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Deutschland

Erste Corona-Impfpflicht in Deutschland auf dem Weg

Die Ampel-Parteien haben im Bundestag ihre Pläne zur Einführung einer ersten Corona-Impfpflicht in Deutschland verteidigt. Bei der sogenannten einrichtungsbezogenen Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken oder Pflegeheimen, die ab März greifen soll, gehe es um eine Güterabwägung, sagte die SPD-Gesundheitspolitikerin Sabine Dittmar. Hilfsbedürftige Menschen etwa in Pflegeheimen könnten sich nicht aussuchen, von wem sie behandelt würden.

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Deutschland

Lauterbach soll neuer deutscher Gesundheitsminister werden

Der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach (SPD) soll neuer Bundesgesundheitsminister werden. Das teilte die SPD am Montag in Berlin mit. Die SPD benannte als letzte der drei Parteien der geplanten Ampel-Koalition ihre Ministerinnen und Minister. Der 58-jährige Gesundheitsexperte Lauterbach soll mitten in der Hochphase der vierten Corona-Welle das Amt vom scheidenden Amtsinhaber Jens Spahn (CDU) übernehmen.

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Coronavirus

Deutschland: Ringen um weitere Corona-Maßnahmen

Das Ringen um zusätzliche Corona-Krisenmaßnahmen geht in dieser Woche rund um die geplante Wahl des künftigen Kanzlers Olaf Scholz (SPD) im Bundestag weiter. Im Kampf gegen die hohen Infektionszahlen haben Bund und Länder schon eine Reihe schärferer Auflagen vor allem für Ungeimpfte beschlossen. Die nächsten Schritte kommen aber schon in Sicht - auch im Parlament.

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Corona-Krise

Schärfere Vorgaben in Deutschland in Sicht

Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle zeichnen sich in Deutschland schärfere bundesweite Schutzvorgaben und weitere Beschränkungen für Ungeimpfte ab. Eine Bund-Länder-Runde mit der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) beriet am Donnerstagvormittag unter anderem über deutliche Einschränkungen für Sport- und andere Großveranstaltungen.

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Deutschland

Viel Lob für Impf-Appell von Olaf Scholz in TV-Show

Ein eindringlicher Impf-Appell zur besten Sendezeit: Der Überraschungsauftritt des designierten Kanzlers Olaf Scholz (SPD) bei den Entertainern Joko und Klaas ist auf viel Echo gestoßen. Fast zwei Millionen Menschen haben am Mittwochabend die ProSieben-Sendung „Joko und Klaas 15 Minuten live: Wir müssen über Corona reden“ im Fernsehen verfolgt. Der Clip dazu im Netz wurde bis Donnerstag, 13.00 Uhr, auf diversen Plattformen rund drei Millionen Mal geklickt.

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Deutschland
Corona-Pandemie

Deutschland in der Zwickmühle

Angesichts der wieder leicht sinkenden Corona-Inzidenz hat der Virologe Klaus Stöhr vor voreiligen Schlüssen gewarnt. Die Verwendung eines bundesweiten Mittelwertes sei „ein Anfängerfehler der Epidemiologie“, sagte Stöhr in einem Interview. „Die große regionale Diversität der Pandemiesituation sollte nun aber auch dem Letzten auffallen.“ In Deutschland brauche es eine lokal spezifische Betrachtung bei der Risikoeinschätzung genau wie bei der Bekämpfung.  Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat unterdessen vor der Bund-Länder-Runde zu Corona-Maßnahmen die Notwendigkeit von Einschränkungen für Ungeimpfte betont.

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Coronavirus

Corona - Beratungen zu strengeren Maßnahmen in Deutschland

Angesichts der Wucht der vierten Corona-Welle wird in Deutschland der Ruf nach strengeren Maßnahmen lauter. Um 13.00 Uhr wollen die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr designierter Nachfolger Olaf Scholz (SPD) mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder dazu telefonisch beraten. Indes befand das deutsche Verfassungsgericht die über die sogenannte Corona-Notbremse verhängten Ausgangsbeschränkungen und Schulschließungen für verfassungsmäßig.

