Coronavirus

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Coronavirus

Corona-Fallzahlen in China steigen auf höchsten Wert des Jahres

Trotz strenger Eindämmungsmaßnahmen sind in China die Corona-Fallzahlen auf den höchsten Wert des Jahres gestiegen. Die Pekinger Gesundheitskommission meldete am Donnerstag landesweit 31.444 neue Infektionen. Damit wurde der bisherige Höchstwert vom Frühjahr überboten.

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Drosten: „Zeichen für das kommende Ende der Pandemie“

Zur weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich der bekannt deutsche Virologe Christian Drosten optimistisch gezeigt. Zur Dynamik der heurigen Infektionswellen sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“: „Sie ist das Zeichen für das kommende Ende der Pandemie.“ Das Interview wurde am Mittwoch online vorab veröffentlicht. Inzwischen reichen laut Drosten schon „kleine Einflussfaktoren wie eine Wetteränderung“, um eine Welle anzuschieben oder brechen zu lassen.

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Antikörpertherapien wirken bei Omikron-Variante BQ.1.1 nicht

Für die Behandlung der Corona-Subvariante Omikron BQ.1.1 werden offenbar neue Therapien notwendig. Alle derzeit zugelassenen Antikörpertherapien wirkten bei ihr nicht, teilte das Deutsche Primatenzentrum am Mittwoch in Göttingen mit. Die Analyse von Wissenschaftern und Wissenschafterinnen der Einrichtung sowie der Universität Erlangen-Nürnberg wird in der Fachzeitschrift „The Lancet Infectious Diseases“ vorgestellt.

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Coronavirus

4.311 Neuinfektionen und wieder mehr aktive Fälle

4.311 Corona-Neuinfektionen sind in Österreich laut den Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Montag registriert worden. Das liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage, hier kamen täglich 3.907 neue Fälle hinzu. Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 303 Fälle je 100.000 Einwohner:in. Derzeit gibt es in Österreich 38.824 laborbestätigte aktive Fälle, um 1.609 mehr als am Montag.

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Deutschland reduziert kostenlose Schnelltests weiter

Kostenlose Corona-Schnelltests sollen in Deutschland vorerst noch bis Ende Februar 2023 möglich bleiben - aber in kleinerem Umfang als bisher. Gratis soll es „Bürgertests“ bei Teststellen unter anderem weiterhin vor Besuchen in Kliniken und Pflegeheimen geben, wie aus einem Verordnungsentwurf des Gesundheitsministeriums in Berlin hervorgeht. Möglich bleiben soll dies auch für Tests, mit denen man sich nach einer Corona-Infektion mit Bescheinigung „freitesten“ kann.

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Long Covid

Mehr Geld für Forschung und Therapie nötig

In die Erforschung von Long Covid und die Behandlung Erkrankter muss in Deutschland nach Einschätzung von Mediziner:innen deutlich mehr investiert werden. „Bisher ist das viel zu wenig“, sagte der Vizevorsitzende des deutschen Ärzte- und Ärztinnenverbands Long Covid, Daniel Vilser. Nötig seien der Aufbau von weiteren Forschungskapazitäten und von mehr Behandlungs-und Versorgungszentren, in die Ärzt:innen Erkrankte überweisen könnten. Diese Einrichtungen müssten finanziell auch besser ausgestattet werden. Zudem müsse die Aus- und Weiterbildung von Mediziner:innen zu Long Covid verbessert werden.

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BQ.1.1.: „Höllenhund" auf dem Vormarsch

Die Verbreitung der relativ neuen Omikron-Sublinie BQ.1.1 in Deutschland hat merklich zugenommen. Der Anteil dieses Erregers in einer Stichprobe habe vorvergangene Woche bei über acht Prozent gelegen, „was einer Vervierfachung des Anteils in den letzten vier Wochen entspricht“, schreibt das RKI (Robert-Koch-Institut) in seinem Covid-19-Wochenbericht von Donnerstagabend. BQ.1 hingegen stagnierte demnach mit einem Anteil von unter vier Prozent.

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Corona-Verordnungen

Unruhen in chinesischer Wirtschaftsmetropole Guangzhou

In der südchinesischen Wirtschaftsmetropole Guangzhou kommt es inmitten eines deutlichen Anstiegs der Corona-Fallzahlen zu Protesten in der Bevölkerung. Menschenmengen durchbrachen am Montagabend Corona-Sperren in der Stadt und marschierten durch die Straßen, wie im Internet veröffentlichte Videos zeigen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen übertraf erstmals die Marke von 5000 Fällen und schürte Spekulationen, dass örtliche Lockdowns ausgeweitet werden könnten.

