesundheitsministerium veröffentlichten Zahlen (Stand 9.30 Uhr) hervor. Allerdings wurde am Sonntag ein verglichen mit den Vortagen exorbitant hoher Wert von 362 Neuinfektionen vermeldet. Das lag deutlich über dem Schnitt der vergangenen Woche von 316 Neuinfektionen pro Tag, umso bemerkenswerter für Sonntag.

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Coronavirus

40 Prozent höhere Ansteckungsgefahr durch Delta-Mutante

Die sogenannte Delta-Variante des Coronavirus ist nach Angaben der britischen Regierung um 40 Prozent ansteckender als die Ursprungsform des Covid-19-Erregers. Der „Wachstumsvorteil" der Variante liege nach Erkenntnissen des Expertengremiums Sage bei rund 40 Prozent, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock am Sonntag der BBC. Großbritannien verzeichnete zuletzt wieder einen deutlichen Anstieg der Corona-Infektionsfälle.

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Coronavirus

Wohl höheres Risiko schwerer Covid-Verläufe bei Delta-Variante =

Die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus könnte laut vorläufigen Erkenntnissen der englischen Gesundheitsbehörde häufiger zu schwereren Covid-19-Erkrankungen führen. „Erste Erkenntnisse aus England und Schottland legen nahe, dass es ein erhöhtes Risiko für Krankenhauseinlieferungen geben könnte als bei der Alpha-Variante“, heißt es in einer aktuellen Risikoeinschätzung von Public Health England. Als Alpha-Variante wird die zunächst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7 bezeichnet. Einige Regionen zeigten einen Anstieg von Krankenhauseinlieferungen, allerdings ließe sich der nationale Trend noch nicht abschätzen, so die Behörde.

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Coronavirus

Spanien will mit Impfung von Jugendlichen vor neuem Schuljahr beginnen

Die spanische Regierung will noch vor dem neuen Schuljahr mit der Impfung von Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren beginnen. Dies kündigte am Freitag Gesundheitsministerin Carolina Darias im staatlichen Fernsehen an. Mit den Impfungen solle „ungefähr zwei Wochen“ vor dem Start des neuen Schuljahres begonnen werden. Dieser Plan müsse aber noch von der zuständigen staatlichen Gesundheitskommission bestätigt werden.

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Coronavirus
Coronavirus

"Handhabbare Lösungen" für Kindergärten gefordert

Ab Mitte Juni ist ein Großteil des Kindergartenpersonals immunisiert. Die Mädchen und Buben sind aber nicht getestet. Damit Familien und das Personal einen unbeschwerten Sommer verbringen können, brauche es „spätestens mit Beginn der Sommerferien handhabbare und nachvollziehbare Lösungen“ für Kindergärten zum Schutz vor Corona. Das fordert eine Trägerinitiative aus Diakonie, Kinderfreunde, Kinder in Wien (KIWI) und St. Nikolausstiftung.

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Coronavirus
Coronavirus-Folgen

Steiermark feilt an Diagnose und Behandlung von Long-Covid

Die steirische Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) hat am Mittwoch zu einem runden Tisch über Long-Covid geladen. Gemeinsam mit Vertretern der Spitäler, der Pensionsversicherungsanstalt, der Gesundheitskasse und der Ärztekammer wurde der Fahrplan für die kommenden Monate festgelegt: Neben Reha-Einrichtungen werden auch Betten für die stationäre Behandlung von Long-Covid-Patienten gebraucht: Hörgas, Stolzalpe und Bad Radkersburg wurden genannt.

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Coronavirus
Corona-Impfung

Skeptiker lassen sich auch durch Risiken nicht überzeugen

Impfskeptiker lassen sich auch trotz erhöhtem eigenen Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf nur selten impfen. Das zeigen Daten des Austrian Corona Panel der Universität Wien. Gleichzeitig deuten die Ergebnisse dieser Befragung auch darauf hin, dass jene, die bereits zu Beginn der Impfkampagne im Jänner einer Immunisierung kritisch gegenüberstanden, sich auch im Verlauf derselben bisher nicht von der Impfung überzeugen ließen.

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Coronavirus
Coronavirus

Israel hebt fast alle Beschränkungen auf

In Israel sind am Dienstag fast alle Corona-Beschränkungen aufgehoben worden. Der Zugang zu Restaurants und anderen Freizeiteinrichtungen ist nun wieder ohne Impfnachweis möglich. Es gibt auch keine Kapazitätsbeschränkungen mehr. Gesundheitsminister Juli Edelstein kündigte an, in den kommenden zwei Wochen auch über die Aufhebung der Maskenpflicht in Innenräumen zu beraten - die letzte Einschränkung in Israel, wo inzwischen große Teile der Bevölkerung geimpft sind.

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Coronavirus
Coronavirus-Folgen

Corona hat Haushaltsausgaben gedrückt und stark verschoben

Die durchschnittlichen Verbrauchsausgaben der privaten Haushalte in Österreich sind im ersten coronabedingten Lockdown eingebrochen. Lagen sie laut Konsumerhebung 2019/20 der Statistik Austria bei durchschnittlich 3.250 Euro pro Monat, so sanken sie während des Stillstands von Mitte März bis Ende Juni 2020 verglichen zum Jahresdurchschnitt um deutliche 13,5 Prozent. Das Durchschnitts-Haushaltseinkommen lag im Erhebungszeitraum bei 4.020 Euro im Monat.