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Coronavirus

Deutschland: Länder für Corona-Impfungen in Apotheken und Zahnarztpraxen

Die Gesundheitsminister der Länder wollen Corona-Auffrischungsimpfungen in Deutschland in Zukunft auch in Apotheken und bei Zahnärzten ermöglichen. Wie der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Montag im Anschluss an Beratungen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) in München sagte, wurde der Bund aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen.

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Coronavirus

Mehrheit der Deutschen für härtere Maßnahmen

Eine knappe Mehrheit der Wahlberechtigten in Deutschland wünscht sich einer Umfrage zufolge strengere Corona-Maßnahmen. Laut dem neuen ZDF-“Politbarometer“ finden 52 Prozent, dass die Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie härter ausfallen müssten. Dagegen halten 15 Prozent die aktuell geltenden Maßnahmen für übertrieben, wie aus der am Freitag veröffentlichten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen hervorgeht. 30 Prozent sagen, dass die Vorgaben so gerade richtig seien.

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Coronavirus

Söder fordert Bundesnotbremse und Impfpflicht in Deutschland

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat den Bund in der Corona-Krise zum schnellen Handeln aufgefordert. „Wir brauchen eine wirksame nationale Eindämmungsstrategie“, sagte er am Freitag in Rosenheim. Es brauche eine „einheitliche Bundesnotbremse“ und ebenso eine raschere Ministerpräsidentenkonferenz. Nötig sei auch eine schnelle allgemeine Impfpflicht - am besten schon ab 1. Jänner.

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Deutschland

Scholz will Impfpflicht nicht ausschließen

Der designierte deutsche Kanzler Olaf Scholz hat sich offen für eine Debatte über eine allgemeine Impfpflicht gezeigt: „Ausschließen darf man nichts.“ Mit Blick auf die von den Bundesländern gewollte Teil-Impfpflicht für Personal etwa in Pflegeeinrichtungen fügte er hinzu: „Mit dem ersten Schritt ist die Debatte über den zweiten eröffnet.“ Unterdessen dringt die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf zusätzliche Maßnahmen: „Hier zählt jeder Tag“.

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Corona-Impfung

Impfpflicht für Schweizer und Deutsche großes Thema

Österreich hat bekanntlich die impfpflicht ab Februar geplant. Auch in Deutschland und der Schweiz ist die Debatte in vollem Gange, so hält etwa die stellvertretende Vorsitzende des Ethikrats, Susanne Schreiber, eine allgemeine Impfpflicht für denkbar. Auch die Schweiz ist laut einer aktuellen Umfrage Pro-Impfpflicht, wobei sich die offizielle Politik noch zurücknimmt. 

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Corona-Krise

Corona-Welle trifft Deutschland hart - zunehmend Rufe nach Impfpflicht

Die zunehmende Wucht der vierten Corona-Welle trifft Deutschland immer härter. Die Intensivstationen sind laut Mediziner-Vereinigung Divi etwa in Bayern, Thüringen, Sachsen und einigen Ballungszentren bereits vielfach überlastet. Auch der Ruf nach einer allgemeinen Impfpflicht wird lauter. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) betonte die Gleichwertigkeit des Moderna-Impfstoffs, da die Mengen des Präparats von Biontech in diesem Jahr begrenzt sind.

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Corona-Impfung

Deutschlandweite Kritik an Spahn wegen Begrenzung von Biontech-Lieferungen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht wegen der geplanten Begrenzung von Lieferungen des Biontech-Impfstoffes an Hausärzte im Kreuzfeuer der Kritik. Deutsche Ärztevertreter warnten am Wochenende durch die geforderte Umstellung auf das Moderna-Vakzin vor Chaos in den Praxen. Aus den Bundesländern kamen Forderungen nach einer sofortigen Rücknahme der Beschränkung. Am Montag befasst sich die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) mit dem Thema.