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Deutschland

Bundesärztekammer: Ende der Corona-Isolationspflicht vertretbar

Der Deutsche Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt hat die von vier Bundesländern angekündigte Aufhebung der Isolationspflicht für Corona-Infizierte begrüßt. Angesichts der zurückgehenden Infektionszahlen und überwiegend milden Krankheitsverläufen sei der Schritt medizinisch vertretbar, sagte er der „Rheinischen Post“. Das zeigten auch Erfahrungen anderer europäischer Länder, die diesen Schritt bereits gegangen seien. „Isolationspflichten sind weitreichende freiheitseinschränkende Maßnahmen, die zum jetzigen Zeitpunkt unverhältnismäßig sind.“

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Statistik Austria

Zahl der stationären Spitalsaufenthalte 2021 wieder leicht gestiegen

2021 sind laut Statistik Austria 2,2 Millionen stationäre Aufenthalte in österreichischen Spitälern dokumentiert worden. Das entspricht einer Steigerung von fünf Prozent im Vorjahresvergleich, aber trotzdem fast 14 Prozent weniger als im Jahr 2019. Die Zahl der im Spital verstorbenen Patient:innen stieg - um 1,6 Prozent mehr als 2020 und acht Prozent mehr als 2019. Rehabilitationen nahmen im Vergleich zu 2020 um 15 Prozent zu, dennoch waren es 12,4 Prozent weniger als 2019.

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Coronavirus

Covid-19 kann Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen

Obwohl das Coronavirus keine Nervenzellen befällt, kann eine Covid-19-Erkrankung Gehirnfunktionen beeinträchtigen. Forschende der Uni und des Universitätsspitals Basel haben nun eine „überschießende Immunreaktion“ als Ursache eruiert. Bekannte neuronale Langzeitschäden einer Covid-19-Infektion sind der Verlust des Geruchs- und des Geschmackssinns oder noch heftigere Folgen wie anhaltende Konzentrationsschwächen bis hin zu Schlaganfällen, teilte die Uni Basel am Montag mit.

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Coronavirus

Wissenschaft fischt bei SARS-CoV-2-Ursprung im Trüben

Bei einer Pandemie mit bisher 635 Millionen Erkrankten und 6,6 Millionen Todesopfern ist die Herkunft der Covid-19-Erreger weiterhin von höchstem Interesse. Doch die Wissenschaft fischt noch immer im Trüben: Laut neuesten Forschungsergebnissen dürften SARS-CoV-2 und Fledermaus-Viren erst vor wenigen Jahren einen gemeinsamen Vorfahren gehabt haben. Doch die Details der Entwicklung bleiben im Dunklen, berichtete jetzt die britischen Wissenschaftszeitschrift „Nature“.

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Corona

3.207 Neuinfektionen und 13 weitere Covid-Tote

In Österreich sind laut den Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Donnerstag 3.207 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 registriert worden. Das liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 3.741 Fällen. Im Krankenhaus lagen am Freitagvormittag 1.034 Infizierte, 25 weniger als am Vortag minus 294 zur Vorwoche. 67 Menschen werden auf Intensivstationen betreut. Innerhalb eines Tages kamen 13 Covid-Tote auf bisher 21.082 Pandemie-Opfer hinzu.

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Corona

Neue Regierungskampagne: „Tu felix Austria impfe!“

Die Regierung will mit abgewandelten Zitaten weiterhin für die Covid-Schutzimpfung werben. „Tu felix Austria impfe!", heißt es in der neuen Kampagne - oder: „Ich schau Dir in den Impfpass Kleines!“ bzw. in Anlehnung an Wiens Ex-Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ): „Am Dienstag z'Mittag bin i scho aufg'frischt!", teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Von 2. bis 10. Dezember findet zudem eine Covid-Impf- und Medikamenten-Beratung bei Ärzten und Apothekern statt.

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Deutschland

Vier Bundesländer heben Corona-Isolationspflicht nach Positivtest auf

Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein heben die Corona-Isolationspflicht für positiv getestete Menschen auf. Das gaben die vier Bundesländer am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung bekannt. Es bedürfe „einer neuen Phase im Umgang mit der Pandemie“, die sich „am Übergang zu einer Endemie“ befinde, hieß es darin. In Bayern entfällt die Isolationspflicht schon ab kommendem Mittwoch, die anderen Länder nannten noch keine konkreten Daten.

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Coronavirus

Neue Covid-Medikamente im Test

Etwa zehn Prozent der Patient:innen mit einer leichten bis mittelschweren Covid-19-Erkrankung haben auch nach der akuten Phase mehr als vier Wochen Symptome wie Erschöpfung und Belastungsintoleranz. An der Berliner Universitätsklinik Charite sollen jetzt erstmals medikamentöse Therapien erprobt werden.

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Wachsende Omikron-Sublinien ohne höhere Krankheitslast

Die noch relativ neuen Omikron-Sublinien BQ.1 und BQ.1.1 werden immer häufiger in Deutschland nachgewiesen, das Niveau ist aber nach wie vor recht niedrig. Der Anteil von BQ.1.1 habe in einer Stichprobe von vorvergangener Woche bei mehr als vier Prozent gelegen, heißt es im Corona-Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstagabend.