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Coronavirus
Coronavirus

Erste Länder starten mit Ausgabe von EU-Covid-Zertifikaten

Die Technik für das EU-weite Covid-Zertifikat ist online gegangen - nun können die Nachweise theoretisch eingesetzt werden. Sieben EU-Länder - darunter Deutschland - haben sich bereits an das sogenannte EU-Gateway angeschlossen, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. In der Bundesrepublik Deutschland etwa hätten jedoch noch nicht alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ein Zertifikat zu bekommen, es werde nach in nach in verschiedenen Regionen eingeführt. Derzeit laufen Feldtests.

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Coronavirus

SPÖ-Chefin Rendi-Wagner impfte in Traiskirchen

SPÖ-Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat am Dienstag in der Impfstraße von Traiskirchen in Niederösterreich beim Impfen mitgeholfen. Die Ärztin unterstützte das medizinische Persona im Stadtsaal und setzte Stiche mit der Vaccine von Moderna. Dabei forderte sie: „Jeder und jede muss bis Ende Juni die von der Regierung versprochene Möglichkeit zur Impfung erhalten, um rasch geschützt zu sein. Viele haben sich auf diese Zusage verlassen und rechnen damit!„

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Coronavirus
„Grüner Pass“

EU-Kommission: Technikaspekt seit April unverändert

Die technischen Spezifikationen für den EU-weiten Grünen Pass für ein einfacheres Reisen in der Coronavirus-Pandemie sind nach Angaben der EU-Kommission seit 21. April unverändert. Aus dem Gesundheitsministerium in Wien hieß es dazu am Dienstag, Detailabstimmungen zum Zertifikat liefen bis zuletzt auf Ebene der Techniker und finden auch jetzt noch statt. Die Verzögerungen hatte die Behörde am Montag mit kurzfristigen technischen Änderungen seitens der EU begründet.

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Aerosol-Experte: Maskenpflicht erst draußen aufheben

Die Maskenpflicht sollte aus Sicht eines Aerosol-Forschers zuerst im Freien und in großen Hallen aufgehoben werden, bevor man den Einzelhandel angeht. Zwar seien Masken kein Allheilmittel, um eine Corona-Infektion durch Virenübertragung in der Luft zu verhindern, sagte der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch, der Deutschen Presse-Agentur. Aber gerade in kleinen, engen, unbelüfteten Räumen sei die Gefahr am höchsten.

 

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Coronavirus

WHO benennt Coronavirus-Varianten künftig nach griechischen Buchstaben

Die unterschiedlichen Varianten des Coronavirus sollen künftig nach den Buchstaben des griechischen Alphabets benannt werden, um eine Stigmatisierung der Länder zu vermeiden, in denen sie erstmals aufgetaucht sind. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag in Genf mitteilte, gilt dies für Varianten, die als „besorgniserregend“ oder als „von Interesse“ eingestuft worden sind. Die griechischen Buchstaben sollen nicht die wissenschaftlichen Bezeichnungen ersetzen, sondern „in der öffentlichen Diskussion helfen“, sagte Maria Van Kerkhove von der WHO.

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Coronavirus

In Indien entdeckte Corona-Variante heißt jetzt Delta

Die zuerst in Indien entdeckte besonders ansteckende Coronavirus-Variante B.1.617.2 heißt nun Delta. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat beschlossen, die einzelnen Varianten nach dem griechischen Alphabet zu benennen, wie sie am Montagabend mitteilte. Damit soll vermieden werden, dass Länder oder Regionen mit bestimmten Virusvarianten in Verbindung gebracht und Menschen, die dort leben oder von dort kommen, diskriminiert werden.

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Coronavirus

WHO will im November über Pandemievertrag entscheiden

Ende November könnte der Startschuss für Verhandlungen über einen UN-Pandemievertrag fallen. Das Für und Wider soll dann bei einer eigens für diesen Zweck einberufenen Tagung erörtert werden, beschlossen die 194 Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag in Genf. Ein Vertrag soll sicherstellen, dass Länder bei einer neuen Pandemie besser vorbereitet sind und besser zusammenarbeiten.

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Coronavirus

OECD empfiehlt der Welt breites Impfprogramm und Wirtschaftshilfen

Das weltweite Wirtschaftswachstum dürfte heuer rund 5,75 Prozent, nächstes Jahr rund 4,5 Prozent betragen, erwartet die OECD. Das ist deutlich mehr als vor sechs Monaten erwartet. Allerdings gebe es in der Prognose noch viele Unsicherheiten. Die Politik sei aufgerufen, Impfkampagnen möglichst schnell weltweit auszurollen. Auch solle weiter großzügig Geld in Wirtschaft und Haushalte gepumpt werden, die Verschuldung solle erst wieder bei stabilem Wachstum im Mittelpunkt stehen.

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Coronavirus

Hacker rechnet mit ruhigem Covid-Sommer und warnt vor Herbst

Man könne nicht so tun, „als wäre die Epidemie jetzt vorbei“, warnte der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Montag im Ö1-Morgenjournal. Über den Sommer rechne er mit einem sehr ruhigen Covid-Verlauf. „Aber am Ende des Sommers und dann im Herbst kann diese neue, indische Variante die Zahlen extrem nach oben treiben, wenn wir keine Durchimpfung bis über 80 Prozent der gesamten Bevölkerung bis zum Herbst zustande bringen.“

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Coronavirus
Corona

Mehr als 1,5 Millionen Österreicher voll immunisiert

Bis Ende Juni hat die Bundesregierung für alle impfwilligen Österreicher die erste Corona-Impfung angekündigt. Bis zum Sonntag waren mehr als 1,5 Millionen Menschen voll immunisiert, das sind 17 Prozent der Gesamtbevölkerung. Über 40 Prozent haben die Erstimpfung erhalten. Unterdessen meldeten Innen- und Gesundheitsministerium nach einer Datenbereinigung nur 229 Neuinfektionen seit Sonntag. Das liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit 439 neuen Fällen.

