Coronavirus

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Coronavirus
Coronavirus

Britischer Mutationsfall in der Obersteiermark bestätigt

Einer der Verdachtsfälle auf die britische Mutation des Coronavirus im steirischen Ausseerland ist am Freitag offiziell bestätigt worden. Das Land Steiermark erklärte auf APA-Nachfrage, dass die Probe aussequenziert sei und der Verdacht damit labormäßig durch die AGES nachgewiesen wurde. Bei acht weiteren Proben handle es sich um noch abzuklärende Verdachtsfälle. Am Wochenende werden PCR-Teststationen für die Bevölkerung in Bad Aussee und Bad Mitterndorf-Tauplitz angeboten.

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Krebsbehandlung: Positives und Nachholbedarf aufgezeigt

Gesundheitsexperten hoffen aus der Coronakrise Positives für die Zukunft mitzunehmen - vor allem auch auf dem Gebiet der Krebsbehandlung. Das betrifft etwa virtuelle Angebote wie Telemedizin und E-Rezept sowie die internationale Vernetzung in Forschung und Industrie, hieß es am Freitag bei einem Pressegespräch des Pharmakonzern Novartis. Gleichzeitig habe die Pandemie gezeigt, dass es mehr Daten und Investitionen braucht, sind sich Mediziner, Pharmazeuten und Industrie einig.

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Physiotherapeuten fordern Zugehörigkeit zu Phase

Personal im Gesundheitsbereich mit hohem Expositionsrisiko wird nach dem österreichischen Impfplan in der nunmehrigen Phase 1 gegen das Coronavirus immunisiert. Laut Eigenangaben nicht erwähnt werden Physiotherapeuten im Dokument für die Durchführung und Organisation des Gesundheitsministeriums. Außerdem habe das Ministerium auf "mehrmaliges Urgieren seitens des Bundesverbandes Physio Austria schlichtweg nicht reagiert", kritisierte dieser in einer Aussendung am Freitag.

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RKI meldet Rekordwert von mehr als 94.000 Impfungen pro Tag

Innerhalb eines Tages sind 94.654 Menschen in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft worden. Dies ist der bislang höchste Tageswert, der seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember vom Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt wurde. Die Gesamtzahl der Impfungen näherte sich dem Bericht vom Freitag zufolge mit 961.682 der Millionengrenze.

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Coronavirus

Warten auf Lockdown-Entscheidung

Gegen Ende des Lockdowns tauchen in Österreich immer mehr Fälle der neuen britischen Coronavirus-Variante auf. Die Politik dämpfte deshalb zuletzt Erwartungen allzu großer Öffnungsschritte ab 25. Jänner. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) rechnete am Freitag gar mit Verschärfungen. Die Bundesregierung will am Wochenende eine Entscheidung treffen und der Öffentlichkeit mitteilen. Gegner der Corona-Maßnahmen riefen indes für Samstag zu Protesten in der Wiener Innenstadt.

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Coronavirus-Impfstoff

Pfizer warnt vor Impfstoff-Lieferkürzungen für Europa

Der US-Pharmagigant Pfizer hat nach Angaben der norwegischen Behörden vor anstehenden Lieferkürzungen bei dem gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Impfstoff gegen das Coronavirus gewarnt. "Die vorübergehende Kürzung wird alle europäischen Länder betreffen", erklärte am Freitag das staatliche Gesundheitsinstitut in Oslo. Die Kürzungen würden "ab kommender Woche" erfolgen, Pfizer wolle in der Zeit seine Produktionskapazitäten verbessern.

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Arbeitnehmervertreter: Maskenpause kommt, Homeoffice-Paket bei Blümel

AK und ÖGB haben heute ihre Forderungen an die Bundesregierung präsentiert. Sie wollen eine rasche Vermögensabgabe, ein dauerhaft höheres Arbeitslosengeld, den Ausbau der Altersteilzeit und eine Ausbildungsoffensive im Pflegebereich. Bei den steuerlichen Regelungen zum Homeoffice sei der Finanzminister gefragt, eine Maskenpause sei bereits vereinbart. Menschen, die die Maske tragen müssen, sollen nach drei Stunden eine zehnminütige Maskenpause bekommen.

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Steirische Heime und Spitäler riefen 30.000 Dosen ab

Von allen steirischen Alten- und Pflegewohnheimen sowie von den 18 steirischen Spitälern mit Covid-Stationen sind mit Stand Freitag knapp 30.000 Impfdosen aus dem e-Shop der Bundesbeschaffungsagentur abgerufen worden. Dies teilte der steirische Impfkoordinator Michael Koren mit. Diese würden derzeit laufend verimpft. Von den 30.000 Immunisierungen entfallen knapp 23.000 auf die Alten- und Pflegewohnheime und etwas mehr als 7.000 Dosen auf die Krankenhäuser.

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Coronavirus

Wieder mehr als 1.500 Neuinfektionen in Österreich

Knapp drei Wochen nach Beginn des dritten harten Lockdowns in Österreich liegt die Zahl der Neuinfektionen weiterhin bei mehr als 1.500. In den vergangenen 24 Stunden wurden 1.528 Neuinfektionen eingemeldet, so die Zahlen von Innen- und Justizministerium. Der Schnitt der vergangenen Woche fiel erstmals wieder unter 2.000 - durchschnittlich kamen jeden Tag 1.999 neue Fälle hinzu. Seit Beginn der Pandemie sind bereits fast 7.000 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

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Coronavirus

Lockdown: Ludwig rechnet mit Verschärfungen

Wiens Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) rechnet im Vorfeld der Gesprächsrunde zwischen Bundesregierung und Landeshauptleuten nicht damit, dass Österreich bald Corona-Lockerungen ins Haus stehen könnten. "Ich gehe davon aus, dass es Verschärfungen gibt", sagte der Sozialdemokrat am Freitag am Rande eines Medientermins. Das sei aber nur seine Vermutung. Konkrete Informationen gebe es nämlich noch nicht.

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Coronavirus
FAQ

Die Covid-Impfung unter der Lupe

Wer darf impfen? Ist es sinnvoll, auch nach durchgemachter Sars-CoV-2 Infektion zu impfen? Und wie sind die unterschiedlichen Vakzine eigentlich zusammengesetzt? Zu diesen und vielen weiteren (Fach)Fragen rund um das Thema Impfung hat die Ärztekammer gemeinsam mit Expert*innen  umfangreiche Informationen ausgearbeitet. 

 

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Coronavirus
Coronavirus

„Eine Reininfektion ist ziemlich unwahrscheinlich"

Fast 390.000 Menschen haben sich in Österreich seit Beginn der Covid-19-Pandemie labormäßig bestätigt mit SARS-CoV-2 infiziert bzw. wurde deren Infektion im Rahmen von Krankheitssymptomen nachgewiesen. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass sie danach zumindest sechs bis acht Monate immun bleiben. Dies erklärte Daniela Weiskopf vom La Jolla Institute for Immunology (USA) bei einem AGES-Online-Expertengespräch und bestätigt damit eine englische Studie, die sich aber noch im Peer-Review-Verfahren befindet.

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Coronavirus

Nach Mutationsverdacht Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg finden von heute, Freitag, bis inklusive Montag kostenlose und freiwillige PCR-Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel statt. Die Bewohner können sich an den drei großen Test-Standorten in St. Johann in Tirol (Kaisersaal), Kirchberg (Arena 365) und Reith bei Kitzbühel (Kultursaal) testen lassen.

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Coronavirus
Massentests

PCR-Tests von Jochbergern brachten keinen Mutationsverdacht

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation gibt es unter der Bevölkerung des Tiroler Ortes Jochberg offenbar keinen Hinweis auf eine Virusmutation. Drei der vier positiven PCR-Testergebnisse wiesen keine Auffälligkeiten im Profil auf, die auf das mutierte Virus hinweisen, teilte das Land am Donnerstag mit. Lediglich bei einer bereits abgesonderten, engen Kontaktperson liege der Verdacht auf die britische Mutation vor, hieß es.

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Coronavirus

Höchstwert in Deutschland mit 1.244 Covid-Toten

Die Zahl der offiziell gemeldeten Corona-Todesfälle hat in Deutschland einen Höchststand erreicht. Innerhalb eines Tages übermittelten die Gesundheitsämter 1.244 neue Todesfälle an das staatliche Robert Koch-Institut, wie aus den RKI-Zahlen von Donnerstagfrüh hervorgeht. Zudem wurden 25.164 Neuinfektionen gemeldet. Indes haben rund zweieinhalb Wochen nach dem Start der Corona-Impfkampagne in Europa mehr als ein Prozent der Einwohner in Deutschland die erste Dosis erhalten.