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Deutschland: Söder kündigt Lockerung von Quarantäneregeln für Infizierte an

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Quarantäneregeln für Coronainfizierte lockern und auch Menschen ohne Symptome das Arbeiten erlauben. „Wir sind der festen Überzeugung, die Quarantäne muss angepasst werden“, sagte der CSU-Vorsitzende der „Augsburger Allgemeinen“ vom Donnerstag. „Ich glaube, dass wir inzwischen in einer endemischen Phase sind durch das hohe Maß an Impfungen.“ Die Pandemiephase sei überwunden.

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China strich wegen steigender Infektionen über 2.000 Flüge

Vor dem Hintergrund weiter ansteigender Corona-Zahlen sind in China zahlreiche Flüge gestrichen worden. Wie die Parteizeitung „Global Times“ am Donnerstag berichtete, hatten einige Flughäfen im Land bereits am Mittwoch den Großteil ihrer Flüge gestrichen. In der von einem Corona-Ausbruch besonders schwer getroffenen südchinesischen Metropole Guangzhou seien mehr als 1.000 Flüge ausgefallen.

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Zahlen in China steigen weiter

Trotz eines strengen Lockdowns und anderer strikter Einschränkungen steigt die Zahl neuer Corona-Infektionen in China weiter an. Wie die nationale Gesundheitskommission am Mittwoch in Peking mitteilte, kamen seit dem Vortag landesweit 8.176 Infektionen hinzu. Am Dienstag waren mehr als 7.400 neue Fälle gemeldet worden. Die Infektionszahlen sind so hoch wie seit dem zweimonatigen Lockdown der ostchinesischen Hafenstadt Shanghai im März und April nicht mehr.

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Prognosekonsortium erwartet Stagnation der Fallzahlen

Das Corona-Infektionsgeschehen wird sich in den kommenden Tagen den Erwartungen des Prognosekonsortiums zufolge kaum beschleunigen. "Es zeigt sich eine Stagnation der gemeldeten Fallzahlen. In keiner Altersgruppe und keinem Bundesland sind substanzielle Anstiege zu verzeichnen. Auch das Abwassersignal lässt derzeit auf eine tendenziell konstante Entwicklung schließen", hieß es in der am Mittwoch veröffentlichten Prognose.

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3.779 Neuinfektionen und weniger Spitalspatient*innen

Am Montag sind in Österreich laut AGES 3.779 Neuinfektionen verzeichnet worden. Das liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage, hier kamen täglich 4.086 neue Fälle hinzu. Im Krankenhaus mussten mit Stand Dienstagvormittag 1.190 Infizierte behandelt werden, das sind um 67 weniger als am Montag. Binnen einer Woche gab es hier einen Rückgang um 699. 78 Menschen werden auf Intensivstationen betreut.

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Neue Corona-Infektionen in China auf höchstem Stand seit halbem Jahr

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Corona-Virus ist in China auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr gestiegen. Wie die nationale Gesundheitskommission am Dienstag in Peking mitteilte, wurden mehr als 7.400 Fälle gemeldet. Das ist der höchste Wert seit dem zweimonatigen Lockdown der ostchinesischen Hafenstadt Shanghai im März und April.

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Corona

Österreichzahlen zu Spitalsbelegungen wurden umgestellt

Die Meldung der österreichweiten Zahlen zur Krankenhausbelegung von Corona-Patientinnen und -Patienten ist vereinheitlicht worden. Bisher hatte etwa Wien auch die nicht mehr infektiösen Post Covid- bzw. Long Covid-Patienten auf den Stationen miteingerechnet. In Zukunft werden nur noch Zahlen von infektiösen Menschen, die auf Normalstationen liegen, in das sogenannte Kapazitätserhebungstool (KET) gemeldet.

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Bananenprotein könnte Universalmittel gegen Coronaviren sein

Mit einem ursprünglich aus Bananen stammenden, abgewandelten Protein könnte man künftig eine Art Universal-Wirkstoff gegen Coronaviren, wie den SARS-CoV-2-Erreger in der Hand haben. Die „H84T-BanLec“ genannte Verbindung hat die Fähigkeit, sich an spezielle Strukturen anzuheften, die etwa auch bei Grippeviren häufig vorkommen, nicht aber bei gesunden Körperzellen. Ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung präsentierte nun vielversprechende Daten aus Tiermodellen.

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Biontech testet Kombiimpfstoff gegen Covid-19 und Grippe

Das deutsche Biotechunternehmen Biontech und sein Partner Pfizer starten eine klinischen Studie mit einem kombinierten Impfstoff gegen Covid-19 und Grippe. Der Impfstoffkandidat kombiniert den bereits zugelassenen BA.4/BA.5-Omikronbooster der beiden Unternehmen mit einem Grippe-Impfstoffkandidaten von Pfizer, der gegenwärtig in einer klinischen Phase-3-Studie getestet wird.