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Coronakrise

Deutschlands Ärzteschaft will mehr Tempo beim Impfen

Ärzteschaft und Krankenhausträger wollen das Tempo bei den Corona-Impfungen beschleunigen. Es müssten „alle Kräfte“ mobilisiert werden - vor allem für die Auffrischungsimpfungen in Praxen, Kliniken, Impfzentren sowie durch Betriebsärzte und mobile Impfteams, erklärten die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und vier weitere Spitzenverbände am Freitag in Berlin.

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Wegen Impfstatus nicht in Klinikum behandelt?

Nach dem Tod eines angeblich ungeimpften Patienten, der im deutschen Klinikum Karlsruhe nicht behandelt worden sein soll, ist der Mann am Donnerstag obduziert worden. Erste Ergebnisse könnte es bereits am Freitag geben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Behörde führt derzeit ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren. Der Mann soll Vorwürfen zufolge wegen seines Impfstatus nicht versorgt worden und deshalb gestorben sein. Mehrere Anzeigen waren bei der Polizei eingegangen.

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Coronavirus

Dramatische Lage auch in Deutschland

Die Situation in Deutschland spitzt sich zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht unter anderem der über 52.000 Neuinfektionen wegen von einer „epidemischen Notlage“. Auch wenn es politisch keine Mehrheit für die Verlängerung der Epidemischen Notlage von nationaler Tragweite gebe, „kann es für mich keinen Zweifel daran geben, dass wir uns mitten in einer solchen befinden“, sagt Merkel am Mittwoch. „Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf eine Katastrophe zu“, warnen Anästhesisten-Verbände inzwischen.

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Coronavirus

Merkel spricht von epidemischer Notlage in Deutschland

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnet die gegenwärtige Lage in der Corona-Pandemie als dramatisch. Auch wenn es politisch keine Mehrheit für die Verlängerung der Epidemischen Notlage von nationaler Tragweite gebe, „kann es für mich keinen Zweifel daran geben, dass wir uns mitten in einer solchen Notlage befinden“, sagte Merkel am Mittwoch auf dem Deutschen Städtetag. Sie mahnte bei den anstehenden Bund-Länder-Beratungen am Donnerstag ein klares Signal ein.

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Coronavirus

RKI registriert 32.048 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 312,4

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist erneut gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 312,4 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 303,0 gelegen, vor einer Woche bei 213,7 (Vormonat: 70,8) gelegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 32.048 Corona-Neuinfektionen.

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Coronakrise

Deutschland erklärt Österreich zum Hochrisikogebiet

Deutschland erklärt Österreich ab Sonntag wieder zum Hochrisikogebiet. Das hat der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn am Freitag laut Reuters in Berlin bestätigt. Das heißt, nicht geimpfte und nicht genesene Österreicher bzw. deutsche Urlaubsrückkehrer müssen nach der Einreise in Deutschland in Quarantäne. Ein Freitesten aus der zehntägigen Quarantäne ist frühestens nach dem fünften Tag möglich.

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Coronavirus

Höchststand an Neuinfektionen auch in Deutschland und den Niederlanden

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden stark angestiegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages den Höchstwert von 50.196 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von Donnerstagfrüh, 3.40 Uhr, wiedergeben. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den Niederlanden ist wiederum auf über 16.000 gestiegen und hat somit ebenso einen Höchstwert erreicht.

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Tourismus zittert vor möglicher deutscher Reisewarnung

Nach der vorigen wegen der Coronapandemie praktisch gänzlich ausgefallenen Wintersaison zittert die heimische Branche vor neuen Reisewarnungen wichtiger Herkunftsländer für Österreich wegen der hohen Coronazahlen. Deutschland könnte Österreich trotz nun gültiger 2G-Regel als Risikogebiet einstufen. „Alles andere wäre eine Überraschung“, sagte ein Branchenkenner der APA. Der große Nachbar ist der wichtigste Herkunftsmarkt. Andere wichtige Herkunftsländer könnten folgen.