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Coronavirus

Britische Mutation möglicherweise schon im Wiener Abwasser

Die zunächst in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation könnte auch bereits im Wiener Abwasser ihre Spuren hinterlassen haben. Laut - offiziell nicht bestätigten - Informationen hat zumindest ein Vortest einen Verdacht auf die Variante ergeben. Eine Prüfung durch Gensequenzierung steht dem Vernehmen nach noch aus, wie die APA erfuhr.

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Coronavirus

Verdachtsfälle auf mutiertes Virus häufen sich in Österreich

Die Verdachtsfälle auf die britische Mutation B.1.1.7. des Coronavirus häufen sich in Österreich. Neben den bereits bekannten Fällen in Tirol, Wien und dem Burgenland haben am Donnerstag auch Vorarlberg, Oberösterreich und Niederösterreich mögliche Mutationen gemeldet. Bestätigt war noch kein Fall. Die Sequenzierung durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wird einige Tage dauern. In Kärnten, Salzburg und der Steiermark gab es zunächst keine Fälle.

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Gerichtssache

Quarantäne missachtet: 640 Euro Geldstrafe für Mutter in Linz

Eine 29-jährige Mutter ist am Donnerstag am Landesgericht Linz zu 640 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil sie ihre Quarantäne missachtet hatte, um ihren Sohn zur Schule zu bringen. Auch eine wortreiche Entschuldigung schützte nicht vor der unbedingten, vorerst nicht rechtskräftigen Strafe.

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Coronavirus

Corona-Ampel: Acht Orange-Kandidaten

Donnerstag ist Tag der Corona-Kommission und wieder einmal gibt es die Chance, dass einzelne Bezirke den Rot-Sektor verlassen. Laut Arbeitsdokument des Gremiums gibt es bei acht Regionen diesbezügliche Diskussionen. Wieder dabei sind als prominenteste Bezirke Wien und Innsbruck-Stadt. Dazu kommen die vier niederösterreichischen Bezirke Hollabrunn, Horn, Korneuburg und Krems, Oberwart im Südburgenland sowie die Vorarlberger Region Klostertal/Arlberg.

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Coronavirus

Entscheidung über Lockdown-Öffnung am Wochenende

Am kommenden Wochenende will die Regierung entscheiden, wie es mit dem Lockdown weitergeht, also welche Öffnungsschritte es ab 25. Jänner geben soll. Am Freitag finden noch Gespräche mit den Landeshauptleuten und Sozialpartnern statt. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bremste aber am Donnerstag gegenüber der APA allzu hohe Erwartungen: Die Situation sei eine „höchst volatile“, man müsse weiterhin „extrem behutsam vorgehen“, betonte er.

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Coronavirus

Youtube löscht FPÖ-Video wegen medizinischer Missinformation

Ein FPÖ-Kanal auf Youtube ist wegen der Verbreitung medizinischer Falschinformationen für die Veröffentlichung neuer Videos gesperrt worden. Das hat die FPÖ am Donnerstag mitgeteilt und Kritik an Youtube-Eigentümer Google geübt. Anlass war eine Rede, in der Klubchef Herbert Kickl Misstrauen gegen Corona-Impfungen schürt und sie als „Feldversuch der Pharmaindustrie“ darstellt. Das Video der Rede wurde gelöscht - mit Verweis auf Richtlinien gegen Missinformation über Covid-19.

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Coronavirus

3.510 Neuinfektionen, aber Hälfte durch Nachmeldungen

In Österreich sind innerhalb von 24 Stunden 3.510 Neuinfektionen mit dem Coronavirus an die Behörden berichtet worden, fast exakt die Hälfte davon betrafen jedoch Nachmeldungen. Insgesamt 1.758 gemeldete Fälle aus Kärnten und Oberösterreich lagen bereits länger zurück als der übliche Zeitraum, berichteten Innen- und Gesundheitsministerium am Donnerstag. 53 weitere Infizierte starben innerhalb eines Tages. Die Hospitalisiertenzahl sank um 93 auf 2.086 Patienten.

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Coronavirus

Schweden passiert Marke von 10 000 Toten mit Corona-Infektion

In Schweden sind mittlerweile mehr als 10 000 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. Bei der täglichen Aktualisierung der schwedischen Corona-Zahlen kamen am Donnerstag 351 gemeldete Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion hinzu, womit es seit Beginn der Pandemie bislang 10 185 solcher Sterbefälle in dem skandinavischen EU-Land gegeben hat. Bis Donnerstag wurden insgesamt mehr als 518 000 Infektionsfälle nachgewiesen.

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Coronavirus
Studie

Nach Infektion fünf Monate geringe Neu-Ansteckungsgefahr

Die Wahrscheinlichkeit, sich nach einer Coronavirus-Infektion erneut anzustecken, ist laut einer neuen Studie aus Großbritannien zumindest binnen fünf Monaten äußerst gering. Für die Studie untersuchten Wissenschafter der Gesundheitsbehörde Public Health England 6.614 Beschäftigte im Gesundheitswesen, die zwischen Juni und November positiv auf Corona-Antikörper getestet worden waren.

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Coronavirus
Coronapandemie

Fehlstart für WHO-Mission in China

Zwei Experten des internationalen Teams, das im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach den Ursprüngen des Coronavirus forschen soll, dürfen zunächst nicht nach China einreisen. Bei den Wissenschaftern seien Covid-19-Antikörper festgestellt worden, teilte die WHO mit. Das deutet auf eine frühere Infektion hin. Das „Wall Street Journal“ berichtete, chinesische Beamte hätten die Experten daran gehindert, beim Transit in Singapur ins Flugzeug nach Wuhan zu steigen.

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Coronavirus

Forscher: Labor als Ursprung nicht auszuschließen

Eine internationale Forschergruppe, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Rossana Segreto, kritisiert, dass die Möglichkeit einer Labormanipulation als Ursprung der Coronapandemie zu früh ausgeschlossen und kaum untersucht wurde. Im Fachjournal „BioEssays“ liefern sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Ursprung des Virus aus einem Labor. Segreto befürchtete, dass es ohne schärfere Sicherheitsvorschriften künftig zu weiteren Pandemien kommen könnte.

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Coronavirus
Coronapandemie

Trotz Corona kaum Rückgang bei Organspenden

Trotz der Corona-Pandemie ist die Zahl der Organspender bisher nahezu konstant geblieben. Wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte, haben nach vorläufigen Zahlen 2020 in Deutschland 913 Menschen nach dem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Damit liegen die Organspendezahlen in etwa auf dem Niveau von 2019, damals zählte die DSO 932 Organspender.

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Coronavirus
Coronavirus

Fünf Verdachtsfälle auf mutiertes Virus in Vorarlberg

Bei fünf Corona-Fällen aus Vorarlberg könnte es sich um die mutierte Variante aus Großbritannien handeln. Diese wurden zur weiteren Untersuchung nach Wien gesandt. Das berichtete am Donnerstag ORF Radio Vorarlberg unter Berufung auf den Leiter des pathologischen Instituts in Feldkirch, Felix Offner. Man hoffe nun auf baldige Antwort aus Wien.

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Coronavirus
Corona-Impfstoff

Großimpfaktion in Wien vor Start: Run auf Termine

Wien startet am morgigen Freitag mit der ersten Großimpfaktion: In der Messe Wien sollen an vier Tagen rund 11.000 Personen aus dem Medizin- und Gesundheitsbereich ihre erste Dosis erhalten. Auf die verfügbaren Termine hat es einen regelrechten Run gegeben. So ist die überwiegende Mehrheit der Slots bereits ausgebucht, wie es im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf hieß.

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Coronavirus
Corona-Mutation B 1.1.7

Alle 600 Jochberger PCR-Tests negativ

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg hat es beim kostenlosen PCR-Test-Angebot für die Bevölkerung regen Zustrom gegeben. Bis 16.00 Uhr ließen sich am Mittwoch über 900 der rund 1.500 Jochberger testen, teilte das Land mit. Für rund 600 Tests lag bereits ein Ergebnis vor - alle waren negativ.