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Bund finanziert keine PCR-Mutationsscreenings der Länder mehr

Der Bund stellt die Finanzierung der bundesländer-eigenen PCR-Mutationsscreenings zur Überwachung der Corona-Virusvarianten ein. Darüber hat das Gesundheitsministerium am Donnerstag die Bundesländer in einem Schreiben informiert, das der APA vorliegt.

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Coronavirus

Personalausfälle durch Corona machen deutscher Post zu schaffen

Die Deutsche Post kämpft im Bereich Post & Paket mit Engpässen beim Personal und Verspätungen bei der Lieferung. Die Coronapandemie sei nach wie vor ein großes Thema, sagte die Vorständin Post & Paket Deutschland, Nikola Hagleitner, am Mittwoch auf einer Online-Pressekonferenz. „Allein im Juli hatten wir 6.800 Fälle gegenüber 100 Fällen im Juli 2021.“

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Corona-Sorgen adé? Welche Szenarien Forscher für den Winter sehen

Bloß nicht zu viele Kontakte, Silvester ohne Party, Corona-Tristesse im Winter: Eine Wiederholung der Vorjahre stellt sich für die nächsten Monate sicher kaum jemand gerne vor. Und tatsächlich ist das Aufkommen einer neuen, gefährlicheren Corona-Variante für Forscher momentan ein Fall, auf den man zwar vorbereitet sein will, der aber nicht als besonders wahrscheinlich gilt. Ein Ausblick auf die Wintermonate in Stichpunkten:

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Coronavirus

Corona-Lockdown: Arbeiter von Foxconn fliehen von Gelände

In China haben Mitarbeiter des Apple-Zulieferers Foxconn nach einem Corona-Lockdown die Flucht ergriffen. In sozialen Medien kursierten über das Wochenende zahlreiche Videos von Arbeitern, die das Werksgelände des Unternehmens in der ostchinesischen Metropole Zhengzhou verließen. Zu sehen war, wie Menschen teilweise über Zäune kletterten und mit Koffern und Habseligkeiten über Felder entkamen.

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Corona

Knapp 4.900 Neuinfektionen und 17 Todesfälle

Am Donnerstag sind in Österreich 4.853 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das liegt laut AGES unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 5.886 positiven Tests. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank weiter auf 456 Fälle je 100.000 Einwohner. Im Krankenhaus lagen am Freitagvormittag 2.008 Infizierte, 88 weniger als am Vortag. Die Zahl der Covid-Intensivpatienten blieb mit 99 Schwerstkranken gleich. Indes kamen 17 Tote auf insgesamt 20.963 Pandemieopfer hinzu.

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Coronavirus

Dr. Fauci: „Sollten uns auf weitere Variante einstellen“

Nur wenige Wochen nachdem Präsident Joe Biden die Pandemie als „vorbei“ bezeichnet hatte, sagte der der bekannte US-Immunologe Anthony Fauci, dass es „ein bisschen leichtsinnig [wäre] zu sagen, dass wir mit [COVID] völlig fertig sind“. „Wir sollten uns darauf einstellen, dass eine weitere Variante auftauchen könnte, die sich der bisherigen Immunreaktion entziehen würde“, sagte Fauci während einer Diskussion mit der USC Annenberg am Dienstag.

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Covid-19

Hohes Risiko von Leberversagen und Gallengangschädigung bei Patient:innen mit chronischer Lebererkrankung

Patient:innen mit chronischen Lebererkrankungen können infolge einer schwer verlaufenden Sars-Cov-2-Infektion Komplikationen der Leber erleiden. In einer Studie wies ein Forschungsteam um Lukas Hartl, Thomas Reiberger und Michael Trauner von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie von MedUni Wien und AKH Wien nach, dass es bei Vorerkrankungen der Leber auffallend häufig zu einer Erhöhung der Gallestauparameter und in weiterer Folge zu einer Gallengangschädigung, einer sekundär sklerosierenden Cholangitis (SSC), gekommen ist. Diese SSC tritt nach Covid-19 deutlich häufiger als nach anderen schweren Erkrankungen auf. Die Studie wurde im renommierten Journal Hepatology publiziert.

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Coronavirus
Längste Covid-Infektion

Der Mann, der 43 Mal positiv auf Covid getestet wurde

Britische Ärzt*innen haben eigenen Angaben zufolge die bisher längste Covid-Infektion dokumentiert: Ein von ihnen behandelter Patient wies insgesamt mehr als 16 Monate beziehungsweise 505 Tage lang nachweisbare Werte des Virus auf. Der Patient hatte noch andere Grunderkrankungen und starb 2021 im Krankenhaus, hieß es in einem kürzlich veröffentlichten Bericht der „BBC“.

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Coronavirus
Online-Diskussion

Vertrauen größter Einflussfaktor für Impfbereitschaft

Am Anfang folgten viele Länder im Kampf gegen die Pandemie noch einer Linie, mittlerweile gehen viele ihren eigenen Weg, oft auch ohne Rückhalt in der Bevölkerung. Wie sich das auf die Impfraten auswirkt und über die Rolle von Vertrauen, diskutierten Experten aus Dänemark, Portugal, Bulgarien, Rumänien, Russland und der Slowakei am Donnerstag bei einem Online-Panel.

