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Coronakrise

US-Behörde lässt Remdesivir gegen Covid-19 zu

Die US-Arzneimittelbehörde hat das Medikament Remdesivir zur Behandlung von Covid-19-Erkankungen zugelassen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervor. Bisher hatte das Mittel des US-Herstellers Gilead Sciences dort eine Notfallzulassung. In Europa erhielt das Mittel im Juli als erstes Medikament eine Zulassung unter Auflagen zur spezifischen Behandlung von bestimmten Covid-19-Patienten.

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Studie

Fast eine halbe Million Säuglinge starb 2019 an Folgen von Luftverschmutzung

Durch die globale Luftverschmutzung sind laut einer Studie im vergangenen Jahr weltweit fast eine halbe Million Säuglinge gestorben. Am gravierendsten sei das Problem in Indien und Subsahara-Afrika, heißt es in der Studie der US-Forschungszentren Health Effects Institute und Institute for Health Metrics and Evaluation. Für zwei Drittel der Todesfälle waren demnach giftige Dämpfe aus zum Kochen verwendeten Brennstoffen verantwortlich.

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Coronavirus

Rund 300.000 mehr Tote in den USA als gewöhnlich

Während der Pandemie sind in den USA knapp 300.000 mehr Menschen gestorben als im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Das teilten die US-Seuchenbehörden CDC am Dienstag mit. Etwa zwei Drittel der zusätzlichen Todesfälle zwischen dem 26. Jänner und dem 3. Oktober seien wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen. Die sogenannte Übersterblichkeit ist Epidemiologen zufolge die beste Möglichkeit, die tatsächliche Zahl der Toten bei einem Krankheitsausbruch zu ermitteln.

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US-Wahl

Trump will für Coronahilfen mehr ausgeben als Demokraten

Zwei Wochen vor der US-Präsidentenwahl gibt Amtsinhaber Donald Trump der Diskussion über weitere Konjunkturhilfen in der Pandemie eine neue Wendung. Trump sagte dem Fernsehsender Fox News, er würde auch gegen den Widerstand seiner republikanischen Parteifreunde Summen gutheißen, die noch über den von den oppositionellen Demokraten geforderten 2,2 Billionen Dollar liegen.

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Corona-Impfstoff

US-Notfallzulassung im Dezember denkbar

Der Arzneimittelhersteller Moderna erwartet mit etwas Glück eine US-Notfallzulassung für den eigenen Corona-Impfstoff im Dezember. Die Voraussetzung dafür sei, dass Moderna im November in einer Studie positive Zwischenergebnisse erziele, führte der Vorstandsvorsitzende Stephane Bancel auf einer Veranstaltung des „Wall Street Journal“ aus.

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Coronavirus

Twitter löschte Beitrag eines Trump-Beraters zu Corona

Twitter hat einen Eintrag zum Coronavirus eines hochrangigen Beraters von US-Präsident Donald Trump gelöscht. Der Tweet verletze die Regeln über die Verbreitung von irreführender und möglicherweise falscher Informationen in Bezug auf die Corona-Pandemie, teilte der Kurznachrichtendienst am Sonntag mit. Scott Atlas, Mitglied der Corona-Taskforce des Weißen Hauses, hatte geschrieben: „Masken nützen? NEIN.“ Vom US-Präsidialamt war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

 

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Impfen

Facebook verbietet Anzeigen gegen Impfungen

Facebook will alle Anzeigen auf seinen Seiten verbieten, die sich gegen Impfungen aussprechen. Dies kündigte der Internetkonzern am Dienstag an. Die Corona-Pandemie zeige, wie wichtig „vorbeugendes Verhalten“ zum Schutz der Gesundheit sei, betonte der Konzern. Facebook will aber weiterhin solche Anzeigen zulassen, die bestimmte Maßnahmen von Regierungen im Zusammenhang mit Impfungen kritisieren. An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird weltweit unter Hochdruck geforscht.