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Corona-Testungen

Koalition und SPÖ beim „Reintesten" einig

Koalition und SPÖ haben sich Mittwochnachmittag auf das „Reintesten" in den Urlaub und zu Veranstaltungen geeinigt. Das wurde inoffiziell von mehreren Verhandlern bestätigt. Das Gesetz dazu wird noch im Laufe des Tages fertig gestellt und soll am Donnerstag vom Nationalrat beschlossen werden. Die Koalition war davor den Sozialdemokraten noch in einigen Punkten entgegen gekommen. „

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Coronavirus

Aerosol-Experte: FFP2-Masken bieten keinen 100-prozentigen Schutz

Der Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, Christof Asbach, hat vor falschen Vorstellungen bezüglich der Sicherheit von FFP2-Masken gewarnt. Diese böten selbst dann keinen hundertprozentigen Schutz, wenn sie perfekt getragen würden, sagte Asbach der Deutschen Presse-Agentur. Die Masken müssten den Anforderungen zufolge 94 Prozent der Partikel filtern - damit gingen immer noch 6 Prozent durch. "Man muss sich auch generell von der Vorstellung freimachen, dass es eine einzige Maßnahme gibt, die das Risiko einer Infektion auf null senkt." Wichtig sei ein Mix.

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Coronavirus

WHO: Britische Mutation in 50 Ländern nachgewiesen

Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutation ist inzwischen in 50 Ländern nachgewiesen worden. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch weiter mitteilte, hat sich zudem eine weitere, zunächst in Südafrika nachgewiesene Variante nunmehr in 20 Ländern ausgebreitet. Beide Mutationen wurden auch bereits in Österreich entdeckt.

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Coronavirus-Impfstoff

Rückkehr in Schulen ab 25. Jänner, aber nur Schichtbetrieb

Die eigentlich für kommenden Montag (18. Jänner) geplante Rückkehr der Schüler in die Klassenzimmer wird um eine Woche verschoben, heißt es aus dem Bildungsministerium zur APA. Das Distance Learning wird um eine Woche verlängert, die Kinder können bis dahin nur für Tests oder Schularbeiten bzw. zur Betreuung in die Schulen kommen. Ab 25. Jänner soll der Unterricht dann wieder in den Schulen stattfinden, allerdings nur im Schichtbetrieb und mit weiteren Vorsichtsmaßnahmen.

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Steiermark forciert Ausbildung für dringend benötigte Pflegekräfte

Die Corona-Krise macht deutlich, wie schnell die Spitäler im Bereich des Pflegepersonals an ihre Grenzen stoßen. Gut ausgebildete Pflegekräfte werden österreichweit gesucht. In der Steiermark werden jährlich rund 2.000 Ausbildungsplätze angeboten. Unter dem Motto "Zeit für Pflege" sucht das Land nun in einer Kampagne nach motivierten Menschen, die eine Ausbildung in einer der landesweit 13 Pflegeschulen absolvieren möchten.

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Situation „kritisch“: Wiener Krisenzentren oft überbelegt

Die städtischen Krisenzentren in Wien sind seit Jahren zu voll: Das hat der Stadtrechnungshof in einem am Mittwoch veröffentlichten Nachprüfungs-Bericht festgehalten. Viel zu oft und auch zu lange wird die Gruppenhöchstzahl in den Einrichtungen überschritten. Dieses Problem ist aber nicht neu, es wurde bereits in einem Bericht im Jahr 2015 offen gelegt. Die zuständige MA 11 (Kinder- und Jugendhilfe) kündigte für heuer die Errichtung eines weiteren Krisenzentrums an.

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Ausweitung der FFP2-Pflicht für Anschober „Denkvariante“ 

Ab Montag soll im deutschen Bundesland Bayern die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus vermindern. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nannte eine partielle Pflicht zur FFP2-Maske im Kontext mit den Mutationen im Ö1-Morgenjournal im ORF-Radio "eine Denkvariante". Die Frage sei, wo die Erweiterung gelten soll und welche Kapazitäten zur Verfügung stünden.

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Deutsche Experten: Vorsicht bei Antigen-Schnelltests

Die vielfach eingesetzten Corona-Schnelltests sind Studien zufolge häufig unzuverlässig. Die Empfindlichkeit der Antigen-Schnelltests ist demnach zum Teil erheblich geringer als von den Herstellern angegeben. Das betonen deutsche Wissenschafter des Nationalen Forschungsnetzwerks der Universitätsmedizin zu Covid-19 in einem Positionspapier. Die Mediziner warnen dringend davor, die Hygieneregeln in Alters- und Pflegeheimen zu lockern, in denen Schnelltests zum Einsatz kommen.

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Gestohlene EMA-Impfstoff-Daten online aufgetaucht

Einige der bei der Cyber-Attacke auf die Europäische Arzneimittelbehörde EMA erbeuteten Dokumente sind offenbar im Internet aufgetaucht. "Die Justizbehörden haben die notwendigen Schritte eingeleitet", teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam mit.

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Kollaritsch: Covid-Vakzine „besser“ als andere Impfungen

Die Covid-19-Impfung wird laut dem Wiener Impfspezialisten Herwig Kollaritsch im Vergleich zu den bekannten Immunisierungen die „beste“ sein, was ihren Nutzen angeht. Sie wird aber zunächst nur den Einzelnen schützen - wie z.B. die FSME-Impfung. Personen, die eine symptomatische Covid-19-Erkrankung überstanden haben, seien zumindest sechs Monate lang immun. Dies erklärte Kollaritsch am Dienstagabend bei einer Online-Fortbildungsveranstaltung der Österreichischen Ärztekammer.

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Länder sollen Kosten für Tests und Impfstellen ersetzt werden

Den Länder und Gemeinden sollen die Kosten für die Abwicklung von bevölkerungsweiten Corona-Testungen ersetzt werden. Das sieht ein am Montagabend im Gesundheitsausschuss beschlossener Abänderungsantrag des COVID-19-Zweckzuschussgesetzes vor. Ebenso sollen den Ländern die Aufwendungen für Impfstellen für Corona-Impfungen refundiert werden. Eine Verlängerung ist für die schon bisher geltenden Kostenersätze, etwa für Schutzausrüstung, vorgesehen.

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Verdacht auf britische Virus-Mutation im Burgenland

Auch im Burgenland besteht nun in drei Fällen der konkrete Verdacht auf die bereits im September in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation. Das habe eine Erstprüfung der AGES ergeben, teilte der Koordinationsstab Coronavirus des Landes am Dienstagabend mit. Ein endgültiges Ergebnis werde in rund einer Woche vorliegen. Zwischen den drei Fällen gebe es keine erkennbare Verbindung, es handle sich auch nicht um britische Staatsbürger.

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Anschober: Entscheidung zu Lockdown und Schulen diese Woche

Die Bundesregierung wird noch diese Woche über eine allfällige Verlängerung des bis 24. Jänners aufrechten Lockdowns und über die für 18. Jänner geplante Schulöffnung entscheiden. Das sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Dienstagabend im ORF-„Report". Abhängig sei das weitere Vorgehen von einer „sehr präzisen Analyse" der aktuellen Situation in Hinblick auf die nun auch in Österreich aufgetretenen britischen Virus-Mutation B.1.1.7.

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Impfpflicht-Debatte in Deutschland wegen Mutation

Angesichts der hohen Zahlen stieß Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag eine Debatte über eine mögliche Impfpflicht für Pflegekräfte an - erntete aber umgehend Widerspruch. Arbeitsminister Heil (SPD), FDP-Generalsekretär Volker Wissing sowie der CDU-Kandidat für den Parteivorsitz, Friedrich Merz, wiesen den Vorstoß des CSU-Chefs zurück. Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery hingegen befürwortet eine Impfpflicht.

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Drohne überwacht Abstandsregeln in englischer Stadt

Die englische Hafenstadt Portsmouth setzt bei der Kontrolle der Corona-Abstandsregeln auf ungewöhnliche Hilfe: auf eine Drohne. Sie soll Klarheit darüber verschaffen, ob zu viele Menschen zu nah beinander an der Küstenpromenade der Stadt unterwegs sind.

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Coronavirus

Google fördert Faktencheck-Projekte mit 2,5 Millionen Euro

Google hat ein finanzielles Förderprogramm aufgelegt, um Faktencheck-Projekte zum Thema Covid-19 zu unterstützen. Das kündigte der Internet-Konzern am Dienstag in einem Blog-Eintrag an. Der offene Fonds der Google News Initiative (GNI) gegen Desinformationen im Zusammenhang mit Corona-Impfungen hat ein Volumen von über drei Millionen US-Dollar (2,5 Millionen Euro).

