Corona-Verordnungen

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Corona-Verordnungen
Coronavirus

Lockdown geht mit FFP2-Maske und zwei Meter Abstand weiter

Die Verlängerung des Lockdowns ist bis zum 3. Februar fix. Der Hauptausschuss des Nationalrats hat am Donnerstag der entsprechenden Verordnung grünes Licht gegeben. Einzig die FPÖ stimmte dagegen. Ergänzt werden die Ausgangsbeschränkungen um die Pflicht, im Handel, öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Dienstleistern FFP2-Masken zu tragen, und künftig in der Öffentlichkeit zwei Meter Abstand zu halten, sofern man nicht miteinander lebt oder enge Bezugspersonen trifft.

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Coronavirus

Griss um FFP2-Masken im Handel

Die Ankündigung der Händler, die künftig verpflichtenden FFP2-Masken ab heute zu einem Preis von 59 Cent je Stück zu verkaufen, hat bei Spar, Rewe (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) und Hofer zu einem ziemlichen Ansturm geführt, gaben die Handelsfirmen am Donnerstag auf APA-Anfrage bekannt. Teilweise sei man schon ausverkauft, hieß es von Spar und Rewe. Gleichzeitig wurde beruhigt, dass genügend Masken bestellt worden seien.

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Corona-Verordnungen

Entwurf für Lockdown-Verlängerung liegt vor

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Mittwoch den Verordnungs-Entwurf für die am Wochenende angekündigte Verlängerung des Corona-Lockdowns vorgelegt. Sie bringt (neben dem anvisierten neuen Enddatum 7. Februar) vor allem eine Verschärfung bei der Masken-Pflicht: Ab dem 25. Jänner ist u.a. beim Einkauf und in den öffentlichen Verkehrsmittel eine FFP2-Maske zu tragen. Außerdem wird die Ein-Meter-Abstandsregel auf zwei Meter ausgedehnt.

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Coronavirus

FFP2-Maskenproduzent Aventrium: Bestellungen explodiert

Die Grazer Firma Aventrium ist eine von zwei großen FFP2-Maskenproduzenten in Österreich. Doch von der Ankündigung der FFP2-Maskenpflicht durch die Bundesregierung wurde die Medizinprodukte-Firma überrascht. „Mit uns hat bisher niemand geredet“, wundert sich Geschäftsführer Dominik Holzner. Hätte jemand die Firma einbezogen, hätte sie sich auf die steigende Nachfrage besser einstellen können. 

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Corona-Verordnungen
Coronakrise

Regierung verlängert Lockdown wie erwartet

Österreich bleibt noch länger im Lockdown: Wie die Regierung am Sonntagvormittag bei einer Pressekonferenz bestätigt hat, bleibt der Lockdown bis mindestens 7. Februar aufrecht und endet nicht wie ursprünglich geplant am 24. Jänner. Auch kommen weitere Verschärfungen wie eine FFP2-Maskenpflicht. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) argumentierte die Verlängerung mit der Ausbreitung der britischen Variante des Virus, die wesentlich ansteckender sein dürfte als die bisherige Form.

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Coronavirus

Nach Mutationsverdacht Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg finden von heute, Freitag, bis inklusive Montag kostenlose und freiwillige PCR-Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel statt. Die Bewohner können sich an den drei großen Test-Standorten in St. Johann in Tirol (Kaisersaal), Kirchberg (Arena 365) und Reith bei Kitzbühel (Kultursaal) testen lassen.

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Corona-Pandemie

Krise beschäftigt laut Umfrage Österreich auch 2021 intensiv

Auch wenn mit Beginn der Impfung die Hoffnung auf ein Ende der Pandemie steigt, sind sich 86 Prozent der Österreicher sicher, dass die Coronakrise auch dieses Jahr das Land intensiv beschäftigen wird. Mit einer wirtschaftlichen Erholung wird 2021 auch eher nicht gerechnet. Falls doch, dann geht knapp ein Viertel der Bevölkerung davon aus, dass dies im zweiten Halbjahr passieren werde, so das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten IMAS-Umfrage.

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Corona-Pandemie

Nationalrat: „Reintest“-Antrag fertig

Erst kurz vor Beginn der dazu gehörigen Debatte haben sich Koalition und SPÖ auf jenen Gesetzesantrag geeinigt, der Corona-Tests zur Voraussetzung für den Besuch von Veranstaltungen oder Hotels machen kann. Auch in der Gastronomie können entsprechende Regelungen eingeführt werden. Vieles bleibt noch offen, da dem Gesundheitsminister am Verordnungsweg einiger Spielraum eingeräumt wird.