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

Mehr Kinder in Spitälern und Warnung vor Langzeitfolgen

Kinder sind zwar nur selten von schweren Verläufen bei einer Covid-Erkrankung betroffen, dennoch brachte die vierte Welle im November oftmals eine höhere Belegung auf den Kinderstationen mit sich als das das gesamte Jahr 2020 der Fall war. Grund dafür ist oft das Multi-Entzündungssyndrom. Experten warnen zudem, dass auch Kinder von Long Covid betroffen sein können.

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Coronavirus

Was wir über Omikron wissen

Die Corona-Variante Omikron ist in Österreich noch nicht weit verbreitet. In den USA machte sie am Samstag der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge fast drei Prozent der Covid-Fälle aus – gegenüber nur 0,4 Prozent in der Vorwoche. „Ich vermute, dass diese Zahlen in den nächsten Wochen dramatisch in die Höhe schießen werden“, sagte Céline Gounder, Expertin für Infektionskrankheiten und Epidemiologin an der New York University, am Mittwoch gegenüber Reportern.

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Coronavirus

„Eine Erkrankung mit einer so angsterfüllten Krankheit ist belastend“

Schulen und Kindergärten haben auch im Lockdown geöffnet und mit Omikron ist eine völlig neue Virusmutation in Österreich angekommen. Nicht nur Eltern fragen sich: Wie gefährdet sind Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie? Wie wichtig ist die Impfung? Florian Götzinger, Leiter der kinderinfektiologischen Ambulanz und Kinderarzt an der Klinik Ottakring, gab in einem Vortrag im Rahmen der Wiener Medizinischen Tage der Ärztekammer für Wien einen Überblick.

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  (Update)

Covid-Medikamente auf dem Prüfstand

Keine bittere Pille

Die Versprechen der Pharmakonzerne an ihre Covid-19-Medikamente sind verheißungsvoll. Die Realität derzeit: Ampullen, Fläschchen, Pillen so weit das Auge reicht. Ein Foto aus einer britischen Intensivstation, das den Tagesbedarf für einen Covid19-Patienten zeigt, kursierte kürzlich im Netz und zeigt: Ein für alle Patientinnen und Patienten zugelassenes Mittel, das speziell das Coronavirus bekämpft, fehlt weiterhin. Warum es schwierig ist, virale Infektionen zu behandeln und welche Präparate gerade hoch gehandelt werden. Der Versuch eines Status Quo.

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Coronavirus
Pflege

„Auf der Strecke bleibt oft das Zwischenmenschliche“

Der Applaus verhallte. Doch die, denen er galt, sind schon lange wieder an vorderster Front. Mit der fünften Coronawelle spitzt sich auch der Pflegemangel wieder zu. Fast jede zweite Pflegekraft in Österreich denkt regelmäßig an den Jobausstieg, ergab eine repräsentative Umfrage unter 2.470 Pflegekräften, die im Sommer letzten Jahres publiziert wurde. Eine, die noch durchbeißt, ist Veronika*. Was sie im vergangen Jahr bei der Betreuung von COVID-19-Patient*innen erlebt hat, schildert sie im „medinlive“-Interview.

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Coronavirus
How COVID-19 is driving digitization

Part 1: Automated triage

The coronavirus pandemic boosted the use of artificial intelligence in clinical practice. Faced with medical staff shortages and overflowing patient volumes, more and more hospitals, such as those in the U.S. and U.K., are turning to automated tools, especially in the emergency department. But as significant as these tools are, their rapid adoption comes with risks.

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Corona-Pandemie

Inzidenz: jüngere und nicht geimpfte Menschen stärker betroffen

Die Corona-Pandemie wird immer stärker eine Angelegenheit der jüngeren und nicht geimpften Bevölkerung. So ist die Inzidenz bei den ungeimpften Unter-18-Jährigen zehn Mal höher als bei den geimpften. Der Anteil der sogenannten Impfdurchbrüche liegt bei 4,05 Prozent. Bei 215 Personen oder nur 0,13 Prozent führte ein Impfdurchbruch zu einer stationären Aufnahme im Spital. Innerhalb von 24 Stunden sind in Österreich insgesamt 1.438 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen.

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Coronavirus

Coronavirus: Wiens Ärzteschaft bereit für den dritten Stich

„Wiens Ärztinnen und Ärzte stehen bereit für den dritten Stich und spielen bei den Corona-Impfungen auch weiterhin eine zentrale Rolle“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. „Das gilt sowohl für Impfstraßen und Checkboxen als auch im Besonderen für Arztpraxen. Dort können wir zusätzlich mögliche Bedenken von Patientinnen und Patienten ausräumen und Menschen, die aus anderen Gründen zu uns kommen, aktiv zum Impfen animieren.“ Das gelte derzeit sowohl für die Corona- als auch für die bevorstehenden Grippe-Impfungen.