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Coronavirus

Israels Gesundheitsministerium meldet nur vier Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Israel auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr gesunken. Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden lediglich vier neue Fälle verzeichnet. Es wurden in dem Zeitraum 22 360 Tests vorgenommen. Weniger Neuinfektionen waren zuletzt Anfang März 2020 registriert worden, also zu Beginn der weltweiten Pandemie.

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Coronavirus

Virologe: Hohe Temperatur kann für Schnelltests problematisch sein

Die Aussagekraft von Corona-Schnell- und Selbsttests kann einem Charité-Virologen zufolge relativ leicht durch hohe Temperaturen und Temperaturschwankungen beeinträchtigt werden. Anwender, aber auch Verkäufer und Anbieter solcher Tests sollten die im Beipackzettel vorgeschriebene Lagertemperatur unbedingt einhalten und sich der Einschränkungen bewusst sein, sagte Jan Felix Drexler vom Institut für Virologie der Berliner Universitätsklinik der Deutschen Presse-Agentur am Montag.

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Coronavirus

Frankreich öffnet Corona-Impfung für alle Erwachsenen

In Frankreich können sich seit Montag alle Erwachsenen gegen das Coronavirus impfen lassen. Der nationale Impfbeauftragte Alain Fischer sagte dem Fernsehsender LCI, er rechne mit einem großen Andrang. In Deutschland soll die Impfpriorisierung am Montag in einer Woche fallen, dann sollen sich zudem erstmals auch Kinder ab zwölf Jahren impfen lassen können.

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Coronavirus

Virologe Streeck rechnet nicht bald mit Herdenimmunität gegen Corona

Der Virologe Hendrik Streeck rechnet in Deutschland nicht mit einer Herdenimmunität gegen das Coronavirus bis Herbst. „Ich bin skeptisch. Wir haben es ja nicht mit Impfstoffen zu tun, die vollständig vor einer Infektion schützen“, sagte Streeck der Deutschen Presse-Agentur. Auch Geimpfte mit hoher Antikörperreaktion könnten sich mit dem Virus infizieren und es an andere weitergeben. „Nur seltener“, sagte Streeck. Das Robert Koch-Institut schreibt dazu, dass die in Deutschland verwendeten Impfstoffe Infektionen in „erheblichem Maße verhindern“ und „das Risiko einer Virusübertragung stark vermindern“.

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Coronavirus

WHO beklagt Einmischung der Politik in Suche nach Ursprüngen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Einmischung der Politik in die Suche nach den Ursprüngen des Coronavirus beklagt. "Wir bitten darum, die Wissenschaft von der Politik zu trennen und uns in einer angemessenen, positiven Atmosphäre die Antworten finden zu lassen", sagte WHO-Notfalldirektor Michael Ryan am Freitag vor Journalisten. Die Untersuchung werde "von der Politik vergiftet", beklagte er.

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Coronavirus

498 Neuinfektionen und weniger als 6.000 aktive Fälle

Innerhalb von 24 Stunden sind in Österreich 498 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Das ist im Bereich des aktuellen Sieben-Tage-Schnitts von 476 positiven Tests pro Tag, geht aus den Samstagzahlen von Innen- und Gesundheitsministerium hervor. Vier weitere Menschen starben, 857 Personen wurden seit Freitag als wieder genesen registriert. Damit gibt es in Österreich erstmals seit 14. September weniger als 6.000 aktive Fälle: 5.943 Personen sind aktuell infiziert.

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Coronavirus
Coronavirus

Ministerium dementiert laxen Umgang mit Corona in Wiener Gefängnis

Vor der Wiener Justizanstalt (JA) Simmering hat am Freitagabend unter dem Motto „Für das Recht von Gefangenen auf Leben und Gesundheit“ eine Kundgebung stattgefunden. Mehrere Organisationen bildeten eine „Solidaritätsgruppe für eine Gefangenengewerkschaft Österreich“, um „auf den lebensbedrohenden und unmenschlichen Umgang mit Gefangenen in der Covid-19-Krise aufmerksam zu machen“, wie es in einer Presseaussendung hieß. Das Justizministerium wies die Vorwürfe zurück.

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Coronavirus
Coronavirus

Österreich kehrt immer mehr zur Normalität zurück

Die Österreicher dürfen aufatmen: Die Corona-Schutzmaßnahmen werden in den kommenden Wochen zurückgefahren. Ab 10. Juni braucht man im Freien nirgends mehr Maske zu tragen, es dürfen sich wieder mehr Personen treffen, auch im Gasthaus - und die Sperrstunde wird von 22 auf 24 Uhr verlängert. Die 20-Quadratmeter-Regel in Handel und bei Freizeitaktivitäten wird auf zehn pro Kunde reduziert. Bei Veranstaltungen dürfen die Sitzplätze zu 75 Prozent (statt 50) belegt werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Griechenland will EU-Impfzertifikat früher einführen

Griechenland will das EU-Impfzertifikat schneller einführen als andere Länder. „Wir sind bereit, das digitale Impfzertifikat vor dem 1. Juli zu aktivieren“, sagte Ministerpräsident Kyriakos Mitostakis am Freitag in Athen. „Wir ermutigen die anderen EU-Länder, dasselbe zu tun.“ Mitsotakis hatte sich schon Anfang des Jahres als einer der ersten europäischen Regierungschefs für eine EU-weite Lösung eingesetzt. Griechenland gehört zu den Ländern, in denen der Tourismus für die Wirtschaft einen besonders hohen Stellenwert hat.