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Coronavirus
Coronavirus

Schweiz: Sorgen über hartnäckig hohe Zahlen

Die Schweiz hat einen zweiten Corona-Impfstoff zugelassen. Swissmedic erteilte – vorerst befristet – grünes Licht für den Wirkstoff des US-Herstellers Moderna. Trotz leicht sinkender Fallzahlen warnen die Gesundheitsbehörden vor einem erneuten Hochschnellen wegen der Virus-Varianten.

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Coronavirus

Merkel zu Corona-Lage: "Es bleibt hart bis Ostern"

Die Deutschen müssen womöglich noch wochenlang mit großen Härten in der Corona-Pandemie rechnen. „Es bleibt hart bis Ostern“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach AFP-Informationen vom Dienstag vor Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Inneres der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) bereitete die Bevölkerung in einem Zeitungsinterview auf eine mögliche Verlängerung des derzeit bis Ende Januar bestehenden Lockdowns vor.

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Coronavirus
Coronavirus

Erstmals Südafrika-Variante in Deutschland entdeckt

Erstmals ist die Südafrika-Variante B.1.351 (auch: 501Y.V2) des Coronavirus in Deutschland nachgewiesen worden. Das Sozialministerium Baden-Württemberg teilte am Dienstag in Stuttgart mit, eine erkrankte Person sei mit ihrer Familie von einem längeren Aufenthalt in Südafrika zurückgekehrt.

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Coronavirus
Coronavirus

So viele Tote in England und Wales wie zuletzt 1918

In England und Wales sind im vergangenen Jahr so viele Menschen gestorben wie zuletzt im Jahr 1918, dem Jahr der Spanischen Grippe. Zwischen Jänner und Dezember gab es in den Landesteilen 608.002 Todesfälle, wie aus vorläufigen Zahlen hervorgeht, die die britische Statistikbehörde am Dienstag veröffentlichte. Das sind mehr als in jedem Kalenderjahr seit 1918 - damals waren 611.861 Tote gezählt worden.

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Coronavirus
Trotz Lockdown

Winterurlaubs-Buchungen in Tirol offenbar oft möglich

In Tirol dürften einige Hotels für Urlauber ihre Pforten öffnen. Ein Test des ORF Tirol ergab, dass bei sieben von acht angefragten Unterkünften eine Buchung möglich sei. Vier erkundigten sich, ob die Reise dienstlich sei. Lediglich ein Hotel verneinte die Anfrage und verwies auf den geltenden Lockdown. Wie das Land der APA mitteilte, gab es aber bis dato nur vereinzelte Verstöße.

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Coronavirus

Mehr als 500.000 nachgewiesene Corona-Fälle in Schweden

In Schweden sind mittlerweile mehr als eine halbe Million Coronavirus-Infektionen nachgewiesen worden. Seit dem Beginn der Pandemie wurden 506.866 Corona-Fälle sowie 9.667 damit in Verbindung stehende Todesfälle registriert, wie am Dienstag aus aktualisierten Zahlen der schwedischen Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hervorging.

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Coronavirus

Japan untersucht brasilianische Virus-Mutation

Japan analysiert derzeit eine neue Variante des neuartigen Coronavirus, die bei mehreren aus Brasilien eingereisten Menschen festgestellt worden war. Es werde weiterhin daran gearbeitet, den Erreger zu isolieren und zu analysieren, teilte das Gesundheitsministerium in Tokio am Dienstag mit. Es sei „schwierig zu sagen, wann wir Details veröffentlichen können“, sagte ein Ministeriumsmitarbeiter.

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Coronavirus
Illegale Händler

Apothekerkammer warnt vor Corona-Impfstoff aus dem Internet

Die Apothekerkammer warnt vor Offerten zum Erwerb von Corona-Impfstoffen im Internet. „Bei derartigen Angeboten kann es sich ganz klar nur um Fälschungen handeln“, konstatierte Raimond Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer, am Dienstag. Der erste zugelassene Corona-Impfstoff muss zwingend bei minus 70 Grad gelagert und transportiert werden. Ein Versand nach der Bestellung im Web würde die Kühlkette unterbrechen.

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Corona-Pandemie

Wieder mehr als 1.500 Neuinfektionen in Österreich

Zweieinhalb Wochen nach Beginn des dritten harten Lockdowns in Österreich sind am Dienstag noch immer mehr als 1.500 SARS-CoV-2-Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. So kamen im Vergleich zum Montag exakt 1.575 neue Fälle hinzu, im Schnitt waren es in der vergangenen Woche täglich 2.016 Neuinfektionen. Die Zahl der an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen stieg um 72 auf bereits 6.819 Todesopfer, so die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium.

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Britische Virusmutation: Verdachtsfälle in Wien und Tirol

Verdachtsfälle der britischen Coronavirus-Mutation sind in Wien und Tirol gemeldet worden. Konkret handelt es sich um 17 Fälle in der Tiroler Gemeinde Jochberg (Bezirk Kitzbühel) sowie um Erkrankte in einem Wiener Senioren- und Pflegewohnheim. Entgegen erster Berichte sind die Verdachtsfälle noch nicht bestätigt.

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Linzer Wirtin öffnete trotz Lockdowns: 45 Anzeigen

Eine Linzer Cafe-Betreiberin hat am Montag ihr Lokal trotz Lockdowns aufgesperrt - allerdings nur kurz. Wenig später waren Polizei und Magistrat vor Ort. Bilanz: 45 Gäste wurden kontrolliert und angezeigt, ihnen drohen Strafen bis zu 1.450 Euro pro Person. Die Wirtin wird ebenfalls angezeigt, bei ihr beträgt der Strafrahmen bis zu 30.000 Euro.

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Deutschland: Schärfere Corona-Regeln greifen

Zum Start noch schärferer Corona-Beschränkungen in ganz Deutschland hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn alle Bürger zum weitgehenden Verzicht auf Kontakte aufgerufen. „Es macht wenig Sinn, Geschäfte, Schulen, das öffentliche Leben runterzufahren, wenn gleichzeitig im Privaten zahlreiche Treffen stattfinden“, sagte der CDU-Politiker am Montag im ZDF. Für Impfungen zunächst vor allem in Pflegeheimen soll an diesem Dienstag ein zweiter Impfstoff an die Länder verteilt werden - das Mittel des US-Herstellers Moderna. Zur stärkeren Suche nach neuen Virus-Varianten sollen Labore Ergebnisse von Genanalysen künftig gegen Vergütung zentral melden müssen.

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Von der Leyen warnt vor „Ära von Pandemien“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Risiko neuer Pandemien angesichts eines Verlusts der Artenvielfalt gewarnt. „Wir haben schon oft über die Zusammenhänge zwischen dem Verlust der biologischen Vielfalt und Covid gesprochen“, sagte von der Leyen beim Klimagipfel „One Planet Summit“ am Montag.

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Italien rechnet mit dritter Infektionswelle

Italien rechnet in den nächsten Tagen mit dem Beginn der dritten Infektionswelle seit Ausbruch der Coronapandemie im Februar 2020. „Wir stehen vor einem neuen starken Anstieg der Infektionen. Nach Großbritannien, Irland und Deutschland sind auch wir in Italien bald betroffen. Es wird nicht einfach sein, wir sind zu weiteren Opfern aufgerufen“, sagte der italienische Premier Giuseppe Conte im Interview mit RAI 3 am Montag.

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Neuer Cluster in privatem Salzburger Seniorenheim

In der Stadt Salzburg ist am Montag ein neuer Corona-Cluster bekannt geworden. In einem privaten Seniorenheim im Stadtteil Aigen sind inzwischen 33 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Covid-19 erkrankt. Der Sprecher der Stadt, Karl Schupfer, bestätigte am Nachmittag einen Bericht der Online-Plattform „Salzburg24“.

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Mallorca verbietet alle privaten Treffen

Auf der Ferieninsel Mallorca und den anderen Baleareninseln sind Treffen im privaten Kreis wegen hoher Corona-Zahlen ab Mittwoch ganz verboten. Das gelte für den öffentlichen Raum und auch für zuhause, sagte die Sprecherin der Regionalregierung, Pilar Costa, am Montag in Palma. Ab Mittwoch müssten auch alle Restaurants, Bars, Einkaufszentren und Fitnessstudios schließen. Die Einschränkungen sollen zunächst bis 30. Jänner dauern.

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Förderung für Plasmaspenden für Covid-19-Patienten

Um Covid-19-Patienten zu helfen, fördert die EU-Kommission die Sammlung von Blutplasma bereits immuner Menschen. „Wir tun alles, um den Bürgern sichere und wirksame Therapeutika gegen Covid-19 zur Verfügung zu stellen", erklärte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Montag.