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Coronavirus

Drohne überwacht Abstandsregeln in englischer Stadt

Die englische Hafenstadt Portsmouth setzt bei der Kontrolle der Corona-Abstandsregeln auf ungewöhnliche Hilfe: auf eine Drohne. Sie soll Klarheit darüber verschaffen, ob zu viele Menschen zu nah beinander an der Küstenpromenade der Stadt unterwegs sind.

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Coronavirus

Deutschland: Schärfere Corona-Regeln greifen

Zum Start noch schärferer Corona-Beschränkungen in ganz Deutschland hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn alle Bürger zum weitgehenden Verzicht auf Kontakte aufgerufen. „Es macht wenig Sinn, Geschäfte, Schulen, das öffentliche Leben runterzufahren, wenn gleichzeitig im Privaten zahlreiche Treffen stattfinden“, sagte der CDU-Politiker am Montag im ZDF. Für Impfungen zunächst vor allem in Pflegeheimen soll an diesem Dienstag ein zweiter Impfstoff an die Länder verteilt werden - das Mittel des US-Herstellers Moderna. Zur stärkeren Suche nach neuen Virus-Varianten sollen Labore Ergebnisse von Genanalysen künftig gegen Vergütung zentral melden müssen.

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Coronavirus

Neuer Lockdown in der Ukraine

Die Ukraine will mit einem neuen Lockdown die Corona-Pandemie in den Griff bekommen. Seit Freitag sind in dem osteuropäischen Land Restaurants, Bars, Kinos, Theater, Fitnessklubs und Schwimmhallen für zunächst gut zwei Wochen geschlossen. Lediglich Supermärkte, Apotheken und Kindergärten bleiben laut einem Regierungsbeschluss geöffnet.

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Corona-Impfstoff

Neue Virus-Varianten für Impfstoff-Wirkung wohl keine Gefahr

In etlichen Ländern wurde die Variante des Coronavirus namens B 1.1.7. inzwischen nachgewiesen, mehrfach auch schon in Deutschland. Sie ist nach derzeitigem Stand wahrscheinlich ansteckender als frühere Formen. Noch schlimmer aber wäre es, wenn die bisher verfügbaren Impfstoffe gegen B.1.1.7 und ähnliche Varianten wie 501Y.V2, kürzlich erstmals in Südafrika nachgewiesen, weniger gut oder gar nicht mehr wirken würden. Wahrscheinlich ist das aber nicht, wie eine aktuelle Analyse bestätigt.

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Coronavirus

Mutation: Anschober will Zeitfenster nutzen

Angesichts der neuen SARS-CoV-2-Variante B.1.1.7 hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Freitag angekündigt, das Zeitfenster bis zu einer größeren Ausbreitung zu nutzen. Die Kontrolle in Österreich soll durch mehr Sequenzierungen sowie rigorosere Einschränkungen bei der Einreise aus Großbritannien und Südafrika erfolgen. Ziel sei die Ausbreitung des neuen Stammes möglichst hinauszuzögern. Die Maßnahmen von Maske tragen bis Abstand halten seien weitere Mittel.

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Corona-Verordnungen
Corona-Pandemie

Rendi-Wagner kritisiert schleppende Impfungen

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat am Donnerstag in einer Pressekonferenz den zögerlichen Impfstart seitens der Regierung kritisiert: „Impfen heißt Menschenleben retten. Da können wir uns keinen einzigen Tag Pause gönnen." Der davor geäußerten Rücktrittsforderung der NEOS Richtung Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) schloss sie sich jedoch nicht an. Der Minister sei in der Verantwortung, das Land so gut als möglich aus der Krise zu führen.

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Coronakrise

ÖVP-Zwist über Kontrollzuständigkeit beim Wirten

Der Plan, sich für den Besuch von Geschäften und Restaurants „freitesten“ zu können, hat ÖVP-intern zu Unstimmigkeiten geführt. Während Innenminister Karl Nehammer für die Kontrolle der Tests den jeweiligen Betreiber verantwortlich sieht, lehnen Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und der Wirtschaftsbund genau dies ab. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) ließ am Montag wissen, dass an den gesetzlichen Bestimmungen noch gearbeitet werde.

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Coronavirus

Skigebiete: Licht und Schatten bei Regeln, Kritik anderer Unternehmer

Bei den Skiliften herrscht bezogen auf die Coronaregeln wohl Licht und Schatten. So beklagten sich etwa auf Facebook Unternehmer darüber, dass ihnen durch den laufenden Lockdown die Geschäftsgrundlage entzogen werde, während sich beim Skilift aber – zumindest zum Teil – Menschenansammlungen bilden würden. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sprach am Montag auch von Bildern von Skiliften „die ich so nicht mehr sehen will“.