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Coronavirus
Coronavirus

Japan verlängert Notstand in Tokio und anderen Regionen

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Japan hat die Regierung den Notstand in Tokio und anderen Regionen noch bis mindestens einen Monat vor den Olympischen Spielen verlängert. „Die Zahl der neuen Fälle ist seit Mitte des Monats zurückgegangen, aber die Lage ist weiterhin unsicher“, begründete Japans Regierungschef Yoshihide Suga am Freitag die Entscheidung, den Notstand bis zum 20. Juni zu verlängern.

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Coronavirus
Coronakrise

Test: Veranstaltungen sind möglich

Veranstaltungen mit Publikum können nach einer niederländischen Testreihe auch bei höherem Infektionsrisiko in Coronazeiten organisiert werden. Nach den Ergebnissen der Tests sind unter Auflagen Konzerte, Kongresse, Sportwettkämpfe und Theatervorstellungen möglich, wie die Organisation Filedlab Evenementen am Donnerstag in Den Haag mitteilte. Coronatests sind demnach vor allem bei Veranstaltungen ohne feste Sitzplätze notwendig.

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Coronavirus
Coronavirus

Zahl der Neuinfektionen in Großbritannien steigt wieder

Nach einem langen Abwärtstrend verzeichnet Großbritannien wieder mehr neue Corona-Fälle. Die Zahl der Neuinfektionen war am Mittwoch mit 3542 Fällen so hoch wie seit dem 12. April nicht mehr, wie Gesundheitsminister Matt Hancock am Donnerstag sagte. Bis zu drei Viertel der neuen Fälle könnten der Variante B.1.617.2 zugeordnet werden, die zuerst in Indien entdeckt wurde. Der Sender Sky News kommentierte, die Zahlen legten nahe, dass die Variante nun im Land dominiere.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Weitere Lockerungen in unserem Land per 10. Juni und 1. Juli

Die Bundesregierung hat am Freitag nach Gesprächen mit den Ländern weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen bekannt gegeben. Dies erfolgt in zwei Schritten im 3-Wochen-Abstand, und zwar per 10. Juni und 1. Juli. Im ersten Schritt wird die Sperrstunde von derzeit 22.00 Uhr auf Mitternacht ausgeweitet. Die 20-Quadratmeter-Regel in Handel und Freizeit wird auf zehn reduziert. Kulturveranstaltungen dürfen zu 75 statt zu 50 Prozent ausgelastet werden und outdoor fällt die Maske.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Großbritannien in der Schweiz neu auf Liste der Corona-Risikoländer

Die Schweiz hat Großbritannien wegen der dort kursierenden Coronavirus-Variante aus Indien wieder auf die Liste der Risikoländer gesetzt. Wer von dort einreisen will, braucht neben der elektronischen Registrierung einen negativen Test und muss sich nach der Ankunft in Quarantäne begeben.

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Coronavirus
Coronavirus

Erstmals seit 26. Oktober weniger als 200 Intensivpatienten

Die Corona-Eckdaten in Österreich weisen weiterhin in die richtige Richtung. So haben sich nach den Zahlen von Gesundheits- und Innenministerium (Stand Donnerstag, 9.30 Uhr) erstmals seit dem 26. Oktober des Vorjahres weniger als 200 Covid-19-Patienten auf einer heimischen Intensivstation befunden. Genau waren es 199. Die Zahl der Neuinfektionen lag unterdessen mit 585 in den vergangenen 24 Stunden über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 507.

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Coronavirus
Corona-Impfung

Hilfsorganisationen fordern von Regierung mehr Geld

Hilfsorganisationen fordern von der österreichischen Bundesregierung mehr Unterstützung für die Covid-Impfungen in ärmeren Ländern. „Wir sind erst sicher, wenn alle sicher sind“, betonte Annelies Vilim, Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung, dem Dachverband von 34 Organisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe, am Donnerstag in einer Online-Pressekonferenz.

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Coronavirus
Coronavirus

Lungenärzte sammeln Daten zu Therapie langer Corona-Erkrankungen

Deutsche Lungenfachärzte erforschen Therapieansätze von lang andauernden Corona-Erkrankungen. „Es ist ein relative frisches Phänomen“, sagte Andreas Rembert Koczulla am Mittwoch vor dem 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Man überblicke gerade mal 15 Monate. Viele Unikliniken hätten Fachabteilungen eingerichtet für Patienten. In ländlicheren Regionen seien meist Allgemeinmediziner die ersten Ansprechpartner. „Ich glaube, dass auch Selbsthilfegruppen eine entscheidende Rolle zukommt“, sagte der Chefarzt am Fachzentrum für Pneumologie der Schön Klinik Berchtesgadener Land in Schönau am Königssee. Diese hätten sich sehr schnell gebildet.

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Coronavirus
Coronavirus

Peking reagiert empört auf neue US-Untersuchung zur Herkunft des Coronavirus

Die Regierung in Peking hat empört auf die Anordnung einer neuen Geheimdienst-Untersuchung zum Ursprung des Coronavirus durch US-Präsident Joe Biden reagiert. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums wies am Donnerstag die Notwendigkeit einer solchen Untersuchung entschieden zurück. Hintergrund von Bidens Entscheidung ist die Frage, ob möglicherweise ein Laborunfall in der chinesischen Stadt Wuhan zu der weltweiten Corona-Pandemie mit mehr als 3,4 Millionen Toten führte.

