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Coronavirus

Deutschland nimmt Kranke aus Italien und Frankreich auf

Deutschland erhöht seine Hilfen für andere von der Corona-Krise betroffene EU-Staaten deutlich - und geht damit jetzt auch in die mediale Offensive. Bundesländer und Städte wollen insgesamt 123 Corona-Intensivpatienten aus Frankreich und Italien aufnehmen, sagte ein Sprecher des deutschen Auswärtigen Amtes.

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Spahn: Ruhe vor dem Sturm

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht bei den Infektionen mit dem Coronavirus noch keinen Anlass zur Entwarnung. „Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“, sagte Spahn am Donnerstag in Berlin. „Keiner kann genau sagen, was in nächsten Wochen kommt.“ Die Ärzte und Pflegekräfte „bereiten sich auf die wohl größte Herausforderung in 75 Jahren vor“

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Deutschland schnürt „historisch einmaliges Hilfspaket"

Angesichts der Bedrohung durch die Corona-Pandemie haben im deutschen Bundestag alle Fraktion das Maßnahmenpaket der Bundesregierung für Gesundheitsschutz und finanzielle Hilfen unterstützt. Aus Sicht der Opposition fehlt bislang aber ein Plan für das, was in zwei oder drei Monaten notwendig sein wird. In Deutschland sind bislang mehr als 33 200 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert, es sind mehr als 160 Todesopfer vermeldet.

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Blick nach Deutschland: Debatten um Ausgangssperren

Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt es aus mehreren Bundesländern Meldungen, dass verschärfte Ausgangsbeschränkungen weitgehend eingehalten werden. In der Telefonkonferenz, die am Montag ab 14 Uhr abgehalten wird, soll es vor allem darum gehen, ob es bundesweit einheitliche Regelungen geben wird.

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Deutscher Ärztepräsident plädiert für klare Befristung bei Ausgangssperren

Die beispiellosen Beschränkungen im Alltagsleben wegen des Coronavirus müssen nach Ansicht des deutschen Ärztepräsidenten Klaus Reinhardt schon jetzt klar befristet werden. „Ich glaube nicht, dass wir das, was wir jetzt tun, monatelang fortführen können“, sagte Reinhardt.  „Die Ängste und Sorgen würden die Menschen psychisch überfordern“, warnte der Chef der Bundesärztekammer.

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Internetseite zur Abfrage freier Beatmungsplätze in Kliniken gestartet

Die Internetseite zur deutschlandweiten Abfrage freier Beatmungsplätze in Krankenhäusern ist an den Start gegangen. Über die Seite sollen Intensivmediziner angesichts der gestiegenen Nachfrage in der Coronakrise unkompliziert Kapazitäten abfragen können, wie die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin (Divi) mitteilte.

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Ärztepräsident: Spezialkliniken nur für Coronakranke

Der Bundesärztekammerpräsident Klaus Reinhardt hat angeregt, gewöhnliche Kliniken übergangsweise zu Spezialkrankenhäusern für Coronapatienten zu machen. Man könne „überlegen, vorübergehend einzelne Kliniken der Grund- und Regelversorgung ausschließlich zur Versorgung von Corona-Erkrankten umzuorganisieren“, sagte Reinhardt dem „Tagesspiegel Background Gesundheit“ vom Mittwoch.

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Immer mehr Länder setzen auf Ausgangssperren

Im Kampf gegen das Coronavirus setzen auch bisher eher zögerliche Staaten mittlerweile auf Ausgangssperren, geschlossene Grenzen und fahren das öffentliche Leben schrittweise zurück. Dennoch stieg die Zahlen der Infizierten und Todesopfer immer weiter. Und die medizinischen Kapazitäten kamen teilweise an ihre Grenzen: In der Lombardei gab es fast keine Plätze mehr in den Intensivstationen.

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Impfstoffstreit: Kritik aus Berlin

Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat den mutmaßlichen Versuch der US-Regierung kritisiert, das Tübinger Pharma-Unternehmen CureVac zu einem Standortwechsel zu bewegen. „Deutsche Forscher sind führend an der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen beteiligt, in weltweiten Kooperationen. Wir können nicht zulassen, dass sich andere ihre Forschungsergebnisse exklusiv aneignen wollen.“

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Spahn möchte Studenten und Ärzte im Ruhestand einsetzen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat an die Krankenhäuser appelliert, angesichts der Coronakrise zusätzliches Personal zu rekrutieren. „Bitte planen Sie jetzt, wenn möglich, den Rückgriff auf Studenten und bereits im Ruhestand befindliches Personal“, heißt es in einem Schreiben Spahns an die deutschen Krankenhäuser. Dieses zusätzliche Personal solle auch „möglichst jetzt schon“ ausgebildet werden.

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Merkel appellierte an Solidarität der Bürger

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus verteidigt. Es gehe darum, „dass wir das Gesundheitssystem nicht überlasten“, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. Ziel sei, die Ausbreitung des Virus und die Infizierungen zu verlangsamen.

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Tarifverhandlungen

Deutsche Uniklinik-Ärzte bekommen um 6,5 Prozent mehr Gehalt

Rund 20 000 Ärztinnen und Ärzte an 23 Unikliniken erhalten künftig mehr Gehalt. Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) einigten sich am Samstag auf eine Erhöhung um insgesamt 6,5 Prozent in drei Stufen. Die letzte Stufe greift im Oktober 2021.

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Schwangerschaftsabbruch

„219er" sorgt weiter für Debatten im deutschen Bundestag

Auch nach der Neuregelung des Paragrafen 219a des Strafgesetzbuches geht die Diskussion über die so genannte „Werbung“ für Abtreibungen weiter. Weil offenbar nur wenige Mediziner bereit sind, sich in die offiziellen Listen mit Ärzten, die Abtreibungen vornehmen, eintragen zu lassen, fordert die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer, den Paragrafen ganz zu streichen.