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„Schutzhimmel“ für Arbeitsplätze entwickelt

Das deutsche Fraunhofer-Institut hat einen „Schutzhimmel“ für Menschen entwickelt, die etwa an der Kassa oder an einem Schalter arbeiten und sich deshalb besonders leicht mit dem Coronavirus infizieren können. Am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) wurde eine Art Luftschleuse gebaut, die Arbeitsplätze durch einen steten Luftstrom von der Umgebungsluft abschirmt, wie die Fraunhofer-Gesellschaft in München am Montag mitteilte.

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Auslieferung von Moderna-Impfstoff in Europa beginnt am Montag

Das US-Pharmakonzern Moderna beginnt am Montag mit der Auslieferung seines Corona-Impfstoffs in Europa. Das ließ das Unternehmen in Frankfurt am Main mitteilen. Ein großes internationales Logistikunternehmen werde den in einer Pharmafabrik in der Schweiz produzierten Wirkstoff an die einzelnen Nationalstaaten verteilen. Pro Land gebe es ein zentrales Lager, in das die vertraglich vereinbarten Impfdosen geliefert würden.

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Studie: Großteil der Corona-Kranken leidet noch nach sechs Monaten unter Symptomen

Ein Großteil der Corona-Kranken leidet laut einer Langzeitstudie im chinesischen Wuhan noch ein halbes Jahr später unter mindestens einem Symptom der Virusinfektion. Kurz vor dem Jahrestag des ersten Corona-Todesfalls in China hat Peking im Streit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um den Start der Experten-Mission zur Erforschung des Ursprungs des Coronavirus nach eigenen Angaben grünes Licht gegeben. In der Provinz Hebei versuchen die Behörden derweil fieberhaft, mehrere Infektionsherde durch weitere strenge Maßnahmen einzudämmen.

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Sorge in Frankreich wegen mutierter Corona-Variante

In weiteren französischen Départements ist die abendliche Ausgangssperre wegen der Corona-Situation auf 18 Uhr vorgezogen worden. Dazu zählen etwa die an Deutschland grenzenden Départements Haut-Rhin und Bas-Rhin sowie Vaucluse, Alpes-de-Haute-Provence oder Bouches-du-Rhône. Sorge bereitet den Behörden vor allem die in Großbritannien verstärkt aufgetretene mutierte Form des Coronavirus. So wurde in Bouches-du-Rhône an der Mittelmeerküste ein Cluster entdeckt, das auf eine Familie zurückgeht. In Bagneux bei Paris gab es am Samstag eine großangelegte Testaktion, nachdem die mutierte Form dort aufgetreten war.

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Vorhersage-Modell für Krankheitsverlauf entwickelt

Neue Erkenntnisse zur Vorhersage von Covid-19-Verläufen könnten bis zu einer ausreichenden Durchimpfungsrate die Gesundheitssysteme entlasten. Mediziner der MedUni Wien, Wiener Klinik Favoriten, MedUni Innsbruck, Johannes Kepler Universität Linz und vom Karolinska Institut Stockholm haben ein mathematisches Modell entwickelt, das Patienten mit einem erwarteten günstigen Krankheitsverlauf identifiziert. Diese dürften so früher als bisher üblich aus Spitälern entlassen werden.

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Boehringer und Google arbeiten in Pharmaforschung zusammen

Der deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim und Google wollen bei der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten von superschnellen Quantencomputern für die Entwicklung von Medikamenten zusammenarbeiten. Die am Montag bekannt gegebene Partnerschaft solle die Erfahrungen von Boehringer Ingelheim (BI) im Bereich Wirkstoffdesign in der Pharmazie mit den technischen Möglichkeiten von Google als einem der führenden Entwickler von Quantencomputern verbinden.

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Spahn wegen geringer Datenbasis zu Mutation in der Kritik

Nach dem verstärkten Auftreten der hoch ansteckenden Coronavirus-Variante B117 in Deutschland ist am Montag Kritik an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) laut geworden. „Die geringe Datenbasis zur Verbreitung von Corona-Mutationen in Deutschland ist eine große Gefahr", sagte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner dem Berliner „Tagesspiegel". Es gebe bisher kaum gezielte Laboruntersuchungen, so Lindner. Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen sprach von „Versäumnissen".

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WHO-Experten dürfen am Donnerstag nach China einreisen

Nach tagelanger Verzögerung hat Peking grünes Licht gegeben für den Beginn einer Mission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Erforschung der Ursprünge des Coronavirus. Die internationalen Experten können am Donnerstag nach China einreisen, wie die nationale Gesundheitskommission am Montag mitteilte. Das WHO-Team werde seine Nachforschungen in Zusammenarbeit mit chinesischen Wissenschaftlern vornehmen.

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EU trägt Teil möglicher Schadenersatzzahlungen nach Impfung

Wenn in den kommenden Monaten Millionen Menschen in der EU gegen Corona geimpft werden, sind Impfreaktionen und vermutlich auch Schadensersatzklagen zu erwarten. Die EU habe in den Verträgen mit den Impfstoffherstellern offenbar zugesichert, einen Teil der im Rechtsweg gegen Impfstoffhersteller zugesprochenen Schadenersatzzahlungen zu übernehmen, schreibt Francine Brogyanyi, Partnerin und Leiterin des Bereichs Life-Sciences bei Dorda Rechtsanwälte, im "Standard"..

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Britische Regierung besorgt über südafrikanische Virus-Variante

Die britische Regierung zeigt sich beunruhigt über die neue Coronavirus-Variante, die in Südafrika entdeckt wurde. Der britische Verkehrsminister Grant Shapps sprach am Freitag von einer „sehr großen Besorgnis unter den Wissenschaftern“. „Die südafrikanische Variante beunruhigt die Experten, weil es sein könnte, dass der Impfstoff darauf nicht in gleicher Weise anspricht oder in gleicher Weise funktioniert“, sagte er dem Radiosender LBC.

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Nach neuem Ausbruch in China Millionenstädte abgeriegelt

Nach dem größten Ausbruch des Coronavirus seit Monaten in China ergreifen die Behörden strikte Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. In der betroffenen Provinz Hebei direkt vor den Toren der chinesischen Hauptstadt Peking wurde am Freitag außer der elf Millionen Einwohner zählenden Provinzhauptstadt Shijiazhuang auch die Sieben-Millionen-Metropole Xingtai abgeriegelt. Die Bewohner dürfen die beiden Städte ohne besondere Erlaubnis nicht mehr verlassen. Auch wurden Wohngebiete abgesperrt.

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Italien teilt Land wieder in Corona-Zonen ein

Italien will ab kommender Woche das Land wieder in unterschiedliche Corona-Zonen einteilen. Damit werden in den Regionen wieder unterschiedliche Regeln für die Menschen gelten, je nachdem wie sich die Corona-Lage dort entwickelt. Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza wollte dazu am Freitag eine neue Verordnung unterzeichnen, wie sein Ministerium am Freitag mitteilte.

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Gesamtzahl der Todesfälle weiterhin auf hohem Niveau

In der 51. Kalenderwoche - von 14. bis 20. Dezember 2020 - sind in Österreich insgesamt 2.246 Personen gestorben. Das sind um 35,8 Prozent mehr als im Durchschnitt der gleichen Kalenderwoche der Jahre 2015 bis 2019, teilte die Statistik Austria am Freitag anhand von vorläufigen Daten mit. „Trotz eines leichten Rückgangs ist die Sterblichkeit in der Corona-Pandemie nach wie vor sehr hoch“, berichtete Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

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Klopapiervorräte hätten bis über den Atlantik gereicht

Der Handelskonzern Rewe (Billa, Penny, Adeg, Bipa, Merkur) hat das Coronajahr vom ersten Lockdown Anfang März bis zum zweiten Runterfahren Anfang November 2020 nachgerechnet: Die verkauften Klopapierrollen aneinandergereiht ergeben eine Distanz von über 10.000 Kilometer, das entspricht etwa der Strecke von Wien bis nach Los Angeles (USA). Zweites Hamsterprodukt des Jahres 2020 war Germ, die Einkaufsmengen hätten für fast vier Millionen Striezel gereicht.

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Belgien strebt Immunität seiner Bevölkerung im Spätsommer an

Belgien will bis zum Spätsommer eine flächendeckende Immunität gegen das Coronavirus erreichen. Bis September sollen laut Impfplan 70 Prozent der Bevölkerung geimpft werden, wie die Nachrichtenagentur Belga am Freitag unter die zuständige Arbeitsgruppe für die Impfkampagne berichtete. „Das sind tolle Neuigkeiten auf dem Weg zurück in die Freiheit“, sagte Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke.