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Coronakrise

Trump hat „verrücktes China-Virus" überwunden

US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Leibarztes negativ auf das Coronavirus getestet worden und ist nicht mehr ansteckend. Bei Trump seien „an aufeinanderfolgenden Tagen“ mehrere Tests negativ ausgefallen, hieß es am Montag in einer Erklärung von Sean Conley. Neben den Schnelltests würden auch andere klinische und Labordaten „auf einen Mangel an nachweisbarer Virusreplikation hinweisen“. Wann Trump das erste Mal negativ getestet wurde und wie oft, blieb unklar.

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Coronavirus

Trump stoppt Verhandlungen über Corona-Hilfen: Wirtschaft verschreckt

US-Präsident Donald Trump hat die Verhandlungen mit den oppositionellen Demokraten über ein neues Corona-Hilfspaket bis nach der Präsidentenwahl am 3. November abgesagt. In einer ersten Reaktion reagierte die Wirtschaft verschreckt, an den US-Börsen kam es zu Kursverlusten. Die Chefin des Notenbank-Bezirks Cleveland, Loretta Mester, zeigte sich enttäuscht.

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Coronavirus

Pressestimmen zur Corona-Infektion von US-Präsident Trump

Die Corona-Infektion von US-Präsident Donald Trump ist nach wie vor Inhalt zahlreicher internationaler Pressekommentare.

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Coronakrise

Trumps Entlassung: „Er ist wieder da"

Nach nur drei Nächten im Krankenhaus konnte der mit dem Coronavirus infizierte US-Präsident Donald Trump noch am Montag (Ortszeit) ins Weiße Haus zurückkehren. „Fühle mich wirklich gut!“, schrieb er am Montag in einem Tweet.

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Coronavirus

Übertragung über längere Distanz möglich

Die US-Gesundheitsbehörde CDC stellt nun wieder offiziell fest, dass sich das Coronavirus auch über in der Luft schwebende kleine Partikel übertragen kann. Vor zwei Wochen hatte die CDC für Aufsehen gesorgt, weil sie erst einen Hinweis darauf in ihren Empfehlungen veröffentlicht hatte - und dann nach wenigen Tagen wieder zurücknahm. Zur Begründung hieß es, dass ein Entwurf fälschlicherweise zu früh veröffentlicht worden sei.

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Experten kritisieren Behandlung Trumps mit experimentellem Medikament

Experten haben die Entscheidung kritisiert, den mit dem Coronavirus infizierten US-Präsidenten Donald Trump mit einem nicht zugelassenen Medikament zu behandeln, das sich noch in der Erprobungsphase befindet. „Wir sollten dem Präsidenten dieses Medikament nicht verabreichen, bevor seine Wirksamkeit bewiesen ist“, schrieb der Notfallmediziner Jeremy Faust vom Brigham and Women's-Krankenhaus in Boston am Freitag im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

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Coronakrise

Trump größter Antreiber von Falschinformationen

US-Präsident Donald Trump hat einer Studie zufolge wie kein Zweiter zur Verbreitung von Falschinformationen über das Coronavirus beigetragen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschafter der US-Universität Cornell nach der Auswertung von 38 Millionen englischsprachigen Medienartikeln aus aller Welt. In mehr als 522.000 dieser Artikel, die zwischen dem 1. Jänner und dem 26. Mai veröffentlicht wurden, wurden demnach falsche Informationen verbreitet.

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Coronakrise

Trump kann Amtsgeschäfte trotz Coronainfektion weiterführen

Freitag früh sorgte die Meldung von US-Präsident Trumps positivem Coronatest für Aufregung. Auch seine Frau Melania ist infiziert. „Wir werden unsere Quarantäne und Erholung sofort beginnen. Wir werden das gemeinsam durchstehen“, schrieb Trump in der Nacht auf Freitag (Ortszeit) auf Twitter. Die USA befinden sich auf der Zielgeraden zur Wahl am 3. November, bei der sich Trump um eine zweite Amtszeit bewirbt. Sein Leibarzt bestätigt, dass er die Amtsgeschäfte weiterführen kann.

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Coronavirus

Notfallzulassung für Arznei REGN-COV2 beantragt

Das US-Biotech-Unternehmen Regeneron Pharmaceuticals beantragt in den USA die Notfallzulassung der experimentellen Antikörper-Kombination REGN-COV2. Das Medikament soll die Viruslast verringern und Symptome mildern.