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Coronavirus
Schulbetreuung

Auch Psychotherapeuten wollen regelmäßig an die Schulen

Nach der Ankündigung von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP), die Zahl der Schulpsychologen um 20 Prozent zu erhöhen, fordert nun der Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP), auch die Beratung durch Psychotherapeuten stärker an Schulen zu verankern. Mit dem Projekt FIT4SCHOOL habe man - gerade in der Coronapandemie - an einigen Pilotschulen gute Erfahrungen gesammelt. „Eine österreichweite Umsetzung wäre rasch und unkompliziert möglich“, so Präsidiumsmitglied Barbara Haid.

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Coronavirus
Mutationen

Deutschland: Laut RKI 2,2 Prozent Anteil der in Indien entdeckten Corona-Variante

Die in Indien entdeckte und inzwischen in vielen Ländern weltweit verbreitete Corona-Variante B.1.617 bleibt nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland recht selten. In der dritten Woche in Folge bewegt sich der Anteil dieser Mutante an den untersuchten Proben im Bereich von rund zwei Prozent, wie aus einem RKI-Bericht von Mittwochabend hervorgeht. Die aktuellsten Daten stammen aus der Woche vom 10. bis 16. Mai.

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Coronavirus
Coronavirus

Covid-Prognose: Infektionszahlen weiter moderat rückläufig

Eine Woche nach der Öffnung von Gastgärten, Lokalen und Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen gehen die Experten des Covid-Prognose-Konsortiums von einer Fortsetzung des rückläufigen Infektionsgeschehens in allen Bundesländern aus. Das Tempo, mit dem sich die täglichen Corona-Infektionszahlen zuletzt reduziert haben, werde sich allerdings einbremsen. In einzelnen Bundesländern sind eine Stagnation oder leichte Zuwächse im Bereich des Möglichen.

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Coronavirus

Weltärztebund-Chef: Virus wird uns noch lange begleiten

Trotz sinkender Infektionszahlen rechnet der Chef des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, nicht mit einem schnellen Ende der Corona-Pandemie. „Diese Pandemie wird in meinen Augen nie beendet sein“, sagt Montgomery den Sendern RTL und ntv. „Dieses Virus wird uns ähnlich wie das Grippevirus noch lange, lange über Generationen begleiten." Deswegen sei Prävention so wichtig.

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Coronavirus

Corona: Öffnungen bedeuten für oö. LH Stelzer (ÖVP) Arbeitsplätze

Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) verweist bezüglich der weiteren Öffnungsschritte auf eine Beratung im Kanzleramt am Freitag. „Öffnungen bedeuten jedenfalls Arbeitsplätze“, betonte er gegenüber der APA am Dienstag. Das sehe man auch in der Arbeitsmarktstatistik in Oberösterreich. So gebe es im April 2021 schon mehr Beschäftigte als im April 2019, also in der Zeit vor der Coronakrise.„

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Coronavirus
Kardiologen

Engmaschige Überwachung bei Krebsbehandlung notwendig

Das Alter belastet das Herz. Genauso tun das mit dem Alter immer häufiger auftretende Krebserkrankungen und dann notwendige Therapien. Eine engmaschige Überwachung auf möglicherweise auftretende Probleme ist auf jeden Fall notwendig, betonten Experten am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), die in den kommenden Tagen (27. bis 29. Mai) ihre Jahrestagung (online) abhält.

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Coronavirus

Vor Nationalrat - Scharfe Kickl-Kritik an „Grünem Pass"

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl hat einen Tag vor der Nationalratssondersitzung, bei der die gesetzlichen Grundlagen für den „Grünen Pass“ geschaffen werden sollen, diese Corona-Maßnahme einmal mehr scharf kritisiert. Das Vorgehen der Regierungsfraktionen komme einem „Rollkommando-Parlamentarismus“ gleich, sagte er bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Für verfassungswidrig hält Kickl den am Donnerstag im Bundesrat zur Abstimmung stehenden EU-Eigenmittelbeschluss.

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Coronavirus

Tausende Corona-Tote in England nach Infektion in Kliniken

Bis zu 8700 Menschen in England sind nach einer Corona-Infektion gestorben, die sie sich im Krankenhaus zugezogen hatten. Das geht aus Daten des Nationalen Gesundheitsdiensts NHS hervor, wie der „Guardian" am Dienstag berichtete. Demnach erkrankten mehr als 32 000 Menschen seit März 2020 während eines aus anderen Gründen bedingten Klinikaufenthalts mit Covid-19. Etwa 8700 von ihnen starben innerhalb von 28 Tagen nach ihrem positiven Test. In wie vielen Fällen Covid-19 die ausschlaggebende Todesursache war oder womöglich nur ein zusätzlicher Faktor, ist nicht bekannt.

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Coronavirus

Corona-Ampel könnte neue Farbe bekommen

Die Corona-Ampel könnte noch bunter werden. Denn es gibt Überlegungen, zu den bestehenden vier Farben eine fünfte hinzuzufügen. Zudem sollen die Fallzahlen und das Systemrisiko besser verschmolzen werden. Die entsprechenden Pläne im Gesundheitsministerium wurden in der Sitzung der Ampel-Kommission seitens der Länder zuletzt durchaus wohlwollend kommentiert.

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Coronavirus

Deutscher Gesundheitsminister Spahn wirbt vor WHO-Tagung für Pandemievertrag

Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich für einen internationalen Pandemievertrag stark gemacht. Nachdem die weltweite Ausbreitung des Coronavirus im vergangenen Jahr nicht verhindert werden konnte, müsse die internationale Zusammenarbeit verbindlicher werden, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „Die Staaten müssen sich zur Kooperation und Umsetzung von gemeinsam gesetzten Vorschriften verpflichten“, forderte Spahn vor dem Start der virtuellen Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag.