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Corona-Unterausschuss startete mit Anträgen an Ministerien

Der „kleine U-Ausschuss“ zur Untersuchung des Corona-Krisenmanagements der Regierung ist am Freitag im Parlament mit einstimmig angenommenen Anträgen an vier Ministerien gestartet. Die Ressorts sollen die Beschaffung und Auftragsvergabe rund um Schutzmasken und -anzüge sowie die verschiedenen Tests, Werbung und Inserate, die Beschaffung von FFP2-Masken für Ältere sowie die Stopp-Corona-App offenlegen. Sie haben fünf Wochen dafür Zeit.

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Neuer Lockdown in der Ukraine

Die Ukraine will mit einem neuen Lockdown die Corona-Pandemie in den Griff bekommen. Seit Freitag sind in dem osteuropäischen Land Restaurants, Bars, Kinos, Theater, Fitnessklubs und Schwimmhallen für zunächst gut zwei Wochen geschlossen. Lediglich Supermärkte, Apotheken und Kindergärten bleiben laut einem Regierungsbeschluss geöffnet.

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Ab Mitternacht Grenzkontrollen zu Tschechien und Slowakei

Österreich wird aufgrund der hohen Corona-Infektionszahlen in beiden Nachbarländern ab dem morgigen Samstag 00.00 Uhr die Grenzen zu Tschechien und der Slowakei kontrollieren. Kleinere Grenzübergänge werden geschlossen und fixe Kontrollen werden die bisherigen mobilen Kontrollen im Hinterland ersetzen. Dies gab Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Freitag in einer Aussendung bekannt.

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Geruchssinn häufiger bei mildem Covid-Verlauf eingeschränkt

Ein gestörter Geruchssinn oder gar dessen vollständiger Verlust gehört zu den häufigsten Symptomen einer Infektion mit Sars-CoV-2. Besonders oft betroffen sind offenbar Patienten mit mildem Erkrankungsverlauf, so das Fazit einer europäischen, im Fachblatt „Journal of Internal Medicine“ vorgestellten Studie. Während die meisten Erkrankten nach durchschnittlich drei Wochen wieder riechen können, berichten einige noch Monate später von gestörten Sinneswahrnehmungen.

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Langzeitfolgen: Auch Monate nach Corona immer noch zu wenig Luft

Genesen, aber nicht gesund: Eine Schweizer Studie im Fachmagazin „European Respiratory Journal“ zeigt, dass Covid-19-Patienten mit schweren Krankheitsverläufen monatelang mit einer verminderten Sauerstoffaufnahme zu kämpfen haben.

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Salzburg sucht nach neuen Virusmutationen

Die hohe Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Salzburg sorgt weiter für Rätselraten. Nun will das Land prüfen, ob die neue Virus-Mutation aus Großbritannien (B.1.1.7) und die vermutlich in Südafrika entstandene SARS-CoV-2-Variante dafür mitverantwortlich sein könnten. „Wir lassen dazu derzeit Proben aus Salzburg sequenzieren“, sagte Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz am Donnerstag zur APA.

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Israels Präsident mahnte vor Lockdown zum Befolgen der Regeln

Vor Beginn eines verschärften Lockdowns in Israel hat Präsident Reuven Rivlin die Menschen zur Einhaltung der Corona-Regeln aufgerufen. Ein Nichtbefolgen untergrabe die gemeinsamen Bemühungen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, sagte Rivlin am Donnerstag nach Angaben seines Büros in einer Rede an die Nation.

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Kliniken in Großbritannien suchen verzweifelt nach Betten für Patienten

Angesichts von immer neuen Corona-Patienten suchen Krankenhäuser in Großbritannien verzweifelt nach freien Betten. „Wir nähern uns einem Punkt, wo die Betten alle belegt sind“, sagte am Donnerstag ein hochrangiger Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes NHS. Deshalb gebe es unter anderem Gespräche mit Alten- und Pflegeheimen über mögliche freie Kapazitäten.

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Bisher erst knapp 16.000 Österreicher geimpft

Bisher sind in Österreich für 15.905 Personen Covid-19-Impfstoffe zur Verimpfung ausgeliefert worden. Diese Zahl hat das Gesundheitsministerium auf APA-Anfrage bekannt gegeben. Bis Ende der Woche sollen rund 30.000 Personen geimpft sein. In der kommenden Woche sollen zumindest weitere 55.000 Impfungen stattfinden, gab das Ministerium bekannt.

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Corona-Pandemie

Puchhammer-Stöckl: „Nächste Monate werden sehr schwierig“

Die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl geht aufgrund der Tatsache, dass sich die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus offenbar nicht mit „milden Lockdowns“ hintanhalten lässt, davon aus, „dass die nächsten Monate sehr schwierig werden“. Die Auswirkungen der offenbar ansteckenderen Virus-Varianten könne man nur schwer abschätzen. Impfgegnern sollte mit bildhafterer Information die Angst genommen werden, so die „Wissenschafterin des Jahres 2020“ am Donnerstag vor Journalisten.

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Europäische Wissenschafter warnen eindringlich vor B 1.1.17

Die neue SARS-CoV-2-Variante B.1.1.7 beunruhigt europäische Wissenschafter massiv - auch, weil in Großbritannien die Infektionsrate unter SARS-CoV-2-Kontaktpersonen plötzlich um die Hälfte gestiegen ist. „Ich hoffe wirklich, dass wir das dieses Mal als frühes Läuten der Alarmglocken sehen“, erklärte Virologin Emma Hodcroft (Universität Basel) gegenüber der US-Wissenschaftszeitschrift „Science“.

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Coronavirus

Italien: 649 Tote und 15.378 Neuinfizierte in 24 Stunden

Nachdem Italien am Sonntag die Schwelle von 75.000 Todesopfern seit Beginn der Coronavirus-Epidemie im Februar 2020 überschritten hat, ist die Zahl der Todesfälle im Land wieder stark gestiegen. Die Behörden meldeten am Dienstag 649 weitere Menschen, die in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in den vergangenen 24 Stunden gestorben sind. Am Vortag waren es 348 gewesen. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Pandemie in Italien auf 76.329.

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Epidemiologisch bedenkliche Situation am Semmering

Der anhaltende Ansturm auf den Semmering führt laut Mobilfunkbewegungsdaten dazu, dass sich zu Spitzenzeiten mehr als 4.000 Menschen auf dem Pass aufhalten. Darauf hat am Dienstag Markus Redl, Geschäftsführer der NÖ Bergbahnen-Beteiligungs GmbH, im Gespräch mit der APA verwiesen. Es liege eine epidemiologisch bedenkliche Situation vor. Die Daten seien der Behörde zur Verfügung gestellt worden.

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Massentests

Bundesländer gehen unterschiedlich mit Massentests um

Nachdem sich das Freitesten aus dem Lockdown erübrigt hat, gehen die Bundesländer nun unterschiedlich mit den eigentlich für das übernächste Wochenende geplant gewesenen Massentests um. Die Spanne reicht von Abhalten wie geplant über Verschieben bis Absagen.

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In Deutschland weitere Bewegungs-Einschränkungen beschlossen

Bund und Länder haben sich zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie auf weitergehende Ausgangssperren verständigt. In Landkreisen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern werden die Länder lokale Maßnahmen ergreifen „zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt“, heißt es in dem Beschluss vom Dienstag, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Verhandlungskreisen erfuhr.

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Pandemie auf Mallorca „außer Kontrolle“

Die Bewohner der Balearen mit der sehr beliebten Urlaubsinsel Mallorca werden wegen anhaltend hoher Corona-Zahlen auch in den nächsten Wochen strikte Einschränkungen ertragen müssen. Eine nennenswerte Lockerung der Auflagen sei bis Februar nicht zu erwarten, erklärte die Sprecherin der Regierung der spanischen Region, Pilar Costa, am Montag vor Journalisten in Palma. „Vor allem auf Mallorca ist die Lage sehr negativ“, betonte sie.

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Mehr als 180.000 Neuinfektionen in den USA

In den USA haben sich mehr als 180.000 Menschen binnen 24 Stunden mit dem Coronavirus infiziert. Für Montag wurden 180.477 Neuinfektionen gemeldet, etwas weniger als am Vortag. Das geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Dienstagmorgen (MEZ) hervor. Der bisher höchste Wert war am Samstag mit 297.491 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet worden.