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Coronavirus
Coronavirus

Die USA gerät wieder ins Straucheln

Es war US-Präsident Joe Biden selbst, der kürzlich meinte, dass sich das Coronavirus in den USA derzeit „wie ein Lauffeuer unter den Ungeimpften“ verbreite. Vor allem in den Bundesstaaten mit geringerer Impfquote sei ihm zufolge die Rate der Infektionen „zehn bis zwanzig Mal so hoch“ wie in den Staaten mit der höchsten Impfquote. Bereits Tage zuvor hat sich auch US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci besorgt gezeigt – über die erneut steigenden Zahlen, aber auch über das geringe Tempo bei den Impfungen. Wir blicken in die USA.

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Auch Ärztekammer-Präsident will Ende der Gratis-Tests

Die Debatte rund um die kostenpflichtige Tests für Ungeimpfte nimmt an Fahrt auf: Nach den Rufen aus einigen ÖVP-geführten Bundesländern sowie aus der niederösterreichischen Ärztekammer, die Corona-Tests in absehbarer Zukunft kostenpflichtig zu machen, stößt nun auch Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres in diese Richtung. Das Gesundheitsministerium zeigt sich diesbezüglich noch abwägend, während Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker im gestrigen „ZiB 2“ Gespräch für beide Strategien plädiert: Impfen und (Gratis)Tests.

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Über 450 Neuinfektionen sind weiterer Höchstwert seit Ende Mai

In Österreich sind von Mittwoch auf Donnerstag 452 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Das sind so viele positive Tests innerhalb von 24 Stunden wie seit 29. Mai nicht. Eine weitere Infizierte Person starb, damit hat die Pandemie landesweit bisher 10.730 Menschenleben gefordert. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen verschärft das Land Salzburg punktuell die Corona-Maßnahmen. Die sich unterschiedlich darstellende Corona-Situation im Land spiegelt sich auch bei der Corona-Ampel wider.

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Coronavirus

Es sieht derzeit nicht wirklich gut aus

Die aktuelle Situation stimmt nicht sonderlich optimistisch. Die Delta-Variante breitet sich in zahlreichen Ländern der Erde massiv aus. In Deutschland etwa steigt die Inzidenz bereits sehr mehr als 14 Tagen. Auch die Schweiz, Frankreich, Montenegro und Israel leiden unter der so ansteckenden Mutation. Südkorea und der Iran sogar unter einem Höchstwert an Neuinfektionen.  

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Spitalsärzte: „Parlamentscluster“ als direkte Warnung an Politik

Das vergangene Woche im Ibiza-U-Ausschuss entstandene „Parlamentscluster“ mit mittlerweile neun Infizierten, 30 Personen mit Hochrisikoexposition (K1) in Quarantäne sowie 300 weiteren als K2-Personen mit Niedrigrisikoexposition zeigt für die Ärztekammer, wie schnell und unbemerkt die Verbreitung des Coronavirus derzeit möglich ist. Gerald Gingold, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, warnt: „Die Situation darf nicht so wie letztes Jahr unterschätzt werden, unsere Spitäler müssen sich jetzt schon auf jedes Krisenszenario vorbereiten.“

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Coronavirus

Europa muss aufpassen

Während hierzulande und bei unseren Nachbarn sich die Zahl an Neuinfektionen derzeit in Grenzen hält und immer mehr gelockert wird, breitet sich in anderen Ländern die Delta-Variante rasant aus. Tunesien etwa beklagt 8.000 neue Fälle, und auch Indonesien kämpft aktuell gegen massiv steigende Neuinfektionen. In Russland spitzt sich die Corona-Lage ebenso weiter zu. Mehr als 25.000 Neuinfektionen wurden dort kürzlich binnen 24 Stunden gemeldet. Inzwischen fürchtet auch Frankreich eine vierte Corona-Welle mitten im Sommer. Die WHO warnt längst vor einer weiteren Infektionswelle in Europa.

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Ein Jahr später: Wie die Schutzausrüstungsausgabe im Parkschlössl gelang

Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 an Fahrt aufnahm, fehlte es in vielen Ordinationen und Spitälern am Notwendigsten: der Schutzausrüstung. Nachdem die Ärztekammer anfänglich selbst für Wien Material ankaufte, sollte auch die Verteilung gut abgewickelt werden. Das sogenannte „Parkschlössl“ im dritten Wiener Gemeindebezirk erwies sich dafür als passender Ort. Ein Jahr nachdem dort die Tore für die Ärzteschaft geöffnet wurden, zieht der Koordinator Andreas Kolm Bilanz.

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Impfung

AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.

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Studie: SARS-CoV-2-Mutationen können die Immunüberwachung von menschlichen T-Killerzellen erschweren 

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen. Forscher zeigten nun in einer Studie, dass SARS-CoV-2 sich durch bestimmte Mutationen für die Immunantwort durch T-Killerzellen unerkennbar machen kann. 