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Coronavirus

2.000 Interventionen für „Acute Community Nurses" in Niederösterreich

Die seit rund einem Jahr im Rahmen eines Pilotprojekts im Bezirk Bruck an der Leitha verfügbaren „Acute Community Nurses" (ACN) haben bisher rund 2.000 Interventionen durchgeführt. Insgesamt sieben diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte mit Notfallsanitäterausbildung sorgen dafür, dass rund um die Uhr ein sogenannter Single Responder im Dienst steht.

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Coronavirus

Corona: Kurz kündigt Lockerungen für 17. Juni an

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Rande des EU-Gipfels in Brüssel klar gestellt, dass die nächsten Öffnungsschritte am 17. Juni erfolgen werden. Eine weitere Etappe ist für den 1. Juli vorgesehen. Kommenden Mittwoch wird er mit Sozialpartnern und Landeshauptleuten über deren Vorschläge diskutieren, am Freitag wird dann bei einem Gipfel, zu dem auch Experten gebeten sind, entschieden.

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Coronavirus

Reproduktionszahl österreichweit bei 0,76

Die effektive Reproduktionszahl der Coronavirus-Pandemie in Österreich liegt weiterhin deutlich unter dem kritischen Wert von 1,0. Für den 19. Mai wurde der Schnitt der von einem Infizierten ausgehenden neuen Ansteckungen mit 0,76 berechnet, nach 0,8 in der Vorwoche. Die Neuinfektionen waren zudem anhaltend rückläufig, mit einer Steigerungsrate im negativen Bereich von minus 5,0 Prozent (Vorwoche: minus 3,8). Das geht aus dem wöchentlichen Update von AGES und TU Graz hervor.

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Coronavirus

Kurz stellt weitere Lockerungen im Juni in Aussicht

Neben der Entscheidung über ein mögliches Ende der Maskenpflicht kommende Woche hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) weitere Lockerungen für Juni in Aussicht gestellt. Nach einem Treffen mit Vertretern von Kultur, Vereinen und Tourismus in Tirol meinte er am Freitag bei einem Medientermin in Innsbruck, dass er nun die Zusage machen könne, „dass die Sicherheitsstandards, die wir jetzt noch haben, gesenkt werden können“.

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Coronavirus

Landesgesundheitsreferenten in Graz forderten Long-Covid-Rehazentren

Die Landesgesundheitsreferenten haben am Freitag nach ihrer Konferenz in Graz Einigkeit demonstriert: Sie wollen vom Bund nicht nur mehr Geld für die Abdeckung der Corona-Pandemie-Kosten, Stichwort Spitalsausgaben, sondern sie fordern auch Long-Covid-Einrichtungen - und die Verantwortung für das Impfen soll künftig Sache der Krankenversicherungen werden. Mit Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) sei man in gutem Einvernehmen gewesen.

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Coronavirus
Corona

Angst vor tödlicher Pilzkrankheit bei Infizierten in Indien

Indiens Premierminister Narendra Modi hat vor der Verbreitung einer seltenen und tödlichen Pilzkrankheit unter Corona-Patientinnen und -Patienten gewarnt. Dies sei eine weitere Herausforderung während der heftigen zweiten Corona-Welle, die sein Land gerade durchlebe, sagte der Politiker am Freitag. An Mukormykose kann erkranken, wer bestimmte Schimmelpilzsporen einatmet oder sie über eine Hautverletzung aufnimmt.

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Coronavirus
Impfung

Tschechien impft nun auch Jüngere

In Tschechien dürfen sich von Montag an auch alle gesetzlich Versicherten zwischen 35 und 39 Jahren einen Corona-Impftermin besorgen. Am Mittwoch folgt die Altersgruppe der 30- bis 34-Jährigen, wie Ministerpräsident Andrej Babis am Freitag im Sender CNN Prima News ankündigte. Von Juni an werde es dann auch Termine für Jüngere ab 16 Jahren geben.

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Coronavirus

Japan lässt Moderna und AstraZeneca zu

Angesichts wachsender Kritik an der schleppenden Impfkampagne hat Japan nun auch die Corona-Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca für Erwachsene zugelassen. Moderna solle ab kommender Woche eingesetzt werden, AstraZeneca werde aber wegen der Berichte aus dem Ausland über selten auftretende Blutgerinnsel nicht sofort zum Einsatz kommen, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Wann genau dieser Impfstoff zum Einsatz kommen werde, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

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Coronavirus

Ein Jahr später: Wie die Schutzausrüstungsausgabe im Parkschlössl gelang

Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 an Fahrt aufnahm, fehlte es in vielen Ordinationen und Spitälern am Notwendigsten: der Schutzausrüstung. Nachdem die Ärztekammer anfänglich selbst für Wien Material ankaufte, sollte auch die Verteilung gut abgewickelt werden. Das sogenannte „Parkschlössl“ im dritten Wiener Gemeindebezirk erwies sich dafür als passender Ort. Ein Jahr nachdem dort die Tore für die Ärzteschaft geöffnet wurden, zieht der Koordinator Andreas Kolm Bilanz.

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Coronavirus
Impfung

AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.

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Coronavirus

Studie: SARS-CoV-2-Mutationen können die Immunüberwachung von menschlichen T-Killerzellen erschweren 

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen. Forscher zeigten nun in einer Studie, dass SARS-CoV-2 sich durch bestimmte Mutationen für die Immunantwort durch T-Killerzellen unerkennbar machen kann. 