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Corona-Krematorium in tschechischer Industriestadt Ostrava überfüllt

In Tschechien kommen die ersten Krematorien in der Corona-Krise an ihre Kapazitätsgrenzen. So ist in Ostrava (Mährisch-Ostrau), der drittgrößten Stadt des Landes, das Bestattungsinstitut bereits voll ausgelastet. „Wir müssen eine Lösung finden, denn das Krematorium ist nicht in der Lage, alle Toten einzuäschern“, sagte der Präsident der Verwaltungsregion Mährisch-Schlesien, Ivo Vondrak, der Zeitung „Pravo“ (Dienstag).

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Reproduktionszahl in Österreich auf 0,97 gestiegen

Die Reproduktionszahl in Österreich steigt weiter und liegt beinahe bei 1, in Salzburg sogar darüber. Ein Coronainfizierter hat in Österreich zuletzt 0,97 Personen angesteckt. Auf diesen Wert stieg die Reproduktionszahl laut den jüngsten Berechnungen von AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und TU Graz. Die Kennzahl war höher als bei der letzten Bekanntgabe vor zweieinhalb Wochen am 18. Dezember, damals wurde sie mit einem Schätzwert von 0,88 angegeben.

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Coronavirus

Regelmäßige Test-Infrastruktur soll geschaffen werden

Die Bundesländer sollen eine permanente Coronatest-Infrastruktur aufbauen. Auf diese von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bereits vor Weihnachten angekündigte Strategie hat sich die Bundesregierung in einer Videokonferenz mit den Landeshauptleuten am Montag verständigt, wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) erklärte. Die Landeshauptleute Günther Platter, Peter Kaiser und Michael Ludwig bestätigten, dass es künftig permanente Test geben soll.

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Corona

Erste Nachweise von britischer Virus-Variante in Österreich

Die bereits im September in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation wurde erstmals auch in Österreich nachgewiesen. In vier am Flughafen Wien-Schwechat genommenen Proben fand sich das Erbgut der Virus-Variante. Bei einer weiteren Person wurde überdies jene markante SARS-CoV-2-Variante nachgewiesen, die vermutlich in Südafrika entstanden ist. Unter den fünf Betroffenen sind drei Kinder. Das wurde bei einer Pressekonferenz am Montag in Wien mitgeteilt.

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Impfungen

Über Feiertage keine Verabreichungen in Pflegeheimen

Die Zahl der bisherigen Corona-Impfungen in Österreich ist am Montag weiterhin bei rund 6.000 Personen gelegen. Diesen Wert hatte das Gesundheitsministerium bereits am 30. Dezember genannt. „Über die Feiertage hat diese Impfung in den Alten- und Pflegeheimen nicht stattgefunden“, sagte der Sonderbeauftragte des Ministeriums, Clemens Martin Auer, am Montag im Ö1-"Mittagsjournal". Die weiteren bisher gelieferten Dosen sollen ab kommender Woche „flächendeckend“ verimpft werden.

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EU-Kommission: Zahl der Corona-Impfstoffe reicht aus

Nach heftiger Kritik an fehlenden Corona-Impfstoffen hat die EU-Kommission ihre Strategie zur Beschaffung der Mittel erneut verteidigt. „Die Zahl der Impfstoffe, die wir haben, reicht aus“, sagte Kommissionssprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. Die Mittel müssten nun aber erst produziert und verteilt werden.

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Coronavirus
Corona

NÖ will klare Kriterien für Einmeldung von Antigentests

Um die Zahl der im Bundesland durchgeführten Antigentests korrekt in die Corona-Teststatistik einzumelden, hat Niederösterreich klare Kriterien vom Bund gefordert. Damit die Daten im Ländervergleich eine Aussage haben, benötige es eine einheitliche Vorgabe, teilte ein Sprecher von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Montag mit.

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Coronavirus

Deutsche Kinderärzte und Lehrerverband warnen vor negativen Auswirkungen von Schulschließung

Vor dem Bund-Länder-Treffen zu den weiteren Corona-Maßnahmen haben Kinderärzte und ein Lehrerdachverband in Deutschland vor den negativen Auswirkungen der Schulschließungen gewarnt.

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Coronavirus

Experten: Neue Corona-Variante könnte Eindämmung schwieriger machen

Die neue Corona-Variante B.1.1.7 könnte die Eindämmung der Pandemie schwieriger machen. Es erscheine anhand der verfügbaren Daten wahrscheinlich, dass die Variante bald auch in Deutschland dominierend sein werde, erklärte der Virologe Jörg Timm von der Uniklinik Düsseldorf der Deutschen Presse-Agentur. „Ich halte eine Senkung der Fallzahlen grundsätzlich für eine nachhaltige Infektionskontrolle für notwendig. Wenn die Daten zur erhöhten Ansteckungsfähigkeit der neuen Variante stimmen - und davon gehe ich aus - dann wird die Aufgabe sicherlich schwieriger."

 

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Coronavirus
Impfstoffe

Moderna: Schwere Covid-Krankheit vollständig verhindert

Mit mRNA-1273 des US-Unternehmens Moderna steht nach dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech die zweite mRNA-Vakzine in der EU unmittelbar vor der Zulassung – die europäische Arzneimittel-Agentur EMA könnte noch am Montag und damit zwei Tage früher als erwartet grünes Licht für eine Zulassung geben. Die am 30. Dezember im New England Journal of Medicine publizierte Wirksamkeitsstudie zeigte eine Erfolgsrate von 94,1 Prozent. Eine Schutzrate von hundert Prozent gab es bei der Prävention schwerer Krankheitsverläufe. 

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Tausende Pekinger stehen für Corona-Impfstoff Schlange

Zum Schutz vor der Corona-Pandemie insbesondere während des chinesischen Neujahrsfestes werden in der Volksrepublik derzeit massenhaft Menschen geimpft. In Peking standen am Wochenende Tausende Menschen für das Vakzin des chinesischen Herstellers Sinopharm Schlange, wie auf Bildern des staatlichen Fernsehsenders CCTV zu sehen war. Seit der Zulassung des Impfstoffs am Freitag seien bereits mehr als 73.000 Menschen geimpft worden, berichteten Staatsmedien am Sonntag.

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Coronavirus

Corona weltweit: Europa verlängert den Lockdown

Trotz des Starts der Impfkampagne bleibt die Coronalage auch in Europa angespannt. Viele europäische Länder schließen neuerliche Verschärfungen nicht aus. Unterdessen ist die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante auch in Griechenland und auf Zypern nachgewiesen worden.

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Kein Corona-„Freitesten“, Lockdown bis 24. Jänner

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Montagvormittag bestätigt, dass aufgrund des Ablehnung der Opposition ein früheres „Freitesten“ aus dem bis 24. Jänner geltenden Lockdown zur Eindämmung des Corona-Virus nicht möglich sein wird. Er bedauere das, akzeptiere aber die demokratische Entscheidung, sagte der Minister nach der Sitzung des Hauptausschusses am Montagvormittag im Parlament. Die Ausgangsbeschränkungen wurden unterdessen um eine Woche verlängert.

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Ampel verabschiedet sich rot aus dem Jahr 2020

Rot schickt die Corona-Ampel ganz Österreich ins Neue Jahr. Trotz mehrheitlich zurückgehender Fallzahlen hat sich die zuständige Kommission nicht entschließen können, wenigstens einzelne Bezirke orange zu schalten. Sieht man die Bundesländer an, dürften Wien und Burgenland die ersten Kandidaten sein, wenn sich der Wind nicht wieder in die falsche Richtung dreht.

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2.550 Neuinfektionen in Österreich

2.550 Neuinfektionen sind in Österreich in den vergangenen 24 Stunden registriert worden, deutlich mehr als der Sieben-Tages-Durchschnitt von 1.935. Bisher gab es in Österreich 357.902 positive Testergebnisse. Die Zahl der Neuinfektionen ist auch wieder deutlich höher als die der Neugenesenen, wo seit Dienstag 2.016 hinzugekommen sind. Damit steigt die Zahl der aktiven Fälle nach den am Mittwoch (Stand 9.30 Uhr) publizierten Daten von Innen- und Gesundheitsministerium an.

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Massentests in Bezirken mit zu hoher Inzidenz geplant

Die Bundesregierung plant, in Bezirken in Österreich, deren Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 150 überschreitet, Massentests zwingend vorzuschreiben. Das berichtete am Mittwoch Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bei einer Videokonferenz mit Journalisten. Die Regierung habe diese Pläne bei einer Videokonferenz mit den Landeshauptleuten ventiliert. Wer den Test verweigert, soll in Quarantäne geschickt werden. Derzeit würden dafür aber die rechtlichen Grundlagen fehlen.