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neunerhaus

Spendenkampagne „Gesundheitsversorgung darf keine Glückssache sein“

Auch das neunerhaus Gesundheitszentrum, welches medizinische Versorgung für wohnungs- und obdachlose sowie nichtversicherten Menschen anbietet stößt aufgrund der Corona-Pandemie an seine Kapazitätsgrenzen. Nun bittet es mittels einer Spendenkampagne dringend um Unterstützung.

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Coronavirus
Coronavirus:

Dringender Ärztekammer-Appell „Schulen offen lassen“

Einen dringenden Appell zum Thema „Schulschließung als Corona-Gegenmaßnahme“ schicken die Spitalsärzte in der Wiener Ärztekammer in Richtung der Bundesregierung und Gesundheitsminister Rudi Anschober. „Die Schulen müssen offenbleiben, unser Personal in den Spitälern wird nicht die Doppelbelastung der Kinderbetreuung und der Pandemiebekämpfung bewältigen können“, so Wolfgang Weismüller, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien. 

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Coronavirus
Infoblatt und Wartezimmerplakat

„Woran erkenne ich COVID-19?“

Halsweh, Husten, eine verstopfte Nase und Fieber sind  im Herbst und Winter oft Zeichen einer Erkältung oder Influenza. Doch können diese Symptome – einzeln oder gemeinsam – auch Anzeichen von COVID-19 sein. Hausärztinnen und Hausärzte sind in diesen Fällen die ersten Ansprechpartner. Das Gesundheitsministerium hat eine kompakte Übersicht für Patientinnen und Patienten herausgegeben, auf dem die möglichen Anzeichen der Erkrankung beschrieben und Empfehlungen für das richtige Verhalten gegeben werden.

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Coronavirus

„Offensive Gesundheit“: Unterstützung für europaweiten Aktionstag der Gesundheitsberufe

Die Heldinnen und Helden im Gesundheits- und Pflegesystem brennen langsam aus. Deswegen fordert die European Public Services Union (EPSU) höhere Gehälter, mehr Personal und eine allen zugängliche Qualitätsmedizin. Morgen, Donnerstag, soll ein europaweiter Aktionstag der Gesundheitsberufe unter dem Motto „Fighting for health and care beyond the pandemic“ stattfinden und damit auf die Probleme im Gesundheits- und Pflegewesen über die Corona-Pandemie hinaus aufmerksam machen.

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Coronavirus
Interview Coronapandemie

„Die Realität spielt da nicht mit"

Sars-CoV-2 ist bekanntlich das seit Monaten alles beherrschende Thema. Uns ging es so wie vermutlich jedem anderen Medium auch: Wie soll man ein so komplexes Thema, zu dem quasi täglich neue Infos bekannt werden, in ein einziges stringentes Gespräch verpacken? Und ohne gefühlt tausendmal Gehörtes wiederzukäuen? Mit Marton Széll, Infektiologe und Internist, haben wir den Versuch gewagt. Teil eins des Gesprächs lesen Sie hier.

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Coronavirus

ÖÄK: Telefonische Krankschreibung muss bleiben

Der Plan der Österreichischen Gesundheitskasse die telefonische Krankschreibung mit Ende August auslaufen zu lassen ist aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer zu früh. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei“, erinnert Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, am Dienstag in einer Aussendung.

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„Offensive Gesundheit“: Strukturdialog mit Gesundheitsministerium gestartet

Vergangene Woche warteten die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative „Offensive Gesundheit“ vor dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit einem eindringlichen Videoappell an Minister Rudi Anschober auf, kurz darauf wurden bereits erste Gespräche vereinbart. Heute, Donnerstag, einigten sich nun die Initiative und Anschober auf einen gemeinsamen Prozess, den Strukturdialog „Roadmap Gesundheit 2020“, um ein zukunftssicheres System für Gesundheit und Langzeitpflege in Österreich zu schaffen. 

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Spitalsärzte fordern rasche Vorbereitungen für mögliche zweite Welle

Die derzeit wieder konstant steigenden Coronavirus-Fallzahlen alarmieren die Spitalsärzte in der Ärztekammer. Wolfgang Weismüller, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien, wiederholt seine Warnung und Forderung: „Corona ist nicht vorbei! Wir müssen bereits jetzt anfangen, die Spitäler für den Herbst ausreichend auszurüsten.“ Gleichzeitig appelliert er an die Bevölkerung, diesen Sommer und jegliche Urlaube „mit höchster Verantwortung für sich selbst und unsere Mitmenschen“ zu verbringen. 

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Bundesheer überprüft Ärztekammer-Schutzausrüstung

Seit mittlerweile zwölf Wochen überprüft bereits das Amt für Rüstung und Wehrtechnik des Österreichischen Bundesheeres in Wien-Simmering PSA-Schutzmasken sowie auch andere Produkte, die mittlerweile als Schutzausrüstung für das Gesundheitssystem unerlässlich sind. Die Schutzausrüstung, die die Wiener Ärztekammer ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt, wird auch hier überprüft, wie Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei einem Lokalaugenschein einsehen konnte.