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Coronavirus
Coronavirus

„Offensive Gesundheit“ für Testpflicht im Gesundheitsbereich

 Die „Offensive Gesundheit“ fordert eine Verpflichtung der Arbeitgeber für regelmäßige Corona-Tests des Gesundheitspersonals in Spitälern und Pflegeheimen. „Wir erfahren leider immer wieder, dass Testungen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen nicht oder nur sehr lückenhaft durchgeführt werden“, kritisierte der Zusammenschluss von Gewerkschaften sowie Arbeiter- und Ärztekammer. Bei Problemen mit Kosten und Organisation müsse der Staat einspringen, hieß es in der Aussendung.

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Coronavirus
neunerhaus

Spendenkampagne „Gesundheitsversorgung darf keine Glückssache sein“

Auch das neunerhaus Gesundheitszentrum, welches medizinische Versorgung für wohnungs- und obdachlose sowie nichtversicherten Menschen anbietet stößt aufgrund der Corona-Pandemie an seine Kapazitätsgrenzen. Nun bittet es mittels einer Spendenkampagne dringend um Unterstützung.

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Coronavirus
Coronavirus:

Dringender Ärztekammer-Appell „Schulen offen lassen“

Einen dringenden Appell zum Thema „Schulschließung als Corona-Gegenmaßnahme“ schicken die Spitalsärzte in der Wiener Ärztekammer in Richtung der Bundesregierung und Gesundheitsminister Rudi Anschober. „Die Schulen müssen offenbleiben, unser Personal in den Spitälern wird nicht die Doppelbelastung der Kinderbetreuung und der Pandemiebekämpfung bewältigen können“, so Wolfgang Weismüller, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien. 

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Coronavirus
Infoblatt und Wartezimmerplakat

„Woran erkenne ich COVID-19?“

Halsweh, Husten, eine verstopfte Nase und Fieber sind  im Herbst und Winter oft Zeichen einer Erkältung oder Influenza. Doch können diese Symptome – einzeln oder gemeinsam – auch Anzeichen von COVID-19 sein. Hausärztinnen und Hausärzte sind in diesen Fällen die ersten Ansprechpartner. Das Gesundheitsministerium hat eine kompakte Übersicht für Patientinnen und Patienten herausgegeben, auf dem die möglichen Anzeichen der Erkrankung beschrieben und Empfehlungen für das richtige Verhalten gegeben werden.

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Coronavirus

„Offensive Gesundheit“: Unterstützung für europaweiten Aktionstag der Gesundheitsberufe

Die Heldinnen und Helden im Gesundheits- und Pflegesystem brennen langsam aus. Deswegen fordert die European Public Services Union (EPSU) höhere Gehälter, mehr Personal und eine allen zugängliche Qualitätsmedizin. Morgen, Donnerstag, soll ein europaweiter Aktionstag der Gesundheitsberufe unter dem Motto „Fighting for health and care beyond the pandemic“ stattfinden und damit auf die Probleme im Gesundheits- und Pflegewesen über die Corona-Pandemie hinaus aufmerksam machen.

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Coronavirus
Interview Coronapandemie

„Die Realität spielt da nicht mit"

Sars-CoV-2 ist bekanntlich das seit Monaten alles beherrschende Thema. Uns ging es so wie vermutlich jedem anderen Medium auch: Wie soll man ein so komplexes Thema, zu dem quasi täglich neue Infos bekannt werden, in ein einziges stringentes Gespräch verpacken? Und ohne gefühlt tausendmal Gehörtes wiederzukäuen? Mit Marton Széll, Infektiologe und Internist, haben wir den Versuch gewagt. Teil eins des Gesprächs lesen Sie hier.

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Coronavirus

ÖÄK: Telefonische Krankschreibung muss bleiben

Der Plan der Österreichischen Gesundheitskasse die telefonische Krankschreibung mit Ende August auslaufen zu lassen ist aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer zu früh. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei“, erinnert Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, am Dienstag in einer Aussendung.

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Coronavirus

„Offensive Gesundheit“: Strukturdialog mit Gesundheitsministerium gestartet

Vergangene Woche warteten die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative „Offensive Gesundheit“ vor dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit einem eindringlichen Videoappell an Minister Rudi Anschober auf, kurz darauf wurden bereits erste Gespräche vereinbart. Heute, Donnerstag, einigten sich nun die Initiative und Anschober auf einen gemeinsamen Prozess, den Strukturdialog „Roadmap Gesundheit 2020“, um ein zukunftssicheres System für Gesundheit und Langzeitpflege in Österreich zu schaffen. 

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Coronavirus
Coronavirus

Spitalsärzte fordern rasche Vorbereitungen für mögliche zweite Welle

Die derzeit wieder konstant steigenden Coronavirus-Fallzahlen alarmieren die Spitalsärzte in der Ärztekammer. Wolfgang Weismüller, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien, wiederholt seine Warnung und Forderung: „Corona ist nicht vorbei! Wir müssen bereits jetzt anfangen, die Spitäler für den Herbst ausreichend auszurüsten.“ Gleichzeitig appelliert er an die Bevölkerung, diesen Sommer und jegliche Urlaube „mit höchster Verantwortung für sich selbst und unsere Mitmenschen“ zu verbringen. 

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Coronavirus
Coronavirus

Lombardei sieht Licht: Immer weniger Covid-Patienten

Die Lombardei, die am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffene Region Italiens, sieht Licht am Ende des Tunnels. Am Montag wurden innerhalb von 24 Stunden drei Todesopfer gemeldet, das ist die niedrigste Zahl seit dem 27. Februar. Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Epidemie stieg somit in der Lombardei auf 16.573.