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Deutschland setzt auf Biontech-Impfung für Unter-30-Jährige

In Deutschland sollen Menschen unter 30 Jahren nach Angaben der Ständigen Impfkommission (Stiko) künftig nur noch mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer (Comirnaty) gegen Corona geimpft werden. Aktuelle Meldeanalysen zeigten, dass Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen bei Burschen und jungen Männern sowie bei Mädchen und jungen Frauen nach der Impfung mit Moderna (Spikevax) häufiger beobachtet würden als nach der Biontech-Impfung. Das teilte die Stiko am Mittwoch mit.

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Leopoldina fordert Impfpflicht für bestimmte Gruppen und mehr 2G-Vorschriften

Angesichts der weiter steigenden Zahlen der Corona-Neuinfektionen und des Inzidenzwerts dringt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina auf die Ausweitung von 2G-Regeln und Impfpflichten für bestimmte Berufsgruppen. Nötig seien jetzt „Impfpflichten für Multiplikatoren“, sagte Leopoldina-Präsident Gerald Haug dem „Spiegel". Dies seien nicht nur Pflegerinnen und Pfleger, sondern auch Lehrpersonal und weitere Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen.

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Coronavirus

Drosten erwartet einen weiteren harten Corona-Winter

Der deutsche Virologe Christian Drosten erwartet in der Corona-Pandemie „einen sehr anstrengenden Winter“ und hält auch neue Kontaktbeschränkungen für denkbar. „Wir haben jetzt im Moment eine echte Notfallsituation“, sagte der Leiter der Virologie in der Berliner Charité angesichts der Lage auf den Intensivstationen. „Wir müssen jetzt sofort etwas machen.“

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Coronakrise

Deutschland kämpft mit knapper werdenden Intensivbetten und steigenden Zahlen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut so viele Corona-Neuinfektionen gemeldet wie nie seit Beginn der Pandemie. Sie übermittelten 39.676 neue Fälle binnen eines Tages, wie aus Zahlen des RKI von Mittwoch früh hervorgeht. Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis rechnet wegen dieser sich zuspitzenden Lage damit, dass zunehmend Krankenhäuser wieder den Regelbetrieb einschränken.

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Coronavirus

Deutsche Ampelparteien wollen 3G-Regel am Arbeitsplatz

Angesichts der rapide steigenden Corona-Zahlen in Deutschland setzen SPD, Grüne und FDP auf die 3G-Regel am Arbeitsplatz, verpflichtende Tests für Pflegekräfte und Zuschläge für Kliniken. Corona-Schnelltests für alle sollen wieder kostenlos werden, wie die gesundheitspolitischen Sprecherinnen der Fraktionen von SPD, Grünen und FDP am Dienstag in Berlin zudem bekräftigten. Eine Impfpflicht für Beschäftigte in der Pflege soll es hingegen nicht geben.

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Immunisierung: Und was tun wir mit den Kids?

Der Diskurs zum Thema „Impfung von Kindern und Jugendlichen“ macht derzeit medial die Runde und scheidet auf dem Parkett der internationalen Gesundheitspolitik die Geister. Während Kritiker das mangelnde Wissen über die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen ins Feld führen, argumentieren Befürworter damit, dass auch Kinder sich infizieren sowie das Virus weitergeben könnten. Zudem würden diese unter den Einschränkungen in der Pandemie besonders leiden. Dass der Biontech-Impfstoff auch Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren schützt, zeigen indes neu veröffentlichte Daten, die der EMA bereits zur Zulassungsprüfung vorliegen.

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Schwangerschaftsabbruch

„219er" sorgt weiter für Debatten im deutschen Bundestag

Auch nach der Neuregelung des Paragrafen 219a des Strafgesetzbuches geht die Diskussion über die so genannte „Werbung“ für Abtreibungen weiter. Weil offenbar nur wenige Mediziner bereit sind, sich in die offiziellen Listen mit Ärzten, die Abtreibungen vornehmen, eintragen zu lassen, fordert die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer, den Paragrafen ganz zu streichen.