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Offener Brief der Ärzteschaft an die Wienerinnen und Wiener

Die Wiener Ärztekammer hat am Donnerstag, 7. Mai 2020 in allen relevanten Tageszeitungen einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sich das Präsidium bei allen Wienerinnen und Wienern für den bis dato gezeigten Einsatz zum Schutz der Ordinationen in Wien bedankt.

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123sonography

Video-Fortbildungsreihe informiert Mediziner über COVID-19

Die Video-Fortbildungsreihe des österreichischen Unternehmens 123sonography lehrt weltweit Lungenultraschall und Covid-19-Schutzmaßnahmen für Ärzt*innen und medizinisches Personal.

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Offensive Gesundheit warnt vor sorglosem Umgang bei Vorsichtsmaßnahmen

Die Vertreter der Offensive Gesundheit, ein Zusammenschluss aus allen für die Gesundheitsversorgung relevanten Fachgewerkschaften sowie der Arbeiter- und der Ärztekammer, begrüßen die ersten Lockerungen der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus, warnen aber gleichzeitig auch vor einem zu sorglosen Umgang bei den Vorsichtsmaßnahmen im täglichen Leben.

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Huawei unterstützt Österreich mit Schutzausrüstung

Covid-19 hat sich binnen kürzester Zeit auf der ganzen Welt ausgebreitet. Die österreichische Regierung hat umgehend ein Maßnahmenpaket eingeleitet, um die Ausbreitung des Virus bestmöglich einzudämmen. Dennoch steht man auch in Österreich vor großen Herausforderungen. Schutzausrüstung zählt aktuell zu den meist nachgefragten und wichtigsten Gütern, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern – und der Bedarf ist hoch.

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Nach Tod eines Hausarztes

Ärztekammer: „Brauchen dringend Schutzausrüstung“

Tief erschüttert zeigt sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, über das erste Covid-19-Todesopfer in der Kollegenschaft, wie er am Sonntag per OTS mitteilte. Hausärztinnen und -ärzte stünden an vorderster Front in der ärztlichen Versorgung im niedergelassenen Bereich. Alle Warnrufe der Ärztekammer hinsichtlich mangelnder Schutzausrüstung im niedergelassenen Bereich seien vom Bund, den Ländern und Sozialversicherung bislang ignoriert beziehungsweise verharmlost worden.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

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Coronakrise

Für die Wiener Ärzteschaft im Einsatz

Seit zwei Wochen sind Funktionäre und Mitarbeiter der Ärztekammer für Wien beinahe rund um die Uhr, inklusive Wochenenden, im Einsatz, um für die Wiener Ärztinnen und Ärzten bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, die Versorgung der Wiener Bevölkerung auch weiterhin zu gewährleisten – und das bei maximalem Schutz der Ärzteschaft selbst.

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Coronavirus

Ärztekammer fordert Tragen von Masken auch in Ordinationen

Die heute von der Regierung präsentierten weiteren Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus stoßen bei der Ärztekammer auf Zustimmung. Besonders das Tragen von Schutzmasken in den Supermärkten wurde am Montag in einer OTS begrüßt und gleichzeitig gefordert, diese Maßnahme auch für die Arztordinationen festzuschreiben.

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Online-Portal für Befundübertragung an Apotheken

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus sollen Ordinationsbesuche auf ein Minimum reduziert werden. Das Rezept auf elektronischem Weg ist dafür eine wichtige Maßnahme. Wahlärzte, die nicht auf die e-Medikation zurückgreifen können, könnten Rezepte und Befunde künftig über ein Online-Tool übermitteln.

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Ärztekammer rät allen Ordinationen, Patientenkontakte auf das Notwendigste zu reduzieren

Die Ärztekammer rät allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Wien, ihre Patienten aufzufordern, nicht notwendige ärztliche Kontakte zu vermeiden. Untersuchungen und Behandlungen, die nicht dringend oder zeitgebunden sind, sollten nicht mehr durchgeführt werden. Gegebenenfalls sollten telefonische Konsultationen erfolgen. Eine entsprechende Mitteilung ergeht demnächst an alle Ärztinnen und Ärzte. 

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Wiener und Österreichische Ärztekammer sagen alle Veranstaltungen ab

In Anbetracht der steigenden Infektionen mit dem Coronavirus haben sich die Wiener und die Österreichische Ärztekammer dazu entschlossen, ab sofort alle internen und externen Veranstaltungen mit mehr als 25 Ärztinnen und Ärzten bzw. Vertretern anderer Gesundheitsberufe abzusagen. Davon betroffen sind alle Sitzungen, Fortbildungsveranstaltungen und Events. Die Maßnahme gilt bis 12. April 2020.