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Coronavirus
Coronavirus

Bundesheer überprüft Ärztekammer-Schutzausrüstung

Seit mittlerweile zwölf Wochen überprüft bereits das Amt für Rüstung und Wehrtechnik des Österreichischen Bundesheeres in Wien-Simmering PSA-Schutzmasken sowie auch andere Produkte, die mittlerweile als Schutzausrüstung für das Gesundheitssystem unerlässlich sind. Die Schutzausrüstung, die die Wiener Ärztekammer ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt, wird auch hier überprüft, wie Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei einem Lokalaugenschein einsehen konnte.

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Coronavirus

Offener Brief der Ärzteschaft an die Wienerinnen und Wiener

Die Wiener Ärztekammer hat am Donnerstag, 7. Mai 2020 in allen relevanten Tageszeitungen einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sich das Präsidium bei allen Wienerinnen und Wienern für den bis dato gezeigten Einsatz zum Schutz der Ordinationen in Wien bedankt.

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Coronavirus
123sonography

Video-Fortbildungsreihe informiert Mediziner über COVID-19

Die Video-Fortbildungsreihe des österreichischen Unternehmens 123sonography lehrt weltweit Lungenultraschall und Covid-19-Schutzmaßnahmen für Ärzt*innen und medizinisches Personal.

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Coronavirus
Coronavirus

Offensive Gesundheit warnt vor sorglosem Umgang bei Vorsichtsmaßnahmen

Die Vertreter der Offensive Gesundheit, ein Zusammenschluss aus allen für die Gesundheitsversorgung relevanten Fachgewerkschaften sowie der Arbeiter- und der Ärztekammer, begrüßen die ersten Lockerungen der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus, warnen aber gleichzeitig auch vor einem zu sorglosen Umgang bei den Vorsichtsmaßnahmen im täglichen Leben.

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Coronavirus
Coronavirus

Huawei unterstützt Österreich mit Schutzausrüstung

Covid-19 hat sich binnen kürzester Zeit auf der ganzen Welt ausgebreitet. Die österreichische Regierung hat umgehend ein Maßnahmenpaket eingeleitet, um die Ausbreitung des Virus bestmöglich einzudämmen. Dennoch steht man auch in Österreich vor großen Herausforderungen. Schutzausrüstung zählt aktuell zu den meist nachgefragten und wichtigsten Gütern, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern – und der Bedarf ist hoch.

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Coronavirus
Nach Tod eines Hausarztes

Ärztekammer: „Brauchen dringend Schutzausrüstung“

Tief erschüttert zeigt sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, über das erste Covid-19-Todesopfer in der Kollegenschaft, wie er am Sonntag per OTS mitteilte. Hausärztinnen und -ärzte stünden an vorderster Front in der ärztlichen Versorgung im niedergelassenen Bereich. Alle Warnrufe der Ärztekammer hinsichtlich mangelnder Schutzausrüstung im niedergelassenen Bereich seien vom Bund, den Ländern und Sozialversicherung bislang ignoriert beziehungsweise verharmlost worden.

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Coronavirus
Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

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Coronavirus
Coronakrise

Für die Wiener Ärzteschaft im Einsatz

Seit zwei Wochen sind Funktionäre und Mitarbeiter der Ärztekammer für Wien beinahe rund um die Uhr, inklusive Wochenenden, im Einsatz, um für die Wiener Ärztinnen und Ärzten bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, die Versorgung der Wiener Bevölkerung auch weiterhin zu gewährleisten – und das bei maximalem Schutz der Ärzteschaft selbst.

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Coronavirus
Coronavirus

Ärztekammer fordert Tragen von Masken auch in Ordinationen

Die heute von der Regierung präsentierten weiteren Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus stoßen bei der Ärztekammer auf Zustimmung. Besonders das Tragen von Schutzmasken in den Supermärkten wurde am Montag in einer OTS begrüßt und gleichzeitig gefordert, diese Maßnahme auch für die Arztordinationen festzuschreiben.

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Online-Portal für Befundübertragung an Apotheken

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus sollen Ordinationsbesuche auf ein Minimum reduziert werden. Das Rezept auf elektronischem Weg ist dafür eine wichtige Maßnahme. Wahlärzte, die nicht auf die e-Medikation zurückgreifen können, könnten Rezepte und Befunde künftig über ein Online-Tool übermitteln.

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Ärztekammer rät allen Ordinationen, Patientenkontakte auf das Notwendigste zu reduzieren

Die Ärztekammer rät allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Wien, ihre Patienten aufzufordern, nicht notwendige ärztliche Kontakte zu vermeiden. Untersuchungen und Behandlungen, die nicht dringend oder zeitgebunden sind, sollten nicht mehr durchgeführt werden. Gegebenenfalls sollten telefonische Konsultationen erfolgen. Eine entsprechende Mitteilung ergeht demnächst an alle Ärztinnen und Ärzte. 

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Wiener und Österreichische Ärztekammer sagen alle Veranstaltungen ab

In Anbetracht der steigenden Infektionen mit dem Coronavirus haben sich die Wiener und die Österreichische Ärztekammer dazu entschlossen, ab sofort alle internen und externen Veranstaltungen mit mehr als 25 Ärztinnen und Ärzten bzw. Vertretern anderer Gesundheitsberufe abzusagen. Davon betroffen sind alle Sitzungen, Fortbildungsveranstaltungen und Events. Die Maßnahme gilt bis 12. April 2020.