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Totenzahl in Russland mehr als doppelt so hoch wie angegeben

Die Zahl der Corona-Toten in Russland ist nach Regierungsangaben mehr als doppelt so hoch wie bisher bekanntgegeben. Seit Beginn der Pandemie seien im Land mehr als 115.000 Menschen mit dem Virus gestorben, sagte Vizeregierungschefin Tatjana Golikowa am Mittwoch im Staatsfernsehen. Bei mehr als 70.900 davon sei der Tod ausschließlich auf Covid-19 zurückzuführen, weitere 45.100 seien positiv auf das Virus getestet worden.

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WHO-Chef warnt vor Attacken auf die Wissenschaft

Die internationale Gemeinschaft wird nach Überzeugung des Chefs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Kampf gegen das Coronavirus gewinnen, wenn sie die Lektionen aus 2020 beherzigt. Entscheidend sei, ob wir es im kommenden Jahr erlaubten, dass sich voreingenommene Haltungen, Verschwörungstheorien und Angriffe auf die Wissenschaft durchsetzen oder ob wir die letzte Wegstrecke solidarisch begingen, meinte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

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Impfung

Behörde bestätigte Todesfall in Schweiz nach Covid-Impfung

In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. „Uns ist der Fall bekannt“, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsdepartements des Kantons Luzern am Mittwoch. Die Behörden hätten eine Meldung an das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic gemacht, das für die Zulassung vom Impfstoffen zuständig ist. Die Sprecherin nannte keine weiteren Einzelheiten. Sie machte keine Angaben, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehe.

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Corona

Anschober: Maßnahmen auch erfolgreich gegen die Grippe

Die Corona-Maßnahmen wirken nicht nur gegen Covid-19, sondern auch gegen Influenza und andere Erreger, die grippale Infekte verursachen: Wie die klinische Überwachung durch die AGES zeigt, laborieren heuer deutlich weniger Österreicher an grippeähnlichen Erkrankungen. Die Zahl der Betroffenen pro 100.000 lag in der Kalenderwoche 50 bei 533. Im selben Zeitraum des Vorjahres betrug sie 967, so das Gesundheitsministerium am Mittwoch.

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EU-Behörde fordert stärkere Überwachung neuer Corona-Varianten

Um eine mögliche Ausbreitung der neuen Corona-Variante in Europa zu erkennen, rät die EU-Gesundheitsbehörde ECDC Gesundheitsämtern zu einer verbesserten Überwachung. Unerlässlich seien dazu unter anderem mehr Tests und eine bessere Kontaktrückverfolgung, hatte die Behörde am Dienstagabend mitgeteilt.

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Impfung

Katharina Reich hält nichts von Belohnung für Geimpfte

Katharina Reich, neubestellter Chief Medical Officer im Gesundheitsministerium, hält nichts von Vorteilen, wenn man sich gegen Corona impfen lässt, wie dies derzeit in Deutschland diskutiert wird. „Jede Form von Belohnung für den einen kann für den anderen wie eine Bestrafung wirken. Das spaltet die Gesellschaft. Ich persönlich halte daher nichts davon“, sagte sie im Interview mit der „Presse“ (Mittwochsausgabe).

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Coronavirus

Studie: Zahl der Fälle in Wuhan womöglich zehn Mal so hoch

Die Zahl der Corona-Infektionen beim Ausbruch der Pandemie in Wuhan ist laut einer chinesischen Studie möglicherweise zehn Mal so hoch gewesen wie bisher angegeben. Bis April hätten rund 4,43 Prozent der elf Millionen Einwohner Wuhans Antikörper gegen das neuartige Coronavirus entwickelt, heißt es in der Studie des Chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle (CDC).

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Impfung

Rom denkt an Maßnahmen gegen impfverweigernde Ärzte

In Italien wird heftig über die Impfverweigerung unter Ärzten diskutiert. Der Präsident des Obersten Gesundheitsrats (CTS), Franco Locatelli, sprach sich für ein Berufsverbot für Ärzte aus, die sich nicht impfen lassen wollen. Der Schutz der öffentlichen Gesundheit sei wichtiger als die Freiheit, sich impfen lassen oder nicht, sagte Locatelli im Interview mit der römischen Tageszeitung „La Repubblica“ (MIttwochausgabe).

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Deutsche Virologin Ciesek rechnet 2021 mit Entspannung

Zum Jahreswechsel werden wohl noch nie so viele Menschen weltweit den gleichen Wunsch haben - dass die Corona-Pandemie 2021 zu Ende geht. Kaum jemand hat sich 2020 so intensiv mit dem Virus beschäftigt wie Sandra Ciesek. Die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt geht davon aus, dass die Einschränkungen im kommenden Jahr geringer werden - allerdings nur langsam.

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Neue Virus-Variante auch in Pakistan nachgewiesen

Die in Großbritannien entdeckte Variante des Coronavirus ist erstmals auch in Pakistan nachgewiesen worden. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, wurden drei entsprechende Fälle im Süden des Landes bestätigt. Die drei Infizierten seien kürzlich aus Großbritannien zurück nach Pakistan gereist. Derzeit würden ihre Kontakte nachverfolgt und isoliert.

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Mehr als 6.000 Pandemie-Tote in Österreich

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Österreich ist wieder gestiegen. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 1.868 Neuansteckungen registriert. Das liegt nur minimal unter dem Sieben-Tages-Durchschnitt von 1.875. Die Zahl der Toten, die seit Ausbruch der Pandemie zu beklagen sind, hat am Dienstag die 6.000-Marke überschritten. 6.059 sind mit oder am Coronavirus verstorben, gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei einer Pressekonferenz bekannt.

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Feiertage und dritter Lockdown: Hilfe bei häuslicher Gewalt

Häusliche Gewalt hat zu Beginn der Covid-19-Krise zugenommen und könnte sich zu den Feiertagen und während des dritten Lockdowns nochmals steigern. Darauf und auf die Hilfsangebote machten die Frauenhäuser und die Frauenhelpline am Dienstag aufmerksam: "Jede betroffene Frau und deren Kinder bekommen telefonische als auch digitale Soforthilfe durch kostenlose und anonyme Unterstützung."

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Chef des britischen Gesundheitsdiensts: „Im Auge des Sturms"

Der Chef des britischen Gesundheitsdiensts NHS, Simon Stevens, sieht das Land angesichts einer Rekordzahl von Corona-Patienten in einer äußerst schwierigen Lage. „Viele von uns haben Verwandte, Freunde und Kollegen verloren. Und in einer Zeit, in der wir feiern würden, fühlen sich viele Menschen verständlicherweise ängstlich, frustriert und ausgelaugt“, sagte Stevens in einer am Dienstag veröffentlichten Videobotschaft.

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Pharma-Industrie rechnet mit raschem Anwachsen der Impfstoff-Menge

Die Pharma-Industrie rechnet damit, dass in Deutschland schon bald eine größere Zahl an Dosen mit Corona-Impfstoff zur Verfügung steht. „Wir werden im Januar noch deutlich mehr Impfungen haben, weil immer mehr der vom Staat bestellten Mengen geliefert werden“, sagt Han Steutel, der Präsident des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (vfa), der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ vom Dienstag.

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Wenigsten Neuinfektionen in Indien seit sechs Monaten

In Indien ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr gesunken. Das Gesundheitsministerium meldete am Dienstag 16.432 positive Testergebnisse binnen 24 Stunden und damit so wenige wie seit dem 25. Juni nicht mehr. Allerdings seien bei sechs Menschen die in Großbritannien aufgetretene besonders ansteckende Virus-Variante festgestellt worden.

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Wiener „Symptom-Checker“ bisher rund 115.000-mal genutzt

Vor gut eineinhalb Monaten hat die Bundeshauptstadt einen „Symptom-Checker" online gestellt. Er soll Nutzern dabei helfen, bei Anzeichen von Erkältung oder Grippe besser einschätzen zu können, ob es sich eventuell um eine Corona-Infektion handeln könnte. Seit dem Start wurde das Web-Tool exakt 114.992-mal genutzt.

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Neue Variante: WHO rechnet demnächst mit Klarheit

Die Untersuchungen über die neue Variante des Coronavirus dauern noch an. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechne in den nächsten Tagen oder Wochen mit Ergebnissen entsprechender Studien aus Großbritannien und Südafrika, sagte die WHO-Expertin Maria Van Kerkhove.